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Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 6. März 2019, 21:51

Karola Wille, Intendantin des MDR, sprach am 17. Februar in ihrer Rede ES GEHT UM DEMOKRATIE – UNSER GEMEINSAMER FREIER RUNDFUNK zum Thema Wahl- und Medien-freiheit: 2019 sind die Menschen in Sachsen wie auch in ganz Europa aufgerufen, ihr Recht auf freie Wahlen zu nutzen und mitzubestimmen, wer in den Parlamenten der Kommunen, des Freistaats und in Europa in ihrem Namen Politik macht. Medienfreiheit ist ein Fundament für das Funktionieren unserer Demokratie. Unser gemeinsamer freier Rundfunk steht in der Verantwortung, die Vielfalt der Themen, Fakten und Meinungen abzubilden und die öffentliche Debatte zu befördern, und dies umso mehr in einer digitalisierten Medien- und Kommunikationswelt. Meinungs- und Pressefreiheit waren zentrale Forderungen der Menschen im Osten, die für die Friedliche Revolution 1989 auf die Straße gegangen sind. Auch heute braucht eine gelebte Demokratie aufgeklärte und mutige Bürgerinnen und Bürger – und von Politik wie von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Medien.

Die Rede zum Nachhören

https://www.staatsschauspiel-dresden.de ... eden_2019/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 23. Februar 2019, 16:36

Krieg nach innen, Krieg nach außen – Die Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft?

Ein Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

Programm-Highlights:

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker spricht zum Thema „Neue Aufklärung für unsere überfüllte Welt.“
Prof. Dr. Werner Ruf spricht zum Thema „Die Verantwortung der Friedensforschung und ihre neoliberale Vereinnahmung.“
Prof. Dr. Norman Paech spricht zum Thema „Neues Völkerrecht für neue Kriege.“

vom 7. bis 10. März 2019 in Berlin
https://www.ngfp.de/kongresse/ngfp-kongress-2019/

Kongressprogramm
https://www.ngfp.de/wp-content/uploads/ ... ogramm.pdf

Der neue West-Ost-Konflikt – Hintergründe und Strategien

Beitrag von Maren » 3. Februar 2019, 20:11

Der neue West-Ost-Konflikt – Hintergründe und Strategien
Vortrag von Dr. Wolfgang Bittner zu Hintergründen und Strategien der neuen USA-EU-Russland-Krise


Die Gefahr eines 3. Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit hat sich dramatisch zugespitzt. Die Wahrnehmung der Gefahr ist bei der Bevölkerung jedoch äußerst gering. Wohin wir blicken: fortschreitende Verschärfung der sozialen Verhältnisse, Kriege, Chaos und Gewalt. Bereits 1961 warnte der US-Präsident und ehemalige Generalstabschef Eisenhower, vor den verhängnisvollen Verflechtungen des „militärisch-industriellen Komplexes“ auf die Politik der USA. „Wir dürfen“, so seinerzeit Eisenhower, „es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet.“ Wenn wir uns die gegenwärtige politische Weltlage ansehen, wird deutlich was Eisenhower meinte.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. Wolfgang Bittner spricht über die Entwicklung zum West-Ost-Konflikt sowie über Hintergründe und Strategien der aktuellen Politik. Er ist Autor von „Die Eroberung Europas durch die USA“

Dienstag, den 26. März 2018, 19.00 Uhr,

in der Evangelischen Akademie Braunschweig,

Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. 2017 erschien von ihm im Westend Verlag in Frankfurt am Main das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA – eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“.

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 9. Dezember 2018, 22:28

Maren hat geschrieben:Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung
Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?


Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Medientagung und die Verleihung der Otto Brenner Preise finden am 19. November 2018 in Berlin im Hotel Pullman Schweizer Hof statt.

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/


Bei der Medientagung konnte die OBS fast 400 Gäste und bei Preisverleihung sogar rund 430 Gäste begrüßen.
Mittlerweile sind die Dokumentation der Verleihung sowie der medienpolitischen Tagung online.

Viel Spaß bei der Nachlese:

Medienpolitische Tagung
Verleihung der Otto Brenner Preise



Alle Fotos dürfen mit Nennung der Otto Brenner Stiftung frei genutzt werden.

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 17. Oktober 2018, 19:12

Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?

Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung

Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Berlin, Hotel Pullman Schweizer Hof
19. November 2018

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/

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Jahrestagung des Netzwerkes Kritischer Kommunikationswissenschaftler: „„Ideologien und Ideologiekritik“

Die Jahrestagung soll thematisch dreigeteilt sein. Schwerpunktmäßig wird es um Ideologien und Ideologiekritik gehen, da das Thema eine fruchtbare Zuspitzung der Anliegen des Netzwerks ist. Ideologien sind Denk- und Sprachformen, die für die Herstellung, Aufrechterhaltung und Rechtfertigung von Macht- und Herrschaftsverhältnissen funktional sind.
Die Anmeldung ist noch bis zum 16.11.2018 möglich.

Wann: 29.11. bis 1.12.2018
Wo: München, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oettingenstraße 67

Jahrestagung
Ankündigung

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Ver.di-Veranstaltung: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk europaweit unter Beschuss – gemeinsam und offensiv verteidigen!

In ganz Europa nehmen die Angriffe auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung öffentlich finanzierter Medien für die Demokratie schwindet. Der Workshop analysiert die Strategien populistischer Bewegungen und rechtskonservativer Initiativen. Er blickt aber auch darauf, wie Rundfunkanstalten erfolgreich reagiert haben, wo kritische Analysen angebracht sind, welche Fehler vermieden werden können und wie ein Bündnis von Beschäftigten, Geschäftsleitung und Gremienmitgliedern möglich ist.

17.10.2018 Hamburg

https://rundfunk.verdi.de/service/veran ... 5400423e78

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 24. September 2018, 19:55

Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung
Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?


Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Medientagung und die Verleihung der Otto Brenner Preise finden am 19. November 2018 in Berlin im Hotel Pullman Schweizer Hof statt.

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 10. April 2018, 20:31

Demokratie um 12 – Lunchtalk - Die Zukunft demokratischer Mediensysteme

„Medium“ und „Faktor“ öffentlicher Meinungs- und Willensbildung soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk, sollen Medien in einem demokratischen System sein. Was kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk der steigenden Konkurrenz insbesondere im Netz entgegensetzen? Welche Funktionen sollte er zukünftig erfüllen? Welche nicht? Welche Folgen hat das Schweizer Votum für die Diskussion in Deutschland?

Mittwoch, 18. April 2018, um 12.00 Uhr, Landesvertretung Rheinland-Pfalz In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 10. April 2018, 20:30

SYSTEM-FEHLER - Frühjahrskongress der Linken Medienakademie 2018

Neben mehr als 30 Seminaren rund um das Handwerkszeug für Medienschaffende wird es einen Freelancertag und Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt investigativer Journalismus und Dark Net geben.

10. bis 14. April 2018

Ort: FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

http://www.linkemedienakademie.de/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 27. März 2018, 20:29

Podiumsdiskussion Satire darf alles?

Wann: 09.06.2018
Wo: Bibliotheca Albertina in der Beethovenstr. 6 sowie das Geisteswissenschaftliche Zentrum in der Beethovenstr. 15 in Leipzig

Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema "Hatte Tucholsky jemals recht? - Satire – Aufklärung in Postfaktischen Zeiten?!" sind

Moderator: Mark Daniel(Leipziger Volkszeitung)
Dr. Dietrich Krauß (Redaktion „Die Anstalt“ - ZDF)
Dr. Jesko Friedrich (Satiresendung Extra 3)
Michael Feindler (Kabarettist)
Hans-Günther Pölitz (Kabarett „Magdeburger Zwickmühle“)

Hier gehts zur Anmeldung...

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 26. März 2018, 19:51

SYSTEM-FEHLER - Frühjahrskongress der Linken Medienakademie 2018

Neben mehr als 30 Seminaren rund um das Handwerkszeug für Medienschaffende wird es einen Freelancertag und Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt investigativer Journalismus und Dark Net geben.

10. bis 14. April 2018
Ort: FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
http://www.linkemedienakademie.de/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 26. März 2018, 19:51

„Finanzierung publizistischer Inhalte“

Content, Vielfalt und Finanzbedarf – Neue Herausforderungen für die Sicherung von Pluralismus

Wie finanziert man Journalismus und gesellschaftspolitische relevante Inhalte, insbesondere im lokalen und regionalen Bereich? Diese Frage ist vielfältig diskutiert, bislang jedoch meist nicht unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten. Anlass ist oft eine politische Klage darüber, dass

publizistischer Wettbewerb nur unzureichend bestehe und qualitativer Journalismus nicht geleistet werde. Einmal abgesehen davon, dass die Maßstäbe hierzu bei der Politik, bei Mediennutzern und bei Ökonomen vermutlich auseinanderfallen, stellt sich die Frage der Zulässigkeit einer staatlich veranlassten Finanzierung.

Montag, 9. April 2018, 13:00 bis 16:00 Uhr, Vertretung des Saarlandes, In den Ministergärten 4, 10117 Berlin
http://emr-sb.de/veranstaltungen/
Anmeldung: emr@emr-sb.de

Re: Veranstaltungen

Beitrag von MrMadMarkus » 22. März 2018, 22:33

Tagesseminar: „Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt“

Es ist dieser Tage so wichtig wie nie, sich im Themenkomplex Israel und Nahostkonflikt gründlich auszukennen, um Zerrbildern und Vorurteilen entgegentreten zu können. Häufig wird der Staat Israel dabei an anderen Maßstäben gemessen als der Rest der internationalen Gemeinschaft. Tatsachen werden teilweise oder ganz verschwiegen und Stimmungen vermittelt, die oftmals nicht mit der Realität übereinstimmen. Weiter :

https://www.ruhrbarone.de/tagesseminar- ... ikt/152784


Wann: Sonnag, den 25. März 2018, 10-18:30 Uhr
Wo: Gemeindehaus St. Markus, Sankt Markus Platz 2, 45657 Recklinghausen
Bei Interesse meldet Euch bitte unter dieser Emailadresse an: seminar@mideastfreedomforum.org

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 23. Februar 2018, 21:51

Mitteldeutscher MedienDialog: Deutschland ohne Tagesschau? Wozu brauchen wir öffentlich rechtlichen Rundfunk?

Das ZDF als einzige überregionale, öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt. Regionalisierung der ARD und Abschaffung der Tagesschau? Provokante Thesen - ernst zu nehmen oder eher Spinnereien?

Derzeit wird viel über Reformen bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten, ihre künftigen Aufgaben und die Höhe des Rundfunkbeitrags diskutiert. Manche nennen ihn "Staatsfunk" oder "Staatsfernsehen".

Im Gespräch:

Anna Kyrieleis, Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), Leiterin Aktuelle Magazine
Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Mitglied des MDR-Rundfunkrates
Michael Hanfeld, Stellvertretender Feuilletonchef und Medienredakteur der FAZ
Prof. Dr. Lutz M. Hagen, Kommunikationswissenschaftler, Technische Universität Dresden
Wolfgang Brinkschulte, Journalist, MDR-Fernsehen (Moderation)

27.02.2018, 18.00 Uhr, Tagungslounge, Katharinenstraße 6, Leipzig

https://www.fes.de/veranstaltung/verans ... il/223257/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 16. Februar 2018, 22:15

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Kritik – Auftrag und Rolle der Medien in Zeiten des digitalen Wandels

Die Medien allgemein und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk haben aktuell eine Akzeptanzkrise. Neben der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder am Rundfunkbeitrag stehen alle Medien zudem vor dem grundlegenden Problem, das sich auf den Begriff der Medienkonvergenz verkürzen lässt: also auf die Frage, wie Medien und öffentlich-rechtlicher Rundfunk ins digitale Zeitalter transformiert werden können.

Podiumsdiskussion, 09. März 2018, 19:00 - 21:00

Eine Kooperationsveranstaltung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

https://www.linksfraktion.de/termine/de ... n-des-dig/

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 16. Februar 2018, 22:14

Unter Druck: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk zwischen Sparmaßnahmen und digitaler Konkurrenz

DGB und ver.di laden am 7. März zur ihrer medienpolitischen Tagung in Berlin ein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Gewerkschaften und Politik, Verbänden, Medien und Wissenschaft diskutieren über die Strukturreform bei ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie über die künftige Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Warum es gerade im digitalen Zeitalter eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks bedarf, erklärt DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann im Podiumsgespräch mit DLF-Redakteur Volker Findhammer.

https://rundfunk.verdi.de/medienpolitische-tagung

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 14. Dezember 2017, 21:05

Tagung "Krieg und Frieden in den Medien", Kassel, 26.-28. Januar 2018

Veranstaltungsort:

CROSS Jugendkulturkirche
Lutherplatz 9
34117 Kassel

Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen.
Vor allem in den Sozialen Medien finden sich immer interessantere und tiefergehende Analysen. Dazu kommt das Kabarett — Gutes Kabarett war schon immer politisch, aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben ‚Friedenskabarett‘ erfunden; eine neue Form von Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren. Vor allem sollen die medienkritischen WissenschaftlerInnen und JournalistInnen zu Wort kommen: Kann man ein Leitbild ‚Friedensjournalismus‘, der Wahrheit verpflichtete und deeskalierende Berichterstattung etablieren?

Mit dabei: Max Uthoff (Die Anstalt), Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz (ehem. ARD) und Albrecht Müller (NachDenkSeiten) und viele andere interessante Gesprächspartner. http://medientagung.ialana.de/

Teilnahmebeträge:

75 Euro Soli-Beitrag
50 Euro Regulär
25 Euro Ermäßigt (Schüler, Studierende, Senioren, Erwerbslose oder anderweitig Berechtigte)

Die Veranstaltung wird zum großen Teil aus Teilnahmebeiträgen finanziert. Bitte wählen Sie den Beitrag, den Sie sich ermöglichen können.

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 29. November 2017, 22:32

Die Bedeutung des Dokumentarischen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

„Wie ist es möglich, dass dieses hochgelobte Genre im Programm der ARD kaum stattfindet?“, fragten im Juni 2017 in einer gemeinsamen Erklärung die Nominierten des Deutschen Dokumentarfilmpreises. Diese „Geringschätzung in der Programmierung“ spiegele sich auch in den Produktionsbudgets, die für die Macher(innen) zu Stundensätzen „knapp über dem Mindestlohn“ führten.

Das Grimme-Institut will bei der Veranstaltung „Die Bedeutung des Dokumentarischen“ die gesellschaftspolitische Bedeutung dokumentarischer Formen in den audiovisuellen Medien ausmessen, die Bedingungen, unter denen sie entstehen, auf den Prüfstand stellen und mit Verantwortlichen der Sender und der Doku-Branche darüber diskutieren, wie dieses Format gefördert und gestärkt werden kann.

Diskussionsrunde mit:

Karola Wille, ARD-Vorsitzende und ARD-Filmintendantin
Rainald Becker, ARD-Chefredakteur
Peter Arens, Leiter Hauptredaktion Geschichte und Wissenschaft, ZDF
Frauke Gerlach, Direktorin Grimme-Institut
David Bernet, Filmemacher und Vertreter der AG DOK
Fritz Wolf, freier Journalist und Mitglied der Grimme-Preis-Jury Information & Kultur
Regina Schilling, Autorin „Geschlossene Gesellschaft“

Grimme trifft die Branche am 6. Dezember in Berlin

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 29. November 2017, 22:29

Mut zur Wirklichkeit - Die Rolle des dokumentarischen Fernsehens für das Gelingen von Gesellschaft

Sorgfältig produzierte dokumentarische Sendungen stellen seit der Gründung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland eine wesentliche Säule des Programmangebotes dar. Aber weil im Zuge erheblicher Konkurrenz durch private Anbieter eindimensionale Geschichten und einfache Wahrheiten, Unterhaltung und Emotionalisierung beim Zuschauer oft besser anzukommen scheinen, laufen die öffentlich-rechtlichen Sender Gefahr zu glauben, ihrem Publikum eine differenzierte und anspruchsvolle Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit nicht mehr zumuten zu dürfen.

- Günter Wallraff, Journalist und Schriftsteller
- Johannes Unger, Leiter der Abteilung Dokumentation und Zeitgeschehen, RBB
- Malte Krückels, Staatssekretär für Medien des Freistaates Thüringen
- Dietmar Post, Dokumentarfilmregisseur und Produzent (AG DOK)
- Prof. Dr. Ulrich Teusch, Politikwissenschaftler, Publizist, Sachbuchautor (Lückenpresse)Podiumsdiskussion am Montag, 4.12.2017 ab 18:00 Uhr im Babylon

(Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin) Eintritt frei!

https://agdok.de/de_DE/mut-zur-wirklichkeit

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 11. November 2017, 13:17

Was Demokratie (jetzt) braucht: Öffentlich-Rechtliche Medien im Wandel

Öffentlich-Rechtliche Medien stehen derzeit von vielen Seiten unter großem Druck. Nichtsdestotrotz ist ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk gerade in Zeiten von Fake News und rechtem Populismus für das Funktionieren der Demokratie unerlässlich. Dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformieren muss, steht jedoch ebenfalls außer Frage. In unserer Fachtagung beleuchten wir deshalb einerseits unterschiedliche Baustellen der öffentlich-rechtlichen Medien und fragen nach konkreten Reformschritten, andererseits wollen wir wissen, wie es um Vertrauen und Legitimation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bestellt ist und wie sich beides wieder erhöhen lässt.

Montag, 04.12.2017 15:00 – 20:00

Georg-Friedrich-Händel Halle
Salzgrafenstraße 1
06108 Halle/Saale

http://calendar.boell.de/de/event/was-d ... zt-braucht

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 11. November 2017, 13:15

Medienpolitische Tagung und Verleihung der "Otto Brenner Preise für kritischen Journalismus"

"Journalismus zwischen Morgen und Grauen!" – Aufbruch ins Neuland.

21. November 2017; 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Berlin, Hotel Pullman Schweizerhof
Budapester Str. 25
10787 Berlin

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 4. Oktober 2017, 21:27

Die neue Öffentlichkeit: „Wir stehen an der Schwelle einer Revolution“

Die Medien können die technischen Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen. Vergleichsweise ratlos stehen die Journalisten jedoch ihrem Bedeutungsverlust und dem schwindenden Vertrauen des Publikums gegenüber.

Dies sind die beiden zentralen Erkenntnisse der Fachtagung "Die neue Öffentlichkeit: Wie Bots, Bürger und Big Data den Journalismus verändern", die am Freitag (29.9.2017) an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) stattfand.
Bericht im Flurfunk
Bericht der HTWK
MDR-Live-Blog

abgrundtief + bodenlos

Beitrag von Maren » 24. September 2017, 14:41

abgrundtief + bodenlos
Über Stuttgart 21 und andere Großprojekte

Vortrag und Diskussion mit Winfried Wolf über Stuttgart 21 und andere Großprojekte


Montag, den 02.10.2017 um 19:00 Uhr - Eintritt frei
Moritzbastei Leipzig, Ratstonne
Universitätsstraße 9
04109 Leipzig


Link zur Veranstaltung: http://www.moritzbastei.de/de/event/lit ... efbodenlos

Donnerstag, den 05.10.2017 um 18:30 Uhr - Eintritt frei
Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden


Link zur Veranstaltung: http://www.pianosalon.de/aktuelles/vera ... 5-10-2017/


Stuttgart 21 ist in dreifacher Weise einmalig: Es handelt sich um das mit Abstand größte Bauprojekt in Deutschland. Es ist das einzige Projekt, bei dem eine gigantische Summe dafür ausgegeben wird, eine bestehende Kapazität – hier diejenige des Hauptbahnhofs Stuttgart – zu verkleinern. Schließlich gibt es nirgendwo in Deutschland eine derart große, kreative Protestbewegung, die seit mehr als sieben Jahren und mit mehr als 370 Montagsdemonstrationen aktiv ist.

Stuttgart 21 hat drei Bahnchefs verschlissen, die jahrzehntelange CDU-Herrschaft in Baden-Württemberg beendet und die grüne Protestpartei in S21-Mitgestalter gewendet. Laut Angela Merkel wird mit Stuttgart 21 der Standort Deutschland verteidigt. Bahnchef Richard Lutz springt ihr bei und betont, er sei »finster entschlossen«, S21 zu Ende zu bauen. Für das hehre Ziel »Staatsräson« werden die Gesetze der Logik, der Physik und der Geologie missachtet. Winfried Wolf hat Stuttgart21 von Anfang an publizistisch kommentiert. Er legt hier das erste Buch vor, das die gesamte Geschichte des Großprojekts ausbreitet, dessen zerstörerischen Charakter analysiert und den Bürgerprotest umfassend darstellt.

Winfried Wolf, Dr. phil., *1949, Chefredakteur der Zeitschrift Lunapark21 und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac, verfasste 1996 das erste Buch zu Stuttgart 21. Er war 2011 bis 2013 Mitherausgeber von drei Büchern zu Stuttgart 21, alle bei PapyRossa.

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 17. Juli 2017, 20:34

Wie verändern das Netz und die Digitalisierung die Gesellschaft und unser Leben? Welche Rolle können dabei Blogger, Onliner und Influencer spielen?

Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen und 160 Bloggern, Onlinern, Agenturvertretern und Medienschaffenden bei unserer Konferenz #bsen2 diskutieren.

Bei dem gemeinsamen Onliner-Event von FLURFUNK, Sächsischer Landesanstalt für privaten Rundfunk und neuen Medien und der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen am 1.September 2017 in Dresden erwarten Sie 36 Kurzvorträge, 16 Sessions, eine Schlussdiskussion, ein sehr exklusives Publikum sowie jede Menge Zeit zum Netzwerken.

Details zur Veranstaltung: http://bsen.flurfunk-dresden.de.
Tagesticket: http://bsen.flurfunk-dresden.de/#tickets!

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 2. Juli 2017, 12:01

Am 27. Juni 2017 veranstaltete die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) eine Tagung mit dem Titel "ERGÄNZT ODER ERSETZT? Medien, Telcos und die Konkurrenz aus dem Netz".

Programm, Präsentationen und Videoaufzeichnungen
RTR-Kommunikationsbericht

Re: Veranstaltungen

Beitrag von Maren » 24. März 2017, 22:10

Auf der DGPuK Jahrestagung in Düsseldorf soll am Freitag, 31.3., Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft gegründet werden. Wir dokumentieren hier den Aufruf (pdf):

Mit dem Netzwerk wollen wir innerhalb der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft einen Raum schaffen für kritische wissenschaftliche Forschung über Medien und Kommunikation.

Die Notwendigkeit Kritischer Kommunikationswissenschaft liegt in der Realität des Mediensystems begründet (Kommodifizierung, Ideologisierung, Arbeitsbedingungen, etc.). Kritische Kommunikationswissenschaft findet aufgrund der jahrzehntelangen Marginalisierung im deutschsprachigen Raum zurzeit eher in benachbarten Disziplinen sowie international statt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eines eigenen Netzwerks.

Unter Kritischer Kommunikationswissenschaft verstehen wir Forschung mit einem Bezug zu Gesellschaftstheorie und Kapitalismusanalyse, mit einem Fokus auf Herrschaftsformen und Machtungleichgewichte, mit einem Verständnis von der historischen Gewordenheit gesellschaftlicher Verhältnisse und mit der Perspektive auf deren Transformation. Daraus ergibt sich notwendig ein Praxisbezug im Sinne einer engagierten Wissenschaft.

Die so verstandene Kritische Kommunikationswissenschaft umfasst verschiedene Theorietraditionen, wie die kritische Politische Ökonomie der Medien und der Kommunikation, die kritischen Cultural Studies, den Autonomen Marxismus, die Frankfurter Schule, postmoderne und feministische Medientheorien, aber auch kritische psychoanalytische Ansätze. Auch viele aktuelle Initiativen wie Platform Cooperativism, Free/Libre Open Source Software, Adbusting, Medienreformbewegungen, Non-Profit Free Open Access und Alternative Medien sind in diesem Kontext zu verorten.

Wir wollen uns die bestehende theoretische und empirische Forschung aneignen und diese weiterentwickeln. Dazu wollen wir uns über aktuelle und wiederentdeckte Literatur austauschen, diese auf gemeinsamen Workshops und Tagungen aufarbeiten, kritisch diskutieren, darauf beruhende eigene Arbeiten vorstellen sowie weitere Forschungsprojekte anstoßen. Um die Perspektive der Kritischen Kommunikationswissenschaft auch in der universitären Lehre zu stärken, wollen wir geeignete Seminarpläne und Lehrkonzepte entwickeln und einander bei deren Umsetzung beraten.

Alle Interessierten sind herzlich zum ersten Treffen während der DGPuK Jahrestagung in Düsseldorf eingeladen (Fr., 31.3., 15:30-17:00 Uhr, Gebäude 23.02., Ebene 02, Raum 46). Wir treffen uns um 15:15 Uhr im Foyer vor den Vortragsräumen und gehen gemeinsam zum Seminarraum. Auf Basis dieses Aufrufs werden wir beim ersten Treffen Inhalt und Arbeitsweise des Netzwerks diskutieren und gemeinsam die nächsten Schritte festlegen. Wer Interesse daran hat, am Netzwerk KriKowi mitzuarbeiten, melde sich mit einer leeren Mail an krikowi-subscribe@lists.riseup.net beim Mail-Verteiler an.


Dr. Thomas Allmer (University of Stirling)
Sevda C. Arslan, M.A. (Universität Mannheim)
Dr. Nils S. Borchers (Universität Leipzig)
Ada Fehr, M.A. (Freie Universität Berlin)
Prof. Dr. Christian Fuchs (University of Westminster)
Dr. Uwe Krüger (Universität Leipzig)
Kerem Schamberger, M.A. (Ludwig-Maximilians-Universität München)
David Schieferdecker, M.A. (Universität Mannheim)
Prof. Dr. Armin Scholl (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)
Dr. Sebastian Sevignani (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Christian Strippel, M.A. (Freie Universität Berlin)
Univ. Prof. em. Dr. Manfred Knoche (Universität Salzburg)

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