{"id":11121,"date":"2025-11-10T18:41:03","date_gmt":"2025-11-10T17:41:03","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11121"},"modified":"2025-11-14T16:55:43","modified_gmt":"2025-11-14T15:55:43","slug":"spannungsfall-2026-wie-die-deutsche-industrie-auf-kriegswirtschaft-vorbereitet-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/spannungsfall-2026-wie-die-deutsche-industrie-auf-kriegswirtschaft-vorbereitet-wird\/","title":{"rendered":"Spannungsfall 2026 &#8211; Wie die deutsche Industrie auf Kriegswirtschaft vorbereitet wird."},"content":{"rendered":"<p><strong>Das ist keine Verschw\u00f6rungstheorie. Das ist Planung. Und diese Planung l\u00e4uft \u2013 w\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerung mit Scheindebatten besch\u00e4ftigt wird. Vor zwei Wochen <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wissenschaft\/edip-wie-die-eu-europa-zur-kriegswirtschaft-umbaut\/\">habe ich analysiert<\/a>, warum Deutschland und die EU in gro\u00dfem Stil aufr\u00fcsten \u2013 und wie Kriegswirtschaft zur Antwort auf das Ende des Wachstums werden k\u00f6nnte. Was damals noch Strukturanalyse war, hat nun eine konkrete Dimension bekommen: Mir liegt eine Information aus dem Inneren der deutschen Industrie vor, die belegt, dass dieser \u00dcbergang nicht nur geplant, sondern bereits terminiert ist.<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von Michael Hollister<\/em><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2025 fand in Frankfurt am Main ein streng vertrauliches Treffen des Volkswagen-Konzerns mit seinen Top-H\u00e4ndlern statt. Die Sicherheitsvorkehrungen waren drastisch: absolutes Handyverbot, keine Mitschriften erlaubt, Kontrollen am Eingang. Die zentrale Botschaft an die Teilnehmer war unmissverst\u00e4ndlich: \u201e2025 wird wirtschaftlich ein schweres Jahr. Aber halten Sie durch \u2013 ab 2026 wird Deutschland auf Kriegswirtschaft umgestellt. Der Staat plant, den Spannungsfall auszurufen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Information stammt von einer f\u00fcr mich h\u00f6chst verl\u00e4sslichen Quelle \u2013 einem ehemaligen investigativen Journalisten, der nur dann spricht, wenn etwas mit \u201eHand und Fu\u00df\u201c hat. Und sie ist kein Einzelfall. Mir liegen inzwischen drei voneinander unabh\u00e4ngige Hinweise aus verschiedenen Industriezweigen vor, die alle denselben Zeithorizont 2026 nennen. Die Information der VW-H\u00e4ndlertagung ist daher kein singul\u00e4rer Ausrei\u00dfer, sondern Teil eines konsistenten Musterbildes innerhalb der Industriekommunikation.<\/p>\n<h3><strong>Der Spannungsfall: Die juristische Br\u00fccke zur Kriegswirtschaft<\/strong><\/h3>\n<p>Der Begriff \u201eSpannungsfall\u201c klingt technisch, fast harmlos. Doch juristisch gesehen ist er einer der gef\u00e4hrlichsten Hebel des Grundgesetzes. Mit ihm beginnt der \u00dcbergang von ziviler Demokratie zu einem Zustand weitreichender Sonderbefugnisse des Staates \u2013 noch vor einem erkl\u00e4rten Krieg.<\/p>\n<p>Laut Artikel 80a und 115a\u2013l des Grundgesetzes kann der Bundestag auf Vorschlag der Bundesregierung den Spannungsfall feststellen, wenn \u201edie Sicherheit des Bundes gef\u00e4hrdet ist\u201c. Eine genaue Definition dieser \u201eSpannung\u201c ist dabei nicht erforderlich \u2013 es reicht eine politische Bewertung. Wird der Spannungsfall festgestellt, greifen Gesetze, die im Alltag ruhen, aber im Hintergrund l\u00e4ngst vorbereitet sind.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren das Gesetz \u00fcber die Sicherstellung von Leistungen (Sicherstellungsgesetz), das Wirtschaftssicherstellungsgesetz (WiSiG), das Verkehrssicherstellungsgesetz, das Wehrpflichtgesetz in versch\u00e4rfter Form sowie die Mobilmachung der Bundeswehr inklusive Reservistenzugang und Dienstverpflichtung.<\/p>\n<p>Was viele nicht wissen: Im Spannungsfall darf der Staat Arbeitspflichten anordnen, Produktionsprozesse lenken, Unternehmen zwingen, f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke zu produzieren \u2013 selbst gegen deren wirtschaftliche Interessen. Private Unternehmen werden zu Gliedern einer staatlich gesteuerten R\u00fcstungs\u00f6konomie. Der Spannungsfall ist die juristische Br\u00fccke zur Kriegswirtschaft \u2013 ohne dass ein Krieg offiziell erkl\u00e4rt sein muss.<\/p>\n<p>Und genau dieser Begriff ist auf der VW-Konferenz gefallen. Kein Journalist, kein Aktivist, kein Blogger \u2013 ein Gro\u00dfkonzern hat intern signalisiert: \u201eDurchhalten bis 2026 \u2013 dann wird der Spannungsfall ausgerufen.\u201c Das ist nicht nur ein Hinweis. Das ist ein Systemsignal.<\/p>\n<h3><strong>Die industrielle Vorbereitung l\u00e4uft bereits<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn VW tats\u00e4chlich informiert wurde, kann das kein Einzelfall sein. In so einem Fall spricht man nicht mit nur einem Konzern. Es geht um systemrelevante Industrieknoten, die im Ernstfall ben\u00f6tigt werden. Wer Mobilit\u00e4t, Strom, Kommunikation, Software, Versorgung, Chemie, Stahl oder Logistik liefern kann, wird eingebunden.<\/p>\n<p>Die Indizien sind \u00fcberall sichtbar: Rheinmetall baut neue Munitionsfabriken in Unterl\u00fc\u00df, Niedersachsen, und plant Werke in Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Diese sollen Granaten, Panzerteile und Pulver in Massenfertigung liefern \u2013 mit Zielkapazit\u00e4ten, die ab 2026 greifen sollen, wie das Handelsblatt im April 2024 berichtete. Rheinmetall selbst vermeldete im ersten Quartal 2025 einen Umsatzanstieg von 73 Prozent im Verteidigungsbereich, \u201ema\u00dfgeblich auf Gro\u00dfauftr\u00e4ge der Bundesregierung\u201c zur\u00fcckzuf\u00fchren, insbesondere aus dem Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr die Bundeswehr.<\/p>\n<p>Auch Kooperationen zwischen zivilen Technologiefirmen und der R\u00fcstungsindustrie entstehen: Siemens mit Thales, SAP mit Rheinmetall. Die Bahnindustrie wird mit einbezogen \u2013 unter dem Stichwort \u201eResiliente Infrastruktur im Spannungsfall\u201c. Zudem werden F\u00f6rdermittel f\u00fcr Dual-Use-Projekte ausgeweitet, etwa im Bereich Materialforschung, Additive Fertigung und Robotik.<\/p>\n<p>Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erkl\u00e4rte im September 2025 \u00f6ffentlich, man sehe sich selbst als \u201ezentrale Instanz bei der Militarisierung der deutschen Industrie und Wirtschaft\u201c. Diese Entwicklungen zeigen: Die R\u00fcstungsindustrie allein kann den Umbau zur Kriegswirtschaft nicht stemmen. Der Staat braucht die zivile Industrie als verl\u00e4ngerte Werkbank.<\/p>\n<h3><strong>Der Boom der R\u00fcstungs-Start-ups<\/strong><\/h3>\n<p>W\u00e4hrend klassische Industriezweige schrumpfen und Traditionsunternehmen aufgeben, w\u00e4chst parallel ein neuer Wirtschaftszweig mit H\u00f6chstgeschwindigkeit: R\u00fcstungs- und Verteidigungstechnologie. Im Zentrum stehen nicht mehr nur Panzer und Gro\u00dfkonzerne, sondern Start-ups mit Fokus auf Drohnen, autonome Systeme, Sensorik und KI \u2013 h\u00e4ufig als Dual-Use-Technologien: zivile Anwendung plus milit\u00e4rische Auslegung.<\/p>\n<p>Das M\u00fcnchner Unternehmen Quantum Systems sammelte im Mai 2025 160 Millionen Euro ein und wurde damit Europas j\u00fcngstes \u201eUnicorn\u201c im Bereich Defence-Tech. Das Start-up Helsing SE sicherte sich im Juni 2025 eine Finanzierungsrunde \u00fcber 600 Millionen Euro, was die Bewertung auf rund 12 Milliarden Euro anhob. Das Unternehmen entwickelt KI-gest\u00fctzte autonome Kampf- und \u00dcberwachungsdrohnen und k\u00fcndigte an, eine Fabrik in S\u00fcddeutschland zu errichten, in der Tausende dieser Drohnen gefertigt werden sollen.<\/p>\n<p>Europaweit stiegen Venture-Capital-Investitionen in Verteidigungs-Start-ups auf rund 5,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Deutschland plant, den Verteidigungsetat von etwa 63 Milliarden Euro in 2025 auf rund 162 Milliarden Euro bis 2029 zu erh\u00f6hen \u2013 das entspricht etwa 3,5 Prozent des BIP, wie Reuters im Juni 2025 berichtete. Zum Vergleich: Das liegt in etwa auf Augenh\u00f6he mit dem gesamten russischen Verteidigungshaushalt, der f\u00fcr 2025 auf knapp 140 Milliarden US-Dollar veranschlagt wird.<\/p>\n<p>Auf der F\u00f6rderseite gibt es Initiativen wie das European Defence Fund (EDF), das allein 2025 rund 1,065 Milliarden Euro f\u00fcr Verteidigungs-Forschung und -Entwicklung bereitstellt \u2013 speziell mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen sowie disruptive Technologien. In Deutschland existiert der Palladion Defence Accelerator an der Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen, der Dual-Use-Start-ups unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft das konkret? Wehrfabriken von morgen wachsen nicht nur im Schwerbau von gestern \u2013 sie wachsen im digitalen, autonomen, innovationsgetriebenen Start-up-Segment. Der Staat und das Kapital setzen gezielt Mittel frei, um Technologien mit milit\u00e4rischem Potenzial zu f\u00f6rdern \u2013 w\u00e4hrend zugleich die Basis-Industrien vernachl\u00e4ssigt werden.<\/p>\n<h3><strong>NATO-Man\u00f6ver: Der operative Zeitplan<\/strong><\/h3>\n<p>Die milit\u00e4rische Vorbereitung l\u00e4uft parallel zur industriellen. Die Jahre 2024 bis 2026 sind kein Routinebetrieb \u2013 es handelt sich um eine massive Eskalation an Umfang, Dichte und Zielsetzung der NATO-Man\u00f6ver.<\/p>\n<p>Steadfast Defender 2024 (22. Januar bis 31. Mai) war mit \u00fcber 90.000 Soldaten die gr\u00f6\u00dfte NATO-\u00dcbung seit dem Kalten Krieg. Schwerpunkt: kollektive Verteidigung, schnelle Verlegung, Abschreckung in Osteuropa. Defender Europe 2025 (April\/Mai) testete Logistik- und Luftoperationen, insbesondere die schnelle Verlegung von US-Truppen nach Europa \u2013 mit \u00fcber 30.000 Soldaten.<\/p>\n<p>F\u00fcr 2026 ist Vigorous Warrior 2026 geplant, eine \u00dcbung in Estland mit Fokus auf Milit\u00e4rmedizin und Multi-Domain-Operationen. Diese \u00dcbung dient der Vorbereitung auf l\u00e4ngere Krisen- und Kriegsszenarien \u2013 eine wichtige Indikation f\u00fcr den \u00dcbergang in einen echten Ernstfall.<\/p>\n<p>Der Atlantic Council formulierte im Jahr 2025 die strategische Erwartung klar: \u201eBy 2027, NATO must strengthen the Baltic Defense Line.\u201c Die RAND Corporation weist darauf hin, dass Europas Verteidigungskapazit\u00e4ten in den n\u00e4chsten Jahren massiv ausgebaut werden m\u00fcssen \u2013 mit Blick auf \u201elong-lasting changes in European security priorities\u201c.<\/p>\n<p>Fast jedes Szenario \u2013 von territorialer Verteidigung \u00fcber Luftlande- und Nachschublogistik bis hin zu medizinischer Versorgung im Ernstfall \u2013 wird vorbereitet. Die Aussage \u201eEuropa soll ab 2026 kriegsf\u00e4hig sein\u201c ist keine These. Sie ist milit\u00e4rische Planungsrealit\u00e4t.<\/p>\n<h3><strong>EDIP: Der europ\u00e4ische Masterplan f\u00fcr die Kriegswirtschaft<\/strong><\/h3>\n<p>Was auf nationaler Ebene vorbereitet wird, erh\u00e4lt auf EU-Ebene seinen \u00fcbergeordneten Rahmen: das European Defence Industry Programme (EDIP). Mitte Januar 2025 wurde das Programm vom Europ\u00e4ischen Parlament finalisiert und scharf geschaltet \u2013 federf\u00fchrend vorangetrieben von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und im Volksmund nicht ohne Grund \u201eStrack-Rheinmetall\u201c genannt.<\/p>\n<p>EDIP ist mehr als nur ein F\u00f6rderprogramm. Es ist die strategische Blaupause f\u00fcr die Transformation Europas von einer Friedens- zur Kriegswirtschaft. Mit einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro f\u00fcr die Jahre 2025-2027 soll eine \u201eEuropean Defence Technological and Industrial Base\u201c (EDTIB) aufgebaut werden \u2013 eine europ\u00e4ische Verteidigungs-Industriebasis mit hoher Eigenversorgung, kurzen Lieferketten und koordinierter R\u00fcstungsproduktion, wie die EU-Kommission in ihrem Strategiepapier darlegt.<\/p>\n<p>Das zentrale Dogma lautet: Europa m\u00fcsse seine \u201eAbh\u00e4ngigkeit von Drittstaaten\u201c reduzieren. Gemeint sind vor allem die USA, aber auch Gro\u00dfbritannien, die T\u00fcrkei und S\u00fcdkorea. Die EU-Kommission formuliert es in der zugeh\u00f6rigen \u201eEuropean Defence Industrial Strategy\u201c (EDIS) unmissverst\u00e4ndlich: Es brauche \u201eincreased, more collaborative and European investment from Member States\u201c in die europ\u00e4ische Verteidigungsindustrie. Das Dokument spricht offen vom \u201eReturn of high-intensity warfare in Europe\u201c \u2013 der R\u00fcckkehr intensiver Kriegsf\u00fchrung nach Europa.<\/p>\n<p>Was nach Souver\u00e4nit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit klingt, ist in Wahrheit die systematische Schaffung eines geschlossenen milit\u00e4risch-industriellen Binnenmarktes. Verteidigungsauftr\u00e4ge sollen in Europa vergeben werden, Zulieferketten in Europa aufgebaut werden, Hersteller au\u00dferhalb Europas sollen weniger zum Zug kommen. Die Financial Times berichtete im Dezember 2024, dass die EU plant, das gesamte 150-Milliarden-Euro-Kreditprogramm f\u00fcr R\u00fcstungsk\u00e4ufe zu aktivieren. Das ist keine defensive Ma\u00dfnahme \u2013 das ist industriepolitische Transformation in Reinform.<\/p>\n<p>Die Praxis zeigt bereits die Richtung: Zivile Produktionsst\u00e4tten werden f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke gepr\u00fcft und umger\u00fcstet. Automobilwerke werden auf Panzerfertigung vorbereitet, Zulieferbetriebe stellen auf Munitionsproduktion um. Die Verteidigungsausgaben in Europa stiegen zwischen 2021 und 2024 um \u00fcber 30 Prozent, wie Le Monde im M\u00e4rz 2025 dokumentierte. Das Carnegie Endowment for International Peace analysiert in einem Bericht von 2024, dass EDIS und EDIP nicht nur milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten st\u00e4rken sollen, sondern gezielt die industrielle Basis Europas neu ausrichten \u2013 weg von globalen Lieferketten, hin zu einer europ\u00e4ischen R\u00fcstungsautarkie.<\/p>\n<p>Was VW intern seinen H\u00e4ndlern f\u00fcr Deutschland ank\u00fcndigt \u2013 die Umstellung auf Kriegswirtschaft ab 2026 \u2013 plant die EU offiziell f\u00fcr ganz Europa. EDIP ist der juristische und finanzielle Rahmen, EDIS die Strategie, und die nationalen Regierungen sind die Exekutoren. Die Industrie wird nicht nur vorbereitet. Sie wird koordiniert umgebaut.<\/p>\n<p>Das Muster ist eindeutig: Wenn ein System seine zivile Wachstumsf\u00e4higkeit verliert, kann es durch milit\u00e4rische Gro\u00dfprogramme wirtschaftliches Wachstum erzeugen. R\u00fcstung wird zum Motor: Panzer, Flugzeuge, Munition, Nachschub, Ersatzteile. Und wenn Europa dabei in die \u201eUnabh\u00e4ngigkeit von Drittstaaten\u201c geht, bedeutet das in der Konsequenz: Europa kauft bei Europa. Investitionen flie\u00dfen nicht mehr in zivile Sektoren oder globale M\u00e4rkte, sondern konzentriert in den milit\u00e4risch-industriellen Komplex. Die Binnenwirtschaft wird zur Kriegswirtschaft \u2013 systematisch, koordiniert, EU-weit.<\/p>\n<p><em>Eine ausf\u00fchrliche Analyse des European Defence Industry Programme (EDIP) mit allen Details zu Finanzierungsmechanismen, Akteuren und geopolitischen Implikationen finden Sie auf meiner Website.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Der Kontrast: K\u00fcrzungen im Sozialen, Milliarden f\u00fcrs Milit\u00e4r<\/strong><\/h3>\n<p>W\u00e4hrend die Industrie auf Kriegswirtschaft vorbereitet wird, k\u00fcrzt der Staat an allen Stellen, die dem sozialen Ausgleich dienen. Das Elterngeld wurde gedeckelt, Mittel f\u00fcr Bildung und Forschung zur\u00fcckgefahren, Investitionen in Krankenh\u00e4user stagnieren oder werden abgebaut. Die Finanzierung der Arbeitsagentur wurde reduziert, w\u00e4hrend die Zahl der Leistungsempf\u00e4nger steigt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden Milliarden mobilisiert \u2013 f\u00fcr milit\u00e4rische Beschaffung, R\u00fcstungsforschung und Infrastrukturma\u00dfnahmen der Bundeswehr. Der B\u00fcrger zahlt Steuern \u2013 doch immer gr\u00f6\u00dfere Anteile flie\u00dfen nicht mehr in zivilgesellschaftliche Strukturen, sondern in den Aufbau eines Verteidigungsstaates.<\/p>\n<p>Traditionsunternehmen mit \u00fcber hundertj\u00e4hriger Geschichte melden Insolvenz an. Allein im ersten Halbjahr 2025 wurden mehr Unternehmensinsolvenzen gemeldet als in jedem Vergleichszeitraum seit 2009, wie das Statistische Bundesamt dokumentierte. BASF hat die Verlagerung von Teilen der Produktion nach China ausgeweitet, Opel plant Reduzierungen, Siemens Energy, ThyssenKrupp, Evonik \u2013 sie alle haben Stellenabbau oder Werksschlie\u00dfungen angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Der Kontrast k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein: W\u00e4hrend Innenpolitik abbaut, wird au\u00dfenpolitisch aufger\u00fcstet. Und das nicht als Reaktion, sondern zunehmend als bewusstes Programm \u2013 als \u00f6konomische Strategie in Zeiten der Stagnation. Genau das ist Milit\u00e4r-Keynesianismus: Kriegsausgaben als Wachstumsstrategie.<\/p>\n<h3><strong>Das Dilemma: Wer Waffen produziert, muss sie auch verwenden<\/strong><\/h3>\n<p>Wirtschaftlich betrachtet ergibt das Bild der letzten Monate erschreckend viel Sinn \u2013 wenn man es aus der Logik eines Systems betrachtet, das keine zivilen Wachstumspfade mehr hat. Die Produktion wird in Richtung R\u00fcstung umgelenkt, neue Arbeitspl\u00e4tze entstehen, Konzerne erhalten Milliardenauftr\u00e4ge \u2013 das Bruttoinlandsprodukt stabilisiert sich.<\/p>\n<p>Aber dieser Weg hat einen Haken. Wer dauerhaft Waffen, Munition und Drohnen produziert, braucht irgendwann einen Abnehmer. Lagerpl\u00e4tze sind kein Gesch\u00e4ftsmodell. Wer Drohnen baut, braucht Einsatzgebiete. Wer Munition herstellt, braucht Zielkoordinaten. Und wer Panzer in Serie fertigt, muss irgendwann mit Verschlei\u00df rechnen.<\/p>\n<p>Was fr\u00fcher gelegentlich milit\u00e4risch \u201egebraucht\u201c wurde, droht zum regelm\u00e4\u00dfigen Wirtschaftsimpulsgeber zu werden \u2013 wie in einem perversen Konjunkturzyklus: Zerst\u00f6ren \u2013 Nachbestellen \u2013 Neuproduzieren. Sobald Krieg zur systemischen Stabilisierungsstrategie wird, ist der Ausnahmefall aufgehoben. Es gibt kein \u201eZur\u00fcck zur Normalit\u00e4t\u201c \u2013 weil Normalit\u00e4t dann Rezession hei\u00dft.<\/p>\n<p>Wer seine Wirtschaft nur noch durch R\u00fcstung st\u00fctzen kann, muss irgendwann anfangen, die Waffen auch zu benutzen. Und wer seine Waffen benutzen muss, kann auf Frieden nicht mehr hoffen \u2013 er kann ihn sich schlicht nicht mehr leisten.<\/p>\n<h3><strong>Fazit: Das ist nicht mehr Warnung \u2013 das ist Realit\u00e4t in Vorbereitung<\/strong><\/h3>\n<p>Deutschland wird in eine Kriegswirtschaft \u00fcberf\u00fchrt. Nicht vielleicht. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Die Industrie ist eingebunden, das Narrativ gesetzt, die juristischen Hebel vorbereitet. Die NATO organisiert Man\u00f6ver mit Zehntausenden Soldaten. Milliarden flie\u00dfen in neue Waffenfabriken, w\u00e4hrend Krankenh\u00e4user, Schulen und soziale Sicherungssysteme kaputtgespart werden.<\/p>\n<p>Was in meinem ersten Artikel noch als strukturelle Analyse erschien, hat nun Gesicht, Datum und institutionellen Rahmen bekommen. VW bereitet seine H\u00e4ndler auf 2026 vor. Rheinmetall baut Fabriken f\u00fcr 2026. Die NATO plant Man\u00f6ver f\u00fcr 2026. Die EU hat mit EDIP den rechtlichen und finanziellen Rahmen geschaffen. Der Staat plant Haushaltsspr\u00fcnge f\u00fcr 2026.<\/p>\n<p>Das ist keine Verschw\u00f6rungstheorie. Das ist Planung. Und diese Planung l\u00e4uft \u2013 w\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerung mit Scheindebatten besch\u00e4ftigt wird.<\/p>\n<p>Die Frage ist nicht mehr: Wird es passieren? Die Frage ist: Sind wir bereit, diesen Weg mitzugehen?<\/p>\n<p>Denn wenn sich diese Logik durchsetzt, wird Demokratie zur Tarnkappe plutokratischer Gewalt. Dann sind Parlamente nur noch Staffage, Medien nur noch Transmitter, und der B\u00fcrger wird zur Ressource.<\/p>\n<p>Wer jetzt nicht hinsieht, wird sp\u00e4ter nicht sagen k\u00f6nnen, er habe es nicht gewusst.<\/p>\n<h4>Quellen\u00fcbersicht<\/h4>\n<p>[1] Reuters \u2013 <em>How will Germany pay for its rapid rise in defence spending?<\/em>, 24. Juni 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/how-will-germany-pay-rapid-rise-defence-spending-2025-06-24\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/how-will-germany-pay-rapid-rise-defence-spending-2025-06-24<\/a><\/p>\n<p>[2] Reuters \u2013 <em>Germany to raise defence spending to 3.5% of GDP by 2029, sources say<\/em>, 23. Juni 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/germany-raise-defence-spending-35-gdp-by-2029-sources-say-2025-06-23\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/germany-raise-defence-spending-35-gdp-by-2029-sources-say-2025-06-23<\/a><\/p>\n<p>[3] Jamestown Foundation \u2013 <em>Russia Releases Proposed Military Budget for 2025<\/em>, 3. Juli 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jamestown.org\/program\/russia-releases-proposed-military-budget-for-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/jamestown.org\/program\/russia-releases-proposed-military-budget-for-2025<\/a><\/p>\n<p>[4] Rheinmetall \u2013 <em>Quartalsbericht Q1 2025<\/em>, 8. Mai 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rheinmetall.com\/en\/media\/news-watch\/news\/2025\/05\/2025-05-08-rheinmetall-news-quarterly-statement-q1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.rheinmetall.com\/en\/media\/news-watch\/news\/2025\/05\/2025-05-08-rheinmetall-news-quarterly-statement-q1<\/a><\/p>\n<p>[5] Crossbordertalks.eu \u2013 <em>Corporate lobbying and Germany\u2019s military-industrial complex<\/em>, 17. September 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.crossbordertalks.eu\/2025\/09\/17\/corporate-lobbying-germanys-military-industrial-complex-en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.crossbordertalks.eu\/2025\/09\/17\/corporate-lobbying-germanys-military-industrial-complex-en<\/a><\/p>\n<p>[6] Handelsblatt \u2013 <em>Rheinmetall er\u00f6ffnet neue Werke<\/em>, April 2024<\/p>\n<p>[7] Sifted.eu \u2013 <em>Helsing raises \u20ac600M to build autonomous drone systems<\/em>, Juni 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/sifted.eu\/articles\/helsing-ai-attack-drones-factory-germany\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/sifted.eu\/articles\/helsing-ai-attack-drones-factory-germany<\/a><\/p>\n<p>[8] EU Startups \u2013 <em>Quantum Systems raises \u20ac160M for dual-use drone expansion<\/em>, Mai 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.eu-startups.com\/2025\/05\/german-quantum-systems-raises-e160-million-to-target-global-leadership-in-aerial-intelligence-solutions\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.eu-startups.com\/2025\/05\/german-quantum-systems-raises-e160-million-to-target-global-leadership-in-aerial-intelligence-solutions<\/a><\/p>\n<p>[9] Bloomberg \u2013 <em>Euro Defense Startups<\/em>, 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/features\/2025-euro-defense-startups\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.bloomberg.com\/features\/2025-euro-defense-startups<\/a><\/p>\n<p>[10] European Defence Fund \u2013 <em>Official webpage European Commission<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/european-defence-fund-edf-official-webpage-european-commission_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/european-defence-fund-edf-official-webpage-european-commission_en<\/a><\/p>\n<p>[11] Palladion Defence Accelerator \u2013 <em>Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/palladion-unibw.de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/palladion-unibw.de\/home<\/a><\/p>\n<p>[12] NATO \/ Wikipedia \u2013 <em>Steadfast Defender 2024<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Steadfast_Defender_2024\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Steadfast_Defender_2024<\/a><\/p>\n<p>[13] EuropeAfrica.Army.mil \u2013 <em>Defender Europe 2025 overview<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.europeafrica.army.mil\/ArticleViewPressRelease\/Article\/4147268\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.europeafrica.army.mil\/ArticleViewPressRelease\/Article\/4147268<\/a><\/p>\n<p>[14] COEMED.org \u2013 <em>Vigorous Warrior 2026 Planning Resources<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.coemed.org\/resources\/vw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.coemed.org\/resources\/vw<\/a><\/p>\n<p>[15] Atlantic Council \u2013 <em>For NATO in 2027: European leadership will be key<\/em>, 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/in-depth-research-reports\/issue-brief\/for-nato-in-2027-european-leadership-will-be-key-to-deterrence-against-russia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/in-depth-research-reports\/issue-brief\/for-nato-in-2027-european-<\/a><a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/in-depth-research-reports\/issue-brief\/for-nato-in-2027-european-leadership-will-be-key-to-deterrence-against-russia\">leadership-will-be-key-to-deterrence-against-russia<\/a><\/p>\n<p>[16] RAND Corporation \u2013 <em>Russia, China, and the European Deterrence Gap<\/em> (RRA3141-5)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rand.org\/pubs\/research_reports\/RRA3141-5.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.rand.org\/pubs\/research_reports\/RRA3141-5.html<\/a><\/p>\n<p>[17] Statistisches Bundesamt \u2013 <em>Unternehmensinsolvenzen 2024<\/em>, M\u00e4rz 2025<\/p>\n<p>[18] European Commission \u2013 <em>European Defence Industrial Strategy (EDIS)<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edis-our-common-defence-industrial-strategy_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/defence-industry-space.ec.europa.eu\/eu-defence-industry\/edis-our-common-defence-industrial-strategy_en<\/a><\/p>\n<p>[19] European Parliament \u2013 <em>European Defence Industry Programme (EDIP): Briefing<\/em>, 2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/BRIE\/2024\/762402\/EPRS_BRI%282024%29762402_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.europarl.europa.eu\/RegData\/etudes\/BRIE\/2024\/762402\/EPRS_BRI%282024%29762402_EN.pdf<\/a><\/p>\n<p>[20] Financial Times \u2013 <em>EU to tap entire \u20ac150bn loans-for-arms programme<\/em>, Dezember 2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/2bcca8ea-69b1-4c2a-8be2-a679ec6ac9e9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ft.com\/content\/2bcca8ea-69b1-4c2a-8be2-a679ec6ac9e9<\/a><\/p>\n<p>[21] Le Monde \u2013 <em>Europe\u2019s defense industry challenged to move up a gear<\/em>, 13. M\u00e4rz 2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/economy\/article\/2025\/03\/13\/europe-s-defense-industry-challenged-to-move-up-a-gear_6739110_19.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/economy\/article\/2025\/03\/13\/europe-s-defense-industry-challenged-to-move-up-a-gear_6739110_19.html<\/a><\/p>\n<p>[22] Carnegie Endowment for International Peace \u2013 <em>Understanding the EU\u2019s New Defense Industrial Strategy<\/em>, M\u00e4rz 2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/emissary\/2024\/03\/understanding-the-eus-new-defense-industrial-strategy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/carnegieendowment.org\/emissary\/2024\/03\/understanding-the-eus-new-defense-industrial-strategy<\/a><\/p>\n<p>[23] Bruegel Policy Brief \u2013 <em>Europe\u2019s dependence on US foreign military sales and what to do about it<\/em>, 2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bruegel.org\/policy-brief\/europes-dependence-us-foreign-military-sales-and-what-do-about-it\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.bruegel.org\/policy-brief\/europes-dependence-us-foreign-military-sales-and-what-do-about-it<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.michael-hollister.com\"><strong>Michael Hollister<\/strong> <\/a>analysiert seit vielen Jahren die globalen Machtstrukturen hinter Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt liegt auf geopolitischen Strategien, einflussreichen Netzwerken und den historischen Wurzeln heutiger Konflikte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11121 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11121')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11121').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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