{"id":11060,"date":"2025-10-24T13:11:36","date_gmt":"2025-10-24T12:11:36","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11060"},"modified":"2025-10-28T11:19:11","modified_gmt":"2025-10-28T10:19:11","slug":"europas-energieadern-unter-beschuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/europas-energieadern-unter-beschuss\/","title":{"rendered":"Europas Energieadern unter Beschuss"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutschland hat zur Kenntnis nehmen m\u00fcssen, dass Polen nicht bereit ist, einen verd\u00e4chtigen ukrainischen Beteiligten der Sprengung der Nord Stream Pipelines an Deutschland auszuliefern, weil diese Sprengung, so Polen, auch im Interesse Polens erfolgt sei. Aha, terroristische Aktionen bleiben straffrei, wenn sie <a href=\"https:\/\/x.com\/FM_Szijjarto\/status\/1979218014085222605\">im Interesse eines EU-Landes erfolgt<\/a> sind&#8230;<br \/>\nDie deutschen \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien verweigern bslang eine kritische Berichterstattung zum Thema.<\/strong><\/p>\n<p>Beitrag von <strong><a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/author\/stefanodilorenzo\/\">Stefano die Lorenzo<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Innerhalb weniger Tage kam es zu einer Reihe von Explosionen und Br\u00e4nden, die in EU-L\u00e4ndern die \u00d6linfrastruktur trafen. In allen Anlagen wurde Oel aus Russland verarbeitet. In der Nacht zum 20. Oktober zum Beispiel brach in der gro\u00dfen\u00a0<a href=\"https:\/\/ungarnheute.hu\/news\/viktor-orban-verspricht-strenge-untersuchung-nach-brand-in-der-mol-donauraffinerie-76160\/\">\u00d6lraffinerie der MOL Gruppe in Sz\u00e1zhalombatta<\/a>, Ungarn, ein Feuer aus. Die Flammen erhellten den Nachthimmel \u00fcber einer der wichtigsten Verarbeitungsanlagen der Region. Das Feuer brach nach einer Explosion aus; zum Gl\u00fcck gab es keine Verletzten und das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht werden.<\/p>\n<p>Was diesen Vorfall bedeutend macht, ist der gr\u00f6\u00dfere Zusammenhang: Ungarn ist nach wie vor einer der wenigen EU-Mitgliedstaaten, die noch weitgehend von russischem Roh\u00f6l abh\u00e4ngig sind, das \u00fcber die Druschba-Pipeline geliefert wird. Diese verl\u00e4uft durch das Gebiet der Ukraine und sie blieb trotz des Krieges in den letzten Jahren weiter in Betrieb.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick mag das Ereignis in Sz\u00e1zhalombatta wie ein bekanntes industrielles Risiko aussehen: massive Anlagen, die unter hohem Druck und hohen Temperaturen betrieben werden, fl\u00fcchtige Kohlenwasserstoffd\u00e4mpfe, das allgegenw\u00e4rtige Risiko menschlicher oder mechanischer Fehler. Aber der Zeitpunkt und eine fast zeitgleiche Explosion in einer Raffinerie in Rum\u00e4nien, wo auch russisches Roh\u00f6l verarbeitet wird, verwandeln das, was ein \u201enormaler\u201c Industrieunfall h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, potenziell in ein gr\u00f6\u00dferes geopolitisches Ereignis.<\/p>\n<p><strong>Ein Unfall nach dem anderen<\/strong><\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien kam es\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hungarianconservative.com\/articles\/current\/oil-refinery-mol-lukoil-hungary-romania-ukraine-sabotage\/\">am Montag in der Raffinerie LUKOIL Petrotel<\/a>\u00a0in Ploie\u0219ti, die dem russischen Unternehmen LUKOIL geh\u00f6rt, zu einer Explosion, bei der ein Arbeiter schwer verletzt wurde. Zwei Tage sp\u00e4ter wurde die Nachricht eines Brandes in einer Raffinerie bei Bratislava in der Slowakei, die ebenfalls russisches Roh\u00f6l \u00fcber die Druschba-Pipeline verarbeitet, gemeldet, die Nachricht wurde sp\u00e4ter allerdings dementiert.<\/p>\n<p>Aber die H\u00e4ufung dieser Vorf\u00e4lle \u2014 innerhalb weniger Tage, in Staaten, die enge Energiebeziehungen zu Russland unterhalten, und in Anlagen, die dasselbe \u00fcber die Pipeline gelieferte Roh\u00f6l verarbeiten \u2014 l\u00e4sst die Vermutung zu, dass es sich um eine koordinierte Kampagne handeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die ungarische Raffinerie verarbeitet etwa 40 Prozent ihres Roh\u00f6lbedarfs aus Russland \u00fcber die Druschba-Pipeline. Diese ist seit 1964 in Betrieb, als Ungarn noch offiziell Teil des sogenannten Sowjetblocks und des Warschauer Pakts war. Die rum\u00e4nische Raffinerie war\u00a0<a href=\"https:\/\/www.romania-insider.com\/lukoil-petrotel-refinery-romania-overhaul-oct-2025\">wegen geplanter Wartungsarbeiten au\u00dfer Betrieb<\/a>. Die Beh\u00f6rden betonten, dass die M\u00f6glichkeit menschlicher Fehler, technischer M\u00e4ngel oder organisierter Aktionen in Betracht gezogen werde.<\/p>\n<p>Der Beginn der j\u00fcngsten Phase des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 l\u00f6ste innerhalb der Europ\u00e4ischen Union einen dringenden Wettlauf um die Verringerung der Abh\u00e4ngigkeit von russischer Energie aus. Ungarn und die Slowakei widersetzten sich jedoch einer vollst\u00e4ndigen Angleichung oder verz\u00f6gerten diese, sodass die Druschba-Leitung weiter in Betrieb blieb und russisches Roh\u00f6l in ihren Pipelines floss. In den letzten Jahren wurden die ukrainischen Angriffe auf die Pipeline, die durch das Gebiet der Ukraine verl\u00e4uft, immer h\u00e4ufiger. Als Druschba Anfang dieses Jahres nach einem Angriff auf eine russische Pumpstation vor\u00fcbergehend unterbrochen wurde, \u00e4u\u00dferten Ungarn und die Slowakei sofort ihre Besorgnis \u00fcber Roh\u00f6lknappheit und negative regionale Auswirkungen.<\/p>\n<p>Seit 2022 ist die Energie-Infrastruktur zu einem eigenst\u00e4ndigen Schlachtfeld geworden. Mit Drohnen, Sprengladungen, Sabotageaktionen auf See und hybriden Kriegstaktiken versuchen Nationalstaaten und auch nichtstaatliche Akteure, Russland um seine Einnahmequellen zu bringen, indem sie dessen Exportapparate ins Visier nehmen. Dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch die dramatischen Explosionen der Nord Stream-Pipelines im September 2022, als Unterwasser-Explosionen die Infrastruktur in der Ostsee zerst\u00f6rten.<\/p>\n<p>Es war h\u00f6chst bemerkenswert, dass westliche Politiker und Medien in den ersten Stunden und Tagen nach dem Angriff praktisch unisono Russland total absurd beschuldigten, seine eigene Infrastruktur zerst\u00f6rt zu haben. Die Ausnahme bildete Radoslaw Sikorski, der sich damals in einer achtj\u00e4hrigen Auszeit von seinem Amt als polnischer Au\u00dfenminister befand, das er 2014 verlassen hatte und 2023 wieder aufnahm. Wenige Stunden nach dem Angriff auf Nord Stream ver\u00f6ffentlichte Radoslaw Sikorski, heute erneut Chef der polnischen Diplomatie, auf X ein Foto der besch\u00e4digten Stelle, dem gr\u00f6\u00dften Fall von Industriesabotage in der Geschichte, und kommentierte dies auf eher undiplomatische Weise:\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/TheInsiderPaper\/status\/1574833511735103489\/photo\/1\">\u201eDanke, USA\u201c<\/a>. Sp\u00e4ter l\u00f6schte Sikorski seinen Tweet. Die USA hatten sich zuvor tats\u00e4chlich vehement gegen den Bau von Nord Stream ausgesprochen, weil diese Pipelines Russland unter den internationalen Gew\u00e4ssern der Ostsee hindurch direkt mit Deutschland verband und damit Polen und die Ukraine umging.<\/p>\n<p>Seit 2022 zieht sich die Untersuchung zu Nord Stream hin, ohne dass greifbare Ergebnisse vorliegen. Ermittler in mehreren L\u00e4ndern haben seitdem Schwierigkeiten, Hinweise in \u00f6ffentliche Verurteilungen umzuwandeln, da sie durch Zust\u00e4ndigkeitsl\u00fccken, geheime Informationen und die heikle \u00dcberschneidung von Industrie, Milit\u00e4r und Geopolitik behindert werden. Die Instrumente zur Zuordnung der Verantwortung sind vorhanden, aber die Instrumente zur Durchsetzung rechtlicher Konsequenzen sind verpolitisiert. Das Ergebnis ist ein Klima, in dem einige Akteure zu dem Schluss kommen k\u00f6nnten, dass es akzeptabel ist, bestimmte kritische Infrastrukturen anzugreifen, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zieht.<\/p>\n<p><strong>Das Erbe von Nord Stream<\/strong><\/p>\n<p>Die Nord-Stream-Saga bleibt symboltr\u00e4chtig. Die deutsche Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen und Verd\u00e4chtige identifiziert, doch konkrete Strafverfolgungsma\u00dfnahmen bleiben aus. Das wirft die Frage auf: Wollen Deutschland (und Europa) den Fall Nord Stream wirklich ordnungsgem\u00e4\u00df aufkl\u00e4ren? Oder haben sie aus geopolitischen Erw\u00e4gungen Angst, die wahren Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Deutschland ermittelt wird, erkl\u00e4ren andere L\u00e4nder offen, dass sie kein Interesse daran haben, zur L\u00f6sung des Falls beizutragen. Vor einer Woche\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/donaldtusk\/status\/1979158877691072697\">schrieb der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk, der in Polen immer als Freund Deutschlands galt, zu X<\/a>: \u201eDas polnische Gericht hat die Auslieferung eines ukrainischen Staatsb\u00fcrgers, der verd\u00e4chtigt wird, Nord Stream 2 gesprengt zu haben, an Deutschland abgelehnt und ihn aus der Haft entlassen. Und das zu Recht. Der Fall ist abgeschlossen.\u201c<\/p>\n<p>Polen werde einen von der deutschen Staatsanwaltschaft angeklagten Verd\u00e4chtigen, einen in Warschau festgenommenen ukrainischen Staatsb\u00fcrger, nicht ausliefern.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/not-polands-interest-give-germany-nord-stream-suspect-tusk-says-2025-10-07\/\">Dies liege laut Tusk nicht im Interesse Polens<\/a>. Was dies bedeutet, ist unklar. Nach dieser Logik w\u00e4ren die angeblichen nationalen Interessen Polens \u00fcber die Normen der internationalen Strafgerichtsbarkeit zu stellen.<\/p>\n<p>Einige Tage zuvor hatte Tusk\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/donaldtusk\/status\/1975570626682495482\">eine weitere unverbl\u00fcmte Einsch\u00e4tzung abgegeben<\/a>: \u201eDas Problem mit Nord Stream 2 ist nicht, dass es gesprengt wurde. Das Problem ist, dass es gebaut wurde.\u201c<\/p>\n<p>Sikorski seinerseits konterte die ungarische Kritik an der Haltung Polens. Als der ungarische Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 Polen\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/FM_Szijjarto\/status\/1979218014085222605\">vorwarf<\/a>, \u201eTerroranschl\u00e4ge in Europa im Voraus zu genehmigen\u201c,\u00a0<a href=\"https:\/\/x.com\/sikorskiradek\/status\/1979264812665442660\">antwortete Sikorski<\/a>:<br \/>\n\u201eNein, P\u00e9ter. Wenn ein ausl\u00e4ndischer Aggressor dein Land bombardiert, ist es gesetzlich erlaubt, sich zu wehren, indem man die F\u00e4higkeit des Aggressors zur Finanzierung des Krieges sabotiert. Das nennt man Selbstverteidigung.\u201c<\/p>\n<p>Was Sikorski nicht erw\u00e4hnte, war, dass die ukrainische Selbstverteidigung auch auf dem Gebiet der EU und an Infrastrukturen stattfand, die europ\u00e4ischen L\u00e4ndern geh\u00f6rten.<\/p>\n<p><strong>Ungarns Energiepolitik und Souver\u00e4nit\u00e4t\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ungarn besteht darauf, dass seine Energiepolitik eine Frage der nationalen Souver\u00e4nit\u00e4t und Sicherheit ist. J\u00fcngsten Berichten zufolge importierte Ungarn im Jahr 2025 immer noch 70 Prozent seines Erdgasbedarfs und 90 Prozent seines \u00d6lbedarfs aus Russland.<\/p>\n<p>Ungarn hat gegen\u00fcber Moskau eine vergleichsweise vers\u00f6hnliche Au\u00dfenpolitik verfolgt und h\u00e4ufig Diplomatie gegen\u00fcber Konfrontation den Vorzug gegeben. Unterdessen werfen die EU, die NATO und die Ukraine Budapest vor, Beziehungen zu unterhalten, die den europ\u00e4ischen Zusammenhalt untergraben.<\/p>\n<p>Die Ukraine hat ein strategisches Interesse daran, die russische Infrastruktur f\u00fcr den Export von Brennstoffen zu schw\u00e4chen. Die Logik dahinter ist, dass jedes Barrel, das Russland nicht verkaufen oder raffinieren kann, die Einnahmen f\u00fcr seine Kriegsanstrengungen schm\u00e4lert. Ungarn ist von russischer Energie abh\u00e4ngig und reagiert empfindlich, wenn seine Versorgung oder Souver\u00e4nit\u00e4t bedroht sind. Die Europ\u00e4ische Union versucht unterdessen, geopolitische Einheit und entschiedene Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu demonstrieren, ein Ziel, das sie f\u00fcr wichtiger h\u00e4lt als die nationalen Interessen einiger ihrer eigenen Mitgliedstaaten.<\/p>\n<p>Ende September 2025 warf der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Ungarn \u00f6ffentlich grenz\u00fcberschreitende Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge mit Drohnen vor und bezeichnete das Verhalten Ungarns als \u201egef\u00e4hrlich\u201c. Budapest wies die Vorw\u00fcrfe entschieden zur\u00fcck und verteidigte seine Energiepolitik.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass Ungarn und Rum\u00e4nien innerhalb von wenigen Stunden schwere Unf\u00e4lle oder Br\u00e4nde zu verzeichnen hatten \u2013 in beiden F\u00e4llen an Standorten, an denen russisches Roh\u00f6l verarbeitet wird \u2013 wirft die Frage auf: Sind wir Zeugen einer \u201etropfenweisen\u201d Sabotagekampagne oder einer Reihe von Zuf\u00e4llen? Und wenn es sich um Sabotage handelt, wer steckt dann dahinter? Der offensichtliche Verd\u00e4chtige?<\/p>\n<p><strong>Wird Europa etwas unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Trotz aller Diskussionen \u00fcber Energiesicherheit bleibt die institutionelle Reaktion Europas unklar. Einerseits hat sich die EU verpflichtet, die Importe von russischem \u00d6l, Gas und Kohle nach den aktuellen Vorschl\u00e4gen bis 2027 auslaufen zu lassen. Ungarn und die Slowakei, die enge Beziehungen zu Russland unterhalten, sind kurzfristig davon ausgenommen \u2014\u00a0<a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/eu-countries-move-pull-plug-on-russia-gas-hungary-slovakia\/\">aber die EU droht, ihr potenzielles Veto zu umgehen<\/a>.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite scheint Europa in Bezug auf die Verantwortlichkeit f\u00fcr Sabotageakte an eine Grenze gesto\u00dfen zu sein. Infrastrukturen k\u00f6nnen zerst\u00f6rt oder niedergebrannt werden; wenn der politische Wille zu Ermittlungen und Strafverfolgung fehlt, schwindet die Abschreckungswirkung. Wenn Europa nicht in der Lage ist, die Vorf\u00e4lle wirksam zu untersuchen, Motive zu ermitteln, Schuldige zu identifizieren und sie rechtlich zur Verantwortung zu ziehen, dann zeigt es der Welt, dass es \u00fcber keine eigene geopolitische Macht verf\u00fcgt und sich von mutigeren und skrupelloseren Akteuren unter Druck setzen lassen kann.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag erschien urspr\u00fcnglich auf der Schweizer Webseite <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/\">Globalbridge.<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11060 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11060')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11060').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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