{"id":11393,"date":"2026-02-13T13:52:24","date_gmt":"2026-02-13T12:52:24","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11393"},"modified":"2026-02-13T13:54:06","modified_gmt":"2026-02-13T12:54:06","slug":"venezuela-ausser-spesen-nichts-gewesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/venezuela-ausser-spesen-nichts-gewesen\/","title":{"rendered":"Venezuela: Au\u00dfer Spesen nichts gewesen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Um Venezuela ist es ruhig geworden. Bedeutet das, dass dort nun alles zum Besten f\u00fcr Trump steht und er das Land unter Kontrolle hat? Wie sieht es aus um seine Ank\u00fcndigungen, er werde Venezuela und den USA Wohlstand bringen? Hat sich das Venezuela-Abenteuer ausgezahlt?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0Beitrag von R\u00fcdiger Rauls<\/em><\/p>\n<p><strong>Publikumsberuhigung<\/strong><\/p>\n<p>Aus Venezuela ist bisher wenig Erfolgreiches f\u00fcr die US-Regierung zu vermelden. Zwar finden Verhandlungen statt, und Vereinbarungen \u00fcber \u00d6lverk\u00e4ufe wurden getroffen. Im Moment ist dar\u00fcber hinaus wenig zu erkennen, was\u00a0 Trumps vorlaute Ank\u00fcndigungen bewahrheitet, Venezuela von Washington aus selbst zu regieren. Im Gegenteil reagierte die amtierende Pr\u00e4sidentin Delcy Rodriguez auf die Einmischungsversuche aus Washington <strong>mit der Aufforderung, sich aus den inneren Angelegenheiten des s\u00fcdamerikanischen Landes herauszuhalten: <\/strong>\u201eEs reicht mit den Befehlen aus Washington an Politiker in Venezuela\u201c (1).<\/p>\n<p>Das wiederum rief wenig sp\u00e4ter US-Au\u00dfenminister Marco Rubio auf den Plan, der damit drohte, \u201eGewalt einzusetzen, um maximale Zusammenarbeit sicherzustellen, wenn andere Methoden scheitern&#8220; (2). Seitdem aber hat man von Angriffen vonseiten der US-Regierung nichts mehr geh\u00f6rt. Denn so leicht, wie sich es die MAGA-Theoretiker eingeredet hatten, scheint es nun doch nicht zu sein, von Washington aus einfach mal ein fremdes Land regieren zu k\u00f6nnen. Inzwischen sieht man sich wohl der bitteren Wahrheit gegen\u00fcber, dass man vorerst \u201ekeine Alternative zur Zusammenarbeit mit dem bestehenden Machtapparat habe.\u201c (3).<\/p>\n<p>Vielleicht wollte Trump der \u00d6ffentlichkeit mal wieder einen Erfolg seiner Politik pr\u00e4sentieren, als er sich Mitte Januar noch \u201ezufrieden mit der aktuellen F\u00fchrung Venezuelas gezeigt\u201c (4) hatte. Aber was bleibt ihm auch anderes \u00fcbrig, als Sch\u00f6nf\u00e4rberei zu betreiben und der \u00d6ffentlichkeit Sand in die Augen streuen? Man kann zwar von Washington aus Anweisungen erteilen, aber ob diese so umgesetzt werden wie gew\u00fcnscht, kann schlecht \u00fcberpr\u00fcft, geschweige denn durchgesetzt werden, ohne mit Machtmitteln vor Ort zu sein. Da aber die USA in Venezuela selbst nicht \u00fcber eine starke Machtposition verf\u00fcgen, k\u00f6nnten das eigentlich nur amerikanische Bodentruppen gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Maria Machado jedenfalls, die von den westlichen Meinungsmachern als die \u00fcberragende Siegerin der vergangenen Pr\u00e4sidentschaftswahlen herumgereicht worden war, gilt bei den amerikanischen Geheimdiensten \u201ederzeit als nicht regierungsf\u00e4hig\u201c(5). Ihr fehlen die Verbindungen zum Milit\u00e4r und zum \u00d6lsektor. Jedenfalls scheint man sich in Washington dar\u00fcber im Klaren zu sein, dass man auf die Kooperation vonseiten der venezolanischen\u00a0 Regierung angewiesen ist, will man nicht gezwungen sein, weitere milit\u00e4rische Schritte gegen Caracas zu unternehmen.<\/p>\n<p>Diese aber d\u00fcrften in den USA angesichts der ohnehin schon aufgeheizten Stimmung nur zu weiteren Protesten und Schwierigkeiten f\u00fchren. Vermutlich versucht man deshalb, weitere Konflikte mit der Regierung Rodriguez zu vermeiden, wenn man sich auch in der \u00d6ffentlichkeit weiterhin k\u00e4mpferisch gibt. Bei einer Senatsanh\u00f6rung am 28. Januar\u00a0 musste Au\u00dfenminister Rubio zugeben: \u201eWir sind nicht in der Lage, milit\u00e4rische Ma\u00dfnahmen in Venezuela zu ergreifen.\u201c (6) Das sind jedenfalls andere T\u00f6ne als die vollmundigen Drohungen gegen\u00fcber der venezolanischen Pr\u00e4sidentin. Da will man wohl in der amerikanischen \u00d6ffentlichkeit die Illusion von St\u00e4rke aufrecht erhalten.<\/p>\n<p><strong>Vorteil Venezuela<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Aber auch wirtschaftlich droht das Venezuela-Abenteuer nicht zu jenem Erfolg zu werden, den Trump mit prahlerischen Worten in Aussicht gestellt hatte. Das gilt zumindest f\u00fcr die USA. Erinnert sei dabei an die Worte von US-Energieminister Chris Wright, \u201edie Vereinigten Staaten w\u00fcrden nicht nur in Venezuela gelagertes \u00d6l vermarkten, sondern auch den Verkauf der \u00d6lproduktion des Landes auf unbestimmte Zeit kontrollieren.\u201c(7) Auch Trump hatte \u00f6ffentlich in diese Kerbe gehauen, als er davon phantasierte, dass dank der Vermarktung des \u00d6ls durch die USA goldene Zeiten f\u00fcr beide L\u00e4nder, die USA und Venezuela, anbrechen werden.(8)<\/p>\n<p>Doch bisher hat das Venezuela-Abenteuer dem amerikanischen Steuerzahler nur Kosten verursacht. Abgesehen von den Opfern des amerikanischen Angriffs, dr\u00e4ngt sich von au\u00dfen fast der Eindruck auf, dass Venezuela zumindest wirtschaftlich mehr Vorteile aus der neuen Lage ziehen kann als Nachteile und vielleicht sogar auch mehr als die USA selbst: \u201eNachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8230; einen Wiederaufbauplan im Umfang von 100 Milliarden Dollar vorgeschlagen hat\u201c (9), hatte das venezolanische Parlament einer \u00d6ffnung des \u00d6lsektors zugestimmt.<\/p>\n<p>Diese stellt nicht nur eine Steigerung der \u00d6l- und Gasproduktion sondern auch der Investitionen in Aussicht, was von interessierten Investoren als gute Grundlage f\u00fcr positive Entscheidungen angesehen wird. Das kommt den Interessen Venezuelas entgegen. Denn von venezolanischer Seite bestand nie ein Interesse daran,\u00a0 Ausbau und F\u00f6rderung der Erd\u00f6l-Produktion zu behindern. Es war weitgehend die Folge der amerikanischen und westlichen Sanktionen, die Caracas daran gehindert hatten, die notwendigen Investitionen vornehmen zu k\u00f6nnen. Finanzmittel waren blockiert und\u00a0 derVerkauf von Ersatzteilen an die venezolanische \u00d6lindustrie durch Sanktionen beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Aber nicht nur dass die USA nun Sanktionen aufheben, sie sch\u00fctzen dar\u00fcber hinaus sogar die Einnahmen aus dem \u00d6lgesch\u00e4ft. Aus rechtlichen Gr\u00fcnden werden die Verk\u00e4ufe \u00fcber ein Konto in Qatar abgewickelt, \u201eum den Zugriff amerikanischer Gl\u00e4ubiger zu verhindern und rechtliche Risiken zu umgehen.\u201c(10). Dabei hatte Trump doch vor nicht allzu langer Zeit noch vollmundig Entsch\u00e4digungen f\u00fcr all jene angek\u00fcndigt, die unter Chavez und Maduro enteignet worden waren. Nun entzieht die amerikanische Regierung selbst diese Einnahmen der eigenen Gerichtsbarkeit durch die Abwicklung \u00fcber Qatar. Wunschtr\u00e4ume und Realit\u00e4t passen nicht immer zusammen.<\/p>\n<p>All das geschieht vermutlich nicht aus Liebe zur Regierung in Caracas. Es kann nur vermutet werden, dass man entweder mit der venezolanischen Regierung nicht so umspringen kann, wie man sich in den USA ausgemalt und verk\u00fcndet hatte. Eine andere Erkl\u00e4rung ist, dass bei einer Beschlagnahmung der Einnahmen aus dem \u00d6lgesch\u00e4ft durch Gl\u00e4ubiger die Kosten des Venezuela-Abenteuers die amerikanische Staatskasse noch mehr belasten k\u00f6nnten als ohnehin schon. Wenn deren Forderungen bedient w\u00fcrden, w\u00fcrde der amerikanische Steuerzahler weitgehend leer ausgehen. Das Venezuela-Abenteuer w\u00e4re dann nur zum Vorteil der Gl\u00e4ubiger veranstaltet worden.<\/p>\n<p><strong>Nachteil USA<\/strong><\/p>\n<p>Bisher konnte aber aus dem Venezuela-Einsatz nicht der lauthals in Aussicht gestellte Gewinn f\u00fcr die USA gezogen werden. Jedenfalls wurde bis heute nur eine einzige Transaktion bekannt gegeben im Umfang von 500 Millionen Dollar. Dabei handelte es sich um \u00d6l,\u00a0 das aufgrund von Sanktionen durch die USA blockiert oder kontrolliert wurde. Dazu geh\u00f6rten auch die etwa 30 bis 50 Millionen Barrel auf den von den USA festgesetzten Tankern. Es scheint also au\u00dfer jenem, das ohnehin schon unter amerikanischer Verf\u00fcgungsgewalt stand, noch kein neu gef\u00f6rdertes \u00d6l an die USA \u00fcberstellt und von diesen verkauft worden zu sein. Dabei hatte doch der US-Energieminister die Kontrolle auch \u00fcber die F\u00f6rderung in Venezuela \u00fcbernehmen wollen.<\/p>\n<p>Dass Minister Wright bisher keine Erh\u00f6hung der F\u00f6rderung hatte durchsetzen k\u00f6nnen, klingt nicht nach jener Erfolgsgeschichte, die Trump nach seinem \u00dcberfall auf Venezuela den Amerikanern und Venezolanern aufgetischt hatte. Auch die Ergebnisse dieser Verk\u00e4ufe selbst entsprechen nicht seinen vollmundigen Erkl\u00e4rungen. Bisher wurden aus diesem einzigen Verkauf 500 Millionen Dollar erl\u00f6st. Von denen waren Ende Januar 300 Millionen an ein Konto in Qatar \u00fcberwiesen worden. Dieser Betrag wurde venezolanischen Banken zur Verf\u00fcgung gestellt, \u201eum ihnen den Verkauf von Dollar an venezolanische Unternehmen zu erm\u00f6glichen, die Devisen zur Bezahlung von Materialien ben\u00f6tigen.\u201c(11)<\/p>\n<p>Angesichts der Milliarden f\u00fcr den Milit\u00e4reinsatz ist bisher also wenig von den gro\u00dfen Ank\u00fcndigungen Trumps f\u00fcr den amerikanischen Steuerzahler herausgekommen. Der Verkauf des venezolanischen \u00d6ls durch Washington scheint bisher f\u00fcr Caracas von Vorteil sein, weshalb es auch bereitwillig auf diesem Gebiet mit den USA zusammen zu arbeiten scheint. Nach Rodriguez\u2019 Worten sollen die USA \u201emit der Freigabe eingefrorener venezolanischer Verm\u00f6genswerte begonnen.\u201c(12) \u00a0haben. Auch von der Aufhebung weiterer Sanktionen ist die Rede, was f\u00fcr beide Seiten von Vorteil w\u00e4re. Venezuela bekommt sein eingefrorenes Verm\u00f6gen teilweise wieder frei. Das Geld soll in medizinische Ausr\u00fcstung investiert werden, \u201edie wir in den USA und anderen L\u00e4ndern erwerben&#8220;(13 ).<\/p>\n<p>Dass das Geld auf diesem Wege in die amerikanische Wirtschaft flie\u00dft und nicht weiter unter den Sanktionen brach liegt, ist auch f\u00fcr die USA von Vorteil. Das ist aber bisher der einzige erkennbare Nutzen,\u00a0 den Amerika aus der \u201eEnthauptung\u201c der alten venezolanischen Regierung ziehen kann. Der Rest der gro\u00dfen Ank\u00fcndigungen war bis jetzt nur Wunschtr\u00e4ume. Denn selbst die restlichen 200 Millionen Dollar aus den \u00d6lverk\u00e4ufen haben die USA inzwischen sogar an Venezuela weiter gereicht. Man kann auf der finanziellen Ebene f\u00fcrs Erste nur den Schluss ziehen: Au\u00dfer Spesen nichts gewesen.<\/p>\n<p><strong>Begrenzte M\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Aber auch auf der \u00fcbergeordneten politischen Ebene kann au\u00dfer der Gefangennahme von Maduro und der Freilassung einiger politischer Gefangener kein Vorteil f\u00fcr die USA erkannt werden. Das ist zwar ein Propagandaerfolg gewesen, der bei so manchem Anh\u00e4nger der MAGA-Bewegung das heroische Gef\u00fchl aufkommen lassen konnte, dass America great again ist. Aber dar\u00fcber hinaus ist wenig zu verbuchen. Jedenfalls scheint Trump eine weitere Konfrontation mit der venezolanischen \u00dcbergangsregierung zu scheuen. Das setzt\u00a0 den M\u00f6glichkeiten Grenzen, die Kontrolle \u00fcber das Land aus\u00fcben zu wollen, die er noch zu Anfang des Jahres angek\u00fcndigt hatte.<\/p>\n<p>Dazu kann er sich vielleicht weitere Luftschl\u00e4ge leisten, aber den Einsatz von Bodentruppen eher nicht, und ohne Drohung mit deren Einsatz d\u00fcrfte es fraglich sein, ob er st\u00e4rkeren Druck auf die Regierung in Caracas aus\u00fcben kann. Bisher jedenfalls hat die Trump-Regierung immer wieder Ausreden gefunden, weshalb weitere Angriffe auf Venezuela unn\u00f6tig sind und erst recht der Einsatz von Bodentruppen. Das geschieht nicht nur zur Beruhigung der amerikanischen Bev\u00f6lkerung. Vermutlich will man auch die Erkenntnis in der \u00d6ffentlichkeit vermeiden, dass einmal mehr einer von Trumps gro\u00dfartigen Pl\u00e4nen sich unter dem Druck der wirklichen Verh\u00e4ltnisse anders entwickelt als die Illusionen, die seine gro\u00dfsprecherischen Ank\u00fcndigungen gen\u00e4hrt hatten.<\/p>\n<p>Auch Rodriguez will keine weiteren milit\u00e4rischen \u00dcbergriffe vonseiten der USA. Denn auch begrenzte Luftschl\u00e4ge bringen Tod und Verderben. Dennoch d\u00fcrfte sie um die politische Schw\u00e4che der Amerikaner wissen angesichts der Kriegsm\u00fcdigkeit im Lande. Wenn auch Caracas zur Zusammenarbeit mit den USA auf wirtschaftlichem Gebiet bereit zu sein scheint, soweit es den eigenen Interessen dient, so werden weitergehende politische Forderungen hingegen entschlossen zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>Der Widerstand gegen \u201eBefehle aus Washington\u201c bezieht sich auf dessen Forderung, die Beziehungen zu China, Russland und dem Iran abzubrechen, indem \u201eVenezuela die Diplomaten aus diesen L\u00e4ndern ausweist.\u201c (14) Damit aber w\u00fcrde sich Venezuela vollkommen in die H\u00e4nde der USA geben. Das wird man sicherlich zu vermeiden suchen, so lange die M\u00f6glichkeiten dazu bestehen. Zwar hatten Russland und China den \u00dcberfall auf Venezuela nicht verhindern k\u00f6nnen, aber in dieser Angelegenheit d\u00fcrfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.<\/p>\n<p>(1) <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/es-reicht-mit-den-befehlen-maduros-nachfolgerin-fordert-unabhangigkeit-von-washington--und-liefert-dennoch-ol-15180260.html\">Tagesspiegel vom 27.1.2026 \u201eEs reicht mit den Befehlen\u201c: Maduros Nachfolgerin fordert Unabh\u00e4ngigkeit von Washington \u2013 und liefert dennoch \u00d6l<\/a><\/p>\n<p>(2) <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/us-politik\/rubio-droht-venezuela-offen-gewalt-41834224\">Web.de 28.1.2026 Rubio droht Venezuela offen mit Gewalt<\/a><\/p>\n<p>(3) FAZ 31.1.2026 Caracas an der kurzen Leine<\/p>\n<p>(4) FAZ 16.1.2026 Trump lobt Venezuelas F\u00fchrung<\/p>\n<p>(5) FAZ 31.1.2026 Caracas an der kurzen Leine<\/p>\n<p>(6) <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/us\/rubio-face-former-us-senate-colleagues-venezuela-policy-2026-01-28\/\">Reuters 28.1.2026 Rubio verweist auf die Fortschritte Venezuelas und erkl\u00e4rt, die USA planten keinen weiteren Einsatz von Gewalt.<\/a><\/p>\n<p>(7) <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202601\/1354076.shtml\">Global Times vom 24.1.2026 Wei\u00dfes Haus erw\u00e4gt m\u00f6gliche vollst\u00e4ndige \u00d6lblockade gegen Kuba<\/a><\/p>\n<p>(8) <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/2026\/01\/19\/trumps-plane-und-venezuelas-ol\/\">R\u00fcdiger Rauls: Trumps Pl\u00e4ne und Venezuelas \u00d6l<\/a><\/p>\n<p>(9, 10)\u00a0 FAZ 31.1.2026 Venezuela \u00f6ffnet \u00d6lsektor<\/p>\n<p>(11) <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/venezuelas-top-lawmaker-says-oil-reform-will-add-partnership-model-2026-01-20\/?utm_source=chatgpt.com\">Reuters 20.1.2026 Venezuela hat 300 Millionen Dollar aus \u00d6lverk\u00e4ufen erhalten, sagt der amtierende Pr\u00e4sident<\/a><\/p>\n<p>(12, 13, 14) <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-01\/venezuela-eingefrorene-vermoegenswerte-usa-freigabe-gxe\">Die Zeit 28.1.2026 USA wollen laut Venezuelas \u00dcbergangspr\u00e4sidentin Verm\u00f6gen freigeben<\/a><\/p>\n<p>R\u00fcdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11393 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11393')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11393').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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