{"id":1493,"date":"2016-07-09T09:58:06","date_gmt":"2016-07-09T08:58:06","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=1493"},"modified":"2026-11-05T11:59:31","modified_gmt":"2026-11-05T10:59:31","slug":"denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun\/","title":{"rendered":"Denn sie wissen nicht was sie tun&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Eigenlob stinkt&#8220; pflegte meine Oma immer zu sagen.<\/p>\n<p>Eigenlob findet sich vor allem in Chefetagen, Parteistrukturen und ganz besonders in den Redaktionsstuben von (Chef-)Redakteuren und Journalisten, denn letztere liefern IMMER hervorragende Arbeit ab, ganz egal was &#8222;diese Leute&#8220; da drau\u00dfen von den Machwerken der Unbelangbaren halten. Bevor man die eigene Leistung hinterfragt, bezweifelt man lieber die Zurechnungsf\u00e4higkeit der Kritiker. Denn die Zweifler schreien allesamt laut &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220;, laufen bei PEGIDA, sind oft rechts, mitunter auch links, gerne Querfront, des weiteren Verschw\u00f6rungstheoretiker und haben selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6rig einen an der Klatsche &#8211; denn welch normaler Mensch k\u00e4me ernsthaft auf die Idee die Wahrheiten der Schreibtischbesitzer in den (\u00f6ffentlich-rechtlichen) Redaktionen dieser Republik anzuzweifeln? Diese Wahrheiten sind ultimativ, denn wenn sie es nicht w\u00e4ren, h\u00e4tte man schlie\u00dflich nicht diesen Schreibtisch. Ist doch logisch, oder?<\/p>\n<p>Man wehrt sich gegen die Zweifel am verbreiteten Narrativ, indem man besonders umstrittene und unter \u00f6ffentlicher Kritik stehende Vertreter der meinungsbildenden Zunft in sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit mit Preisen beh\u00e4ngt, deren Stifter gelegentlich im Grab rotieren d\u00fcrften &#8211; und nat\u00fcrlich sitzen in den Jurys keine Leser oder Publikumsvertreter, sondern ausschlie\u00dflich die Kollegen der zu Kr\u00f6nenden. Da kann nichts schief gehen und so wird die Kollegin, die &#8222;mit Haltung&#8220; einen zwei Minuten-Text vom Teleprompter abliest, zur Journalistin des Jahres gekr\u00f6nt. Dem Kollegen, der insbesondere in der Griechenland-Berichterstattung durch inflation\u00e4r h\u00e4ufige Falsch- und Nichtinformationen auffiel, wird von seiner Chefredakteurin eine tadellose Arbeit bescheinigt und Korrespondenten mit besonderer Freude an einseitiger Propaganda zu Lasten Russlands scheinen in den Redaktionen absolute Narrenfreiheit zu haben.<\/p>\n<p>Dabei tragen letztere eine besondere Verantwortung. Nicht nur die mantrahafte Desinformation des Publikums durch ununterbrochene einseitige Stimmungsmache zu Lasten des russischen Volkes ist entgegen aller Vernunft und aller Vorschriften, die Pressekodex, Staatsvertrag und Grundgesetz f\u00fcr solche F\u00e4lle bereit halten. Kriegstrommelei und antirussische Hetze belastet auch die in Deutschland lebende russischsprachige Bev\u00f6lkerung und deren Kinder, die inzwischen bereits in der Schule entsprechende Ausgrenzungen durch die in den Medien verbreiteten Stereotype erfahren.<\/p>\n<p><strong>Wir werden diese menschenverachtenden Entwicklungen nicht hinnehmen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beschwerde:<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte mdr-Redaktion,<\/p>\n<p>als seit \u00fcber zwanzig Jahren im Schuldienst t\u00e4tige Lehrkraft mit medienwissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt, die w\u00e4hrend ihres Studiums auch diskursanalytisch und sprachsoziologisch zur Propaganda im Nationalsozialismus und im deutschen Kaiserreich gearbeitet hat, bin ich in hohem Grade \u00fcber die unschwer erkennbare Degradierung unseres Mainstreamdiskurses zu einer aggressiv anti-russischen Feindpropaganda mit anscheinend unbegrenzter Eskalationsbereitschaft und eine an fr\u00fchere Erscheinungsformen rassistischer Hetze erinnernde Reduktion des Russlandbildes hochgradig alarmiert.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Schulen, die dem Rechtsbestand des Grundgesetzes und der Schulgesetze ihres Bundeslandes verpflichtet sind, m\u00fcssen in medienwissenschaftlichen Unterrichtsvorhaben Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern das Handwerkzeug f\u00fcr die Analyse grunds\u00e4tzlich jedes vorliegenden medialen Beitrags nach Kriterien vermitteln, die g\u00e4nzlich unabh\u00e4ngig von der nationalen Herkunft des jeweiligen Senders sind. F\u00fcr ein wertendes Urteil \u00fcber einen Artikel oder Filmbeitrag ist von Belang, ob er eine solide Vermittlung sorgf\u00e4ltig recherchierter Fakten und Zusammenh\u00e4nge leistet und ausgewogen begr\u00fcndende Kommentierungen von deskriptiven Sachdarstellungen trennt oder aber nur versucht, durch unsolide Vermengung von Vermutungen und selektiv gew\u00e4hlten und aus ihrem Kontext fragmentarisch herausgel\u00f6sten Einzelfakten eine blo\u00dfe Agenda zu propagieren. Im schlimmsten Falle erfolgt solches mit emotionalisierenden, auf die Konstruktion von Feindbildern zielendem Wording oder pejorativem Vokabular, um auf die D\u00e4monisierung oder Dehumanisierung des thematisierten Darstellungsobjekts zu zielen, das dann nur noch als &#8222;target&#8220; herhalten muss.<\/p>\n<p>Als schlimmstes Beispiel solcher Form der Propaganda dienen im Deutschunterricht \u00f6ffentlicher Schulen Beispiele der gleichgeschalteten Presse im Nationalsozialismus. Da Schulen zu Wissenschaftsprop\u00e4deutik verpflichtet sind, empfehlen sich hierf\u00fcr anerkannte Modelle wie etwa das Propagandamodell von Chomsky\/Hermann, die strukturellen Beobachtungen aus Viktor Klemperers LTI zur Sprache des Nationalsozialismus oder an den Schriften des Freud-Neffen Edward Bernays orientierte Modelle, die ma\u00dfgeblich f\u00fcr die PR von US-Konzernen wurden. Systematisch hat diese Modelle, die w\u00e4hrend des Kalten Kriegs in den USA unter t\u00e4tiger Mitwirkung der CIA jahrzehntelang perfektioniert wurden, der Kognitionspsychologe Prof. Werner Mausfeld in seinem Vortrag &#8222;Warum schweigen die L\u00e4mmer? Techniken des Meinungs- und Emp\u00f6rungsmanagements&#8220; in anschaulichen Schaubildern dargelegt. Seine mit 380 000 Zuschauern auf Youtube wohl meist gesehene medienwissenschaftliche Vorlesung Deutschlands wird vermutlich inzwischen auch einer wachsenden Anzahl junger Menschen bekannt sein.<\/p>\n<p>Umso erschreckender erscheint es zunehmend jungen wie \u00e4lteren Menschen in unserem Land, dass die durch obligatorische Geb\u00fchren eigentlich dem Grundgesetz verpflichteten \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender gegen Russland eine Propaganda fahren, die strukturell der medialen Hetze gegen die Sowjetunion und &#8222;den russischen Untermenschen&#8220; im Nationalsozialismus auf<br \/>\nfrappierende Weise \u00e4hnelt.<\/p>\n<p>Dies wird besonders zur Absurdit\u00e4t in solchen Beitr\u00e4gen, die sich als Warnung vor Propaganda ausgeben, selbst aber alle Merkmale plumper Feindpropaganda aufweisen &#8211; wie etwa der folgende Beitrag auf mdrAKTUELL: (VIDeo inzwischen gel\u00f6scht)<\/p>\n<p>Hier werden ohne jede sachliche Argumentation oder empirische Untersuchungen pauschal mediale Beitr\u00e4ge des russischen Auslandssenders RT als &#8222;russische Propaganda&#8220; verschrien, was wohl einem generellen Verdammungsurteil gleichkommen soll. Nach Auffassung der verantwortlichen Redakteure erzeugt offensichtlich alleine der Ursprungsort \u201eRussland\u201c einen moralischen Imperativ, jeden Versuch einer Rezeption dort publizierter Sichtweisen gef\u00e4lligst zu unterlassen. Der in seiner Botschaft primitiv als &#8222;Alles Russische ist pfui!&#8220; daherkommende Kurzbeitrag gipfelt im Zitat eines deutschen Politikers, RT habe in DEUTSCHEN Wohnzimmern nichts zu suchen.<\/p>\n<blockquote><p>Ja, liebe Deutsche: Kauft blo\u00df dem Russen nichts ab!<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser Tenor ist nicht nur unertr\u00e4glich in seiner rassistisch-russophoben Verdammung einer Mitteilung allein wegen des russischen Ursprungs der Nachrichtenquelle (bzw. eigentlich nur ihrer Finanzierungsquelle, denn die meisten Verfasser und Moderatoren auf RT sind Mitglieder der deutschen Zivilgesellschaft), sondern auch in seinem antidemokratischen Paternalismus<br \/>\ngegen\u00fcber dem Zuschauer. Wei\u00df der mdr eigentlich noch, welcher Staatsform er zu dienen hat? Ist ihm klar, dass sich aus den m\u00fcndigen B\u00fcrgern dieses Landes der Souver\u00e4n unseres demokratischen Rechtsstaats konstituiert, von dem laut Artikel 20 des Grundgesetzes alle Macht ausgehen soll?<\/p>\n<p>Worauf beruht dann also das medial dekreditierte Wahrnehmungsverbot einer russischen Sicht auf die Welt? Nach dem Wertekodex des Grundgesetzes w\u00e4ren nur mediale \u00c4u\u00dferungen zu beanstanden, die die W\u00fcrde des Menschen missachten und Menschenhass aufgrund ethnischer, religi\u00f6ser oder nationaler Zugeh\u00f6rigkeit sowie biologischer Eigenschaften verbreiten. Ich habe noch keinen RT-Beitrag mitbekommen, bei dem dies der Fall ist, oder geh\u00f6rt, dass irgendwer dem Sender solches vorgeworfen hat.<\/p>\n<p>Angeprangert wird einzig, dass der Sender Interessen und Sichtweisen der russischen Regierung diene. Abgesehen davon, dass auch noch nie jemand nachgewiesen hat, dass dies in der G\u00e4nze f\u00fcr die dort ver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4ge gilt, w\u00e4re daran aber auch gar nichts verwerflich. Denn nach Ma\u00dfst\u00e4ben des Grundgesetzes darf sich jeder m\u00fcndige B\u00fcrger \u00fcber die Sichtweise jeder beliebigen Regierung zu jedem auf der Welt vorkommenden Problem informieren, ohne dass ein deutscher Politiker dies zu verhindern trachtet. Gibt es also im Falle Russlands aus der Warte eines deutschen Rechtsstaats, welcher ja die Informationsfreiheit seiner B\u00fcrger und die Pressefreiheit zu seinen zentralen S\u00e4ulen erhebt, ein grundgesetzlich belastbares Kriterium, ein solches Rezeptionsverbot zu propagieren? Das w\u00e4re schon merkw\u00fcrdig! Denn immerhin ist Russland ein Land, das alle rechtlichen Kriterien erf\u00fcllt hat, dem Europ\u00e4ischen Rat anzugeh\u00f6ren. Dies gilt weder f\u00fcr Saudi-Arabien noch f\u00fcr Katar, selbst nicht f\u00fcr die USA, deren Strafsystem Todesurteile kennt und die seit 15 Jahren weltweit Folterlager unterh\u00e4lt, welche dem internationalen Recht widersprechen. Aber f\u00fcr keines dieser L\u00e4nder wird mantrahaft gefordert, der gute deutsche Staatsb\u00fcrger m\u00f6ge sich gegen deren mediale Erzeugnisse komplett immunisieren.<\/p>\n<p>Wie soll aber ein Land, n\u00e4mlich Deutschland, als demokratischer Rechtsstaat funktionieren, wenn seine eigentlich \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und seine seiner Verfassung verpflichteten Politiker sich ohne belastbare rechtliche Gr\u00fcnde von der Pr\u00e4misse leiten lassen, ein einziger Staat, n\u00e4mlich Russland, sei ein Pariah-Staat, f\u00fcr dessen Sicht auf die Belange der Welt ein Denkverbot f\u00fcr erwachsene deutsche Staatsb\u00fcrger herrsche? Dass sich dies mit der pejorativen Begriffspr\u00e4gung des &#8222;Russland-Verstehers&#8220; bereits vor zwei Jahren ank\u00fcndigte, \u00e4ndert nichts an der Tatsache, dass dieser Umstand f\u00fcr m\u00fcndige deutsche Staatsb\u00fcrger langsam hochgradig unheimlich ist. Das aber, was den Menschen da unheilvoll erscheint, ist nicht der geistige Zustand der Russischen F\u00f6deration, sondern der der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n<p>Die historisch unstrittige Tatsache, dass eine solche D\u00e4monisierung Russlands in der deutschen Geschichte keineswegs originell ist, ist da alles andere als beruhigend. Schlie\u00dflich m\u00fcndete die letzte entfesselte mediale Russophobie in einem Vernichtungskrieg, der 55 Millionen Menschen das Leben kostete, davon zur H\u00e4lfte, n\u00e4mlich 27,5 Millionen, B\u00fcrgern der Sowjetunion, deren gr\u00f6\u00dfter Nachfolgestaat die Russische F\u00f6deration ist.<\/p>\n<p>Auch ist es gar nicht beruhigend, dass der deutsche \u00d6RF, dessen &#8222;Alphajournalisten&#8220; zu au\u00dfenpolitischen Themen nach der empirischen Untersuchung des Medienwissenschaftlers Uwe Kr\u00fcger nahezu vollst\u00e4ndig in transatlantischen Elitenetzwerken bestens organisiert sind, hierbei keinen \u201enationalen Alleingang\u201c betreibt. Dies wird ja auch dadurch deutlich, dass, wie man unschwer an diversen Zeitungsmeldungen nachvollziehen kann, flei\u00dfig Steuergelder ausgegeben werden, um auf NATO- und EU-Ebene diverse \u201eTaskforce\u201c-Konstruktionen zu finanzieren, weil (alleine f\u00fcr den deutschsprachigen Raum) 28 \u00f6ffentlich-rechtliche Fernsehsender nebst ebenso vieler \u00f6ffentlich-rechtlichen Radiosender deutscher, \u00f6sterreichischer und schweizerischer Provenienz plus die US-amerikanischen Sender CBS und CNN zuz\u00fcglich der britischen BBC World anscheinend nicht ausreichen, um zwei bescheidene russische Internetportale, n\u00e4mlich RT Deutsch und sputnik.news, an Einfluss auszugleichen.<\/p>\n<p>Die mediale transatlantische Einheitsfront braucht offensichtlich, um ihre eigenen B\u00fcrger zu \u00fcberzeugen (was an sich schon eine wenig auf die M\u00fcndigkeit der B\u00fcrger setzende Zielstellung ist), ernsthaft Unterst\u00fctzung durch zus\u00e4tzliche steuerfinanzierte Initiativen der EU und NATO, um ihre Bev\u00f6lkerung davor zu sch\u00fctzen, nicht von der Wucht russischer Meinungsmacht hinweg gesp\u00fclt zu werden.<\/p>\n<p>Wenn ein derartig paranoider Wahn, der einer solch dramatisierenden Warnung vor \u201erussischer Desinformation\u201c zugrunde liegt, in einer mit Atomwaffen best\u00fcckten Welt nicht so be\u00e4ngstigend w\u00e4re, m\u00fcsste ein gescheiter Mensch hier eigentlich laut lachen. Aber zum Lachen ist dem aufmerksamen m\u00fcndigen Staatsb\u00fcrger gar nicht mehr zumute, der best\u00fcrzt zur Kenntnis nehmen muss, dass Medienberichte und Politiker\u00e4u\u00dferungen inzwischen nach Kriterien zu funktionieren scheinen, die weder unserer Verfassung noch dem mit ihr \u00fcbereinstimmenden Mehrheitswillen der deutschen Bev\u00f6lkerung und schon gar nicht einem reifen Fazit aus unserer historischen Erfahrung entsprechen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Sie hiermit auffordern, von dieser propagandistischen, menschen- wie friedensverachtenden Form eines feindseligen propagandistischen Kampagnenjournalismus abzusehen, der siebzig Jahre des Friedens in Europa ernsthaft zu gef\u00e4hrden droht.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gilt es nur folgenden Artikel des Grundgesetzes zu beachten:<\/p>\n<p><em>Art. 26<br \/>\n(1) \u201eHandlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der V\u00f6lker zu st\u00f6ren, insbesondere die F\u00fchrung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Ihnen gute Besserung!<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nAnja B\u00f6ttcher<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1493 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1493')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1493').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20Denn%20sie%20wissen%20nicht%20was%20sie%20tun%E2%80%A6%20%C2%BB%20St%C3%A4ndige%20Publikumskonferenz%20der%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/publikumskonferenz.de\\\/blog\\\/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun\\\/\",\"post_id\":1493,\"post_title_referrer_track\":\"Denn+sie+wissen+nicht+was+sie+tun%26%238230%3B\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Eigenlob stinkt&#8220; pflegte meine Oma immer zu sagen. Eigenlob findet sich vor allem in Chefetagen, Parteistrukturen und ganz besonders in den Redaktionsstuben von (Chef-)Redakteuren und Journalisten, denn letztere liefern IMMER hervorragende Arbeit ab, ganz egal was &#8222;diese Leute&#8220; da drau\u00dfen &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun\/\"> <span class=\"screen-reader-text\">Denn sie wissen nicht was sie tun&#8230;<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1496,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1493","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1493"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1493\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12922,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1493\/revisions\/12922"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}