{"id":8973,"date":"2024-02-24T08:46:46","date_gmt":"2024-02-24T07:46:46","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?post_type=news&#038;p=8973"},"modified":"2024-02-24T08:46:46","modified_gmt":"2024-02-24T07:46:46","slug":"brandenburg-gegen-moeglichen-hoeheren-rundfunkbeitrag-ausser-den-gruenen","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/news\/brandenburg-gegen-moeglichen-hoeheren-rundfunkbeitrag-ausser-den-gruenen\/","title":{"rendered":"Brandenburg gegen m\u00f6glichen h\u00f6heren Rundfunkbeitrag &#8211; au\u00dfer den Gr\u00fcnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Brandenburg gegen m\u00f6glichen h\u00f6heren Rundfunkbeitrag<\/strong><\/p>\n<p>Die Brandenburger Landesregierung und eine Mehrheit des Landtags lehnen eine m\u00f6gliche Erh\u00f6hung des Rundfunkbeitrags ab dem kommenden Jahr ab. Der Medienbeauftragte der Landesregierung, Benjamin Grimm (SPD), sieht noch gro\u00dfen Reformbedarf bei den \u00f6ffentlich-rechtlichen Sendern. \u00abBei den Sendern gibt es R\u00fccklagen in Gr\u00f6\u00dfenordnungen\u00bb, sagte Grimm am Donnerstag im Potsdamer Landtag. \u00abVon daher ist es auch nicht erforderlich, dass jetzt gleich zu Beginn der kommenden Beitragsperiode wieder nach einer Beitragserh\u00f6hung gerufen wird. Diese R\u00fccklagen kann man erstmal verbrauchen und in der Zwischenzeit werden wir mit diesen Reformen vorankommen.\u00bb [\u2026]<\/p>\n<p>Grimm schlug zum Beispiel vor, Spartenkan\u00e4le noch einmal zu pr\u00fcfen. Die Rundfunkkommission der L\u00e4nder will bis Herbst einen Reform-Staatsvertrag vorlegen. \u00abIch habe das feste Ziel, dass es dann \u00fcberhaupt nicht mehr erforderlich ist, \u00fcber eine Erh\u00f6hung zu sprechen\u00bb, sagte Grimm. [\u2026]<\/p>\n<p>Die Landtagsmehrheit wandte sich allerdings gegen den Antrag der Freien W\u00e4hler. Nur die Gr\u00fcnen-Fraktion sprach sich daf\u00fcr aus, der Finanzkommission KEF zu folgen. \u00abQualit\u00e4tsjournalismus hat einen Preis\u00bb, sagte Fraktionschefin Petra Budke. \u00abUnd der sollte, so meine ich, nicht von Ministerpr\u00e4sidenten festgelegt werden, sondern in einem unabh\u00e4ngigen, staatsfernen und transparenten Verfahren.\u00bb Solange es kein besseres Verfahren gebe, solle an dem bisherigen festgehalten werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2024-02\/22\/brandenburg-ist-gegen-moeglichen-hoeheren-rundfunkbeitrag\">https:\/\/www.zeit.de\/news\/2024-02\/22\/brandenburg-ist-gegen-moeglichen-hoeheren-rundfunkbeitrag<\/a><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Nach dem RBB Skandal sind alle au\u00dfer den Gr\u00fcnen im Brandenburger Landtag gegen h\u00f6here Rundfunkgeb\u00fchren. F\u00fcr die Gr\u00fcnen im Brandenburger Landtag sitzt Carla Kniestedt, die bis vor ihrem Wechsel in die Politik f\u00fcr den RBB arbeitete. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ReformOerr?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#ReformOerr<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/OerrBlog?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#OerrBlog<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/1ZzQc6XTZI\">pic.twitter.com\/1ZzQc6XTZI<\/a><\/p>\n<p>&mdash; \u00d6RR Blog. (@OERRBlog) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/OERRBlog\/status\/1761104751188488308?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 23, 2024<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_8973 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_8973')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_8973').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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