Gefährdungen durch Vergiftungen und Vorsorge – Folgerungen aus dem Fall Skripal

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Gefährdungen durch Vergiftungen und Vorsorge

Folgerungen aus dem Fall Skripal

– Gastbeitrag –

Die Gefährdungen aus Umweltbelastungen und im Arbeitsleben sind teilweise erfasst und geregelt, aber die aus aktiven Vergiftungen, z.B. aus chemischen Kampfstoffen nicht. Hier scheint es erforderlich zu sein, dem zu begegnen, weil eine solche Gefährdung durchaus im Bereich des Möglichen liegt, wie der Fall Skripal zeigt.

Allerdings offenbart der Fall Skripal auch deutlich, wie schwierig das Erkennen einer Gesundheitsbeeinträchtigung und das Finden einer Verursachung sind. Allein hier ist gemäß den in der Öffentlichkeit bekannt gewordnen Daten, die auch Widersprüchliches enthalten, festzustellen:

  • Es wird nur ein Zustand der Bewusstlosigkeit beobachtet.
  • Der herbeigerufene Notarzt veranlasst eine Einlieferung ins Krankenhaus.
  • In den ersten Tagen werden die verschiedensten Vermutungen hinsichtlich der Art des Giftes und der Vergiftungen geäußert, wobei meist auf polizeiliche Angaben bezogen wird. Schließlich soll ein Kontakt bereits durch Griff an der Türklinke erfolgt sein.
  • Offizielle medizinische Erklärungen gibt es nicht, ein Zugang zu den Patienten erfolgt nicht bzw. wird nicht gestattet.
  • Über die Behandlungen erfährt man nichts.

Gerade die Inkorporation von hochtoxischen Giften erfordert schnellstmögliche Reaktion und Diagnostik. Wenn aber weder Gift- bzw. Vergiftungsorte noch Personen bekannt sind, bedeutet das die Notwendigkeit einer Prävention und dort eine rationelle und gezielte Strategie. Eine solche ist mir nicht bekannt. (1)

Aus diesem Grunde frage ich beim Bundesministerium für Gesundheit an, in welchem Zustand hier sich die vorbeugende Abwehr befindet und was beabsichtigt wird, ggf. eine Besserung herbeizuführen.

 


 

Gifteinsatz in Salisbury
Skripal und die Wahrheit

Nach Pressemeldungen sollen am 04.03.2018 der Agent Skripal und seine Tochter (2) auf einer Parkbank in Salisbury bewusstlos aufgefunden sein, angeblich mit Vergiftungserscheinungen. (3) Die Spuren des Giftes sollen auf Oberflächen (auch in öffentlichen Restaurants (4) ) gelegen haben, aber für eine eigene Erkenntnis verlässliche Daten werden weder über den Staub, die Krankheitssymptome noch über die Probenahmen mitgeteilt. (5) Dem Verfasser ist bekannt, dass sich unweit von Salisbury in Porton Down ein Chemiewaffenzentrum mit Forschungsabteilungen befindet. (6)

Für einen hochtoxisch Neuro-Vergifteten und speziell mit der Probenahme und Analytik chemischer Schadstoffspuren erfahrenen Wissenschaftler sind die bekannt gemachten Angaben unklar und damit ein Anlass, Vergleiche anzustellen im Erkennen der Vergiftung, des Feststellens und Identifizierens des verursachenden Giftes und der Behandlung des Erkrankten. Der Verfasser ist als durch ein Organphosphat an den Nerven geschädigter Berufskranker BK 1307 anerkannt (7) und er war über ein Jahrzehnt aktiv in der Forschung und Praxis von Probenahme etc. u.a. in Verbindung mit dem iqs Bergakademie Freiberg. (8)

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden spezielle Vorschriften bzw. Richtlinien im Bereich von Umweltbelastungen, der Qualifizierung von Probenehmern (9) und Medizinern für Berufskrankheiten entwickelt. Die regulatorische Toxikologie (10) versucht, den Stand der Wissenschaft auch innerhalb der Forschung und der Richtlinien auf dem höchsten Stand zu halten, zumal Gifte derzeit in vielen Anwendungsgebieten zum Einsatz und damit in Kontakt mit Menschen und dort perkutan oder inhalativ in den Körper gelangen können. Die Nervenkampfstoffe in der Art der Organophosphate erfordern schon bei der Produktion, Lagerung etc. Vorsichtsmaßnahmen. (11) Eine zentrale Organisation, insbesondere für die Zulassung und Behandlung der Vergifteten gibt es anscheinend nicht, wenn man einmal von vom InstPharmToxBW in München absieht. (12)

Es gibt die verschiedensten Richtlinien etc. zum Verhalten bei Vergiftungen bzw. Vergiftungsverdacht (13) , aber es wird hier vorausgesetzt, dass eine Vergiftung als solche erkannt ist.
Eine Bewusstlosigkeit (Ohnmacht) verlangt möglichst rasches Erforschen der Ursache (14) , über den Notarzt eine Einlieferung in ein Krankenhaus, wo z.B. analytisch das Gift und dann die Behandlungsmethode ermittelt werden. Da bei Organophosphaten im akuten Fall die Auswirkung des Giftes schnell eintreten kann, wenn sie über die Lungen oder den Magen-Darm-Traktus in den Körper verteilt wird, ist sofort der Facharzt und das Labor einzuschalten, bei längerer Zeit können sich Lähmungen einstellen. An der Blutprobe kann man eine ungerichtete Suchanalyse vornehmen, am sich verändernden Krankheitsbild kann man das Ausmaß erkennen. Ein Probieren mit verschiedenen Behandlungsmethoden kann gefährlich sein. Die Vorgehensweise gibt also Aufschluss, wann man ein Gift definitiv bestimmt sein kann bzw. ist und indirekt darüber, ob man ausreichend qualifiziert daran herangegangen ist. Daraus resultieren Fragen über den Grad der Toxizität und die Art des Giftes.

Bei der Suche nach der Verursachung eines Schadens durch einen chemischen Stoff oder einen Kampfstoff (15) , müssen mehrere Disziplinen objektiv zusammenarbeiten, so der Probenahme und Analytik, der Medizin im Arbeitsschutz und der Umweltwissenschaft, denn erst die volle Einsicht in die Dokumentation aller relevanten Tätigkeiten (Protokoll) mit Nachweis der Schädigung und des Zusammenhangs mit der Verursachung kann Vertrauen schaffen. Ohne Offenheit entstehen Misstrauen in die medialen Verlautbarungen und ein Verdacht auf Lügen. (16) Verdächtig ist, wenn der Zutritt zu den Patienten im Krankenhaus Salisbury verwehrt wird. (17) Der gegenwärtig praktizierte dürftige Informationsfluss steht im Gegensatz zur erforderlichen Vertrauenswürdigkeit und damit einer Pflicht zur Offenlegung, zumal in den Vorschriften nach OPCW von 1994 über sampling nur Rahmenvorgaben enthalten sind. (18)

Als Merkwürdigkeiten des Falles können die Suche nach der Gift-Materie als Aerosol, Staub u.a. (19) , die hohe Zahl an „giftverdächtigen“ Personen an verschiedenen Orten und Wochen später die gerichtliche Zulassung für die OPCW von Untersuchung von Blutproben (20) gelten. Die Substanz eines Nervengiftes soll als Pulver in einem Pub bzw. einem Restaurant gefunden worden sein. In der offiziellen Erklärung heißt es nur, das Nervengift sei eines Typs, wie er in der Sowjetunion entwickelt wurde (22), was von dieser Seite energisch und konsequent bestritten wird. (23) Die gesamte Informationslage bleibt dürftig. (24) Seltsam klingt die gefundene Verseuchung der Türklinke des Wohnhauses von Skripal, zu welchem Zeitpunkt denn? Das fordert geradezu misstrauisches Nachdenken heraus.

In der Presse ist weder von einem ärztlich begründeten Verdacht (25), noch eines neurologischen Befundes noch von einem GCMS-NMR-Bericht (26) eines Labors die Rede. (27) Die Bewusstlosigkeit ist bekanntermaßen nur ein Merkmal (28) eines akuten Vergiftungsbildes durch toxische organische Phosphorverbindungen, aber nicht ausreichend für eine sichere Diagnose. (29) Wegen der Verbreitung toxischer Substanzen variieren jeweils die Symptome. (30) Merkwürdig sind die relativ kurzen ärztlichen Beobachtungszeiten beim kontaminierten Polizisten und bei der Tochter. Wäre das Gift das Gift nach der amtlichen Erklärung, wären hätten sie wohl tot sein müssen. (31)

Statt auf eine objektive Beweislage zu warten, wird in der Öffentlichkeit die Sachlage so dargestellt, als ob alles sicher ermittelt sei. Allerdings könnte der Informationsstand der Öffentlichkeit ein anderer sein als der in Regierungen europäischer Länder. (32) Die Erfahrung lehrt, dass es von „außen“ fast unmöglich ist, sich eine eigene Meinung zu erarbeiten, schon deshalb, weil die eine Seite der anderen vorwirft, sie stehe nicht zu dem von der anderen erhobenen Vorwurf, gebe die Schuld nicht zu. Das wird in einem Artikel näher beleuchtet. (33) Die Nichtbeweisbarkeit der Schuld ist nicht gleich Unschuld und umgekehrt. Die Einführung des Begriffes vom Wahrscheinlichen aus Indizien – auch in der Graduierung (34) – ist abhängig von dem, der ihn benutzt, also subjektiv, vor allem dann, wenn sie lediglich auf einen bestimmten Zweck hin erfolgt.

Bernoulli sprach von der Kunst des Mutmaßens (35) , die Unsicherheit möglichst klein zu halten, Bertrand Russel prägte folgenden Spruch: (36) Auch wenn alle einer Meinung sind, können doch alle unrecht haben.

Die deutsche Bundesregierung schließt sich der Ansicht GB “hoher Wahrscheinlichkeit“ an und erklärt, es gebe „keine plausible alternative Erklärung“. (37) Für den gewöhnlichen Bürger bleibt die Erkenntnis des Vertrauensverhältnisses Arzt: Wo sind die medizinischen Kommuniques etc. und die endgültigen Diagnose-Berichte? So wird eine befriedigende Fall-Aufklärung erschwert und schließlich auch diesbezügliche Nutznießung.

Anmerkung: Auf die politischen Konsequenzen und Verwicklungen wird hier nicht eingegangen. (38)

Zusammenstellung von Ablauf-Daten: (39)

3. März 2018: Julia Skripal trifft aus Russland kommend am Londoner Flughafen Heathrow ein, um ihren Vater in England zu besuchen. 4. März, 13.40 Uhr: Sergej Skripals BMW steht auf einem Parkplatz in der Innenstadt von Salisbury. Wenig später besuchen Sergej und Julia Skripal den Pub „The Mill“. Zwischen 14.20 und 15.35 Uhr essen beide im Restaurant „Zizzi“ zu Mittag. 4. März, 16.15 Uhr: Eine Person, die über einen Mann und eine Frau im Stadtzentrum von Salisbury besorgt ist, ruft den Notdienst. Beamte finden die Skripals bewusstlos auf einer Bank. Die beiden werden in ein Krankenhaus (Salisbury) gebracht. Bis heute befinden sie sich in einem kritischen Zustand. 5. März: Die Polizei teilt mit, dass zwei Personen in Salisbury behandelt würden, weil sie mutmaßlich einer unbekannten Substanz ausgesetzt worden seien. Die Polizei nennt nicht ihre Identität. Die BBC berichtet aber, dass der sich in Behandlung befindliche Mann Sergej Skripal sei. 6. März: Anti-Terror-Ermittler übernehmen die Ermittlungen. 7. März: Die Polizei teilt mit, dass die Skripals wahrscheinlich bei einem gezielten Mordversuch mit einem Nervenkampfstoff vergiftet worden seien. Ein Polizeibeamter, der nach dem Angriff auf die Skripals im Einsatz war, befindet sich laut Polizei in ernstem Zustand im Krankenhaus. (40) 9. März: Rund 180 Soldaten, die sich mit chemischer Kriegsführung und Entseuchung auskennen, werden in Salisbury stationiert, um bei den Polizeiermittlungen zu helfen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagt, Moskau sei möglicherweise bereit, bei der Untersuchung zu helfen. Er äußert Verärgerung über Vermutungen, dass der Kreml hinter dem Angriff stecke. 11. März: Die Gesundheitsbehörde Public Health England fordert Personen, die das Restaurant „Zizzi“ und den Pub „The Mill“ am Tag des Angriffs oder am Tag danach besucht haben, auf, als Vorsichtsmaßnahme ihre Kleidung zu waschen. 12. März: Premierministerin Theresa May sagt vor dem britischen Unterhaus, die Skripals seien mit dem militärischen Nervengift Nowitschok vergiftet worden, das während des Kalten Kriegs von der Sowjetunion entwickelt worden sei. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es aus Russland komme. May gibt Russland bis Mitternacht am 13. März Zeit, eine Erklärung dafür abzuliefern. Sonst müsse es mit „umfassenden“ Vergeltungsmaßnahmen rechnen.
13. März, GB informiert die OPW über den Vorfall. (41) 16. März: Arzt Stephen Davies erklärt, kein Patient mit Nervengift in Klinik. (42) 21. März: Russland hat im Fall Skripal konkrete Fragen an die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) gestellt. Das sagt der russische Außenminister Sergej Lawrow. 20. bis 22. März, Anhörungen im Londoner Royal Courtesy of Justice Case No. 13228376&82 mit Protokoll: 5 Zeugen (Wissenschaftler Porton Down und Beamte Ministerien Außen-/Innen), Aussagen der Erkenntnisse aus Blutproben. (43) 28. März: Kontamination an der Haustür gefunden. (44) 30. März: Tochter Julia geht es wesentlich besser. (45) Russland verlangt Antworten von der britischen Regierung auf 27 konkrete Fragen (46) , etwa wie Skripal und seine Tochter genau behandelt werden. Nervengifte wirken eigentlich sofort. Mit welchen Methoden haben Experten die Substanz (das Gift) so schnell identifiziert? Und woher hätten sie den Stoff zum Testen der Substanz gehabt?

 

e-mail an bmg vom 02.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus eigenen Erfahrungen durch eine Nervenvergiftung und deren Folgen bin ich hochsensibel für Vergiftungsfälle und deren ärztlicher Begegnung, weshalb ich den Fall Skripal sorgsam verfolge. Leider lassen sich aus den bekanntgegebenen Daten nicht eindeutig Schlüsse ziehen, ich habe das im Anhang ausgeführt.

Ich darf Sie bitten, mir möglichst bald Antwort zu geben, wobei ich in anbetracht der Aktualität annehme, dass hier bereits Arbeiten vorliegen.

Mit freundlichem Gruß

 

[1]       Vgl. https://tinyurl.com/y76z7zte  https://www.lexology.com/library/

[2]      Julia, russische Staatsbürgerin, s. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Wiktorowitsch_Skripal 2.4.

[3]      http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Ex-Agent-Skripal-soll-mit-Strauss-vergiftet-worden-sein  https://www.svz.de/deutschland-welt/politik/vergifteter-ex-doppelagent-london-ringt-um-eine-reaktion-id19277711.html

[4]      http://www.spiegel.de/politik/ausland/sergej-skripal-und-das-gift-spuren-sollen-in-restaurant-gefunden-worden-sein-a-1197504.html

[5]      Nachfrage wegen Mehr-Wissens beim Außenministerium per e-mail am 27.03.2018

[6]      https://de.wikipedia.org/wiki/Porton_Down  dort auch Abrufstatistik März 2018

https://de.sputniknews.com/politik/20180324320047098-russische-botschaft-britisches-labor-entwicklung-neuer-gifte-zugegeben/     https://tinyurl.com/y9ys7xzo  ReutersHandbuch der Ersten Hilfe, 2017

[7]     Dr.-Ing. Adalbert Rabich, Dülmen, * 1926 BG RCI zuständig Bochum  AZ. 223/B5/4761072/45

https://www.grin.com/document/119920  2008   https://tinyurl.com/yb68j3bt   1979

Hochtoxisches Orthotrikresylphosphat (seinerzeit Weichmacher in PVC)

Betreuerin bei der BG RCI Dr. Maren Beth-Hübner  https://tinyurl.com/yblbwfk9 Member of Eurotox

[8]      Probenahme und Qualitätssicherung bei Stoffsystemen. – Band 4  1986 bis 2008, IQS Freiberg 2009, ISBN 978-3-938390-07-8, http://www.iqs-freiberg.com/index.php/de/24-produkte/79-handbuch-probenahme-und-qualitaetssicherung-bei-der-untersuchung-und-bewertung-von-stoffsystemen-band-1 Kap. 2.7    http://www.iqs-freiberg.com/index.php/de/shop-form

https://d-nb.info/977049922/04  https://d-nb.info/95525230x/04

[9]      https://www.laga-online.de/documents/m32_laga_pn98_1503993280.pdf

[10]      https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-003-0639-9  https://doi.org/10.1007/s00103-003-0639-9

[11]     https://tinyurl.com/y85rj9m9    https://tinyurl.com/ycewkfdp

[12]     https://tinyurl.com/ycm3kfqy  Wehrmedizin. Monatsschrift 2014  S. 312 https://tinyurl.com/yda2uwjp

https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Pharmakologie_und_Toxikologie_der_Bundeswehr

https://tinyurl.com/ybp9b83x  Handbuch der Ersten Hilfe DGUV,204-007, 2017

[13]    http://gesundpedia.de/Ohnmacht_(Kollaps,_Bewusstlosigkeit)

[14]     Beispiel Skripal   https://www.nachdenkseiten.de/?p=42982#h01

[15]     https://deutsch.rt.com/meinung/66876-vassalentreue-oder-solidaritat-fall-skripal-bundesregierung/

[16]    https://news.sky.com/story/salisbury-nerve-agent-attack-sergei-skripal-and-daughter-yulia-should-be-allowed-to-die-11306692

[17]     https://www.opcw.org/fileadmin/OPCW/CWC/CWC_en.pdf  (S.77 und 156)

[18]     http://www.dailymail.co.uk/news/article-5566707/Russian-nerve-agent-spy-poisoned-favourite-breakfast.html

[19]     https://www.welt.de/newsticker/news1/article174820578/Kriminalitaet-Internationale-Experten-duerfen-Blut-von-Skripal-und-Tochter-untersuchen.html

https://deutsch.rt.com/meinung/67569-mordsache-skripal-london-im-besitz/

https://doi.org/10.1002/ciuz.19840180304   S. 96

[20]     http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fall-sergei-skripal-was-ist-das-nervengift-nowitschok-a-1197789.html

[21]    https://www.bloomberg.com/view/articles/2018-03-15/skripal-case-could-haunt-putin-on-chemical-weapons russische Stellungnahme dazu https://neue-debatte.com/2018/03/21/beweise-bitte-eine-nuechterne-analyse-des-mordversuchs-an-sergej-und-yulia-skripal/

[22]      https://russische-botschaft.ru/de/2018/03/22/aide-memoire-zwecks-erlaeuterung-der-realen-situation-im-s-g-skripal-fall/  Dort werden die zu klärenden Aspekte aufgeführt., u.a. chain of custody OPCW

[23]      https://de.sputniknews.com/politik/20180327320088797-sprecherin-praesentationen-scheitern-manipulation-meinung-may/

https://www.kommersant.ru/doc/3586195  UK briefing vom 22.03.2018

[24]      Vgl. Unfallversicherung DGUV § 202 SGB VII  https://tinyurl.com/yav2t8rc

[25]    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/rcm.7757 https://doi.org/10.1002/rcm.7757 2016

[26]    https://www.nachdenkseiten.de/?p=43032  https://kenfm.de/die-giftgas-manipulation/

[27]      https://books.google.de/books?isbn=3110200155 2005  S. 271/272 BK 1307 (organ. Phosphorverb.)

[28]      https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/verletzungen-und-vergiftung/vergiftung/insektizid-vergiftung

[29]      https://tinyurl.com/y8ybmnwm   Lipidlöslichkeit ZNS-Störungen, Polyneuropathie

[30]    https://de.sputniknews.com/politik/20180320319995970-skripal-vergiftung-fakten-schuld/

Lt. Prof. Leonid Rink: A 234 wirkt sofort, wenn  noch am Leben, kein A 234

[31]      Vgl. Fußnote 4

[32]      https://tinyurl.com/ybshc8rg  Andranik Migranjan, sputnik-news 22.03.2018

[33]      https://www.deutschplus.net/pages/Subjektive_Bedeutung_der_Modalverben

[34]      https://tinyurl.com/yblff38e   vgl. Kapitel 7.2a.

[35]       1872-1970,  https://www.zitate.de/autor/Russell%2C+Bertrand?page=2

[36]       https://volldraht.de/jorn-baumann/grossbritannien-versucht-zu-tauschen-russland-gibt-die-passende-antwort

[37]       https://www.merkur.de/politik/gift-anschlag-putin-diplomaten-deutschland-skripal-agenten-maas-zr-9695983.html  und weiter eine Fülle von Stellungnahmen etc. in der Presse, Fernsehen usw.

[39]     https://www.zdf.de/nachrichten/heute/chronologie-zum-fall-skripal-100.html   http://www.bbc.com/news/uk-43315636   Ablauf-Daten, Ermittlungen  BBC-News zu Skripal

[40]     https://tinyurl.com/y8wbzojj Nur vorübergehend, gilt später als „genesen“, man hofft auf Auskünfte.

[41]     http://www.bbc.com/news/uk-43377856   https://www.craigmurray.org.uk/archives/2018/03/of-a-type-developed-by-liars/;   https://www.rubikon.news/artikel/die-giftgas-manipulation  18./19. März

[42]     Leserbrief in The Times, Consultant emergence medicine Salisbury NHS FoundationTrust lt. Kommentar DonJohn in 01.04.2018, 05.21  https://meta.tagesschau.de/id/132914/fall-skripal-maas-offen-fuer-dialog-mit-russland > https://www.thetimes.co.uk/edition/comment/british-retaliation-against-russia-s-actions-p5hmpj8jh    March 16 2018, 12:01am, The Times …

[43]     https://deutsch.rt.com/meinung/67569-mordsache-skripal-london-im-besitz/ Diplom-Kriminalist J. Külbel

http://www.dw.com/de/nowitschok-nervengifte-die-gef%C3%A4hrlichen-und-unbekannten-chemiewaffen/a-42959622

[44]     https://www.epochtimes.de/politik/welt/polizei-russischer-ex-spion-skripal-offenbar-zu-hause-vergiftet-a2387848.html  https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/28/britische-ermittler-spion-duerfte-zu-hause-vergiftet-worden-sein/?ls=fp

[45]     http://www.fr.de/politik/skripal-affaere-ermittler-hoffen-auf-aussage-von-julia-skripal-a-1477344

https://tinyurl.com/y7t6wcan    Julia auf dem Weg der Besserung, medizin. Leiterin Blanshard

http://www.fr.de/politik/giftanschlag-in-salisbury-zustand-von-skripals-tochter-bessert-sich-a-1477149

[46]     vgl. https://publikumskonferenz.de/blog/2018/03/31/30-fragen-die-journalisten-zum-fall-skripal-haetten-stellen-koennen/  http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/fall-sergej-und-julja-skripal-russland-hat-27-fragen

 

 

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