{"id":10517,"date":"2025-04-19T11:04:49","date_gmt":"2025-04-19T10:04:49","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=10517"},"modified":"2025-04-19T11:31:54","modified_gmt":"2025-04-19T10:31:54","slug":"der-presserat-missbilligt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/der-presserat-missbilligt\/","title":{"rendered":"Der Presserat missbilligt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Geschichte aus der Provinz: Der Plattlinger Anzeiger mag Patrik Baab und mich nicht und kollidiert dabei mit den Journalismusstandards.<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/\">Michael Meyen<\/a><\/em><\/p>\n<p>Der Chefredakteur war freundlich am Telefon und etwas zerknirscht. Daf\u00fcr kassieren wir eine R\u00fcge, ganz klar, sagte Hannes Lehner sinngem\u00e4\u00df. Er habe mit seiner Redaktion gesprochen, noch einmal an die journalistische Sorgfaltspflicht erinnert, nachzulesen zum Beispiel im <a href=\"https:\/\/www.presserat.de\/pressekodex.html\">Pressekodex des Deutschen Presserates<\/a>, und die Abl\u00e4ufe so ver\u00e4ndert, dass so etwas nicht noch einmal passieren k\u00f6nne. Au\u00dferdem sei die Redaktion bereit, mir etwas Gutes zu tun, wenn ich denn eine Idee h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ich schreibe das hier etwas salopp aus dem Ged\u00e4chtnis. Hintergrund ist einer dieser \u00fcblen Texte, die in der Regionalpresse immer dort aufploppen, wo Menschen \u00f6ffentlich auftreten, die im kollektiven Ged\u00e4chtnis gebrandmarkt sind. Querdenker, Putinversteher, Leugner von diesem und jenem. Die Details kann man unten nachlesen und dort auch das Meisterwerk von Andrea Weidemann genie\u00dfen, immerhin Redaktionsleiterin Plattling-Deggendorf-Osterhofen in der Mediengruppe Attenkofer, die f\u00fcr das <em>Straubinger Tagblatt<\/em> steht. Ver\u00f6ffentlicht wurde der Text dort am 30. November 2024 auf der Titelseite des Lokalteils in Plattling. Am n\u00e4chsten Tag habe ich Patrik Baab im Wohnzimmer von Plattling interviewt. Der Saal war voll, trotz oder wegen des Weidemann-Artikels.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/uploads\/store\/f444a7da08a4f44f4720644f921e20a3.jpg\" alt=\"Bildbeschreibung\" width=\"868\" height=\"475\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10518 alignleft\" src=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab.jpg\" alt=\"\" width=\"246\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab.jpg 902w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-211x300.jpg 211w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-722x1024.jpg 722w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-768x1090.jpg 768w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-100x142.jpg 100w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-150x213.jpg 150w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-200x284.jpg 200w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-300x426.jpg 300w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-450x639.jpg 450w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-600x851.jpg 600w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Baab-900x1277.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/><\/a>Mein Punkt hier ist: Es lohnt sich, solche Angriffe nicht einfach auf sich beruhen zu lassen. Ich hatte es vor zwei Jahren schon einmal versucht beim <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/59\">Presserat<\/a> und verloren in einer Sache, die viel gr\u00f6\u00dfer war \u2013 mit drei zu zwei Stimmen bei zwei Enthaltungen. Wer wei\u00df. Die Beschwerde ist online, und jeder mag sich selbst ein Urteil bilden. Diesmal war das Urteil auf Ebene eins einstimmig (Beschwerde ist begr\u00fcndet) und auf Ebene zwei fast einstimmig (sechs zu eins): eine Missbilligung, die zwar nicht abgedruckt werden <em>muss<\/em>, aber in diesem Fall doch sollte (\u201eals Ausdruck fairer Berichterstattung\u201c).<\/p>\n<p>Warum es keine R\u00fcge gab, H\u00f6chststrafe im Presserat-Kosmos, wissen allein die G\u00f6tter. Weiter begr\u00fcndet wird das nicht. Das Schreiben des Presserates, immerhin drei eng bedruckte Seiten, w\u00e4re ein Thema f\u00fcr sich. Es gelingt den Kollegen dort nicht einmal, den Weidemann-Artikel fehlerfrei zusammenzufassen. So macht mich der Presserat zum Gr\u00fcnder des \u201eQuerdenker-Blattes\u201d <em>Demokratischer Widerstand<\/em> \u2013 zu viel der Ehre. Viel wichtiger als irgendwelche Strafen ist aber ohnehin das Gespr\u00e4ch \u2013 gerade dort, wo man sich kennt und wo sich jeder Journalist leicht selbst ein Bild machen kann, bevor er in die Tasten haut und Kritiker an den Pranger stellt. Ich bin froh, dass Hannes Lehner zum Telefonh\u00f6rer gegriffen und auch \u00f6ffentlich Abbitte geleistet hat, bevor der Presserat sich \u00e4u\u00dfern konnte. Die Zitate, um die es ging, wurden aus der Onlineversion entfernt \u2013 genau wie die Bezahlschranke, damit m\u00f6glichst viele die Entschuldigung sehen. Ich werde dem Chefredakteur vorschlagen, einen seiner Leute zu den n\u00e4chsten Veranstaltungen der Initiative \u201eDeggendorf miteinander\u201c zu schicken, und kann mir kaum vorstellen, dass es keine gute Presse gibt, wenn man die Menschen dort erlebt und sich in die Augen gesehen hat.<\/p>\n<h3><strong>Beschwerde beim Deutschen Presserat (9. Dezember 2024)<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Gegenstand<\/strong><\/p>\n<p>Diese Beschwerde bezieht sich auf einen Artikel von Andrea Weidemann, der am 30. November 2024 im <em>Plattlinger Anzeiger<\/em> erschienen ist (\u201eKritiker beantworten kritische Fragen nicht\u201c).<\/p>\n<p><strong>Beschwerdegrund<\/strong><\/p>\n<p>Der Artikel verst\u00f6\u00dft gegen die Pressekodex-Ziffern 1, 2 und 9. Die Autorin legt mir zwei w\u00f6rtliche Zitate in den Mund, die (wenn sie denn wahr w\u00e4ren) nicht nur geeignet sind, meine Ehre zu verletzen (Ziffer 9), sondern es mir auch unm\u00f6glich machen w\u00fcrden, weiter als bayerischer Beamter zu wirken. Eine \u201ewahrhaftige Unterrichtung der \u00d6ffentlichkeit\u201c (Ziffer 1) w\u00e4re dabei nicht schwer gewesen, wenn Frau Weidemann sorgf\u00e4ltig gearbeitet (Ziffer 2) oder mir die entsprechenden Zitate vor der Ver\u00f6ffentlichung vorgelegt h\u00e4tte. Es gab vorab einen Mailaustausch (siehe Punkt 3), der sich aber auf etwas ganz anders bezog und mich schon vor der Ver\u00f6ffentlichung daran zweifeln lie\u00df, dass die Ziffern 1 und 2 des Pressekodex Richtschnur des Arbeitens von Andrea Weidemann sind.<\/p>\n<p><strong>Vorgeschichte \/ Mailaustausch<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den 1. Dezember 2024 hatte die Initiative \u201eDeggendorf miteinander\u201c in der Nachbarstadt Plattling eine Buchlesung von Patrik Baab angek\u00fcndigt und mich gebeten, die Ausf\u00fchrungen des Kollegen wissenschaftlich einzuordnen. Der Titel der Veranstaltung (\u201eWie uns Medien und Lohnschreiber in Kriege treiben\u201c) entsprach dem Untertitel des Buchs \u201ePropaganda-Presse\u201c, das Patrik Baab im Sommer in der Reihe \u201eHintergrund kompakt\u201c ver\u00f6ffentlicht hat. Am 27. November erhielt ich folgende Mail:<\/p>\n<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Meyen, in der Hoffnung, dass ich als Mitarbeiterin der Plattlinger Redaktion der Mediengruppe Attenkofer f\u00fcr Sie nicht in die Kategorie \u201ePropaganda-Medium\u201c falle, h\u00e4tte ich zu Ihrer Veranstaltungsteilnahme am kommenden Sonntag in Plattling\/Niederbayern folgende Fragen: 1. Auf der Suche nach n\u00e4heren Informationen zu Ihrer Person habe ich mehrfach gelesen, dass Sie der Ansicht sind, dass die (Leit-)Medien bewusst auf die Gesellschaft Einfluss nehmen, also manipulieren. Welche Belege haben Sie daf\u00fcr? Und: Gilt das Ihrer Ansicht nach f\u00fcr alle Medien? Und f\u00fcr alle Themenbereiche? 2. Auch haben Sie sich kritisch zu journalistischen Faktencheckern ge\u00e4u\u00dfert und Sie als Propagandamaschinen bezeichnet. Hei\u00dft das, dass auch Medien wie z.B. Correctiv Ihrer Meinung nach nicht glaubw\u00fcrdig sind? 3. Wenn man heute von Medien spricht, muss man vor allem das Internet im Blick behalten. Ist es nicht so, dass gerade dort ungefilterte (Falsch-)Informationen verbreitet werden? F\u00fcr eine zeitnahe R\u00fcckmeldung w\u00e4re ich Ihnen sehr dankbar. Mit besten Gr\u00fc\u00dfen, Andrea Weidemann, Redaktionsleitung Plattling-Deggendorf-Osterhofen<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Eine solche Beschwerde ist nicht der Ort, sich im Detail mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Ich will deshalb nur darauf hinweisen, dass es hier schlicht keine vern\u00fcnftigen Antworten gab. Frage 1 beschreibt gewisserma\u00dfen die Gesch\u00e4ftsgrundlage von Journalismus und Medienforschung. Wenn man nicht von Wirkungen ausgehen w\u00fcrde, k\u00f6nnten sich beide Berufsgruppen die Arbeit sparen. Zum Thema \u201eGlaubw\u00fcrdigkeit der Medien\u201c (Frage 2) habe ich mich 2001 habilitiert und schon seinerzeit darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um keine sinnvolle Kategorie f\u00fcr die Bewertung journalistischer Leistungen handelt. Frage 3 ist suggestiv und so allgemein formuliert, dass eigentlich nur ein \u201eJa\u201c m\u00f6glich ist. Ich habe deshalb am n\u00e4chsten Morgen eher ironisch geantwortet und die Kollegin zugleich an die Berufstugenden erinnert:<\/p>\n<blockquote><p><em>Was soll ich dazu sagen, liebe Andrea Weidemann? Sie finden im Internet komische Sachen \u00fcber mich und fragen dann, ob dort Falschinfos verbreitet werden. Am besten (das ist ja auch das Credo von Patrik Baab): Sie kommen am Sonntag und machen sich selbst ein Bild. Bis dahin mit den besten Gr\u00fc\u00dfen<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Antwort:<\/p>\n<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Meyen, nat\u00fcrlich werde ich am Sonntag anwesend sein. Trotzdem schade, dass sie auf meine Fragen nicht antworten. Ich habe keine \u201ekomischen Sachen\u201c gelesen, sondern konkrete Aussagen von Ihnen zitiert. Darf ich noch mit einer Stellungnahme rechnen?<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Frau Weidemann war dann nicht bei der Veranstaltung, hat aber vorab den Artikel ver\u00f6ffentlicht, \u00fcber den ich mich hier beschwere.<\/p>\n<p><strong>Falschzitate<\/strong><\/p>\n<p>Beide Zitate befinden sich im vierten Absatz des Artikels, der offensichtlich darauf abzielt, ein \u201ePortr\u00e4t\u201c von Michael Meyen zu liefern. Dass mein Leben und mehr als 20 Jahre auf einer Professur f\u00fcr Kommunikationswissenschaft an der LMU M\u00fcnchen dabei auf die beiden Ausgaben der Wochenzeitung <em>Demokratischer Widerstand<\/em> (DW) reduziert werden, in denen ich als einer von vier \u201eHerausgebern\u201c genannt werde, mag schlechter Stil sein. Wenn allerdings mit Anf\u00fchrungszeichen (also als w\u00f6rtliches Zitat markiert) behauptet wird, ich h\u00e4tte Deutschland als \u201eSpritzenm\u00f6rder-Diktatur\u201c bezeichnet, h\u00f6rt der Spa\u00df auf. Ich habe im M\u00e4rz 2002 einen Eid auf die bayerische Verfassung geschworen und w\u00fcrde mich mit einer solchen Aussage selbst ins Abseits stellen und meine berufliche Zukunft aufs Spiel setzen. Dazu kommt, dass der <em>Plattlinger Anzeiger<\/em> in einer Region erscheint, die seit mehr als dreieinhalb Jahren meine Wahlheimat ist. Eine solche Falschberichterstattung ist so geeignet, meine Reputation auch \u00fcber mein berufliches Wirken hinaus nachhaltig zu besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Das gilt so in etwas abgeschw\u00e4chter Form auch f\u00fcr das zweite Zitat. Nach einer Zusammenfassung zum Wirken besagter Wochenzeitung folgt \u201eMeyens Meinung\u201c, wieder in Anf\u00fchrungszeichen und mir damit wortw\u00f6rtlich in den Mund gelegt: \u201eDie Medien haben sich der Propaganda der NATO vollumf\u00e4nglich unterworfen.\u201c<\/p>\n<p>Ich kann nur mutma\u00dfen, von wem beide Zitate stammen. \u201ePropaganda der NATO\u201c ist nicht mein Thema, Pauschalisierungen wie \u201edie Medien\u201c liegen mir fern, und ich w\u00fcrde den Teufel tun, die Bundesrepublik Deutschland als \u201eDiktatur\u201c zu bezeichnen oder das Wort \u201eSpritzenm\u00f6rder\u201c in den Mund zu nehmen (wie auch das Wort \u201evollumf\u00e4nglich\u201c, aber das nur am Rande). Falls beide Zitate im DW gestanden haben sollten: Ich habe meine \u201eBeziehung\u201c zu dieser Wochenzeitung in einem Buch behandelt (Wie ich meine Uni verlor, 2023) und au\u00dferdem eine Stellungnahme ver\u00f6ffentlicht (<a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/137\">In eigener Sache, 9. Mai 2024<\/a>).<\/p>\n<p>Dort steht auch, dass ich gegen die Disziplinarstrafe klage, von der Andrea Weidemann zu berichten wei\u00df (verh\u00e4ngt allerdings nicht \u201evon der LMU\u201c, sondern von der Landesanwaltschaft, einer internen Ermittlungsbeh\u00f6rde). Das Verfahren l\u00e4uft noch. Die K\u00fcrzung der \u201eBez\u00fcge um zehn Prozent\u201c ist folglich ausgesetzt. Ich k\u00f6nnte mich hier also auch wegen eines Versto\u00dfes gegen Ziffer 13 beschweren.<\/p>\n<p>Zusammengefasst: Andrea Weidemann zielt mit ihrem Text darauf ab, meine Ehre zu verletzen, meine Reputation in Frage zu stellen und die Leser ihrer Zeitung so davon abzuhalten, die Lesung von Patrik Baab am folgenden Tag zu besuchen. Die Autorin legt mir dazu zwei Zitate in den Mund, die nicht von mir stammen. Statt diese Zitate von mir best\u00e4tigen zu lassen, schickt sie in einer Mail das, was sie offenbar unter \u201ekritischen Fragen\u201c versteht (\u00dcberschrift des Artikels), und wundert sich dann auch noch, dass es darauf keine Antworten gibt. Der Beitrag verst\u00f6\u00dft gegen die Ziffern 1, 2 und 9 des Pressekodex und w\u00fcrde auch bei Ziffer 13 einer n\u00e4heren Pr\u00fcfung nicht standhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10517 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10517')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10517').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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