NATO-Sprudel, fade & abgestanden … Show!

verwendetes Bildmaterial: Premier Pedro Sánchez und Präsident Gitanas Nausėda – Montage: Verfasser

28 Sekunden … echtester Sergej, echtester ‚Eisenstein‘

NATO-Sprudel, fade & abgestanden … Show!

Psychische Emotionsregulation – wenn der überraschende ‚Ernstfall‘ eintritt …

von Hans-Jörg Kramer

NATO ist das, wovon sog. ‚Klimaschützer‘ jede Nacht geistig arm und selig träumen: ein Nordatlantik schon völlig ohne Kohlendioxid. Wenn der schäumt, dann hat das mit Tief ‚Jens‘ zu tun oder mit was anderem, was Surfer weltweit so magisch zur galizischen Küste und südlicher zieht. Und Aktivisten fürchten, sobald dieses grüne Militär an Land ziehe, fände bald auch keine Photosynthese statt. Nun ja, sowohl Pedro Sánchez als auch Gitanas Nausėda sind keine Biologen, sondern Ökonomen. Eine Berufung, die in unserem ‚Europa‘ (das Europa, das sich so selbst versteht) immer exklusiver wird. Baut sich doch vor unser aller Augen ‚Europa‘ permanent neu um: neues Profil, neuer Buntsandstein. In so irgendeiner ukrainischen Ecke laviert der freiberufliche Einzelkünstler. Weißrussland hätt’s Glück fast mit einer Art Miss English-Teacher bekommen und in Bulgarien steht seit heute morgen ein ‚Sänger zur Wahl‘ vor der Tür seines Parlaments. Grob verfeinert: eine Art European Song-Contest also. Vielleicht ist es ja nur die Nähe zum ESC, dass sich der gewöhnliche deutsche Tagesschauer derart für die illustren Ecken ‚Europa’s interessiert. Mich macht so was immer ratlos. Meine Begeisterung liegt viel näher: Eine sehr solide Experimentalphysikerin beweist sich bereits seit 16 Jahren als eine, die sich immer genau dann, wenn sie eine neue Kaffeefahrt beginnt, auch ständig neu erfindet. Niemand an ihr bemerkt, dass das Verwalten fremder Interessen recht wenig denn mit eigener Staatskunst oder einem Gerberstein oder DIN-Standard siglo político-XXI zu tun hätte, sondern immer bekannt alte Not im neuen Gewand erfindet. Also mein Glück, wie es Walter Momper 1989 so treffend beschrieb, sieht wirklich ganz völlig anders aus.

Nun. Letzte Woche standen aber nun zwei ‚Ökonomen‘ vor den Kameras der NATO. Die ‚Friedens‘- und ‚Verteidigungs’organisation, die ja uns mittlerweile je zwei Prozent von der täglichen Daseins-Vorsorge bedeutet. Ich schau‘ immerhin säuberlich auf jeden Kassen-Bon, ob mir meine tägliche Sorge auch auf zwei Prozent genau abgerechnet ist. Komme ich aus meiner ‚Kaufhalle‘, blicke ich immer erst prüfend zum Himmel, wo früher eher der queere Blick auf Hundesch… wichtiger war. Aber für Ökonomen sind weniger der queere Blick zum Himmel, eher nur Zahlen interessant. Der Gast aus Madrid kann global-strategisch da auf Gutes verweisen: bei Frankreich könnte er 80% seiner Fläche gegenhalten. Bei Portugal – gar sehr gut: fünfmal so viel, damit ließe sich gut verhandeln. Lediglich ein Partner im Westen macht Pedro Sánchez maritime Sorgen: beim Nordatlantik stände er mit 2,53% ziemlich ratlos da. Nun erwidert ihm jedoch der Herrgott mit dem Trident: „Freund, solange Spaniens Grünt so grün die zwei Prozent-Grenze übererfüllt, bleibst Du auch Poseidons Freund!“

Unter dem Schirm riesiger Luftarmeen russischer Landetruppen und Luftüberlegenheits-Jäger stelle ich mir den litauischen Staatspräsidenten als etwas nur zu Alltägliches vor. Nämlich einer, der in einem zerdrückten Anzug, so wie meiner ist, herum läuft. Nervös, wie ich, die Baldriantropfen stets sorgsam am Innenfutter sucht und im Taschenkalender nachschaut, wieviel Uhr der nächste Gerichtsvollzieher kommen muss.

Bildmontage: Verfasser – Sergej Eisenstein sieht bunte Zukunft voraus!

(montaje: Conferencia pública permanente y alemana  © Gobierno español) … y (nadie lo sabe) de Gobierno del Kremlin-Rusia ?

Wenn auf dieser schieren Landmasse eine militärische Heuschreckenplage entstünde

Gitanas Nausėda, eben dieser litauische Ökonom und Staatspräsident, so denke ich, ist in einer meiner ziemlich ähnlichen, nur eher geostrategischen Gerichtsvollzieher-Plage: er stemmt nur 0.38 Prozent seines russischen Gegenüber Putin. (Nun ja, etwas geerdogant diese Null-Prozent …) Die gilt nur, wenn Nausėda ’so noch knapp vor Moskau stünde‘. Wladimir also noch die letzten ‚asiatischen Reste‘ zusammenkratzen müsse. Beschränke ich es darauf, was ‚Europa‘ derzeit nicht unter Europa versteht, aber noch die Russen diesseits Urals so verständen, so sieht das für Litauen schon völlig entspannter aus: 1.63 Prozent! Und sogar 4.37 Prozent, wenn ich Litauen als einen einzigen Zickenkrieg bis nach Tallinn hoch und das hochrechne. Merci, Kamerad! Zwar noch nicht die Zahlen auf Augenhöhe mit Ökonom Sánchez – doch sind es diese Zahlen, die Nausėda den einfach besseren Anzug verdienen lassen und auch weniger Hospitalisieren als zum Wohle meiner Wenigkeit.

Wenn meine Plage nicht die Herrn Nausėdas wird, sowie ein Trick zeigt … auch nie jemals war

Der ‚tagespolitische‘ Hintergrund unserer vorigen Einleitung: Pedro Sánchez und Gitanas Nausėda haben sich letzte Woche auf einem litauischen Luftwaffen-Stützpunkt verabredet, sich dazu kamerafein gemacht und rein spekulativ folgende Aussagen beabsichtigt: Litauen sei eine friedliche, von Russland stets schwer bedrohte Landmasse (Maasleine gibt’s, Mässlein auch?) und Spaniens Größe stehe ihm bei. Dass es hier bei reiner Spekulation bleiben musste, geht auf neue Infamie des Kreml in Gestalt einer Solo-Ballettänzerin Sukhoi SU-24 zurück. Die flog nun aus der Künstler-Garderobe auf ihren Tanzpartner aus Litauen zu und wartete, um ihn auf ein stürmisches Pas de Deux über die Schaumkronen der Ostsee hin einzuladen. Sergej Eisenstein Regie bestimmte nun, dass den werten Bolschoi-Gästen nichts unseliger passierte, sich mit dieser beschriebenen PK nun genau vor diesen Tanzpartner zu stellen. Der wiederum auf das Klingeln des Inspizienten wartete. Wovon aber Regie …

Bild: Der Inspizient bei ihrer Arbeit  © 2012 Der Neue Tag – Sulzbach-Rosenberger Amberger Zeitung

Dann erscheint im litauischen 116/117 der ‚Rachen der Steppe‘ – melodramatisch wie Bombendrohung aus der Schweiz – und die gesamte Presse-Scharade bricht kläglich zusammen. Was könnt‘ uns  unglücklicher, als wenn es jetzt noch den geschulten Psychologen auf den Plan riefe?

Würde der dann das Folgende feststellen müssen? Der litauische Staatspräsident bekommt seine Rolle des Mahners und Pedro Sánchez die des Putin(gefahren)verstehers bereits gut zugeteilt. Letzterer hört ergriffen zu, während ersterer ernsteste Sorgen in seinem Gesicht vorträgt. Bestimmt durch seine innerste Einstellung auf Besorgung um sein kleines Land. Die ein Staatspräsident durch seine Rede so emphatisch zum Ausdruck bringt. Sie läge immer tief in den Gründen seiner inneren Überzeugungen. Wenn der Staatspräsident also an seinem ernstlichen Überleben ‚am östlichen Rand Europas‘ und dem ‚Rande der asiatischen Steppe‘ schildert (und nichts weniger, als hätte es ein Donald Rumsfeld nie gegeben, beabsichtigt das hiesige Framing von ‚Europa‘, was Russen dann als naiv Мало-европа annehmen), dürfe man dazu auch die tiefere Ernsthaftigkeit im Innersten seines Ökonomenherzens vermuten. Aber ein weniges psychologisches SU-24-Experiment genügt, um eben genau dieses Ökonomenherz zu prüfen. Um dem näher zu kommen, erkennt die Psychologie die intelligente, weil angelernte Emotionsregulation. Das sind die Prozesse, mit denen Herr Nausėda versucht, seine Emotionen in ganz bestimmte Richtung zu beeinflussen. Sie umfasst aber nicht nur diese Anstrengung, auch das erzielte Ergebnis.

verwendetes Bildmaterial: psychologische Falle – zwei litauische Staatspräsidenten aber nur ein Gitanas Nausėda – Montage: Verfasser

Und allerdings dieses Ergebnis lässt uns nun sehr ratlos zurück. Eine neue Kamera-Einstellung, die man nun unphysikalisch ein perplexum mobile nennen könnte (Erklärung: perplex passt, denn wie solle man das bezeichnen, wenn Piloten und Bereitschaft an und in die Maschine stürmen, während ihr oberster Befehlshaber genau davor in die Rede vertieft ist, von der auch diese Maschine handelt, sie müsse jederzeit zur Abwehr bereit sein). Der sichtlich nicht vorbereitete Nausėda wird also mit einer Situation konfrontiert, ach ich sage: blamiert, die ihn spontan dazu zwingt, seine mentale Distanz zu seiner vorbereiteten Rede zu öffnen. Und genau diese Distanz ist nicht nur offensichtlich vorhanden, sondern augenscheinlich riesig.

Oder wie Wissenschaft meint: es unterscheidet zwischen spontanem emotionalem Erleben, welches unmittelbar durch Wahrnehmung und die Bewertung dieser ausgelöst wird und Affekt, der daraus resultiert, auch das eigene Befinden wahrnehmend, mit dem erwünschten Standard vergleichend und es dann gezielt in Richtung dieses Standards beeinflussen will. (wiki-baerbockt, vgl. dort)

Die geplante russische Invasion und was sagt uns der Gleisarbeiter

… aus Nausėdas perplexem Blick: „Eo eo, eo … ich schreibe einen Hit, die ganze Nation kennt ihn schon! Alle singen mit, ganz laut im Chor, das geht ins Ohr. Keiner kriegt davon genug, alle halten mich für klug – hoffentlich merkt keiner den Betrug!“

Implizit, und so zeigt uns eine kurze Sequenz von ganzen 28 Sekunden daraus: der Spanier Sánchez  ist perfekt emotions-reguliert. Er „riecht den Braten“ und verschwindet professionell in Bruchteilen von Sekunden in den Hintergrund. Aus ähnlichem Kummer gebrieft: „Hier darf ich allein nur noch verlieren!“ (?)

Nausėda hingegen, im Hintergrund werden bereits nationalspanische, litauische und NATO-Flaggen defloriert und weichen dem russischen Ernstfall, schlendert Nausėda partout „in New York den Central Park“.

Da nun mittlerweile Tatsachen nichts, aber Propaganda alles – könnten AKK und NATO etwas bessere Übersicht auf die litauische Realität übertragen. Statt Noteinsatzgruppen von ‚Kräften‘ nach Litauen zu entsenden, täte mal eine Kompanie ‚Spirit‘ und ‚Geistesgegenwart‘ wirklich gut.

Bild: dramatische Szenen, wie sie Sergej Eisenstein so liebte! Montage: Verfasser

Leichte Operette: Fasson oder Rundschnitt … kostet beides 1Mark15 !

Man kann vermuten, Russland und Minister Shoigu hätten aus Liebe zum Vaterland ähnlich reagiert. Sehr aber zu bezweifeln, die ließen es dazu kommen und stellen sich zum Pressetermin ausgerechnet vor eine Bereitschafts-Rotte. Die NATO-Bürokraten aber werden neben diesem vermeidlichen Fauxpas miserabelster Planung dann auch noch zusätzlich Opfer ihrer eigenen Propaganda. Hätten die sich intellektuell nicht rechtzeitig in einen Präsenz des ‚der Russe will doch nur spielen, so wir mit ihm‘ begeben können? So hätten sie den Luftalarm auch Luftalarm sein lassen können und gute Miene zum bösen Spiel der Russen gemacht. Das hätte zwar etwas an der Moral des örtlichen Militärs geknackt, jedoch dann genau eben das bewiesen, was uns doch die NATO immer all so gern unter die Nase reibt: das Primat der politischen NATO-Agenda über die der militärischen. Aber nein: Spanien und Litauen demonstrieren eindrucksvoll, sie legen ein einsames Sukhoi SU-24-Flugprofil derart aggressiv aus, dass damit die gesamte Ostflanke der NATO aufgerollt werden könne. Souverän sieht anders aus!

Aus Facon hat man die PK-Veranstaltung nun also abgebrochen. Der Rundschnitt hätt‘ aber pfiffiger und schöner ausgesehen. Und hätten am Ende ein süffiges ‚und der Papa hat keinen Pfennig zubezahlt!‘ bzw. ‚da werden Sie geholfen!‘ resultiert.

Wäre es überdies die ähnliche Inkompetenz, dass man auch in der zivilen Luftfahrt das Flugprofil von Ryanair FR4978 nicht fachlich analysieren konnte bzw. durfte. Dann hätte man festgestellt, dass die Bord-Crew von Ryanair ‚aus Versehen‘ die Flughöhe von 39.000 ft noch gar nicht verlassen hatte, so dass das Ziel Vilnjius überhaupt nicht mehr hätte angelandet werden können. So hätte man festgestellt, dass eine Drohung mit MiG-31 die Ryanair-Crew gar nicht mehr beeindrucken musste, die ja auch lt. Funkprotokoll gar nie zur Rede stand und das effektive ‚Abfangen‘ (weit dahinter, aus weit südlich Baranovchi kommend) dann eher ein ‚freundliches Entgegenkommen‘ sein musste. Aber der wirkliche Ryanair-Kavalier schweigt. Denn NATO – einer wirklichen Dame von Welt, dem Seelöwen vom NDR und der bestellt schönen Raker’schen ‚Schönwettersonne‘ steht all mein Respekt zu (… und dem Presserat).

Was in Litauen nur 28 Sekunden dauert, beschert uns der Sergej für einen noch langen Film

Unser Film wird erst am 31.08.2021 zuende sein. Er wird Sozialistischem Realismus geschuldet sein, also ein noch sehr ungewisses Ende haben. Zugegeben, und da widerspreche ich mir gleich selbst, Realitäten bleiben bei AKK, Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier ernst außen vor. Der schwer gedemütigte Abschied aus Afghanistan (ein Bumm-Tschärrätätä-Zapfenstreich vielleicht, wer weiß?) muss schwer überschminkt werden. Die Dame Bundesrepublik hat ja einige Schönheitsfältchen, da sie der Freier aus Amerika schon arg strapaziert hat. Was jedoch die in propagandistischen Dingen völlig phantasielosen, nach TV-Bund bezahlten Inspizient*Innen von der Bundes-Regie augenscheinlich gar nicht voraus geprüft hätten: vielleicht plant Sergej Eisenstein die Tage davor schon die Siegesparade in Kabul? Was dann die Sache am Reichstag auch gleich wieder auf 28 Sekunden dämpfen könnte. Aber um das Desaster noch zu verhindern, bleibt der dünnen Frau mit der großen runden Brille ja noch Walther Wenck’s Zwölfte. Und auf die kann man sich immer verlassen, weil dort schon die Außenpolitik und die Satire gebündelt dienten: Hans Dietrich Genscher und Dieter Hildebrandt.

(Zitat: Realitätsferne Angriffsbefehle und Führer denkt wieder groß: „Wenck, in ihre Hände lege ich das Schicksal Deutschlands“ – gelesen in: https://www.mdr.de/zeitreise/schwerpunkte/1945/zwoelfte-armee-wenck-wehrmacht-genscher-elbe-tangermuende-100.html)

Wadephuls „Mehrheit des politischen Spektrums“ – und eine gedemütigte Parlamentsarmee

„Ich fordere jetzt eine schnelle Einigung auf einen angemessenen Rahmen“, hat Wadephul WELT gesagt. „Die fortgesetzte Debatte über die mangelhafte Begrüßung durch politische Verantwortungsträger darf nicht verstellen, dass die übergroße Mehrheit des politischen Spektrums unseren Soldatinnen und Soldaten zutiefst dankbar für ihren Dienst in Afghanistan war und ist.“(Johann David Wadephul, glücklos schleswig-holsteinischer CDU-Politiker, nun in der 2.Reihe)

Herrn Wadephuls Kuriositätenkabinett namens Mehrheit des politischen Spektrums, was man wohl als den noch sichtbaren Teil unseres Eisbergs namens Tiefer Staat nehmen dürfe, möcht‘ ich wohl so noch zur Kenntnis geben: „Haben Sie auch Stolz? Ich (Kolumnist) habe mal stolz gedient. Das hatte auch einen wirklich trefflichen Grund. Ich diente national, aber nie in einer queer-generalstäbelnden „Parlaments-Armee“. Ich also kannte all meine direkten und indirekten, fähigen wie unfähigen Vorgesetzten ganz konkret und kann sie noch heute alle aus einer Hand glatt herbeten. Einem Oberbefehlshaber, den niemand kennt, der sich dann und wann den sog. ‚Hammelsprung‘ leisten muss, um überhaupt ernst genommen zu werden … oder einer Befehlshaberin Claudia Roth, die nach Auffassung des ehemaligen Innenministers Hans-Peter Friedrich unser Grundgesetz nur lückenhaft kennt und im Übrigen hinter anderer Truppe von „Deutschland-du-Stück punktpunktpunkt“ hinterher geigt – könnte ein Soldat der Bundeswehr wohl kaum das benannte Stück perfide Körperteil, welches er für Deutschland und Claudia Roth hinhalten müsse, kaum den notwendigen soldatischen Respekt entgegenbringen. Es würde ihm eher queerer misslingen müssen.

gefunden auf:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article232421493/Nach-Nicht-Empfang-Bundeswehr-Veteranen-fordern-Ehrung-fuer-Afghanistan-Soldaten-vor-Reichstag.html

Ich denke: „Die sollen mal alle ihre Masken weiter tapfer verkaufen!“ Wenn der Russe kommt, nicht nur eine Sukhoi SU-24, dann wird er als erster weg sein. Unser tapferer, oh, respektabler, sich seine Nebenkosten-sorgender Oberbefehlshaber. Sergej Eisenstein wusste, wie die werten Abgeordnete sich einmachen, wenn sie mal tapfer sein könnten und die Weltgeschichte zu ihnen kommt, um sie endlich einmal Posto-, Porto- und Gehalts-gerecht für Wenck’s Zwölfte abzuholen.

 

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