{"id":8750,"date":"2023-12-02T15:36:58","date_gmt":"2023-12-02T14:36:58","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?post_type=news&#038;p=8750"},"modified":"2023-12-02T15:37:39","modified_gmt":"2023-12-02T14:37:39","slug":"ard-produzentenbericht","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/news\/ard-produzentenbericht\/","title":{"rendered":"ARD-Produzentenbericht"},"content":{"rendered":"<p><strong>ARD-Produzentenbericht<\/strong><\/p>\n<p>Von 851,2 Millionen Euro sind die Ausgaben f\u00fcr Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie den Erwerb von Senderechten bei der ARD im vergangenen Jahr auf 893,6 Millionen Euro angewachsen. [\u2026]<\/p>\n<p>Von dem finanziellen Volumen, das von der ARD vergeben wurde, gingen wie schon 2021 drei Viertel (668,1 Millionen Euro; 74,8 Prozent) an unabh\u00e4ngig Produzierende bzw. Lizenzgebende. 25,2 Prozent (225,4 Millionen Euro) entfielen auf abh\u00e4ngig Produzierende\/Lizenzgebende. Die Erh\u00f6hung des Gesamtvolumens im Vergleich zu 2021 gehe unter anderem auf ein erh\u00f6htes Produktionsvolumen in den Genres Politik\/Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft und Fernsehfilm\/Serie zur\u00fcck. [\u2026]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.blickpunktfilm.de\/tv\/produzentenbericht-ard-ausgaben-fuer-produktionen-wachsen-2022-auf-8936-millionen-euro-an-79a5ea193ff4890ad90e4a7ef5996848\">https:\/\/www.blickpunktfilm.de\/tv\/produzentenbericht-ard-ausgaben-fuer-produktionen-wachsen-2022-auf-8936-millionen-euro-an-79a5ea193ff4890ad90e4a7ef5996848<\/a><\/p>\n<p><strong>ARD-Produktionsvolumen bleibt mit 893,6 Millionen Euro stabil<\/strong><\/p>\n<p>Die ARD hat 2022 893,6 Millionen Euro zur Herstellung von Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie f\u00fcr den Erwerb von Senderechten bereits hergestellter Sendungen aufgewendet, so der ARD-Produzentenbericht. Das sind 42,4 Millionen mehr als 2021. Bei der Bewertung der Zahlen muss man auch den erh\u00f6hten Kostendruck ber\u00fccksichtigen. [\u2026] &#8222;Richtig ist aber, dass wir nat\u00fcrlich einen erheblich gestiegenen Kostendruck haben. Wir haben Corona gehabt. Wir haben Mehrkosten bei uns selbst und den Produzenten gehabt, die wir auffangen mussten. Das f\u00fchrt nat\u00fcrlich genauso wie die Verteuerung von Filmproduktionen durch gestiegene Gagen, durch den allgemeinen Kostendruck allein im Bereich von Energie, dazu, dass die einzelne Produktion deutlich teurer wird&#8220;, erkl\u00e4rt die ARD-Programmdirektorin.<\/p>\n<p>Was das bedeutet, liegt auf der Hand: &#8222;Diesen Effekt hat uns die KEF nicht zus\u00e4tzlich genehmigt, sondern den m\u00fcssen wir aus dem bestehenden Budget heraus schwitzen. Das hei\u00dft, wir haben eine erhebliche, gestiegene Kostensituation und die gleiche Summe Geld.  Und was passiert dann? Man macht weniger\u201c, so Christine Strobl gegen\u00fcber MEEDIA. [\u2026]<\/p>\n<p>Die ARD setzt auf Produktionen sowie Lizenzk\u00e4ufe deutscher und europ\u00e4ischer Herkunft. Mit den vielf\u00e4ltigen fiktionalen und non-fiktionalen Angeboten erz\u00e4hle die ARD auch deutsche Geschichte, zeige die Kultur Deutschlands, vermittelt Werte und Wissen und erm\u00f6glicht den Diskurs \u00fcber gesellschaftlich relevante Themen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.meedia.de\/medien\/produzentenbericht-2022-ard-produktionsvolumen-bleibt-mit-8936-millionen-euro-stabil-5a02776a46848f070c500ec9c51d6e83\">https:\/\/www.meedia.de\/medien\/produzentenbericht-2022-ard-produktionsvolumen-bleibt-mit-8936-millionen-euro-stabil-5a02776a46848f070c500ec9c51d6e83<\/a><\/p>\n<p>MDR- und Film-Intendant Ralf Ludwig, der Karola Wille nachgefolgt ist, kommentiert: &#8222;Wir sind uns in der ARD unserer besonderen Verantwortung als wichtige und gro\u00dfe Auftraggeberin sehr bewusst und arbeiten intensiv mit der regionalen Produktionslandschaft zusammen.\u201c Der Erhalt einer vielf\u00e4ltigen Kreativwirtschaft sei f\u00fcr den Medienverbund von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p>\u201eDas Gesamtvolumen f\u00fcr 2022 zeigt wieder einmal, dass wir als ARD eine sehr verl\u00e4ssliche Partnerin der Produktionslandschaft sind, und dass wir auch in schwierigen Zeiten, wie zum Beispiel in der Corona-Pandemie, mit zahlreichen zus\u00e4tzlichen Ma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen&#8220;, sagt Ludwig weiter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/29876\/5661390\">https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/29876\/5661390<\/a><\/p>\n<p><strong>ARD-Produzentenbericht<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ard.de\/die-ard\/aufgaben-der-ard\/ARD-Produzentenbericht-100\/\">https:\/\/www.ard.de\/die-ard\/aufgaben-der-ard\/ARD-Produzentenbericht-100\/<\/a><\/p>\n<p><strong> Wof\u00fcr der ORF sein Milliardenbudget verwendet<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stiftungsrat beschloss Finanzplan f\u00fcr 2024 mit neuem ORF-Beitrag von allen<\/strong><\/p>\n<p>Der ORF-Stiftungsrat hat den Finanzplan von \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftem Medienkonzern am Donnerstag einhellig beschlossen, offenbar enthielten sich Betriebsr\u00e4te. Das ORF-Budget sieht 1,083 Milliarden Euro an Ertr\u00e4gen vor. Aus dem neuen ORF-Beitrag von allen kann der ORF nach eigenen Angaben rund 683 Millionen Euro in dem Jahr verwenden, um seinen \u00f6ffentlichen Auftrag zu erf\u00fcllen. Der Finanzplan zeigt auch, wof\u00fcr der ORF sein Milliardenbudget verwendet. Rund 460 Millionen Euro verbucht der ORF unter Sachaufwand als Programm- und programmnahe Kosten, 33 Millionen mehr als im laufenden Jahr. [\u2026]<\/p>\n<p><strong>Der ORF dr\u00f6selt seine Programmkosten \u00fcber alle Medien in vier Genres auf:<\/strong><\/p>\n<p>-Information mit 213 Millionen Euro, knapp 14 Millionen mehr als 2023. In der Information liegen auch 3,4 Millionen Euro f\u00fcr die Technik des neuen Streamingplayers ORF On.<br \/>\n&#8211; Unterhaltung und Service mit rund 168 Millionen Euro, gut vier Millionen mehr als im laufenden Jahr. 2024 kommen neue Serien wie der &#8222;Vorstadtweiber&#8220;-Nachfolger &#8222;Biester&#8220; und das Skidrama &#8222;School of Champions&#8220;. Mehr Geld bekommen hier etwa die Landesstudios f\u00fcr Programmschwerpunkte (1,3 Millionen plus zwei Millionen f\u00fcr weitere Initiativen) sowie ORF 3.<br \/>\n&#8211; 126 Millionen gehen in den Bereich Kultur, 8,4 Millionen mehr gehen unter anderem an ORF 3 und Landesstudios.<br \/>\n&#8211; Sport wird medien\u00fcbergreifend mit insgesamt 120 Millionen Euro angesetzt, wegen Gro\u00dfereignissen um 17,5 Millionen Euro mehr als 2023.<\/p>\n<p>An Personalkosten budgetiert der ORF f\u00fcr 2024 gut 387 Millionen Euro, rund 23 Millionen mehr als 2023.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000197634\/wofuer-der-orf-sein-milliardenbudget-verwendet\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000197634\/wofuer-der-orf-sein-milliardenbudget-verwendet<\/a><\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Eine Darstellung, welche Mittel in die vier Bereiche Information, Kultur, Unterhaltung und Service sowie Sport flie\u00dfen, legen ARD und ZDF nicht vor. <\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_8750 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_8750')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_8750').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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