… ein Sommermärchen 2021 von Gier und Begeisterung

Beitragsbild: Adam Szalai – ungarischer Nationalist und Chauvinist, in seiner Freizeit Hobby-Fußballer, hat soeben dem Moral-Apostel Deutschland und seinen Flugmeilen-Millionären einen eingeschenkt. Sein Herz schlägt! Noch.

FINNI KOLUMNISTI KATZ‘ – von der UEFA-Fußball-EM, Report (I)

Lekker Einsamkeit
links-liberaler Geifer auf: Nationalismus und Chauvinismus
und ein Sommermärchen 2021 von Gier und Begeisterung

Sportpolitisches und politisches Feuilleton, Hans-Jörg Kramer

Zufälliger Kleinkommentar gibt mir die Entdeckung über meinen selbstgewählten Geisteszustand anno Merkel-2021 (und es folgt mir dann ein Loblied auf die Lekker* Einsamkeit):

„… und politische Extreme von der rechten Seite wollen gerne daraus Honig saugen und nebenbei Homophobie und Rassismus nähren, indem sie sog. Nebenschauplätze, wie Niederknien und Regenbogen-Binde und generell das Fehlen von Nationalismus und Chauvinismus als ursächlich für das Ausscheiden verantwortlich machen. Das ist erschütternd, passt aber zum Bild der von ihrem ‚Flügel‘ vereinnahmten Partei und deren Sympathisanten.“ (Uwe Schweitzer, Forist F.A.Z.)

Der Unterschied von Gier und Begeisterung …

Die wohl gefälligste Ausrede für ‚tSchlands‘ Endstation Achtelfinale: „Wir waren wohl nicht gierig genug“ – brachte am Sehrohr meiner Denkstübchen eine merkwürdige Diskussion über das Wort Gier auf.

Irgendein Forist hat dann die darauf wohl schlüssigste Antwort: „Wenn man sich auf die UEFA-EM freut und (nur) Fußball spielen und seine Nationalfarben vertreten wissen will – dann könne man ja wohl ohne weiteres von Begeisterung sprechen?“

„Wenn man nur noch Produkt seines eigenen Marketings und dem seines ‚Verbandes‘ bleibt, sich mit größenwahnsinnigem Kladderadatsch wie ‚Niederknien‘ und Regenbogen-Makeup aufhält, dafür von der Presse gelobt wird (und man steckt tief tief in der Masse der mich schulter-klopfenden Mehrheiten) und danach noch ultimativ behauptet, er wolle unbedingt Europameister werden, ja dann kann man wohl ganz ohne Zweifel von Gier sprechen.“

Lekker Einsamkeit

Jahrzehnte früher, damals noch in der tiefsten DDR, in der Pop-Band haben wir uns bis auf’s Messer gezofft, was denn nun der nächstbeste Chart-Weg wäre. Und haben uns immer ziemlich schnell wieder geeinigt. Weil, wenn wir uns weiter gezofft hätten, die Zeit liefe ja deshalb nicht langsamer. Damit war der Weg immer vorgezeichnet: Streit und Diskussion ja, aber immer mit einer vortrefflichen Prozess-Ökonomie. Traf letztere nicht mehr zu, trennte man sich bzw. – was mehr wehtat – wurde abgetrennt.

Nur heute – in der so hehren freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres verehrten oberen Kerzenhalters, des Genossen Steinmeier, erschüttert sich das fragile Wesen des Deutschen auf solche Ursachen wie ‚Flügel‘, ‚Vereinnahmung‘ und ‚Sympathisanten‘. Wobei letzteres wohl das Wort mit dem überhaupt innersten Widerspruch in sich bleibt, nochmals herauf dekliniert nur noch zum ‚Versteher‘

So braucht es nicht lange, bis wir im Rhino-Diskurs landen. Namens: Kein Diskurs ist immer noch besser als ein Diskurs, aber noch besser ist Mein Diskurs! In dem Sinne der, den ich hegemonial beherrsche. Trauben von Blasen laufen sich da Merkels Deutsche weltauf und weltab ab.

Correctivisten und Fakten-Checker

Solche Neu-Institutionen sind merkwürdige ‚Erfindungen‘ ebenso hegemonialer Strategien. Clevere Diskurs-Strategen, die auf Volkes unabhängige Meinung mit Destruktivität reagieren, sagen: „Wenn ich die fremde und unwillkommene Meinung nicht mehr unterdrücken kann, und das Soziale Netz macht das zu 80% nicht mehr möglich, dann ‚correctivieren‘ und ‚fakten-checken‘ wir solche ungenehmigte Meinung. Denn der effiziente Staat braucht seine Lekker-Einsamkeit. Die Lekker-Einsamkeit erreichen wir mit Stille der friedhöflichen Prozession bzw. (wenn) schlägt solche Strategie fehl, dann mit Lärm der Babylonischen Sprachverwirrung: wir plärren die tausenden Wahr- wie Unwahrheiten ohrenbetäubend.

‚Correctivieren‘ lohnt immer: wäre eine Behauptung tatsächlich und wahr, so ‚correctivieren‘ wir sie sachlich, als das was sie ist: tatsächlich und wahr. Es liegt uns fern, sie zu loben, was wir nie tun. Wir kommentieren sie nur als wahr. Damit haben wir Correctivisten uns auch bei einer Behauptung, die der Anwesenheit des ‚correctivs‘ eigentlich nicht bedarf – ‚behauptet‘ bzw. etwas neu ‚correctiviert‘. Und so erheben wir ein ‚Correctiv‘ bald zur umfassenden göttlichen Staatskirche. Sie wirkt, wo sie nichts zu wirken hätte. Um so besser muss sie wirken, wo ihr zu Wirken gedünkt. Dies gibt ihr die Macht, effizient dort zuzuschlagen, wo sie ihre wahre Aufgabe erkennt. Beim Ergreifen der mehrdeutigen, nicht sicheren, der noch nicht aufgeklärten Meinung: sie relativieren, Verneinen, Ablenken und insbesondere auf die Sauenpfuhle des ad hominem zu verweisen, so man sich deren als Quelle bedient hätte. Nichts wird dem Demokrat-Deutschen gruseliger, als wenn er erkennt, dass ihm sein Gegenüber eine unvertraute Quellen unterjubeln möchte. Das hält er automatisch für Putin’sche Propaganda, bestenfalls eine der noch im Nachholen begriffenen Pekinger Genossen. Die göttliche Dreifaltigkeit, soll in 10 Jahren da enden, wo der Tiefe Staat sie wieder hin wünscht: Zur Lekker Einsamkeit, die wir mit großer Stille aber auch großem Lärm erreichen wollen.

Irritierender Katarina Barley-Effekt

Seit dem Barbra-Streisand-(D)effekt ahnen wir: Lekker Schweigsamkeit ist immer bessere Strategie. Und noch eins: nichts ist noch empörender, als sich über die eigenen Fehler zu ärgern! Doch Vorsicht! Aber das ist falsch. Wenigstens in der hiesigen Empörungs-Ökonomie. Wir vergaßen die dunkle Seite dieser Selbstfehler-Empörung! Denn sie kann bei geschickten Gebrauch aus den eigenen Händen heraus eine vortreffliche Macht entwickeln. Dann wenn die strategische Linie geöffnet, über fremde(!) Bande zu spielen, ist das nicht nur im Billard von Erfolg gekrönt, sondern auch in der Wahrnehmung öffentlicher Auseinandersetzung.

Es geht bitte nicht darum, einen eigenen Fehler zu kommentieren, soweit der bautechnisch in einem irrelevanten Nebensatz eingemauert bleibt. Nein man benutzt ihn als Stil- und Kampfmittel. Strategisch geschickt bringt man die moralische Verkommenheit des erklärten Gegners zu Sprache: „denn der warte ja schon darauf, dass ich (ein immer solides Demokratie-Rotkäppchen) einen Fehler mache.“

Da postmodern die Information, so der erklärte Fakt, gar nichts mehr zählt, sondern nur noch die Haltung – so gewinne ich bereits jeden Diskurs, wenn ich über die Bosheit des Gegners informiere und über die Misshandlung meiner Position, meiner Information, durch ihn. Wenn man begreift, über wie viel Bande man dieses Spiel spielen könne, dann ist die Ernte aus meiner Infamie über die Infamie des Gegners immer eine ungeheuerliche. Und um mir den Platzvorteil des Heimspiels zu garantieren, setze ich auch gleich noch die Fakten-Checker und Corrective ein, die mein Spiel gutheißen werden und auf dem des Gegners ‚agriculturen‘ gehen.

Seminar des quod erat demonstrandum

Nehmen wir uns das eingangs gegebene Beispiel zur Hand, dann trieft es trefflich vor Infamie.

„… und politische Extreme von der rechten Seite wollen gerne daraus Honig saugen und nebenbei Homophobie und Rassismus nähren, indem sie sog. Nebenschauplätze, wie Niederknien und Regenbogen-Binde und generell das Fehlen von Nationalismus und Chauvinismus als ursächlich für das Ausscheiden verantwortlich machen. Das ist erschütternd, passt aber zum Bild der von ihrem „Flügel“ vereinnahmten Partei und deren Sympathisanten.“

.daraus Honig saugen – wäre da das Biene Maja-Gleichnis, dass man auf seinem eigenem friedfertigen Kurven von demokratischer Blüte zu demokratischer Blüte so manches Mal auf schlimme Flugnattern trifft, die einem das Glück verdrießen. Denn sie saugen immer aus der braven Demokratie unter dem Mantel des Honigs ganz ganz böse Machenschaften aus.

.Honig Und sie ’nähren‘, was uns so furchtbar auf den Kopf fällt: Homophobie und Rassismus …

. verschiebe die begriffliche Definition – Sie maßen sich infam an, den gesamten Güterbahnhof aus der Stadt hinaus zu verschieben. Ohne jede argumentative Begründung erklären sie ad hoc etwas zum Nebenschauplatz. Behält sich jedoch eine Einschätzung, was dafür Hauptschauplatz sei, absichtsvoll vor. Queeres Denken? Zärtliches Pass-Spiel? Bällchen-Besitz-Überlegenheit? Runden drehen?

(oder wie ein Forist süffisant wird: beim Kniespiel stehen die Tore nie an den Toraus, sondern immer an der Linie, dort wo immer der Jogi steht. Stand. Und so hätten sie auch gespielt, unsere Helden.)

Sie erklären per se, den internationalen Fußball zur ‚Höcke‘-befleckten Sache, die ohne Höcke nicht ginge: weil nicht gelingt, wenn Nationalismus und Chauvinismus fehle. (Was aber auf entschiedenes Missfallen des ‚Sportphilosophen‘ Günther Gebauer stoßen dürfte. Denn seiner Filou-so-vieh nach sei Fußball ein typischer Sport sog. ‚freier Gesellschaft‘ – wörtlich: ‚Fußballspielen könne nur der, der wirklich frei sei!‘ / Zitat Gebauer. Womit die Hallervorden’sche Kuh ELSA schon mal völlig ausfiele.

Zu ‚guter‘ Letzt dann noch die final-pflichtige Empörung: ‚erschütternd!‘ ‚passt aber zum Bild‘ und ‚Flügel-vereinnahmt‘. Also wer da noch nicht zu seinem Baldrian greift, hat kein deutsches Herz mehr.

Lehnte ich da die Leiter meines eigenen Correctivs an, sage ich klipp: Ja, Niederknien und Regenbogen-Binde waren für Ausscheiden vollst verantwortlich!!! Nein, dies war kein Nebenschauplatz! 96% der Kommentare auf DIE WELT dürften trotz aller konservativer Ausrichtung des Blatts wohl kaum irren. Denn sonst irrte ja auch Frau Tichanowskaja, die behauptet, eine Wahl zu 80% gewonnen zu haben. Und hatte sicherlich auch bei ‚Ihren 80%‘ kein ‚buntes Leservölkchen‘ von taz bis Junge Freiheit dabei! Und übrigens: F.A.Z.-Kommentarbereich spiegelt den identischen Widerhall wie das Forum von DIE WELT.

Basti Schweinsteigers Lekkere Einsamkeit

Im deutschen Abgang* (* Löws Shake-hands mit Gareth Southgate nach dem Abpfiff war befremdlich, äußerst würdelos wie beschämend) verkündet Bastian Schweinsteiger: „Manuel Neuer ist der beste Torwart des Turniers, und deswegen tut es mir persönlich leid, dass der beste Torhüter nicht mehr im Turnier ist.“ Unter dem Titel ‚Schweinsteigers überraschendes Neuer-Urteil (aber) Daten widerlegen TV-Experten‚  wird Schweinsteiger nach Strich und Faden entzaubert. Die nach mehreren Prämissen und Maßstäben suchenden und findenden TV-Statistiker ‚errechnen‘ für Manuel Neuer Platz 20 unter 24 des so angesetzten Hindernisparcour!


Bild: Hengst Sterling von Reitstall ‚The English Lioners‘ hat den Parcour ohne Abwurf geschafft – unser Glückwunsch! Allerdings wurden die ‚Fritzen‘ (Stangen, Klötze und Balkenkreuze) schon auch etwas flacher gelegt

So erschreckend ist mittlerweile schon der verschrobene Maßstab unserer Selbstkritiker. Könnte man noch einige weitere Fundstellen anfügen: DOSB-Hörmann-Skandal in seinem Umgang mit dem DOSB-Gesinde, die finale Bewertung unseres Afghanistan-Einsatzes. Überall dort kleben schon desinfizierende Pflasterchen drauf – ihr Name: Lekkere Einsamkeit monothematischer Haltung.

Wie KatarinaB. sagt, dass Viktor Orbán Unschuld wie Unvermögen der KatarinaB. (SPD) nutzt

Katarina Barley (SPD) sagte 25. Juni im Deutschlandfunk: Die laute Empörung und Kritik am Vorgehen des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán sei richtig. Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments bezeichnet Orbán als korrupt bis ins Mark. Dies müsse die EU sehr viel stärker in der Konfrontation mit Ungarn thematisieren. Die Auseinandersetzung über Fragen der Homosexualität spiele Orbán politisch in seiner Heimat leider eher in die Karten. Die SPD-Politikerin warf der EU-Kommission vor, viel zu zögerlich auf die ihrer Meinung nach schon seit Jahren andauernde Aushöhlung der Demokratie in Ungarn zu reagieren.


Bild: Unschuld und Irreparabilität in einem, so macht uns E.U. Spaß: Katarina Barley (SPD) E.U.P.-vicepres, © imago-images/Martin Bertrand

Was uns das (nicht) sagen soll: Viktor Orbán ahnt schon die Schritte der ‚lieben Katarina von der deutschen SPD‘ und rundet damit seine eigene antiliberale Politik planvoll ab. Er baut also seine Politik permanent hin auf die Geistesschwäche Barleys. Und Barley weiß das auch, dass sie mit ihrem Auftritt im DLF immer dann den entscheidendsten Fehler macht und Orbán stärkt. Was bleibt ihr also noch übrig, um nicht auf diesen verheerenden Zusammenhang zwischen ihrem Versagen und Orbáns Finessen daraus treu und naiv zu verweisen? Statt eines ‚allein, hier stehe ich und kann nicht anders!‘ könnte sich die Euro-Genossin doch auch mal am Riemen reißen? Planvoll wie intelligent. Oder soll ich ihr zum nächsten Geburtstag einen Viktor-Orbán-SuperMind-Calculator schenken?

Und in der glühenden Spatel-Essenz, die Katarina Barley so eigen: Am Ende wirft sie der EU-Kommission vor, viel zu zögerlich darin zu sein, ‚der lieben Katarina von der SPD‘ nicht schon früher zu erlauben und ihr die Chance zu geben, ihr rundes kleines Köpfchen wieder und wieder an der kräftigen ungarischen Mauer zu stoßen und antrümmern zu lassen. Brüder und Schwestern: halt so geht beste deutsche E.U.-Politik! Wer den Übergang von der Kita zur Erstklässlerin meistert, schafft es auch in die europäische Politik!

Ein Logistikunternehmen wird kommenden Auszug Jogi-Angela Merkel-Löws schon kumpeln

In der beginnenden Nach-Ära Jogi Löws und seines mit Abstand begeisterten Fans, Angela Merkel, beginnen nun auch schon die Umzugsplaner für die beiden zu wirken. Für den einen nun schneller, für die andere später. Das wir aber lange nicht mehr unter dem Sternzeichen des Wassermannes standen, sondern der Zwillinge, das hat längst jeder Sportkolumnist begriffen. Da will auch ich nicht nachstehen.  Auf das vielfach beschworene Gleichnis, dass beide, Jogi wie Angela, eine wahrliche Epoche, jede*r auf sei*ihre Weise bestimmt hätten, will ich nicht groß eingehen. Denn das Unterschiedliche ist doch interessant. Hansi Flick als Nachfolger Jogi Löws übernimmt eine weit leichtere Erblast als Armin Laschet. Er übernimmt ja nun keinen Meister, sondern einen sehr ausgeglichenen Gruppen-Zweiten. Was etwas mehr unter ferner liefen – „aber wer den Pfennig nicht ehrt“. Beim Armin wird die Meisterschaft erst noch losgehen. Und der Laden, der nun auf den Armin zukommt, hat noch viele weniger aufgeräumte Regale, wie der Hansi beim Nationalteam vorfinden wird.

Oder – um auf das seltsame ‚Staatsgleichnis‘ von F.A.Z.Leser Heinz Rehbein zu kommen:

„Wo sonst in der Welt kann ein Nationaltrainer selbst bestimmen, wie lange er im Amt bleibt. Fiese letzte Bezeichnung habe ich extra gewählt. Bei Vereinen ist man als Trainer nicht ‚im Amt‘, beim DFB schon. Eine Tragödie Deutscher Behördenmentalität, die nach Spezi Kumpanei, Vetternwirtschaft, Klüngel und Zuschusterei stinkt.“

Ach nein, lieber Leser Rehbein, so etwas hässliches lässt mich in die Lekkere Einsamkeit flüchten!

Finis germ. (‚das wird man wohl noch sagen dürfen‘)

Damit mir niemand ernstlich nachsagt, der Leser habe es sich hier nur unter Anwendung strengster polizeilicher Zwangsmaßnahme verständlich machen können, dass es sich um eine Fußball-Kolumne gehandelt hat, beende ich wie ich begann: aus, mit, fadenscheinig unter Fußball.

(Loiddä‘!) „… mal auch nur kurz überfliegend drüberschauen, was diese ganzen Pseudo-Fußball-‚Fans‘ auf den Social Media Plattformen immer noch so treuherzig (treudoof) rumzwitschern und rausblöken, dann kommen Sie unweigerlich zum Schluss, dass wir mit der Mannschaft (und der Politik) genau da stehen, wo wir auch hingehören. Unten & Raus. Tipp an jeden echten Fußball-Fan (also nicht an diejenigen, die lediglich alle 2-4 Jahre zu den Turnier-‚Events‘ ihre substanzlose Gosche aufreißen): Tun sie das besser nicht! Das macht richtig üble Laune. Für jeden echten Fußball Fan …“ (Leser Erich Schwarz, F.A.Z.)

(* lekker, nederlands für geschmackvoll, voll mundend – s.auch Marketing: Lekker Strom, Lekker Energie)

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