{"id":11298,"date":"2026-01-08T10:42:45","date_gmt":"2026-01-08T09:42:45","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11298"},"modified":"2026-01-08T10:45:14","modified_gmt":"2026-01-08T09:45:14","slug":"venezuela-offenbart-amerikas-schwaeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/venezuela-offenbart-amerikas-schwaeche\/","title":{"rendered":"Venezuela offenbart Amerikas Schw\u00e4che"},"content":{"rendered":"<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump hat seinen venezolanischen Kollegen Maduro durch sein Milit\u00e4r entf\u00fchren lassen. Was gedacht war als Machtdemonstration, verkehrt sich in sein Gegenteil. Die USA k\u00f6nnen entgegen allen vollmundigen Vernichtungsdrohungen nur noch begrenzt Macht aus\u00fcben.<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Nachlassende Leistungskraft<\/strong><\/p>\n<p>Donald Trump hatte in seinem Wahlkampf damit geworben, die teuren Kriege der USA zu beenden und keine neuen zu f\u00fchren. Diese Versprechen erf\u00fcllt er bisher nicht. Allm\u00e4hlich scheint sich bei vielen seiner W\u00e4hler und Anh\u00e4nger Ern\u00fcchterung breit zu machen. Auch die angek\u00fcndigten gro\u00dfen finanziellen Erfolge blieben bisher aus. Au\u00dfer den rund 200 Milliarden zus\u00e4tzlichen Zolleinnahmen kann er in Bezug auf die amerikanischen Staatsfinanzen wenig Z\u00e4hlbares vorlegen. Aber was sind 200 Milliarden plus X schon im Verh\u00e4ltnis zu den 38.000 Milliarden Staatsschulden der USA?<br \/>\nDas Haushaltsdefizit steigt trotz der h\u00f6heren Zolleinnahmen, denn die Zinsen auf die Schulden galoppieren dem Pr\u00e4sidenten davon. Diese liegen inzwischen bei etwa 1.000 Milliarden Dollar im Jahr, also mehr als dem Vierfachen der zus\u00e4tzlichen Zolleinnahmen. Doch d\u00fcrfte bei letzteren nicht sehr viel mehr herauszuholen sein, da die Importe und damit die Z\u00f6lle nicht in dem Ma\u00dfe steigen, dass inl\u00e4ndische Wirtschaftsleistung und Konsum die Zinsen wettmachen k\u00f6nnten.<br \/>\nDie amerikanische Wirtschaft wirft nicht genug ab, um den amerikanischen Staat zu finanzieren. Zudem ist sie international wenig konkurrenzf\u00e4hig. Deshalb sollen durch hohe Z\u00f6lle nicht nur die direkten Einnahmen steigen sondern auch ausl\u00e4ndische Unternehmen gen\u00f6tigt werden, in den USA zu produzieren. So k\u00f6nnte man die wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen von Trump und seinen MAGA-Boys deuten. Neben Energietr\u00e4gern und Agrarprodukten hat die US-Wirtschaft nur noch wenig, was sie exportieren kann \u2013 allem voran Waffen.<\/p>\n<p><strong>Rivale China<\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu rollt der gro\u00dfe Konkurrent China wirtschaftlich die US-M\u00e4rkte selbst auf und Amerikas Hinterhof S\u00fcdamerika. Diesen Bestrebungen scheint nun Trump mit seiner neuen nationalen Sicherheitsstrategie den Kampf angesagt zu haben. Es sieht so aus, als wolle er den Chinesen in der eigenen Hemisph\u00e4re das Wasser abgraben und mit einer Art Kontinentalsperre den Zugang zum gesamt-amerikanischen Markt erschweren. China und Russland kommen immer wieder ins Gespr\u00e4ch, wenn es um die nationale Sicherheit geht. Das begrifft auch bei seine Anspr\u00fcche auf Gr\u00f6nland. <\/p>\n<p>Den direkten milit\u00e4rischen Konflikt mit der Volksrepublik scheint Trump f\u00fcrs erste abgesagt zu haben. Als Japan sich vor einigen Wochen in der Taiwanfrage mit China anlegte, pfiff der US-Pr\u00e4sident die neue japanische Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi zur\u00fcck und forderte sie auf Chinas Wunsch hin zur M\u00e4\u00dfigung auf. Selbst die chinesischen Man\u00f6ver in der Taiwanstra\u00dfe sah er nicht als beunruhigend an, auch wenn er sie selbst durch seine Waffenverk\u00e4ufe an Taiwan befeuert hatte. Es wird immer deutlicher, dass Trump zwar Waffen verkaufen, aber nicht in Konflikte hineingezogen werden will, die mit diesen Waffen ausgetragen werden k\u00f6nnten.<br \/>\nWaffen sind der amerikanische Exportschlager schlechthin. Aber sie allein sind neben den schwindenden Agrarexporten nicht in der Lage, die US-Defizite auszugleichen. Die \u00d6l-Exporte der USA leiden unter den sinkenden Weltmarktpreisen. Nicht zuletzt die Preisobergrenze der westlichen Sanktionen auf russisches \u00d6l lassen die Preise sinken. Und die amerikanische Industrie ist im Gegensatz zur chinesischen nicht mehr in der Lage, durch Exporte zus\u00e4tzliche Ertr\u00e4ge zu erwirtschaften und damit zu einem st\u00e4rkeren Abbau der Handelsdefizite beizutragen. <\/p>\n<p>Selbst wenn China vom s\u00fcdamerikanischen Markt verdr\u00e4ngt werden sollte, ist die amerikanische Industrie nicht in der Lage, die Nachfrage zu bedienen &#8211; zumindest nicht zu chinesischen Preisen. Die schafft es ja noch nicht einmal mehr, Kriegsschiffe f\u00fcr die eigene Marine herzustellen. Dazu muss Trump schon s\u00fcdkoreanische Werften \u00fcber die K\u00f6pfe der s\u00fcdkoreanischen Regierung hinweg zu Investitionen in den USA dr\u00e4ngen. Den wenigen verbliebenen amerikanischen Cash-cows, den Flaggschiffen des Silicon-Valley, kann S\u00fcdamerika wenig bieten und umgekehrt auch nicht. <\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_38885\"  width=\"605\" height=\"340\"  data-origwidth=\"605\" data-origheight=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LrvUxkF_POQ?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Diebesgut<\/strong><\/p>\n<p>Einzig die amerikanische Erd\u00f6l-Industrie k\u00f6nnte aufgrund ihrer Leistungskraft und ihrer Erfahrung in S\u00fcdamerika st\u00e4rkere wirtschaftliche Bedeutung erlangen. Sie ist auch den Chinesen \u00fcberlegen und verf\u00fcgt \u00fcber Abnehmer auf dem Weltmarkt, wo hingegen China selbst Abnehmer ist. Insofern ist Trumps Ansatz nachvollziehbar, sich mit den venezolanischen die gr\u00f6\u00dften \u00d6lquellen der Welt unter den Nagel zu rei\u00dfen. Er bezeichnet sie einfach als Diebesgut, das die Venezolaner den US-Konzernen gestohlen haben. Mit dieser Argumentation kann man offen zugeben, dass man es auf die \u00d6lquellen abgesehen hat. Den unglaubw\u00fcrdigen Vorwand des Kampfes gegen den Drogenhandel konnte man getrost \u00fcber Bord werfen. <\/p>\n<p>Ob es sich bei  Trumps Vorgehen um eine durchdachte Strategie handelt, ist nicht klar zu erkennen. Denn Trump und seine Leute sind bisher nicht durch analytischen Tiefgang aufgefallen und nur weil er vollmundige Anspr\u00fcche und Drohungen ausst\u00f6\u00dft, ist das noch lange kein Plan. Vermutlich sieht die amerikanische Administration in den \u00d6lquellen die einfachste L\u00f6sung f\u00fcr ihre finanziellen Probleme. Denn hier gibt es gewaltige Defizite und dort liegt das schwarze Gold in der Erde, sozusagen vor der eigenen Haust\u00fcr, relativ ungesch\u00fctzt, denn die Venezolaner sind aufgrund der verh\u00e4ngten Sanktionen nicht in der Lage, diesen Schatz zu heben oder zu verteidigen.<br \/>\nWas also liegt n\u00e4her, als sich das gewaltsam zu holen, was Amerika braucht und worauf man glaubt, einen Anspruch zu haben? Das ist ein Denken, das zu Trump und seinen MAGA-Boys passen w\u00fcrde. Nachdem alle Versuche gescheitert sind, die amerikanischen Schulden und Defizite in den Griff zu bekommen, k\u00f6nnte es sein, dass man den Raub als geeignetes Mittel ansieht, zumal man sich auch einreden konnte, dass man sich nur Diebesgut wieder zur\u00fcck holt. Da braucht man weder moralische noch rechtliche Bedenken zu haben. Stellt sich nur noch die Frage der Umsetzung dieses Vorhabens.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Welt\u00f6ffentlichkeit war das Vorgehen gegen Venezuela im Sommer des vergangenen Jahres ziemlich unvermittelt gekommen &#8211; besonders der Anti-Drogen-Einsatz als Begr\u00fcndung, war doch gerade Venezuela bisher nicht als Drogenstaat aufgefallen. Aber man hatte sich an Trumps Unberechenbarkeit und Sprunghaftigkeit inzwischen gew\u00f6hnt, weshalb auch viele mit einem baldigen Ende der Kampagne rechneten durch die Er\u00f6ffnung eines neuen Konfliktfeldes an anderer Stelle. Als aber dann immer mehr Kriegsschiffe in der Karibik zusammen gezogen wurden, schien sich etwas Ernsthaftes zusammen zu brauen. <\/p>\n<p><strong>Z\u00f6gerlich<\/strong><\/p>\n<p>Erst mit der offen vorgetragenen Forderung nach den venezolanischen \u00d6lquellen kam etwas mehr Klarheit. Aber eine tiefer gehende Erkl\u00e4rung der Motive gab es nicht. Warum wollen die USA Krieg wegen \u00d6lquellen f\u00fchren? Sie haben eigenes \u00d6l und die Ausbeutung des venezolanischen war ihnen zuletzt sogar von Maduro angeboten worden. Es blieb unklar, was die USA von der venezolanischen Regierung erwarteten. Trotzdem nahm der amerikanische Druck zu, die Drohungen wurden massiver, aber der erwartete milit\u00e4rische Gro\u00dfangriff blieb aus. <\/p>\n<p>Vielleicht war man in Washington \u00fcberzeugt, dass Caracas sich widerspruchslos unterwirft angesichts des gewaltigen Aufgebots vor seiner K\u00fcste. Jedenfalls schien man kein Konzept zu haben f\u00fcr den Fall, dass Maduro nicht klein beigibt. So d\u00fcmpelte die gr\u00f6\u00dfte Flotte, die nach Trumps Worten S\u00fcdamerika je gesehen hatte, vor den venezolanischen K\u00fcsten, und \u00fcber Wochen passierte nichts. Noch wenige Tage zuvor hatte die neue amerikanische Sicherheitsstrategie der Politik des regime change eine Absage erteilt. Dem widersprach der Einsatz vor Venezuela, der Millionen verschlang und kein erkennbares Ziel hatte.<br \/>\nSo stieg die Unruhe nicht nur in Venezuela, sondern auch in den USA, selbst unter Trumps Anh\u00e4ngern, besonders jenen, die das von Trump verk\u00fcndete Ende von Kriegseins\u00e4tzen f\u00fcr bare M\u00fcnze genommen hatten. Nicht nur der Druck auf Maduro stieg, auch der auf Trump. Erste milit\u00e4rische Nadelstiche sollten Maduro wohl zeigen, dass man es ernst meint. Aber sie f\u00fchrten nicht zu Ergebnissen. Maduro blieb im Amt und seine Gefolgsleute an seiner Seite.<br \/>\nDie Bev\u00f6lkerung Venezuelas wurde auf einen Angriff vorbereitet, Waffen wurden ausgegeben. Venezuela stellte sich auf einen Guerillakrieg ein, mit dem die USA bereits in Vietnam, aber auch in Afghanistan schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Gerade davor hatten auch die amerikanischen Milit\u00e4rs und Geheimdienste immer gewarnt. Ein solcher Krieg k\u00f6nnte die USA teuer zu stehen kommen, nicht nur finanziell. All diese Umst\u00e4nde k\u00f6nnten zu der Ansicht gef\u00fchrt haben, dass endlich gehandelt werden m\u00fcsse: Entweder Angriff oder R\u00fcckzug. Aber Aufgeben kommt im W\u00f6rterbuch der MAGA-Hardliner nicht vor. So kam es zum Einsatz von Spezialgruppen.<br \/>\nIn einer Nacht- und Nebelaktion griffen sie Caracas an und entf\u00fchrten Maduro. Aber anders als im Irak oder Afghanistan trauten sich die USA einen massiven milit\u00e4rischen Einsatz nicht zu. Obwohl das Einsatzgebiet vor der eigenen Haust\u00fcr lag und damit die Versorgung wesentlich einfacher ist, obwohl die venezolanische Armee nicht so stark wie die irakische einzusch\u00e4tzen ist, obwohl das Land milit\u00e4risch und wirtschaftlich durch die Sanktion geschw\u00e4cht ist. Die USA trauen sich keinen Krieg mehr am Boden zu. Dort liegt die eigentliche amerikanische Schw\u00e4che neben der wirtschaftlichen. Das Milit\u00e4r der USA kann die wirtschaftliche Schw\u00e4che nicht mehr wettmachen.<\/p>\n<p><strong>Wie weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Trump versicherte in seiner Pressekonferenz, dass der Angriff ein Erfolg war und dass insofern der Grund f\u00fcr weitere milit\u00e4rische Operationen gegen Venezuela entfalle. Damit hatte er eine gesichtswahrende Begr\u00fcndung f\u00fcr einen R\u00fcckzug gefunden, oder aber er  glaubt wirklich, mit der Gefangennahme Maduros den Sieg errungen zu haben. Doch die Probleme fangen jetzt erst an. Denn er selbst will nun Venezuela regieren, bis eine zuverl\u00e4ssige Regierung gefunden ist. Er scheint sich nicht daran zu erinnern, wie lange es im Irak gedauert hatte, bis das Land halbwegs stabil war. In Afghanistan ist das nie gelungen. <\/p>\n<p>Aber solche \u00dcberlegungen scheinen seine St\u00e4rke nicht zu sein. Auch scheint man sich keine Gedanken gemacht zu haben, wie man diese US-Regentschaft in Venezuela umsetzen will. Maduro ist gefangen genommen, aber die venezolanische Regierung hat seine sofortige Freilassung gefordert. Sie ist also immer noch an der Macht und \u00fcbt sie weiterhin aus, nicht Trump. Wie aber will er amerikanische Politik in Venezuela durchsetzen, wenn die dortige Regierung ihn nicht unterst\u00fctzt? Anders als im Irak oder Afghanistan oder Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg hat Trump keine Besatzungstruppen dort, die notfalls seine Anordnungen mit Gewalt durchsetzen.<br \/>\nSelbst wenn er diese noch nachtr\u00e4glich hinschicken sollte, ist das venezolanische Volk auf einen Guerillakrieg eingestellt. Er wird Kr\u00e4fte im Land brauchen, die mit ihm zusammenarbeiten. Ob Vertreter der venezolanischen Opposition dazu bereit sind ohne milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung und Schutz vonseiten der USA, ist \u00e4u\u00dferst fraglich. Maduro war bei vielen Venezolaner nicht beliebt, aber die Zahl von Trumps Anh\u00e4ngern ist sicherlich noch geringer, erst recht wenn die Gringos versuchen sollten, den Venezolaner eine amerikafreundliche Regierung vorzusetzen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass Trump von sich aus eine Zusammenarbeit mit F\u00fchrern der Opposition abgelehnt hat, also gerade jenen Kr\u00e4ften, die nach Angaben des Westens doch die Wahlen 2024 gewonnen haben sollen. Nach seiner Meinung verf\u00fcgt nicht einmal die Nobelpreistr\u00e4gerin Mar\u00eda Corina Machado \u00fcber Unterst\u00fctzung oder Ansehen im Lande. Seinerzeit wurde sie als eine machtvolle Bedrohung f\u00fcr Maduro dargestellt. Wer irrt denn nun: Trump heute oder die westlichen Meinungsmacher damals? Was sagt das aus \u00fcber die hoch gelobte Opposition in Venezuela?<\/p>\n<p>Im Moment jedenfalls dr\u00e4ngt sich anscheinend niemand auf, der Trumps Auftrag erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Nach seinen Aussagen will er es selbst von Washington aus machen. Ob er daf\u00fcr einen Plan hat, der zu den Verh\u00e4ltnissen vor Ort passt? Oder glaubt er, dass die amerikanische \u201eExzeptionalit\u00e4t\u201c im allgemeinen und seine im besonderen ausreichen, dass ihm die Massen zulaufen? In den USA jedenfalls laufen sie ihm eher davon. Damit steht das Venezuela-Abenteuer unter einem schlechten Stern.<\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11298 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11298')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11298').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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