{"id":11333,"date":"2026-01-21T13:49:49","date_gmt":"2026-01-21T12:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11333"},"modified":"2026-01-30T17:23:44","modified_gmt":"2026-01-30T16:23:44","slug":"trumps-plaene-und-venezuelas-oel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/trumps-plaene-und-venezuelas-oel\/","title":{"rendered":"Trumps Pl\u00e4ne und Venezuelas \u00d6l"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lage nach Maduros Entf\u00fchrung ist un\u00fcbersichtlich und Spekulationen \u00fcber Trumps Pl\u00e4ne schie\u00dfen ins Kraut. Diese Unklarheit wird befeuert durch seine eigenen voneinander abweichenden \u00c4u\u00dferungen und einiger Regierungsmitglieder. Und dann ist da auch noch die Realit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Im Siegestaumel<\/strong><\/p>\n<p>Am Anfang ging es um gro\u00dfe selbstlose Ziele und Ideale. Trump wollte das Leben der Amerikaner sicherer machen und den Drogenhandel zerschlagen, dem j\u00e4hrlich Tausende US-B\u00fcrger zum Opfer fallen. Vom Kampf gegen Drogen ist heute keine Rede mehr. Nun geht es nur noch um \u00d6l und Rohstoffe. Die Lehre daraus sollte sein, dass h\u00f6chste Vorsicht geboten ist, wenn es Meinungsmachern um gro\u00dfe idealistische Ziele geht, f\u00fcr die mit moralischen Appellen geworben wird. Dahinter stecken in den meisten F\u00e4llen andere Interessen. Die Bek\u00e4mpfung des Drogenhandels diente auch schon als Begr\u00fcndung f\u00fcr die Erh\u00f6hung von Z\u00f6llen gegen\u00fcber China, Kanada und Mexiko. Das scheint in Trumps H\u00e4nden die eierlegende Wollmilchsau zu sein.<\/p>\n<p>Unter demselben Vorwand nahmen die USA auch f\u00fcr sich das Recht in Anspruch, in internationalen Gew\u00e4ssern fremde Schiffe zu versenken, ohne dass diese Vorw\u00fcrfe \u00fcberpr\u00fcft oder gar bewiesen worden w\u00e4ren. Dabei ist der Kampf gegen Drogen in erster Linie Aufgabe der US-Beh\u00f6rden sowohl an den eigenen Landesgrenzen als auch im Inland. Andere Staaten wie China, Kanada und Mexiko hatten zwar ihre Bereitschaft zur Mithilfe gezeigt, aber es ist nicht deren Aufgabe, amerikanische Drogenprobleme zu l\u00f6sen. Schon gar nicht lassen sie sich von der US-Regierung vorschreiben, wie sie amerikanischen Interessen zu dienen haben.<\/p>\n<p>Nun ist Drogenhandel nur noch einer von mehreren Anklagepunkten gegen den venezolanischen Pr\u00e4sidenten Maduro vor amerikanischen Gerichten. Vor wenigen Tagen erkl\u00e4rte Trump, er habe mit der Interimspr\u00e4sidentin in Caracas, Delcy Rodriguez \u201e\u00fcber mehrere Themen gesprochen, darunter \u00d6l, Mineralien, den Handel und die Nationale Sicherheit.\u201c(1). Es sei ein sehr gutes Gespr\u00e4ch gewesen. Offensichtlich aber ist Drogenhandel kein Thema mehr, obwohl dieser der Vorwand f\u00fcr den milit\u00e4rischen Angriff auf das Land war.<br \/>\nAuch Maduro selbst steht nicht mehr in Zentrum \u00f6ffentlicher Aufmerksamkeit. Im Vordergrund steht die Frage nach der Zukunft Venezuelas. Wie immer ist Trump mal wieder mit vollmundigen Erkl\u00e4rungen vorgeprescht und hatte sich eigenm\u00e4chtig zum Verwalter des Landes erkl\u00e4rt. Er sieht sich als derjenige, dem es gelingt, dass sowohl Venezuela als auch der amerikanischen Bev\u00f6lkerung strahlende Zeiten bevorstehen. \u201eVenezuela wird bald wieder gro\u00dfartig und wohlhabend sein, vielleicht sogar mehr als je zuvor!\u201c (2)<br \/>\nBesoffen vom Erfolg der gegl\u00fcckten Entf\u00fchrung stellte er sich prahlerisch als Retter der Welt dar, dem nur noch der Friedensnobelpreis fehlt. Was anderes war von ihm zu erwarten, nachdem in kurzer Abfolge milit\u00e4rische Nadelstiche gegen Islamisten in Syrien und Nigeria zu grandiosen Siegen aufgebauscht worden waren. Im Taumel dieser gegl\u00fcckten Milit\u00e4rschl\u00e4ge, deren Bedeutung und Wirkung er gewaltig \u00fcbersch\u00e4tzt, droht er nun in einem Aufwasch auch dem Iran, wenn dieser nicht das T\u00f6ten einstelle. F\u00fcr die von einem ICE-Beamten get\u00f6tete Demonstrantin im eigenen Land hatte er dagegen kein Mitleid, stattdessen verunglimpfte er sie als \u201einl\u00e4ndische Terroristin\u201c.<\/p>\n<p><strong>Entzugserscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>Die blendenden Erfolge, errungen durch Lufteinschl\u00e4ge gegen weit unterlegene Gegner, sind f\u00fcrs erste Vergangenheit. Nun steht Trump erneut vor den Niederungen eines Alltags, wo die dr\u00e4ngenden Probleme wie die Verbesserung der Lebenslage der US-B\u00fcrger und die Bew\u00e4ltigung der Defizite immer noch auf eine L\u00f6sung warten. Schnelle Erfolge, mit denen man die \u00d6ffentlichkeit blenden und sich als Superman aufspielen kann, sind nun erst einmal Vergangenheit.<br \/>\nEr braucht den Erfolg pers\u00f6nlich und seine Anh\u00e4nger erwarten von ihm Belege, dass Amerika auf dem Weg ist, wieder gro\u00df zu werden. Wenn die wirtschaftlichen Erfolge sich nicht einstellen, dann sollen wenigstens politische oder milit\u00e4rische die Illusion von Gr\u00f6\u00dfe bedienen. Wie ein S\u00fcchtiger braucht er die Droge der \u00f6ffentlichen Aufmerksamkeit. Seine Drogen sind Konflikte, aus denen er als Sieger hervorzugehen scheint. Kaum dass Venezuela f\u00fcr publikumswirksame Schlagzeilen nicht mehr taugt, m\u00fcssen neue Konfliktfelder her, auf denen er sich best\u00e4tigen kann. Nun liegt wieder das Thema Gr\u00f6nland auf dem Tisch und neuerdings auch der Iran.<\/p>\n<p>Aber der Iran ist nicht Nigeria oder Syrien, wo man mit Billigung der ans\u00e4ssigen Regierungen feindliche Gruppen aus der Luft bombardieren kann. Und Gr\u00f6nland ist nicht Venezuela, wo man ein geschw\u00e4chtes Land mit \u00fcberlegenen Streitkr\u00e4ften angreifen und den Regierungschef entf\u00fchren kann. Man kann zwar wie der Elefant im Porzellanladen herumpoltern, aber auf der Gegenseite stehen Kr\u00e4fte, die nicht untersch\u00e4tzt werden d\u00fcrfen. Doch Besonnenheit, Feingef\u00fchl und Geduld nicht gerade Trumps St\u00e4rken.<br \/>\nWeil seiner Regierung und anscheinend auch seinen Anh\u00e4ngern diese Eigenschaften fehlen, hat Trump bisher kaum etwas zufriedenstellend zu Ende bringen k\u00f6nnen, und so sieht es auch mit Venezuela aus. Nach dem Anfangserfolg einer gegl\u00fcckten Entf\u00fchrung wei\u00df niemand, wie es dort weitergehen soll. Zwar glaubt Trump, das Land selbst \u00fcbernehmen zu m\u00fcssen, damit dort wieder Wohlstand einzieht, aber bisher ist nicht zu erkennen, wie das vonstatten gehen soll. Denn die alte F\u00fchrung ist weiterhin uneingeschr\u00e4nkt im Amt, und der Opposition will Trump die Macht in Venezuela nicht anvertrauen oder gar ganz \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Vermutlich k\u00f6nnte sein krankhaftes Geltungsbed\u00fcrfnis es nicht ertragen, wenn er den eventuellen Erfolg der Neugestaltung des Landes mit einem der Oppositionspolitiker teilen m\u00fcsste oder gar leer ausgehen w\u00fcrde. Er allein will am Ende als der Gr\u00fcndervater des venezolanischen Neuanfangs gefeiert werden. Von seinen Leuten kann er auch niemanden dort einsetzen, denn dazu m\u00fcsste er Truppen nach Venezuela schicken, um dort durchsetzen zu k\u00f6nnen, was ihm vorzuschweben scheint. Aber im Moment kann ohnehin niemand sagen, welche Verh\u00e4ltnisse Trump dort herstellen will, nicht einmal er selbst scheint eine Vorstellung davon zu haben.<\/p>\n<p><strong>Zweifelhafter Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Bisher hat Trump wie eigentlich immer nur Sprechblasen abgesondert, wobei eine nach der anderen dabei ist, zu platzen. Wenn die amerikanischen \u00d6l-Konzerne sich weiterhin weigern, in Venezuela zu investieren, d\u00fcrfte die ganze Operation zu einem finanziellen Desaster f\u00fcr das Pentagon werden. Nach Analysen des Center for Strategic and International Studies kostet die US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Karibikraum etwa 31 Millionen US-Dollar pro Tag. Das entspricht rund 930 Millionen US-Dollar pro Monat(3), und noch ist der Einsatz nicht beendet.<br \/>\nVielleicht unter dem Druck der Kosten f\u00fcr diese Operation scheint Trump allm\u00e4hlich Kreide zu fressen. Hatte er kurz nach der Entf\u00fchrung Maduros noch mit einer zweiten Angriffswelle gedroht, so hatte er in der Folge sehr schnell Gr\u00fcnde zur Hand, weshalb diese nicht mehr n\u00f6tig sein werde. War es zuerst die erfolgreiche Ausf\u00fchrung des Angriffs, so ist es inzwischen die aus Trumps Sicht hervorragende Zusammenarbeit mit dem Regime in Caracas. Das aber besteht weiterhin aus den alten Kr\u00e4ften, die bisher die Geschicke in Venezuela bestimmten \u2013 nur ohne Maduro.<br \/>\nDabei hatte es auch zu Maduros Zeiten nicht am guten Willen Venezuelas an einer Zusammenarbeit mit den USA gefehlt. Das wird alleine daran schon deutlich, dass neben dem US-Konzern Chevron auch viele andere westliche Konzerne am Orinoco \u00d6l f\u00f6rdern durften. Maduro selbst war zu vielen Kompromissen bereit, um den W\u00fcrgegriff der westlichen Sanktionen zu lockern. Trotz der Risiken scheint man in Washington die milit\u00e4rische L\u00f6sung bevorzugt zu haben. Dass diese Gefahr bestand, best\u00e4tigte Generalstabschef Dan Caine wenige Tage gestand: \u201eWenn nur ein Teil der Operation schiefgegangen w\u00e4re, h\u00e4tte der Erfolg der gesamten Mission infrage gestanden\u201c (4)<br \/>\nVielleicht glaubte man auch den eigenen Theorien, dass der Einsatz wegen der zu erwartenden Gewinne aus dem Verkauf venezolanischen \u00d6ls f\u00fcr die amerikanischen Steuerzahler keine Kosten verursachen werde. Das hatte man schon beim Angriff auf den Irak versprochen. Doch der Irakkrieg wurde am Ende wesentlich teurer, und auch das Venezuela-Abenteuer ist noch nicht zu Ende. Denn Trump will die Flotte vorerst noch in der Karibik belassen und schlie\u00dft nicht aus, doch noch \u201eBodentruppen zu entsenden beziehungsweise sich in einen l\u00e4ngerfristigen Konflikt zu begeben\u201c(5). Das w\u00fcrde die Kosten weiter in die H\u00f6he treiben.<\/p>\n<p><strong>Widerst\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Die Belastungen f\u00fcr die amerikanischen Staatskasse werden aber nicht nur von der Dauer des Konflikts bestimmt. Vieles wird davon abh\u00e4ngen, ob die \u00d6lkonzerne in Venezuela investieren werden und ob es wirklich gelingt, die \u00d6lverk\u00e4ufe unter US-Kontrolle abzuwickeln und daraus Gewinne zu erwirtschaften. Nach Trump sei ein Abkommen getroffen worden. \u201eDas Gesamtvolumen der Vereinbarung zwischen Washington und Caracas bel\u00e4uft sich auf zwei Milliarden Dollar.\u201c(6). Inzwischen soll mit dem Verkauf des \u00d6ls begonnen worden sein.<br \/>\nDes weiteren behauptet der amerikanische Pr\u00e4sident: \u201eDie Einnahmen aus den ersten Transaktionen im Wert von rund 500 Millionen Dollar sollen auf von der US-Regierung kontrollierten Konten verwahrt werden.\u201c(7) Daraus wird aber nicht ersichtlich, wem diese Einnahmen zugute kommen werden. Es ist unwahrscheinlich, dass Venezuela weiterhin \u00d6l f\u00f6rdern wird, wenn es an den Einnahmen nicht beteiligt ist, und so lange die USA keine Kontrolle \u00fcber die F\u00f6rderung im Land haben, haben sie erst einmal wenig Einfluss auf die Lieferungen.<br \/>\nAuch ist unklar, um welches \u00d6l sich dabei handelt. Nach Trumps Angaben \u201ew\u00fcrden venezolanische Beh\u00f6rden zwischen 30 und 50 Millionen Barrel sanktioniertes \u00d6l an die USA \u201e\u00fcbergeben\u201c(8) Das bedeutet aber auch, dass die USA es noch nicht haben. Oder handelt es sich dabei um \u00d6l, das auf den festgesetzten Tankern gebunkert ist? Vieles ist unklar und Trumps Aussagen m\u00fcssen mit Vorsicht genommen werden. Er nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau, wenn es um seinen Vorteil und Selbstdarstellung geht.<\/p>\n<p>So wei\u00df er beispielsweise von Hunderten russischer und chinesischer Schiffe in den Gew\u00e4ssern vor Gr\u00f6nland im Gegensatz zu seinen eigenen Geheimdiensten und allen anderen auch. Er ist der einzige. Das letzte chinesische Kriegsschiff war vor etwa zehn Jahren dort gesichtet worden. Von daher sind Zweifel an Trumps \u00f6ffentlich vorgetragener Zuversicht angebracht, und ob die Venezuela-Deals so reibungslos ablaufen werden wie von ihm in Aussicht gestellt, wird sich zeigen.<br \/>\nDie venezolanische Pr\u00e4sidentin Delcy Rodrigez hat zwar die Absicht zu guter Zusammenarbeit mit den USA kundgetan. Alles andere w\u00e4re unklug, will sie keinen weiteren Kriegshandlungen von Seiten der USA riskieren. Auch wenn Trump sicherlich keine Bodentruppen schicken kann auf Grund der Widerst\u00e4nde in den USA selbst, aber auch Angriffe aus der Luft oder von See her k\u00f6nnen gro\u00dfe Opfer und Sch\u00e4den in Venezuela verursachen, die sie vermeiden will. Dennoch hatte sie auch deutlich gemacht, \u201esie werde die Ressourcen des Landes verteidigen.\u201c (9)<\/p>\n<p>Man wird sehen, wie dieses Kr\u00e4ftemessen sich weiter entwickeln wird. F\u00fcr die gro\u00dfen US-\u00d6lf\u00f6rderer jedenfalls ist Venezuela nach deren eigenen Aussagen derzeit nicht investierbar. Angesicht des \u00dcberangebots an den \u00d6lm\u00e4rkten werden zus\u00e4tzliche F\u00f6rdermengen eher als eine Bedrohung f\u00fcr ihre Gesch\u00e4fte gesehen. Die Unternehmen rechnen damit, dass die Preise auf l\u00e4ngere Sicht niedrig bleiben werden, sodass sich Investitionen in die heruntergekommene venezolanische Infrastruktur auf Jahre nicht rechnen werden.<br \/>\nDer Chevron-Konzern will stattdessen sogar \u201edie Kosten bis Ende 2026 um bis zu drei Milliarden Dollar senken \u2026 seine Belegschaft um bis zu 20 Prozent reduzieren.\u201c (10) Da will man sich sicherlich mit Investitionen in Venezuela keinen neuen Klotz ans Bein binden, auch wenn man damit den amerikanischen Pr\u00e4sidenten ver\u00e4rgern k\u00f6nnte. Denn alle \u00d6lkonzerne sind Aktienunternehmen, und diese sind gegen\u00fcber ihren Aktion\u00e4ren juristisch verantwortlich, nicht aber dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Quelle Beitragsbild: Screenshot Tagesschau<\/p>\n<p>(1, 2) FAZ 16.1.2026 Trump lobt Venezuelas F\u00fchrung<br \/>\n(3) CSIS 15.1.2026 Die Kosten und globalen Auswirkungen des US-Milit\u00e4reinsatzes gegen Venezuela,<br \/>\n(4) FAZ 9.1.2026 Als Trump f\u00fcrchtete, ein neuer Jimmy Carter zu werden<br \/>\n(5) FAZ 10.1.2026 Der Kongress regt sich<br \/>\n(6, 7) FAZ 16.1.2026 Trump lobt Venezuelas F\u00fchrung<br \/>\n(8, 9, 10) FAZ 8.1.2026 Schwierige \u00d6lgesch\u00e4fte in Venezuela<\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11333 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11333')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11333').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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