{"id":10481,"date":"2025-04-10T13:41:21","date_gmt":"2025-04-10T12:41:21","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=10481"},"modified":"2025-04-10T14:23:37","modified_gmt":"2025-04-10T13:23:37","slug":"chinas-wirtschaft-werkbank-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/chinas-wirtschaft-werkbank-der-welt\/","title":{"rendered":"Chinas Wirtschaft &#8211; Werkbank der Welt"},"content":{"rendered":"<p><em>Beitragsbild: Arbeit an der Doppelstock-H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcber den Chang Jiang (Jangtsekiang) in Wuhan im Juni 2018 (\u00a9 AFP \/ Getty Images) <\/em><\/p>\n<p><strong>Trotz aller Bem\u00fchungen, Chinas Fortschritte zu behindern, hat es mit dem Westen gleich gezogen. Trumps Z\u00f6lle sind der verzweifelte Versuch, eine Entwicklung aufzuhalten, die man selbst angesto\u00dfen und auch von ihr profitiert hatte. Die Verlagerung der US-Industrie nach China.<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Schwierige Informationslage<\/strong><\/p>\n<p>Wie es um China wirklich aussieht, ist f\u00fcr westliche Beobachter schwer nachzuvollziehen. Viele Berichterstatter ersaufen in Informationen, wissen aber oft selbst nicht, worauf es ankommt. So werden auch die Konsumenten von Nachrichten mit Daten und Informationen \u00fcbersch\u00fcttet. Aber was ist wichtig, um die chinesischen Zust\u00e4nde und\u00a0 Entwicklungen zu verstehen?<\/p>\n<p>Wie es um die wirtschaftlichen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse tats\u00e4chlich aussieht, wird dann oftmals nur anhand von politischen Entscheidungen deutlich wie die Sanktionen gegen chinesische Unternehmen (Huawei, China Mobile oder auch Tiktok) oder nun Trumps Zollorgie. Manchmal werfen Meldungen \u00fcberraschende Schlaglichter auf Chinas Wirtschaft und Entwicklung wie die j\u00fcngste Nachricht \u00fcber die chinesische KI-Software deep seek. Ein bisher weitgehend unbekanntes Start-up brachte ein System auf den Markt, das in seiner Qualit\u00e4t f\u00fchrender amerikanischer KI-Software in Nichts nachsteht, aber mit einem Bruchteil an Kosten und Zeit hatte entwickelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Erfolge konnten chinesische Unternehmen wie Huawei bei der Entwicklung moderner Chips erzielen. Nicht nur die Informationen sind oftmals verwirrend, die Deutungen sind es noch mehr. Denn wir\u00a0 erfahren wenig \u00fcber das Denken und Sichtweisen der Chinesen selbst sondern nur das, was die westlichen Medien uns dar\u00fcber sagen. Diese Beeinflussung der \u00f6ffentlichen Meinung zeigt Wirkung. Dennoch k\u00f6nnen die Tatsachen nur schwer \u00fcbersehen werden: Trotz aller Einschr\u00e4nkungen und Behinderungen konnte der Aufstieg der chinesischen Wirtschaft nicht aufgehalten werden.<\/p>\n<p>Heute ist das Land der f\u00fchrende Warenproduzent der Welt und hat besonders in modernen Technologien wie der alternativen Energiegewinnung, Batterietechnik, Kommunikationstechnologie, Elektrofahrzeuge und anderen dem Westen den Rang abgelaufen. China hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einem r\u00fcckst\u00e4ndigen verarmten Land der Dritten Welt zur zweitgr\u00f6\u00dften Wirtschaftsmacht entwickelt, und all das unter der F\u00fchrung einer kommunistischen Partei. Das l\u00e4uft allem Denken und aller Propaganda zuwider, die \u00fcber den Sozialismus verbreitet wurden. Der Konflikt mit China ist somit nicht nur ein wirtschaftlicher sondern auch ein politischer.<\/p>\n<p><strong>Auferstanden aus Ruinen<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Wie im russischen Zarenreich nach dem Ersten Weltkrieg so \u00fcbernahmen die Kommunisten auch in China nach dem Zweiten Weltkrieg ein verw\u00fcstetes und in seiner Entwicklung r\u00fcckst\u00e4ndiges Land. Die kommunistischen Parteien waren die einzige politische Kraft, die nicht durch ihre Politik vor und w\u00e4hrend dieser Kriege bei der eigenen Bev\u00f6lkerung in Misskredit geraten waren. In Russland hatten sie nicht die\u00a0 Politik des Zaren unterst\u00fctzt und nach dessen Entmachtung auch nicht die Fortsetzung des Krieges. In China hatten sie von Anfang an und unter hohen Opfern den Kampf gegen die japanischen Besatzer gef\u00fchrt. Nach ihren Siegen konnten sie den Menschen eine Perspektive anbieten f\u00fcr den Aufbau ihrer L\u00e4nder, und der Sozialismus entsprach dabei den Vorstellungen vieler von einer gerechteren Welt.<\/p>\n<p>Aber auch der weltweite Kapitalismus war durch die Kriege und die Niederlagen f\u00fchrender M\u00e4chte wie Deutschland und Japan geschw\u00e4cht. So hatten die kapitalistischen Staaten den Sieg der Revolutionen in Russland und China nicht verhindern k\u00f6nnen. Und mit dem Vordringen des Sozialismus bis zur Adria und zur Elbe waren gro\u00dfe Teile Europas ihrem Einfluss entzogen. Dennoch hatten sie bis weit in die 1970er Jahre nie ihre Versuche aufgegeben, den Sozialismus milit\u00e4risch zu besiegen. Diese Strategie wurde erst aufgegeben mit den Niederlagen der USA in S\u00fcdostasien.<\/p>\n<p>In diese Zeit und als Folge dieser Erkenntnis kam es zu einer Ann\u00e4herung der USA an China. Man wollte die Unstimmigkeiten zwischen der Sowjetunion und China zum eigenen Vorteil nutzen und einen Keil zwischen die beiden sozialistischen Staaten treiben. Peking \u00f6ffnete sich westlichem Kapital, um die eigene wirtschaftliche R\u00fcckst\u00e4ndigkeit zu \u00fcberwinden. Wenn heute Trump seine Z\u00f6lle damit begr\u00fcndet, dass China die USA ausgenutzt und unfair behandelt habe, dann scheint ihm in seiner sehr eingeschr\u00e4nkten Sichtweise nicht bewusst zu sein, dass dieser Prozess von den USA ausgegangen und allein zum Vorteil der USA gedacht war.<\/p>\n<p>Niemand hatte westliche Unternehmen gezwungen, in China zu investieren, am wenigsten die Chinesen selbst. Aber China war ein zu verlockendes Gesch\u00e4ft. Denn die Arbeitskraft in China war billig, gut ausgebildet und arbeitswillig. In der Anfangszeit fanden ganze Produktionsverlagerungen von westlichen Unternehmen nach China statt. Teilweise wurden sogar Produktionsst\u00e4tten im Westen abgebaut und in China wieder aufgestellt. Besonders in der Stahlindustrie vollzog sich diese Entwicklung, weil in China bereits eine Stahlproduktion, wenn auch auf sehr r\u00fcckst\u00e4ndigem Niveau, vorhanden war.\u00a0 Man konnte also auf entsprechende Rohstoffe, Logistik und Arbeitskr\u00e4fte zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Es war nicht China, das den amerikanischen Arbeitern die Arbeitspl\u00e4tze geklaut hatte, wie Trump und auch viele seiner Vorg\u00e4nger es darstellten. Es waren die amerikanischen Unternehmer selbst, die Hoch\u00f6fen abbauten, um sie in China wieder aufzustellen. Sie vernichteten die Arbeitspl\u00e4tze der Stahlarbeiter in den USA. Die westlichen Unternehmen wollten die eigenen Produktionsbedingungen verbessern. Man produzierte billig in China und exportierte die dort hergestellten Waren in erster Linie auf die M\u00e4rkte des Westens.<\/p>\n<p><strong>Kapitalflucht nach China<\/strong><\/p>\n<p>Der chinesische Markt selbst war f\u00fcr westliche Unternehmen zu Anfangs nicht so bedeutend, denn er war zu jener Zeit noch kaum entwickelt. Die Einkommen waren niedrig, die Verm\u00f6gen gering. Hier sollte billig produziert werden, um durch den Verkauf auf den westlichen M\u00e4rkten die Gewinne zu vergr\u00f6\u00dfern. China war f\u00fcr die westlichen Unternehmen die billige Werkbank. Das h\u00e4tte f\u00fcr sie auch so bleiben k\u00f6nnen, denn das System funktionierte bestens. Dass sich daneben auch der chinesische Markt allm\u00e4hlich entwickelte, war eine angenehme Begleiterscheinung, die aber so nicht beabsichtigt war, jedenfalls nicht von den westlichen Investoren.<\/p>\n<p>Denen ging es um Profitmaximierung. Das haben westliche Politiker heute anscheinend schon vergessen. Der westliche Kapitalexport nach China war nichts anderes als eine Kapitalflucht, die die westlichen Regierungen selbst einf\u00e4delt und erm\u00f6glicht hatten. Kapital wird nur dann exportiert und im Ausland angelegt, wenn seine Verwertungsbedingungen im eigenen Land schlechter sind als im Zielland. Die M\u00e4rkte in den f\u00fchrenden Industriestaaten waren nach dem Aufschwung der Nachkriegszeit in den 1970er Jahren weitgehend ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<p>Die damalige Markts\u00e4ttigung war \u00fcberschrieben mit dem Begriff \u201eStagflation\u201c. Die Produktion wuchs kaum noch, nur die Zinsen auf das Kapital, das f\u00fcr die Produktion eingesetzt werden musste. Obwohl die Preise f\u00fcr die Verbraucher immer weiter anstiegen, warf die Wirtschaft immer weniger Gewinn ab. Sie begann, in der Inflation zu versinken. In dieser Situation war China der Ausweg. Anf\u00e4ngliche Bedenken von Unternehmern, in einem sozialistischen Land das eigene Kapital\u00a0 Kommunisten anzuvertrauen, konnte die chinesische Regierung durch Investitionsschutzabkommen aus dem Weg r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Ihr ging es nicht um die Bereicherung an westlichem Kapital sondern in erster Linie um die Entwicklung der eigenen Wirtschaft. Als kommunistischer Partei war ihr klar, dass es die Arbeiter sind, die die Werte in der Produktion schaffen. Je h\u00f6her deren technische und organisatorischen F\u00e4higkeiten entwickelt werden konnten, um\u00a0 so gr\u00f6\u00dfer war die Wertsch\u00f6pfung in der Produktion und damit der Vorteil f\u00fcr Gesellschaft und Staat. Das war ein anderes Denken als im Westen, wo man den Beitrag der Arbeiter zur Produktion als weniger bedeutend ansieht als der von Kapital und Unternehmer.<\/p>\n<p>Deshalb erlaubte die chinesische Regierung auch die weitgehende R\u00fcckf\u00fchrung der Gewinne der westlichen Unternehmen an die Konzernzentralen im Ausland. China profitierte auf andere Weise von den westlichen Investitionen. Das eingesetzte Kapital beschleunigte den Ausbau der Produktion und damit die Entwicklung des Landes. Damit aber Wirtschaft und Lebensstandard der Menschen nachhaltig wachsen konnten, bestand die chinesische Regierung nicht nur an Teilhabe an den Gewinnen sondern vor allem auch an der Vermittlung von technischem Wissen, das die westlichen Unternehmen mitbrachten, aber auch in China selbst entwickelten.<\/p>\n<p><strong>Werkbank der Welt<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00d6ffnung f\u00fcr westliches Kapital war f\u00fcr die chinesische F\u00fchrung ein gro\u00dfes Risiko, brach sie doch ideologisch mit dem langj\u00e4hrigen Kampf gegen Imperialismus und Kapitalismus zugunsten der eigenen wirtschaftlichen Entwicklung. Um das Risiko gering zu halten, dass die gesellschaftlichen Auswirkungen unbeherrschbar werden k\u00f6nnten, wurden zu Beginn der Zusammenarbeit mit dem Westen Sonderwirtschaftszonen eingerichtet, in denen das neue Modell im Laborversuch getestet wurde.<\/p>\n<p>In einem weiteren Schritt wurden zwischen westlichen und chinesischen Unternehmen Gemeinschaftsunternehmen in Form von Joint Ventures geschaffen. Das westliche Unternehmen bringt Kapital und Wissen ein, das chinesische die Arbeitskr\u00e4fte sowie den Zugang zu Markt und die Einbindung in die Gesellschaft. Besonders in der Autoindustrie kam dieses Modell zur Anwendung.\u00a0 Industriezweige der chinesischen Wirtschaft sollten nicht alleine von westlichen Unternehmen kontrolliert werden, wie es in vielen Staaten der Dritten Welt damals der Fall war. Darin h\u00e4tte eine Gefahr bestanden f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit und Handlungsf\u00e4higkeit der chinesischen Regierung. Durch die Joint Ventures war der gew\u00fcnschte Technologietransfer von westlichem Wissen an chinesisches Personal sichergestellt und auch die geistige Teilhabe der Chinesen an neuen Entwicklungen garantiert. Es war nicht mehr alleiniges Eigentum der westlichen Besitzer und Kapitalgeber wie sonst im Westen \u00fcblich.<\/p>\n<p>Schon bald wuchs die Produktion in China so stark, dass chinesische Erzeugnisse immer st\u00e4rker auf die M\u00e4rkte der Welt dr\u00e4ngten. Doch handelte es sich in der Anfangszeit dieser Entwicklung in erster Linie um die Produkte westlicher Unternehmen, die in China hergestellt worden waren. Der von Trump beklagte Schaden f\u00fcr die amerikanischen Arbeiter war von amerikanischen Unternehmern selbst verursacht.<\/p>\n<p>Mit der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung auf dem Weltmarkt und dem wachsenden chinesischen Wohlstand fand auch ein Wandel in der Produktion statt. Die Chinesen hatten viel gelernt in den westlichen Unternehmen und dieses Wissen begannen sie zunehmend weiter zu entwickeln und f\u00fcr sich selbst zu nutzen. Immer mehr chinesische Produkte gehen inzwischen auf chinesische Urheberschaft und Entwicklung zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das war das Ergebnis der Wirtschaftspolitik der chinesischen Regierung, die auf einer Teilhabe an den geistigen Errungenschaften der Produktion bestanden hatte. Um die Jahrtausendwende war China zur Werkbank der Welt geworden. Aber es war immer mehr die eigene Werkbank, an der die Chinesen nun arbeiteten, und immer weniger die der westlichen Unternehmen und Investoren.<\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\"><strong>Politische Analyse<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10481 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10481')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10481').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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