{"id":11504,"date":"2026-03-23T11:18:37","date_gmt":"2026-03-23T10:18:37","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=11504"},"modified":"2026-03-23T19:59:44","modified_gmt":"2026-03-23T18:59:44","slug":"analyse-teil-2-zum-gar-nicht-so-geheimen-fragebogen-der-ard-sendung-die-100","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/analyse-teil-2-zum-gar-nicht-so-geheimen-fragebogen-der-ard-sendung-die-100\/","title":{"rendered":"Analyse Teil 2 zum gar nicht so geheimen Fragebogen der ARD-Sendung \u201eDie 100\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zu den Vorw\u00fcrfen der Vorselektion und der Teilnehmerauswahl bei \u201eDie 100\u201c gibt es bereits seit l\u00e4ngerer Zeit intensive \u00f6ffentliche Debatten und offizielle Reaktionen der Sender. Die offizielle Position der ARD (NDR\/WDR) ist bekannt. Die Sender weisen den Vorwurf einer manipulativen Vorselektion oder des Einsatzes bezahlter Schauspieler entschieden zur\u00fcck. Der NDR betont, dass keine Schauspieler oder Laiendarsteller f\u00fcr eine bestimmte Meinung bezahlt w\u00fcrden. Dass Teilnehmer teils Erfahrung als Komparsen haben, sei bei \u00f6ffentlichen Castings statistisch unvermeidbar. Das Verfahren via Casting diene dazu, eine \u201emultiperspektivische\u201c Gruppe zusammenzustellen, um eine lebendige Debatte zu erm\u00f6glichen. <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/analyse-der-gar-nicht-so-geheime-fragebogen-der-ard-zur-sendung-die-100\/\">Siehe Teil 1.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>In Interviews (z. B. mit <em>\u00dcbermedien<\/em>) gaben Verantwortliche an, Teilnehmer nicht nach ihrer Parteizugeh\u00f6rigkeit zu befragen. Das Ziel der Abfrage politischer Daten sei lediglich, ein breites Meinungsspektrum in der Gruppe der 100 abzubilden.<\/p>\n<p>Medienkritiker (u. a. <em>\u00dcbermedien<\/em> und <em>NZZ<\/em>) und kritische Zuschauer problematisieren jedoch genau diesen Punkt.\u00a0Die ARD r\u00e4umte bereits ein, dass die jeweils gecastete Gruppe nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Gesamtbev\u00f6lkerung sei, da es ein Auswahl- und kein Zufallsverfahren ist.<\/p>\n<p>Durch die detaillierten Abfragen, wie im verlinkten Fragebogen sichtbar, kann die Redaktion Personen mit \u201eextremen\u201c oder \u201eunmoderierbaren\u201c Ansichten aussortieren, was zu einer \u201eglatteren\u201c TV-Debatte f\u00fchren kann. Auch die Zusammenarbeit mit Dienstleistern wie \u201eFernsehgesellen\u201c oder \u201eAnsager und Schnipselmann\u201c unterstreicht den Charakter einer Show-Produktion gegen\u00fcber einer rein dokumentarischen B\u00fcrgerversammlung.<\/p>\n<p>Zur Einordnung des &#8222;Astroturfing&#8220;-Vorwurfs: In der \u00f6ffentlichen Diskussion wird der Begriff oft als Schlagwort f\u00fcr \u201einszenierte Authentizit\u00e4t\u201c genutzt. W\u00e4hrend klassisches Astroturfing meist verdeckte Lobbyarbeit ist, wird der Vorwurf hier auf die Simulation einer Volksmeinung durch ein handverlesenes Ensemble ausgeweitet.<\/p>\n<p>Die Sender rechtfertigen das Verfahren als notwendiges Werkzeug f\u00fcr eine funktionierende TV-Produktion, w\u00e4hrend Kritiker darin eine unzul\u00e4ssige Steuerung der \u00f6ffentlichen Meinung sehen. Die Kritik am Auswahlverfahren ist den Rundfunkanstalten bekannt. Nach der ersten Ausstrahlung im September 2024, in der ein Teilnehmer als (Laien-)Schauspieler identifiziert wurde, wies die ARD Vorw\u00fcrfe einer gezielten Manipulation zur\u00fcck. Der NDR betonte, dass man die Teilnehmer nicht nach ihrer Parteizugeh\u00f6rigkeit frage und das Casting dazu diene, eine \u201emultiperspektivische\u201c Gruppe f\u00fcr eine lebendige Debatte zusammenzustellen.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass der Fragebogen so detailliert ist, dient den Sendern als Argument f\u00fcr Sorgfalt (Vermeidung von Extrempositionen, Sicherstellung einer gewissen Redegewandtheit), liefert Kritikern aber gleichzeitig den Beleg f\u00fcr eine Vorselektion. Auch aus Sicht der Gremien (Rundfunkr\u00e4te) ist ein Casting zul\u00e4ssig, solange das Ergebnis als \u201eDebattenshow\u201c und nicht als \u201erepr\u00e4sentative Umfrage\u201c gekennzeichnet wird.<\/p>\n<p><strong>Status der Programmbeschwerden (Stand 2025\/2026)<\/strong><\/p>\n<p>In den aktuellen Berichten des WDR-Rundfunkrats (Stand Februar 2026) wird die Bearbeitung zahlreicher Programmbeschwerden best\u00e4tigt. W\u00e4hrend viele Beschwerden allgemeiner Natur sind, gibt es eine Zunahme an Kritik zu Formaten, die als nicht repr\u00e4sentativ oder tendenzi\u00f6s wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Es gibt Belege daf\u00fcr, dass die Zahl der Beschwerden zu politisch sensiblen Themen (wie z. B. der AfD-Thematik in \u201eDie 100\u201c) durch koordinierte Kampagnen massiv gestiegen ist. Solche Kampagnen werden von den Gremien oft kritisch bewertet, da sie das regul\u00e4re Beschwerdeverfahren \u00fcberlasten. Die Rundfunkr\u00e4te pr\u00fcfen in solchen F\u00e4llen, ob die journalistischen Grunds\u00e4tze der Unparteilichkeit und Vielfalt gewahrt wurden. Eine formale R\u00fcge speziell wegen des Fragebogens wurde bisher nicht \u00f6ffentlich publik gemacht, jedoch ist die \u201emangelnde Repr\u00e4sentativit\u00e4t\u201c ein Dauerthema in den Sitzungen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich zeigt die aktuelle Situation (Stand 2025\/2026), dass diese Form des digitalen Protests die Gremien vor gro\u00dfe Herausforderungen stellt:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/unternehmen\/organisation\/gremien\/fernsehrat\/eingabe-foermliche-programmbeschwerde-100.html\">Das ZDF<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/rundfunkrat\/programmbeschwerden\/\">andere Anstalten<\/a> haben bereits begonnen, ihre Beschwerdeordnungen anzupassen. Ein zentraler Punkt ist dabei die Anforderung, dass Beschwerden eine zustellf\u00e4hige Adresse enthalten m\u00fcssen und nicht \u00fcber automatisierte \u201eNo-Reply\u201c-Dienste eingereicht werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Experten und Rundfunkr\u00e4te warnen davor, dass durch die Flutung mit standardisierten Kopien (oft als \u201eSpam\u201c wahrgenommen) die fundierte, individuelle Programmbeschwerde \u2013 wie wir sie seit Jahren verfassen oder dokumentieren \u2013 an Gewicht verlieren. Wenn 90 % der Eingaben aus identischen Bausteinen bestehen, sinkt die Bereitschaft der Gremien, jede einzelne in der Tiefe zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Kritiker der Sendung \u201eDie 100\u201c eine \u201einszenierte B\u00fcrgerstimme\u201c vorwerfen, werfen die Sender den Verbreitern von Spam-Beschwerden eine \u201einszenierte Massenkritik\u201c vor. In beiden F\u00e4llen steht der Vorwurf im Raum, dass eine k\u00fcnstlich erzeugte Dynamik echte, organische Prozesse \u00a0&#8211; sei es die Debatte im Studio oder der demokratische Diskurs \u00fcber Programmbeschwerden &#8211; \u00fcberlagert. Gerade f\u00fcr Organisationen und Privatpersonen, welche das Instrument der Programmbeschwerde seri\u00f6s nutzen, ist diese Entwicklung zweischneidig: Einerseits erh\u00f6ht der Druck die Aufmerksamkeit f\u00fcr Missst\u00e4nde, andererseits droht eine Abwertung des formalen Protests durch die schiere Masse an automatisierten Zuschriften.<\/p>\n<p><strong>Datenschutzrechtliche Bedenken zum Fragebogen<\/strong><\/p>\n<p>Der Fragebogen zu \u201eDie 100\u201c ist aus datenschutzrechtlicher Sicht besonders heikel, da er massiv \u201ebesondere Kategorien personenbezogener Daten\u201c (gem\u00e4\u00df Art. 9 DSGVO) abfragt. Dazu z\u00e4hlen insbesondere politische Meinungen und Gewerkschaftszugeh\u00f6rigkeit.<br \/>\nLaut dem vorliegenden Dokument werden die Daten gemeinsam mit dem NDR, WDR und der Redaktion von Fernsehgesellen (einem Casting-Dienstleister) ausgewertet.<\/p>\n<p>Der Fragebogen gibt an, dass die Daten nach Projektabschluss gel\u00f6scht werden. Was jedoch genau als \u201eProjektabschluss\u201c gilt, bleibt vage. Im Medienbereich kann dies das Ende einer Staffel, die Ausstrahlung oder sogar das Ende der gesamten Sendereihe sein. Gesetzlich gibt es keine fixen Fristen, aber die Speicherung muss auf das f\u00fcr den Zweck erforderliche Ma\u00df begrenzt bleiben. Dar\u00fcber hinaus besteht eine rechtliche Grauzone bei politischen Profilen. Die Verarbeitung politischer Meinungen ist nach Art. 9 DSGVO grunds\u00e4tzlich untersagt, es sei denn, es liegt eine ausdr\u00fcckliche Einwilligung vor.\u00a0Durch das Absenden des Fragebogens erteilen Teilnehmer diese Einwilligung.<\/p>\n<p>Kritisch ist hierbei, dass diese sensiblen Daten genutzt werden, um ein Profiling, d.h. die Erstellung eines Pers\u00f6nlichkeitsprofils, vorzunehmen. Solche Profile erlauben es der Redaktion, Teilnehmer nicht nur f\u00fcr die aktuelle Sendung, sondern potenziell auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige, thematisch passende Formate zu kategorisieren. Interessant ist hier auch die Konstellation der Partner: Die Einbeziehung externer Firmen wie der \u201eRedaktion von Fernsehgesellen\u201c bedeutet, dass die sensiblen politischen Ansichten der Bewerber den gesch\u00fctzten Raum der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verlassen und bei privaten Dienstleistern verarbeitet werden.<br \/>\nDie Abfrage von Social-Media-Profilen erm\u00f6glicht einen Abgleich der Antworten mit dem realen digitalen Fu\u00dfabdruck. Dies dient der Qualit\u00e4tssicherung, verst\u00e4rkt aber den Eindruck einer \u201eGesinnungspr\u00fcfung\u201c vor der Kamera.<\/p>\n<p>Ein Datenschutz-Passus ist zwar vorhanden, legitimiert aber eine sehr tiefgehende Durchleuchtung der Privatsph\u00e4re. Die Kombination aus politischem Profiling, Social-Media-Kontrolle und der Weitergabe an private Casting-Firmen untermauert den Vorwurf, dass hier eine gesteuerte Auswahl stattfindet, die \u00fcber ein herk\u00f6mmliches Casting weit hinausgeht. Teilnehmer haben gem\u00e4\u00df der DSGVO jederzeit das Recht, die L\u00f6schung ihrer Daten zu verlangen, auch wenn im Fragebogen ein vager \u201eProjektabschluss\u201c als Frist genannt wird.\u00a0<strong>Man bedenke dabei, dass sich stets eine Vielzahl an Bewerbern um eine Teilnahme bem\u00fcht (f\u00fcr die letzte Sendung laut Veranstalter 1500 Personen), jedoch die Mehrheit nicht ausgew\u00e4hlt wird. F\u00fcr diese Personengruppe d\u00fcrfte die Information ebenfalls interessant sein.<\/strong><\/p>\n<p>Da es sich bei politischen Ansichten um besonders sensible Daten handelt, sind die H\u00fcrden f\u00fcr die Speicherung und die Rechte auf L\u00f6schung besonders hoch.<\/p>\n<p><strong>Rechte zur Datenl\u00f6schung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Widerruf der Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO):<\/strong> Man kann seine Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit ohne Angabe von Gr\u00fcnden widerrufen. Ab diesem Moment ist die weitere Verarbeitung unzul\u00e4ssig.<br \/>\n<strong>Recht auf L\u00f6schung \/ \u201eVergessenwerden\u201c (Art. 17 DSGVO):<\/strong> Man kann verlangen, dass die Daten unverz\u00fcglich gel\u00f6scht werden, wenn die Einwilligung widerrufen wird und\/oder die Daten f\u00fcr den urspr\u00fcnglichen Zweck (das Casting) nicht mehr notwendig sind.<br \/>\n<strong>Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO):<\/strong> Bevor man l\u00f6schen l\u00e4sst, kann Auskunft dar\u00fcber verlangt werden, welche genauen Profile angelegt wurden und an welche Partner (bspw. Casting-Agenturen) diese weitergegeben wurden.<\/p>\n<p>Um die L\u00f6schung zu erzwingen, reicht eine formlose E-Mail an die im Impressum oder Datenschutzbereich genannte Adresse (z. B. datenschutz@banijaymedia.de oder direkt an den NDR\/WDR). Der Verantwortliche muss die L\u00f6schung in der Regel innerhalb eines Monats best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Zur Rolle der \u201eFernsehgesellen\u201c: Wird die L\u00f6schung beim Sender verlangt, muss dieser sicherstellen, dass auch der externe Dienstleister (die Casting-Agentur) die Daten und die dort erstellten Profile restlos entfernt.<\/p>\n<p><strong>Entwurf f\u00fcr ein Auskunfts- und L\u00f6schersuchen: <\/strong>Dieser Text ist so formuliert, dass er die im Fragebogen genannten Partner (NDR, WDR, Fernsehgesellen) direkt einbezieht und die L\u00f6schung der besonders sensiblen politischen Daten (Art. 9 DSGVO) priorisiert.<\/p>\n<p><strong>Betreff: Widerruf der Einwilligung und Antrag auf L\u00f6schung meiner personenbezogenen Daten (Art. 17 DSGVO) \u2013 Format \u201eDie 100\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>hiermit widerrufe ich mit sofortiger Wirkung meine Einwilligung zur Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten, die ich im Rahmen des Bewerbungsverfahrens f\u00fcr das Sendeformat \u201eDie 100\u201c (\u00fcber das Formular auf myshow.de) erteilt habe.<\/p>\n<p>Ich fordere Sie auf:<\/p>\n<ol>\n<li>Auskunft (Art. 15 DSGVO): Mir zu best\u00e4tigen, welche Daten (insbesondere politische Ansichten aus den Skalen- und Freitextfeldern sowie Social-Media-Profile) \u00fcber mich gespeichert wurden.<\/li>\n<li>L\u00f6schung (Art. 17 DSGVO): S\u00e4mtliche \u00fcber mich gespeicherten Daten unverz\u00fcglich und dauerhaft zu l\u00f6schen. Dies schlie\u00dft ausdr\u00fccklich alle Kopien und Profile ein, die bei Ihren Partnern NDR, WDR sowie der Redaktion von Fernsehgesellen (Casting-Dienstleister) vorliegen.<\/li>\n<li>Best\u00e4tigung: Mir die erfolgte L\u00f6schung \u2013 auch durch die oben genannten Dritten \u2013 schriftlich zu best\u00e4tigen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Da es sich bei den abgefragten politischen Meinungen und Funktionen (Parteien, Gewerkschaften) um besondere Kategorien personenbezogener Daten gem\u00e4\u00df Art. 9 DSGVO handelt, weise ich vorsorglich darauf hin, dass eine Speicherung \u00fcber den Widerruf hinaus rechtswidrig ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Best\u00e4tigung der L\u00f6schung setze ich eine Frist bis zum (Datum in 14 Tagen einsetzen).<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<\/p>\n<p>(Vorname) (Nachname)<br \/>\n(E-Mail-Adresse, die im Formular genutzt wurde)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wichtige Hinweise zum Versand:<\/p>\n<p><strong>Empf\u00e4nger:<\/strong> Die E-Mail am besten an die im Fragebogen verlinkte Adresse (datenschutz@myshow.de) oder direkt an den Datenschutzbeauftragten des NDR bzw. WDR senden.<br \/>\n<strong>Nachweisbarkeit:<\/strong> Die gesendete E-Mail abspeichern, f\u00fcr den Fall, dass sp\u00e4ter ggf. eine Beschwerde beim Landesdatenschutzbeauftragten n\u00f6tig werden sollte.<\/p>\n<p><strong>Es folgt nach Ausstrahlung und Sichtung der n\u00e4chsten Folge von &#8222;Die 100&#8220; der Erfahrungsbericht eines Mitstreiters, der sich f\u00fcr die Sendung \u201eDie 100\u201c qualifiziert hat, in der es um die Frage geht, ob wir uns unseren Sozialstaat noch leisten k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11504 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11504')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11504').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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