{"id":10729,"date":"2025-06-27T17:18:24","date_gmt":"2025-06-27T16:18:24","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=10729"},"modified":"2025-06-27T17:20:30","modified_gmt":"2025-06-27T16:20:30","slug":"keine-drecksarbeit-ohne-dreck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/keine-drecksarbeit-ohne-dreck\/","title":{"rendered":"Keine Drecksarbeit ohne Dreck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Entlarvende Offenbarung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der deutsche Bundeskanzler dankt Israel, dass es f\u00fcr uns die Drecksarbeit macht. Auch die Ukraine verteidigt mit dem Blut ihrer B\u00fcrger unsere Freiheit. Was aber sagen solche Sichtweisen aus \u00fcber das Denken der westlichen F\u00fchrungen und den Zustand ihrer Gesellschaften?<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Keine Drecksarbeit ohne Dreck<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Es war ein Satz, den Merz so dahin gesagt hatte, ohne sich anscheinend seiner tieferen Bedeutung bewusst zu sein. Teile der \u00d6ffentlichkeit reagierten darauf mit der gewohnten moralischen Emp\u00f6rung. Wieder andere stellten sich voll hinter diese Aussage des Kanzlers. Endlich werde einmal aufger\u00e4umt mit den Mullahs und der Bedrohung, die sie nach westlicher Meinung darstellen. Auch Trump glaubt anscheinend, dass der Angriff auf den Iran so etwas wie die Endl\u00f6sung der Konflikte im Nahen Osten bringt. Aber welche Einstellungen bringen solche Aussagen wie die von Merz und auch anderen zum Vorschein?<\/p>\n<p>Wo Drecksarbeit geleistet wird, muss auch Dreck sein. So tief scheinen Merzens Gedankeng\u00e4nge nicht gegangen zu sein, sonst h\u00e4tte er so etwas Entlarvendes vermutlich nicht gesagt. Denn bei genauerem Hinsehen werden Abgr\u00fcnde offenbar, in die er der Welt\u00f6ffentlichkeit sicherlich nicht gerne Einblick gegeben haben d\u00fcrfte. Aber gesagt, ist gesagt. Aber was sagen uns diese Worte? Sie sagen: \u201eIsraels Armee beseitigt Dreck.\u201c Gilt das nur f\u00fcr die iranische F\u00fchrung oder nicht doch auch f\u00fcr das iranische Volk und die Menschen im Gaza-Streifen? Sogar die Israel eng verbundene Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt fest, dass inzwischen \u201eder Kampf gegen die Hamas immer st\u00e4rker \u00fcberlagert wird von den Bestrebungen der Siedlerfraktion in der Regierung, die Pal\u00e4stinenser zu vertreiben\u201c (1).<\/p>\n<p>Soll auch hier der Dreck wegger\u00e4umt werden, der diesen Pl\u00e4nen im Wege steht? Trump hatte ja schon Vorstellungen von einer neuen Riviera im Nahen Osten entworfen und den Reichen der Welt goldene Zeiten in Aussicht gestellt an den Str\u00e4nden des \u00f6stlichen Mittelmeers. Welche Rolle soll in diesen Pl\u00e4nen den Pal\u00e4stinenser zuteil werden? Sind sie dann die billigen Servicekr\u00e4fte in den H\u00e4usern der neuen Herren? Die Vorstellungen des amerikanischen Pr\u00e4sidenten gehen ja schon so weit, den unbrauchbaren Rest auf die arabischen Nachbarstaaten zu verteilen, notfalls auch unter Zwang.<\/p>\n<p>Jordanien jedenfalls scheint diese Pl\u00e4ne so ernst zu nehmen, dass es bereits Protest dagegen erhoben hat. Drohen nun auch ihm die unausweichlichen Vernichtungsphantasien des Chefs im Wei\u00dfen Haus, entweder durch Z\u00f6lle oder durch die \u201egro\u00dfartigen\u201c Produkte amerikanischer R\u00fcstungsunternehmen? Ob solche Phantasien auch wirklich umgesetzt werden k\u00f6nnen, ist noch etwas ganz anderes. Aber gesagt, ist gesagt, wenn auch Trump sich wenig Gedanken macht \u00fcber die Verwirklichung solcher Pl\u00e4ne. Denn die Ber\u00fccksichtigung von Gegebenheiten ist sein Ding nicht und die Erkenntnis, dass die meisten seiner vollmundigen Ank\u00fcndigungen bisher an der Wirklichkeit scheiterten, hat sich bisher beim ihm nicht eingestellt.<\/p>\n<p>Aber sowohl in Trumps Phantasien, Merzens \u00c4u\u00dferung und der Politik Israels gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern und seinen Nachbarstaaten entpuppt sich ein Denken, das nach dem Faschismus lange als \u00fcberwunden galt: Der Glaube an die eigene Besonderheit, der Vorrang der eigenen Interessen, die h\u00f6heren Rechte gegen\u00fcber denen der anderen V\u00f6lker dank der \u00dcberlegenheit der eigenen Werte. Ist das der Dreck, der beseitigt werden muss? Ist der Begriff \u201eDreck\u201c nun nur ein anderer, neuer Ausdruck f\u00fcr das h\u00f6here eigene Lebensrecht gegen\u00fcber dem Unrat, den andere V\u00f6lker darstellen?<\/p>\n<p><strong>Verdeckte Schw\u00e4che<\/strong><\/p>\n<p>Verachtung nicht nur f\u00fcr die Rechte und Interessen anderer wird in solchen Aussagen deutlich, sondern auch Verachtung gegen\u00fcber diesen Menschen selbst. Sie scheinen f\u00fcr Leute wie Merz und viele anderen in den europ\u00e4ischen F\u00fchrungen nichts weiter als Dreck zu sein. Das kommt normalerweise in den gefilterten und entschlackten Erkl\u00e4rungen sonst nicht so deutlich zum Ausdruck. Aber ihre tats\u00e4chlichen Entscheidungen und Handlungen\u00a0 sprechen eine ganz andere Sprache. Besonders die derzeitigen Kriege in der Ukraine und dem Nahen Osten offenbaren die Doppelmoral westlicher Politik und Werteorientierung.<\/p>\n<p>Aber es zeigt sich auch etwas anderes in solchen \u00c4u\u00dferungen und den vollmundigen Drohungen aus dem Wei\u00dfen Haus. Dass die Israelis die Drecksarbeit erledigen und die Ukraine unsere Freiheit verteidigt, macht deutlich, dass der politische Westen selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Man kann sich selbst nicht mehr den n\u00f6tigen Respekt verschaffen, der den eigenen Vorstellungen entspricht. Daf\u00fcr braucht es andere, die diese Drecksarbeit erledigen. Die Vorstellung der eigenen \u00dcberlegenheit, die sich besonders im westlichen Denken eingenistet hat, wird durch die Entwicklungen in der Welt immer mehr in Frage gestellt. Russland stellt diesen Anspruch milit\u00e4risch infrage und China wirtschaftlich.<\/p>\n<p>Der politische Westen zeigt sich immer mehr als ein aufgeblasener Popanz, der von seiner Vergangenheit lebt, aber keine Perspektive f\u00fcr die Zukunft hat, nicht f\u00fcr sich selbst und schon gar nicht f\u00fcr andere V\u00f6lker. Deutlich wird dieses Missverh\u00e4ltnis zwischen Vorstellungen und M\u00f6glichkeiten in solchen Verlautbarungen, dass Putin den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen und der Iran niemals Atomwaffen haben darf. Dass China sich an die regelbasierte Ordnung halten muss. Und so genannte Schurkenstaaten haben sich nach den westlichen Werten zu richten und Demokratie westlichen Zuschnitts gilt als der Standard, nach dem alle anderen Gesellschaften und Staaten gemessen und gema\u00dfregelt werden.<\/p>\n<p>Aber entgegen westlichen Befehlen gewinnt Russland den Krieg in der Ukraine. Wollen Staaten, die vor Atomwaffen strotzen, festlegen, wer au\u00dfer ihnen welche besitzen darf? Das hat bei Nord-Korea schon nicht funktioniert, und wie lange man den Iran noch daran hindern kann, wird sich zeigen. Denn \u00fcber die Mittel zu ihrer Herstellung verf\u00fcgen immer mehr Staaten. Wieso soll sich China an eine regelbasierte Ordnung halten, \u00fcber die andere Staaten ohne Beteiligung Chinas entschieden haben? Zumal jene westlichen Staaten, die immer wieder auf ihre Anwendung pochen, sie selbst nur dort respektieren, wo es ihren eigenen Interessen dient.<\/p>\n<p>Die westlichen Staaten jedenfalls sind nicht in der Lage, all diese von ihnen aufgestellten Verbote, Gebote und Forderungen gegen\u00fcber anderen durchzusetzen. Das weltweite Geflecht amerikanischer B\u00fcndnisse und St\u00fctzpunkte ist teuer. Aber es schafft keine Abschreckung mehr, nur noch\u00a0 Bedrohungen, die Spannungen erzeugen, ohne in der Lage zu sein, unerw\u00fcnschte Entwicklungen zu verhindern. Nach den verlustreichen und teuren Kriegen im Irak und Afghanistan beschr\u00e4nken sich amerikanische Milit\u00e4roperationen inzwischen weitgehend auf die Beherrschung des Luftraums, denn die Entsendung eigener Truppen traut man sich nicht mehr zu. Damit alleine aber sind keine Kriege zu gewinnen, wie die Ukraine und der Iran zeigen. Dauerhafte Ver\u00e4nderungen von Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen finden am Boden statt.<\/p>\n<p><strong>Verfall westlichen Denkens<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Merzens \u00c4u\u00dferung \u00fcber die Drecksarbeit widerspiegelt nicht nur diese physische Schw\u00e4che des politischen Westens sondern auch den Verfall seines Denkens und seiner Moral. Der Anspruch auf moralische \u00dcberlegenheit kann im Ansehen au\u00dferhalb der westlichen Welt nicht mehr aufrecht erhalten werden. Man selbst will es noch nicht wahrhaben, dass die Felle davon schwimmen. Der Rest der Welt aber wendet sich ab. Der Glanz, den einmal der american way of life verspr\u00fchte, ist inzwischen sehr matt geworden. Die USA sind f\u00fcr die meisten Menschen nur noch wirtschaftlich interessant; eine politische oder gar moralische Orientierung bieten sie immer weniger, geschweige denn dass sie noch ein erstrebenswertes Vorbild w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die Welt verweigert sich immer \u00f6fter den Aufforderungen, Geboten und Verboten des politischen Westens. Auch wenn er der Meinung ist, dass Russland diesen Krieg in der Ukraine nicht gewinnen darf, so sieht es doch danach aus, dass es ihn gewinnt &#8211; trotz aller westlichen Beschw\u00f6rungen und Wutausbr\u00fcche. Auch China richtet sich nicht nach den Regeln einer Ordnung, an deren Verfassung es selbst nicht beteiligt war. Die Regeln und Verordnungen, die der politische Westen aufzustellen \u00fcber Jahrzehnte gewohnt war, werden immer seltener befolgt. Das westliche Denken ist nicht mehr in der Lage, die Welt zu erfassen, denn es geht von Voraussetzungen aus, die nicht mehr bestehen.<\/p>\n<p>Dieses Denken ist gepr\u00e4gt vom Idealismus der europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung. Sie hatte die Menschen befreit aus der Beschr\u00e4nktheit des Gottesglaubens und Verwirrung der Gottesurteile. Der Mensch trat in den Mittelpunkt der Entwicklung, seine Intelligenz, sein Urteilsverm\u00f6gen, seine Vernunft. Sie dr\u00fcckten sich aus im: \u201eCogito, ergo sum! Ich denke, also bin ich!\u201c. In diesem Selbstverst\u00e4ndnis war nur noch wenig Platz f\u00fcr einen Gott und seine unergr\u00fcndlichen Wege und Entscheidungen. Der Mensch selbst war Herr \u00fcber sein Leben geworden; er hing nicht weiter an den F\u00e4den unerforschlicher Pl\u00e4ne eines launischen Gottes.<\/p>\n<p>Die Aufkl\u00e4rung war ein Schritt der Befreiung in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Das selbst\u00e4ndige Denken wurde Waffe und Werkzeug f\u00fcr die Gestaltung der Welt. Den bestehenden Verh\u00e4ltnissen, die als unvollst\u00e4ndig empfunden wurden, stellte es eigenst\u00e4ndige Welten entgegen, erschuf ideale Welten. In diese Errichtung von Gedankenwelten flossen all die W\u00fcnsche ein, die besonders die neue Klasse der St\u00e4dteb\u00fcrger mit ihrer kapitalistischen Produktionsweise als Grundlage ansahen f\u00fcr eine erstrebenswerte neue Gesellschaft.<\/p>\n<p>Das idealistische Denken erschuf Wunschwelten f\u00fcr die Interessen, F\u00e4higkeiten und das Dr\u00e4ngen dieser neuen Klasse nach Freiheit. Gegenentwurf zu sein zur bestehenden Wirklichkeit, war Wesensmerkmal dieses Denkens mit den eigenen W\u00fcnschen als Kern, nach denen sich die Ver\u00e4nderung der Welt ausrichten sollen, und das ist es immer noch. Wie Pippi Langstrumpf es so einfach auf den Punkt brachte: \u201eIch mache mir die Welt, wie sie mir gef\u00e4llt\u201c. Aber die Welt besteht nicht nur aus W\u00fcnschen, sondern auch aus den Gegebenheiten der Natur und den Umst\u00e4nden, die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt haben.<\/p>\n<p><strong>Materialistisches Denken siegt<\/strong><\/p>\n<p>Aus dieser seiner Wunschorientierung hat sich das westliche Denken, vielmehr das Denken der westlichen Machthaber und Meinungsmacher, nie gel\u00f6st. Es ist zur bestimmenden Herangehensweise an die Entwicklungen in der Welt geworden. Hie\u00df es in den Zeiten der Gottesgl\u00e4ubigkeit noch: \u201eDein Wille geschehe\u201c, so ist das im westlichen Denken zu \u201eMein Wille geschehe\u201c geworden. Das gilt vom Stammtisch \u00fcber die alternativen Foren bis in die gro\u00dfe Politik. Der eigene Wille ist der Nabel der Welt, und das eigene Weltbild ist das einzig wahre.<\/p>\n<p>Was nicht dem eigenen Wunschbild von der Welt entspricht, darf nicht sein. Deshalb darf auch Russland seinen Krieg nicht gewinnen, China muss sich an die westliche regelbasierte Ordnung halten und Iran darf keine Atomwaffen haben nach der Meinung der gro\u00dfen Atomm\u00e4chte. Aber trotz aller wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Macht des Westens gewinnt Russland den Krieg und trotz der Nichtbeachtung der westlichen Regeln hat China einen bisher nie gesehenen Erfolg. Die Welt richtet sich immer weniger nach westlichem Willen.<\/p>\n<p>Das ist nicht zuletzt Ergebnis eines \u00fcberlegenen Denkens. China und Russland stehen in der Tradition des materialistischen Denkens, das wesentlicher Bestandteil des Marxismus ist. Auch wenn in Russland die kommunistische Partei nicht mehr die Geschicke der Gesellschaft bestimmt, so steht diese Gesellschaft immer noch unter dem Einfluss des Materialismus. Dessen Weltbild ist nicht bestimmt von den eigenen Wunschvorstellungen sondern von der Einordnung der eigenen W\u00fcnsche und Interessen in die Gegebenheiten der Welt und den in ihr erkennbaren Entwicklungen.<\/p>\n<p>Auch die materialistisch denkenden Marxisten haben W\u00fcnsche an die Zukunft und Vorstellungen von der Verwirklichung ihrer Interessen. Aber sie sehen auch die Bedingungen, die f\u00fcr deren Umsetzung vorliegen beziehungsweise vorliegen m\u00fcssen. Wenn die Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Verwirklichung nicht gegeben sind, dann muss man entweder g\u00fcnstige Bedingungen schaffen oder aber die Verwirklichung der eigenen Pl\u00e4ne verschieben, notfalls sogar ganz absagen. Oder aber man geht den westlichen Weg, man geht mit dem Kopf durch die Wand. Dazu braucht es aber dann gelegentlich auch jemanden, der die Drecksarbeit macht.<\/p>\n<p>(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.6.2025: Israels Sicherheitspolitik und Ideologie<\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\"><strong>Politische Analyse<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10729 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10729')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10729').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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