{"id":10899,"date":"2025-08-31T13:38:25","date_gmt":"2025-08-31T12:38:25","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=10899"},"modified":"2025-08-31T14:27:50","modified_gmt":"2025-08-31T13:27:50","slug":"trump-zwischen-allen-stuehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/trump-zwischen-allen-stuehlen\/","title":{"rendered":"Trump zwischen allen St\u00fchlen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Gipfel von Alaska ist vorbei. Er hat wenig Klarheit gebracht \u00fcber den weiteren Verlauf des Krieges. Dennoch wird immer deutlicher, dass Trump von den Europ\u00e4ern und der Ukraine Opfer erwartet. Aber Standfestigkeit ist nicht seine St\u00e4rke. Gilt morgen noch, was heute galt?<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Ank\u00fcndigungen<\/strong><\/p>\n<p>Trump ist der Mann der gro\u00dfen Worte. Vom ersten Tag seiner zweiten Amtszeit an hielt er die Welt mit seinen t\u00e4glich neuen Pl\u00e4nen und Vorhaben in Atem. Die bisherigen Ergebnisse sind d\u00fcrftig und haben das Leben der wenigsten Amerikaner verbessert. Von den gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen, die beispielsweise sein Aufr\u00e4umkommando DOGE unter Leitung von Elon Musk in der staatlichen Verwaltung h\u00e4tten bringen sollen, ist keine Rede mehr. Mit Musk ist er inzwischen zerstritten, gegen dessen Ma\u00dfnahmen sind zahllose Klagen anh\u00e4ngig. Nach den Statistiken und Zahlen wurde wenig damit erreicht.<\/p>\n<p>Kanada ist bisher nicht der einundf\u00fcnfzigste Staat der USA und auch Gr\u00f6nland ist immer noch nicht amerikanisch geworden. Der Panamakanal geh\u00f6rt weiterhin zu Panama. Der Gazastreifen sieht nicht nach einer Riviera des Nahen Ostens aus. Er ist zerbombt und die Leiden der Bev\u00f6lkerung sind unvorstellbar. Auch scheint Trump das Interesse an diesem Krieg verloren zu haben, seit klar geworden ist, dass der Iran nicht so leicht mit ein paar amerikanischen Raketen zu beeindrucken ist. Sie reichten nicht aus, um dessen Atomprogramm zu stoppen. Nach den Einschl\u00e4gen iranischer Raketen auf amerikanischen St\u00fctzpunkten im Nahen Osten endete umgehend Amerikas direkte Beteiligung.<\/p>\n<p>Von da an war es auch mit den israelischen Raketenangriffen auf den Iran vorbei. Diese sind teuer, zumal wenn sie in den USA gekauft werden m\u00fcssen. Zudem hatten die iranischen Gegenangriffe mehr Verw\u00fcstungen in Israel angerichtet, als man erwartet hatte. Tel Avivs viel gepriesene Raketenabwehr Iron Dome hatte viele nicht abfangen k\u00f6nnen. Ministerpr\u00e4sident Netanjahu hatte wohl mehr von Trump erwartet als gro\u00dfe Worte und nur symbolische Raketeneins\u00e4tze. Der Krieg im Nahen Osten geht weiter, aber ohne Trump. Trotz der Toten und Zerst\u00f6rungen steht der Iran nach zw\u00f6lf Tagen als Sieger da, den weder Israel noch die USA hatten bezwingen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Gesten<\/strong><\/p>\n<p>So schnell Trump die Migranten aus dem S\u00fcden als Kriminelle gebrandmarkt hatte, so schnell schwenkte er um, als\u00a0 \u201egro\u00dfartige Landwirte, Hoteliers und Freizeitanbieter\u201c ihm klar machten, nicht auf diese Arbeitskr\u00e4fte verzichten zu k\u00f6nnen.\u00a0 Hatte er auf erstere vor nicht allzu langer Zeit noch Jagd machen lassen, so spricht er von einem Tag auf den anderen pl\u00f6tzlich von \u201eguten, langj\u00e4hrigen Arbeitskr\u00e4ften\u201c. Das war kein Sinneswandel. Es war vielmehr der Druck vonseiten einer wichtigen\u00a0 Unterst\u00fctzergruppe, die ihn kleinlaut werden lie\u00df. Fortan sollte die Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE Razzien und Festnahmen in Landwirtschaft, Hotels und Restaurants weitgehend einstellen.<\/p>\n<p>Wollte er vor seiner Wahl noch den Skandal um Epstein l\u00fcckenlos aufkl\u00e4ren und der \u00d6ffentlichkeit alle Unterlagen zu den Vorg\u00e4ngen zug\u00e4nglich machen, so ist davon nun keine Rede mehr. Im Gegenteil beschimpft er sogar seine Anh\u00e4nger, die ihn an seine Versprechen vor der Wahl erinnerten, als F\u00fcnfte Kolonne der Demokraten. Zur Ablenkung stiftete er schnell einen Frieden zwischen Aserbaidschan und Armenien, den bisher niemand auf der Rechnung gehabt hatte und der zudem nichts verbesserte, was nicht schon vereinbart war. Aber er schuf einen neuen Konflikt mit dem Iran.<\/p>\n<p>Trump ist nicht standfest. Ihm fehlt politisches Bewusstsein. Er ist \u2013 anders als Putin oder Xi Jingping &#8211; ein Getriebener, getrieben von den Erwartungen, die er bei seinen W\u00e4hlern und Anh\u00e4nger gen\u00e4hrt hatte, und seinen pers\u00f6nlichen und politischen Unzul\u00e4nglichkeiten, diese Erwartungen zu erf\u00fcllen. Stattdessen liefert er gro\u00dfe Gesten und noch gr\u00f6\u00dfere Worte. Mit gereckter Faust fordert er seine Anh\u00e4nger auf zu k\u00e4mpfen. Aber wof\u00fcr, wogegen oder gegen wen? Gegen das Establishment, zu dem er selbst geh\u00f6rt? Gegen einen Tiefen Staat, von dem niemand wei\u00df, wer das sein soll?<\/p>\n<p>Er gibt den K\u00e4mpfer f\u00fcr die Interessen der kleinen Leute, zu denen er selbst nicht geh\u00f6rt, die er aber zu verstehen vorgibt. Er spielt sich auf als Volkstribun, der aus der herrschenden Klasse kommt, aber f\u00fcr die beherrschte Klasse eintreten will. Vielleicht glaubt er selbst daran. Aber die beherrschte Klasse will Ergebnisse sehen, die ihr n\u00fctzen. Ihnen liegt nichts an Friedensabkommen zwischen zwei Staaten, die die meisten von ihnen gar nicht kennen. Sie will die Verbesserung der eigenen Lebensbedingungen, sinkende Preise, bessere Arbeitspl\u00e4tze oder Arbeit \u00fcberhaupt. Das aber gerade schafft Trump nicht.<\/p>\n<p><strong>Wenig Z\u00e4hlbares<\/strong><\/p>\n<p>Mit jedem neuen politischen Vorhaben platzen auch immer wieder Hoffnungen, die er im Wahlkampf geweckt hatte.\u00a0 Er schafft st\u00e4ndig neue Konflikte, um sich f\u00fcr deren Beilegung dann feiern zu lassen. Aber sie w\u00e4ren ohne ihn nicht entstanden wie die \u00dcberf\u00e4lle seiner DOGE-Sturmabteilung, der Einsatz des Milit\u00e4rs in Los Angelos und nun in Washington, die Raketen auf den Iran, die Razzien auf Migranten, die Konflikte mit Universit\u00e4ten, Richtern und dem Chef der Notenbank, Jerome Powell.<\/p>\n<p>Mit jedem dieser Konflikte verprellt er einen Teil seiner Unterst\u00fctzer und schafft sich stattdessen neue Feinde. Seine Zustimmung in der Gesellschaft sinkt. Hatte sie im November 2024 noch einen H\u00f6chststand von 50 Prozent erreicht, so ist sie in den wenigen Monaten seitdem best\u00e4ndig gesunken. Mitte August waren es nur noch 44 Prozent, der Tiefpunkt hatte Mitte Juli bei 40 Prozent (1) gelegen. Trotz der goldenen Zeiten, die Trump den amerikanischen Arbeitern versprochen hatte, geht die Zahl der neu geschaffenen Arbeitspl\u00e4tze dramatisch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das f\u00e4llt nicht weiter auf, weil die Arbeitslosenstatistik konstant geblieben ist. Denn \u201egefeuert wird so wenig wie selten zuvor. Zugleich suchen [aber auch] weniger Menschen Arbeit.\u201c(2). Die Unternehmen sind durch Trumps Sprunghaftigkeit verunsichert und halten sich mit Neueinstellungen und Investitionen zur\u00fcck. Das f\u00fchrt dazu, dass \u201evon Anfang Mai bis Ende Juli weniger als 100.000 Stellen geschaffen wurden &#8211; so wenig wie seit 2010 nicht mehr.\u201c(3). Es gibt kaum Besch\u00e4ftigungsgewinne,\u00a0 nicht einmal in der Industrie, die Trump mit seinen Z\u00f6llen und dem Investitions-Druck auf Unternehmen zu neuem Leben erwecken will.<\/p>\n<p>Bisher sind die Prognosen vieler Experten von steigender Inflation durch steigende Z\u00f6lle nicht in dem Ma\u00dfe eingetreten, wie vorausgesagt. Der Verbraucherpreisindex bewegte sich kaum im ersten Halbjahr und liegt weiterhin unter 3 Prozent.\u00a0 Das liegt zum einen daran, dass \u201eImporte nur elf Prozent der amerikanischen Wirtschaft ausmachen.\u201c(4). Zum anderen suchen viele Unternehmen nach Wegen, die Zolllasten nicht auf die Preise \u00fcberzuw\u00e4lzen, oder aber sie nehmen Abschl\u00e4ge bei den Gewinnen in Kauf. Das trifft besonders auf die Autofirmen zu. \u201eFord zahlte allein im zweiten Quartal 800 Millionen Dollar an Z\u00f6llen &#8230;[und] f\u00fcr das Gesamtjahr erwartet der Konzern einen Ergebniseinbruch von drei Milliarden Dollar\u201c(5). \u00c4hnlich sieht es bei General Motors aus.<\/p>\n<p><strong>Wenig Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Trotz seine hyperaktiven Umtriebigkeit, kommen wenig Vorteile und noch weniger von Bestand dabei heraus. Dabei stehen mit den Handelskonflikten die gr\u00f6\u00dften Belastungen noch aus. Mit einigen Staaten konnten Rahmenvereinbarungen getroffen werden wie mit der Europ\u00e4ischen Union. Aber der dickste Brocken bleibt China, das nach Trumps gro\u00dfsprecherischen Drohungen kurzerhand die amerikanische Wirtschaft auf eine Di\u00e4t an den\u00a0 lebenswichtigen Seltenen Erden setzte. Kleinlaut verl\u00e4ngert der Amerikaner immer wieder die Frist f\u00fcr das Inkrafttreten der neuen Z\u00f6lle, die er gegen\u00fcber China verh\u00e4ngen will. Nach einem berauschenden Erfolg sieht das bisher nicht aus.<\/p>\n<p>China zeigt sich von Trumps gro\u00dfen Worten unbeeindruckt, seine Wirtschaft w\u00e4chst kr\u00e4ftig. Dagegen wird den USA bei jeder Verhandlungsrunde von neuem deutlich vorgef\u00fchrt, wessen Abh\u00e4ngigkeit gr\u00f6\u00dfer ist. All das entgeht nat\u00fcrlich auch nicht der amerikanischen Bev\u00f6lkerung, so weit sie sich f\u00fcr diese Kr\u00e4ftemessen \u00fcberhaupt interessiert. Auch sie erf\u00e4hrt, dass Trumps Plan nicht aufgeht, mit den Z\u00f6llen die Defizite der USA zu senken. Im Gegenteil: Inzwischen hat die Staatsverschuldung die Grenze von 37 Billionen (37.000 Milliarden) Dollar \u00fcberschritten, und sie w\u00e4chst immer schneller. Der amerikanische Rechnungshof, Joint Economic Committee, rechnet damit, dass \u201edie Schulden in etwa 173 Tagen um eine weitere Billion Dollar steigen\u201c (6).<\/p>\n<p>Wenigstens die Kosten des Ukrainekrieges konnte Trump absch\u00fctteln. Die Amerikaner haben sich aus der Finanzierung des Krieges zur\u00fcckgezogen, stattdessen bitten sie die Europ\u00e4er zur Kasse. Das entlastet den amerikanischen Haushalt und Steuerzahler, ist aber wenig aufsehenerregend im Verh\u00e4ltnis zu seinem vorlauten Get\u00f6se, den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden zu k\u00f6nnen. Aber daran wird er gemessen, und darin offenbaren sich seine pers\u00f6nliche Unzul\u00e4nglichkeit und politisches Unverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Macher wie Trump machen in erster Linie gro\u00dfe Versprechungen. Dabei treffen sie in den westlichen Gesellschaften auf weitgehend unpolitische Bev\u00f6lkerungen, die sich nach gro\u00dfen Machern sehnen. Diese scheitern nicht an ihrem guten Willen sondern an ihrer Unf\u00e4higkeit, die wirklichen Verh\u00e4ltnisse zu erkennen oder wollen sie nicht wahr haben. Sie halten ihre Ideen und Theorien f\u00fcr die Wirklichkeit. Zu Trumps Gl\u00fcck und zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Welt hat er in den Verhandlungen \u00fcber das Kriegsende, aber auch im Zollkrieg mit China auf der Gegenseite besonnene Verhandlungspartner, die sich nicht zu \u00e4hnlich gro\u00dfspurigem Auftreten hinrei\u00dfen lassen.<\/p>\n<p><strong>Ein bisschen Frieden<\/strong><\/p>\n<p>Dass Trump \u00fcber wenig politische Klarheit verf\u00fcgt, macht ihn beeinflussbar. Telefoniert er mit Putin, dann neigt er dessen Sichtweisen zu. Spricht er mit den Europ\u00e4ern, droht er danach Putin mit sch\u00e4rfsten Sanktionen. Reden sie lange genug auf ihn ein, dann ist er von Putin sehr entt\u00e4uscht und bezeichnet als bullshit, was er Tage zuvor noch gesch\u00e4tzt hatte an dessen Sichtweisen. Das Treffen in Alaska zeugt erneut von Trumps Wirkungslosigkeit. Denn f\u00fcr den politischen Westen wurde wenig erreicht.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Sieger dieses Treffens war Putin, wie viele Medien im Westen voller Neid und Verbitterung feststellten. Nicht nur, dass Trump dem steckbrieflich Gesuchten den roten Teppich ausrollte, Putin zeigte auch jenen die wahren Verh\u00e4ltnisse, die ihn immer wieder gerne als isoliert darstellten. Er kam nicht ver\u00e4ngstigt, sondern unerschrocken direkt in die H\u00f6hle des L\u00f6wen, auf einen amerikanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt. Was k\u00f6nnte gef\u00e4hrlicher sein f\u00fcr einen Gesuchten und was gleichzeitig die Ver\u00e4nderung der Lage deutlicher machen? Nicht Putin war au\u00dfen vor sondern seine Widersacher aus Europa. Als Konfliktparteien zweiten Grades informiert man sie nur dar\u00fcber, was die Gro\u00dfen ohne sie ausgehandelt haben.<\/p>\n<p>Sicherlich werden sie weiterhin versuchen, den wankelm\u00fctigen Trump wieder auf ihre Seite zu ziehen. Vielleicht wird es ihnen auch in Teilen wieder gelingen. Dennoch scheint sich die L\u00f6sung des Konflikts auf die Anerkennung der durch den Krieg neu geschaffenen Verh\u00e4ltnisse zuzubewegen. Trump l\u00e4sst keinen Zweifel daran, dass er ein Ende des Krieges will und dass dieses Ende auf Kosten der Ukraine und der Europ\u00e4er geht. Nicht umsonst hatte er vor Ablauf seines Ultimatums seinen Unterh\u00e4ndler Witkoff nach Moskau geschickt hatte, um das Ultimatum nicht erf\u00fcllen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Putin gibt es neben Russlands Sicherheitsinteressen auch noch einen anderen Grund, der in der westlichen Presse nicht erw\u00e4hnt wurde, weil er nicht in das Bild des blutr\u00fcnstigen Machtmenschen passt. Er will ein Ende des Krieges, weil er darin \u201eeine Trag\u00f6die f\u00fcr uns und eine schreckliche Wunde\u201c (7) sieht. Denn es bek\u00e4mpfen sich Bruderv\u00f6lker der einst gemeinsamen Sowjetunion. Aber er sagt auch, dass man zur L\u00f6sung dieses Konfliktes \u201ealle legitimen Zw\u00e4nge Russlands ber\u00fccksichtigen und gleichzeitig die Sicherheit der Ukraine gew\u00e4hrleisten m\u00fcsse\u201c(8). Die Russen haben also nicht nur die eigene Sicherheit im Auge, sondern auch die der Ukraine. H\u00e4tte der politische Westen diese Haltung\u00a0 gegen\u00fcber Russlands Interessen an den Tag gelegt, w\u00e4re es nicht zu diesem Krieg gekommen.<\/p>\n<p>(1)\u00a0 <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1395228\/umfrage\/entwicklung-von-zustimmung-und-ablehnung-von-donald-trump-in-den-usa\/\">Statista vom 13.8.2025: USA: Entwicklung von Zustimmung und Ablehnung \u00b9 von Donald Trump in den USA gem\u00e4\u00df nationalen Umfragen von November 2022 bis August 2025<\/a><\/p>\n<p>(2, 3, 4, 5) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 9.8.2025 \u201eZollangst und Rezessionsangst\u201c<\/p>\n<p>(6) <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202508\/1340768.shtml\">Global Times vom 18.8.2025: US-Staatsverschuldung erreicht Rekordwert von 37 Billionen Dollar angesichts wachsender Haushaltssorgen<\/a><\/p>\n<p>(7, 8) <a href=\"https:\/\/www.ecns.cn\/news\/politics\/2025-08-18\/detail-iheuffaz6233698.shtml\">China daily vom 18.8.2025: Trump und Putin bezeichnen Gespr\u00e4che als \u201ekonstruktiv\u201c<\/a><\/p>\n<p><strong>Bildquelle:<\/strong> Lizenz: CC-BY 2.0 by <a href=\"https:\/\/ccnull.de\/index.php\/fotograf\/marco-verch-1\">Marco Verch <\/a><\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\"><strong>Politische Analyse<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10899 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10899')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10899').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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