{"id":10277,"date":"2025-02-08T09:14:53","date_gmt":"2025-02-08T08:14:53","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=10277"},"modified":"2025-02-08T10:09:32","modified_gmt":"2025-02-08T09:09:32","slug":"teskes-tagesschau-buch-neues-aus-der-kalten-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/teskes-tagesschau-buch-neues-aus-der-kalten-kueche\/","title":{"rendered":"Inside Tagesschau &#8211; Neues aus der kalten K\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vorbemerkung<\/strong> (Maren M\u00fcller): Seitens vieler (insbesondere konservativer) freier Medien bekam &#8222;Insider&#8220; Alexander Teske viele Vorschusslorbeeren &#8211; ging es doch um die vermeintliche Demontage eines gemeinsamen Feindes &#8211; die \u00d6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nebst Flaggschiff Tagesschau. Sp\u00e4testens seit dem <a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/tagesschau-insider-alexander-teske-im-gespraech\/\">Interview<\/a> des Kanals Apollo-News mit dem &#8222;Tagesschau-Insider&#8220; rieb man sich verdutzt die Augen \u00fcber etliche\u00a0 relativierende Aussagen wie &#8222;<span class=\"yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap\" dir=\"auto\" role=\"text\">Nachrichten zur\u00fcckzuhalten, um nicht missliebige Parteien zu unterst\u00fctzen, geschieht nur unbewusst&#8230;&#8220;\u00a0 und seine mehr als vorsichtige Zur\u00fcckhaltung bei der Beantwortung konkreter Fragen des jungen Moderators. Es gab in den letzten 10 Jahren schon wesentlich deutlichere Kritik am System der \u00f6ffentlich-rechtlichen Nachrichtengebung. Vielleicht sollte man die B\u00fccher, die man bespricht, vor der \u00f6ffentlichen Lobhudelei zun\u00e4chst lesen. Gr\u00fcndlich. <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Alexander Teske wirbt in seinem Buch \u00fcber die Tagesschau f\u00fcr einen Journalismus alter Schule. Medienkritiker aus der neuen Welt d\u00fcrften eher entt\u00e4uscht sein.<\/strong><\/p>\n<p><em>Text: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/\">Michael Meyen<\/a><\/em><\/p>\n<p>Zugegeben: Die Erwartung war gro\u00df. \u201eAngepasst. Aktivistisch. Abgehoben\u201c, ruft das Cover. Triple-A sozusagen. Und das in einem Buch \u00fcber die <em>Tagesschau<\/em>, geschrieben von einem Ostdeutschen, der dort sechs Jahre gearbeitet hat, vorher lange beim MDR war und au\u00dferdem damit wirbt, auch Privatfernsehen und Presse zu kennen. Mehr Insider geht nicht. Die drei Adjektive mit dem gro\u00dfen A im gelben Punkt sagen: Jetzt spreche ich. Jetzt wird abgerechnet. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/uploads\/store\/4afda943a78b0014641aa458d53b2f0b.webp\" alt=\"Bildbeschreibung\" width=\"494\" height=\"781\" \/><\/p>\n<p>Das Marketing hat funktioniert, nicht nur bei mir. Platz drei in der <em>Spiegel<\/em>-Bestsellerliste und Platz sieben in den Wochencharts von <em>Amazon<\/em>, nur knapp hinter Angela Merkel. Ich dachte eigentlich, dass ich nach <a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/958\">Claus Kleber<\/a> auf ewig die Finger lassen w\u00fcrde von den Erg\u00fcssen beitragsfinanzierter Redakteure. Was soll da schon kommen? Wir sind frei. Niemand ruft an. Niemand redet uns rein. Wir machen das, was die Nachrichtenlage verlangt und was wir kraft Ausbildung und Wassersuppe f\u00fcr richtig halten.<\/p>\n<p>Eine ganze Menge Claus Kleber steckt auch in Alexander Teske. Staatsfunk? Nicht doch. Wir sind halt \u201ealle \u00e4hnlich sozialisiert\u201c (S. 110), haben die \u201egleichen Relevanzkriterien\u201c (S. 108) und \u201eschreiben voneinander ab\u201c \u2013 \u201eaus lauter Unsicherheit, etwas \u201afalsch\u2018 zu machen\u201c (S. 109). Wenn die Sprecherin des Bundespr\u00e4sidenten, eine Kollegin, die die Seiten gewechselt hat, doch mal nachhelfen muss, dann ist das in der Welt von Alexander Teske die Ausnahme, die die Regel best\u00e4tigt. Kein Einfluss, nirgends \u2013 bis auf den Seiten 140 und 141 pl\u00f6tzlich Reiner Haseloff auftaucht, Ministerpr\u00e4sident von Sachsen-Anhalt. Alexander Teske braucht diesen Redaktionsbesuch (\u201eHaseloff redete \u00fcber eine Stunde (\u2026) im vollbesetzten Konferenzraum\u201c) f\u00fcr eine seiner Kernthesen. Der Osten, sagt er, ist der Redaktion in Hamburg nicht einfach nur egal. Dieser Haseloff nervt. O-Ton einer <em>Tagesthemen<\/em>-Frau: \u201eSollen wir jetzt etwa \u00fcber den Rosenmontag in K\u00f6then berichten?\u201c<\/p>\n<p>Vermutlich war es dieser Teil, der mich hat r\u00fcckf\u00e4llig werden lassen. Die \u201e<a href=\"https:\/\/www.message-online.com\/das-wissen-um-die-wucht\/\">Arroganz der Westmedien<\/a>\u201c ist eines meiner Lebensthemen. Alexander Teske liefert daf\u00fcr reichlich Futter. Zehn von 300, sch\u00e4tzt er, sind im <em>Tagesschau<\/em>-Maschinenraum \u201eostdeutsch sozialisiert\u201c (S. 141). Genauer geht es nicht, weil man das im Fall der F\u00e4lle lieber f\u00fcr sich beh\u00e4lt, immer noch. Achtung: Karrierehindernis. Der Dialekt sowieso. Teske, ein Sachse, nahm \u201ejahrelang Sprecherziehung\u201c, um im <em>Ersten<\/em> auf Sendung gehen zu d\u00fcrfen (S. 156). In Bayern oder Hessen lachen dar\u00fcber die H\u00fchner. Entsprechend sieht der Osten aus in der <em>Tagesschau<\/em>. Wenn das Volk hier sprechen darf, sagt Kronzeuge Alexander Teske, \u201ewerden die k\u00fcrzesten, plakativsten und d\u00fcmmsten Aussagen\u201c bevorzugt, \u201egern in emotionaler Tonlage\u201c (S. 143). Dass die Redaktion nur Westpresse abonniert (Ausnahme: die LVZ, die aber keiner liest, S. 146), passt genauso in dieses Bild wie das Sozialportr\u00e4t einer Redaktion, in der man Arbeiterkinder, HSV-Fans oder Nichtakademiker mit der Lupe suchen muss, daf\u00fcr aber an der Spitze eine Phalanx von zehn Chefs vom Dienst findet, die auf 11.000 Euro brutto kommen (manchmal offenbar auch mehr, S. 23), f\u00fcr ein \u201eKlima der Angst\u201c (S. 51) sorgen und, so sagt es jedenfalls Teske, selbst bestimmen, wer zu ihnen aufr\u00fccken darf (S. 29).<\/p>\n<p>Was f\u00e4ngt man mit alldem an? Vor allem: Wer kann etwas damit anfangen? Alexander Teske erw\u00e4hnt einen MDR-Kommentar von Rommy Arndt, gesprochen im Januar 2023, der gegen deutsche Panzer in der Ukraine war (S. 144). In der <em>Tagesschau<\/em> undenkbar, sagt er, und f\u00fcr Rommy Arndt der letzte gro\u00dfe \u00f6ffentlich-rechtliche Auftritt. Auch Sarah Fr\u00fchauf kommt bei ihm vor, eine andere MDR-Journalisten, \u201eber\u00fchmt\u201c geworden durch einen <em>Tagesthemen<\/em>-Kommentar im November 2021, der einer Impfpflicht das Wort redete und \u201ealle Ungeimpften\u201c gar nicht sehr subtil mitverantwortlich machte f\u00fcr die \u201ewohl Tausenden Opfer dieser Corona-Welle\u201c (S. 41). Teske beklagt, dass die <em>Tagesschau<\/em> das Thema RKI-Protokolle erst f\u00fcnf Tage nach der Ver\u00f6ffentlichung aufgegriffen hat und dabei das Online-Magazin <em>Multipolar<\/em> nicht erw\u00e4hnte (S. 127). Davon abgesehen gibt es die Gegen\u00f6ffentlichkeit bei ihm nicht. Nicht einmal die Dokumentation der <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/\">St\u00e4ndigen Publikumskonferenz<\/a>, die sich lange in weiten Teilen um die <em>Tagesschau<\/em> drehte, oder die entsprechenden <a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/8010\">B\u00fccher<\/a>. Alexander Teske mag nicht, wenn jemand \u201eZwangsgeb\u00fchr\u201c sagt (S. 191), nutzt \u201eQuerdenker\u201c als Schimpfwort (S. 25), h\u00e4lt Telegram f\u00fcr einen Ort, an dem sich \u201ebevorzugt Rechtsradikale, Waffenh\u00e4ndler, Drogendealer, Coronaleugner und Reichsb\u00fcrger\u201c tummeln, und wirft der <em>Bild-Zeitung<\/em> vor, \u201ejeden noch so kleinen Fehler\u201c zum Skandal aufzublasen (S. 115). Dass Sarah Fr\u00fchauf ihren Kommentar sprechen konnte, passiert bei ihm einfach so. War knapp bei der Abstimmung. Drei Namen zur Auswahl. Und am n\u00e4chsten Morgen wundern sich alle.<\/p>\n<p>Was also, ich wiederhole diese Frage, f\u00e4ngt man mit einem Buch an, das sich eher wie ein Bewerbungsschreiben f\u00fcr \u00f6ffentlich-rechtliche F\u00fchrungsaufgaben liest, so sich die Zeiten doch noch \u00e4ndern sollten? Punkt eins: Die Redaktionen der Leitmedien sind nicht so homogen, wie es von au\u00dfen oft scheint. Alexander Teske tr\u00e4gt die Auseinandersetzungen von innen nach au\u00dfen \u2013 sicher ein Grund, warum der NDR eher <a href=\"https:\/\/www.turi2.de\/aktuell\/ndr-prueft-abrechnungsbuch-von-ex-tagesschau-mitarbeiter\/\">d\u00fcnnh\u00e4utig reagierte<\/a> und darauf hinwies, dass sich der geliebte Ex-Kollege noch 2022 erfolglos auf eine Dauerstelle beworben hat.<\/p>\n<p>Punkt zwei, wichtiger: Das Buch von Alexander Teske dokumentiert den Wandel im Journalismus, den wir gerade live erleben und erleiden. Teske selbst steht dabei f\u00fcr das Fr\u00fcher. Sagen, was ist. Sachlich, n\u00fcchtern, mit Distanz. Auch dann, wenn es um die AfD geht. Die wichtigen Themen nach vorn und nicht die, die Quote garantieren. \u201eNachrichten pur\u201c, wie er das an einer Stelle nennt (S. 227) \u2013 ohne Soft News und Infotainment, ohne elend lange Fu\u00dfball-, Promi- und Katastrophenbl\u00f6cke mit Bochum gegen Heidenheim, Waldbr\u00e4nden noch und n\u00f6cher und jeden Pups der Royals, auch ohne \u201emoderative Sprache\u201c (S. 226). Nachrichten pur hei\u00dft bei ihm im Subtext auch: Finger weg von den Digitalplattformen (im Moment jeden Tag bedient von 20 Redakteuren plus Planer, Grafiker, Cutter, S. 271). Finger weg auch davon, einfach ein, zwei Minuten l\u00e4nger zu machen, um die Quote mit denen aufzuf\u00fcllen, die nur die n\u00e4chste Sendung sehen wollen (S. 232).<\/p>\n<p>Das ist in diesem <em>Tagesschau<\/em>-Buch-Kosmos auch ein Streit zwischen Alten und (oft schlechter bezahlten) Jungen, aber nicht nur. Alexander Teske erz\u00e4hlt, wie er mit seinem Journalismus-Ideal auch und gerade an der Generation 50+ gescheitert ist (vor allem an M\u00e4nnern, die im Dienst Antifa-T-Shirts tragen und den FC St. Pauli lieben) \u2013 auch, weil ein Ostdeutscher wie er in Hamburg kaum auf Seinesgleichen st\u00f6\u00dft. \u00dcber den Tellerrand zu schauen, hat er dabei trotzdem nicht gelernt. Anders formuliert: Auch in einer <em>Tagesschau<\/em> made by Alexander Teske w\u00fcrde ein Teil der Wirklichkeit fehlen.<\/p>\n<p>Bildquellen: Gerd Altmann @Pixabay<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10277 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10277')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10277').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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