{"id":1523,"date":"2016-08-07T15:25:11","date_gmt":"2016-08-07T14:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=1523"},"modified":"2016-10-23T12:29:04","modified_gmt":"2016-10-23T11:29:04","slug":"1523","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/1523\/","title":{"rendered":"Storytelling &#8211; die Kunst, Geschichten zu erz\u00e4hlen"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>&#8222;Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information \u00fcber die Tatsachen nicht garantiert ist.&#8220; Hannah Arendt, 1965<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"font-size: 20px;\">Vorwort<\/p>\n<p><em>&#8222;Das L\u00fcgenfernsehen. So manche scheinbar wahre Fernseh-Geschichte ist in Wirklichkeit frei erfunden, wie zahlreiche Beispiele zeigen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wer sagt das?<\/p>\n<p>Rechte, Linke, Querfrontler, Verschw\u00f6rungstheoretiker, Agenten, Trolle oder sonstiger Mob?<br \/>\nAnja Reschke, Leiterin der Abteilung Innenpolitik des NDR. Sie und ihr Team zeigen in dem Beitrag &#8222;L\u00fcgenfernsehen&#8220;, &#8222;wie Zuschauer in die Irre gef\u00fchrt werden.&#8220; Das war am 7. Juli 2011. Und der Vorwurf des &#8222;L\u00fcgenfernsehens&#8220; richtete sich gegen das Privatfernsehen.<\/p>\n<p>Der Begriff der L\u00fcge war niemals ein Unwort, solange er nur Teil der Kritik war an den privaten Medien. Der Vorwurf der Manipulation war niemals eine Verschw\u00f6rungstheorie, solange er nur den privaten Medien galt. Zum Sakrileg wurde der Vorwurf der Manipulation erst in jenem Moment, als der von der ARD erhobene Vorwurf des &#8222;L\u00fcgenfernsehens&#8220; gegen die bislang sakrosankten \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender selbst erhoben wurde. Seitdem ist die Entt\u00e4uschung gro\u00df:<\/p>\n<p><em>&#8222;Leider [sic] haben das die Leute gemerkt, dass auch unsere Berichte gepr\u00e4gt sind&#8220;<\/em>, bedauert die Leiterin der Abteilung Innenpolitik des NDR Anja Reschke in ihrer viel zu wenig beachteten <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TjZ821o8x_s\">Dankesrede<\/a> anl\u00e4sslich ihrer Auszeichnung zur Journalistin des Jahres 2015.<\/p>\n<p>Seit der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk selbst in den Fokus der Medienkritik geraten ist, wird das aufm\u00fcpfige Publikum regelm\u00e4\u00dfig daran erinnert, dass, wer Medien Manipulation und L\u00fcgen vorwirft, eine Gemeinsamkeit teilt mit dem grausamsten Massenm\u00f6rder aller Zeiten: Adolf Hitler.<\/p>\n<p>Der Zweck dieser geschichtsp\u00e4dagogischen Erinnerung, die sich auch auf die Autorit\u00e4t einer &#8222;doch eher populistische[n] Veranstaltung der Un-Wort-K\u00fcr&#8220; (Ralf Vogel: &#8222;Der Un-Sprechakt des Jahres&#8220;, 2014) beruft, liegt auf der Hand: schn\u00f6de Einsch\u00fcchterung. Die Meinung, dass \u00f6ffentlich-rechtliche Berichterstattung zu bestimmten Themen manipulativ ist, soll aus dem \u00f6ffentlichen Diskurs verschwinden. Wer sie \u00e4u\u00dfert, l\u00e4uft Gefahr, \u00f6ffentlich in einen Topf mit Adolf Hitler geworfen zu werden (Guilt by association).<\/p>\n<p>Auch die mediale Fokussierung auf eine Minderheit von Extremisten als Tr\u00e4ger der Medienkritik diskreditiert die Mehrheit der medienkritischen B\u00fcrger, die in der Wahrnehmung ihres demokratischen Rechts auf Meinungs\u00e4u\u00dferung und demokratischer Partizipation mittlerweile bef\u00fcrchten muss, in der medialen \u00d6ffentlichkeit in die Kategorie <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Fernsehkritiker-sind-keine-Landesverraeter-3116425.html\">&#8222;Staatsfeinde&#8220;<\/a> eingeordnet zu werden.<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich meine klar, &#8217;ne Demokratie muss auch irgendwie das Volk mitnehmen.&#8220;<\/em>. Dieses eigenwillige Demokratieverst\u00e4ndnis offenbarte k\u00fcrzlich die Leiterin der Abteilung Innenpolitik des NDR in ihrem <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/aktuell\/Sind-Volksentscheide-die-beste-Entscheidung,volksentscheide102.html\">Pl\u00e4doyer gegen Volksentscheide.<\/a> Das Prinzip der Volkssouver\u00e4nit\u00e4t &#8211; ersetzt durch das blo\u00dfe Recht des Volkes, irgendwie noch mitgenommen zu werden. Das ist das beredte Selbstzeugnis eines \u00f6ffentlich-rechtlichen Journalismus, der sich l\u00e4ngst selbst als Teil jener Elite begreift, die er eigentlich kontrollieren soll.<\/p>\n<p>In der Konsequenz wird die urspr\u00fcnglich emanzipatorisch gegen\u00fcber staatlichen Beeinflussungversuchen gedachte Presse-und Rundfunkfreiheit umgedeutet als Recht auf einseitig-regierungsnahen Verlautbarungsjournalismus. Die derart umgedeutete Pressefreiheit braucht logischerweise auch nicht mehr Einflussversuche &#8222;von oben&#8220; abzuwehren, sondern muss &#8222;nach unten&#8220; hin verteidigt werden, und zwar gegen jene, die eine politisch motivierte Indienstnahme des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks kritisieren.<\/p>\n<p>Unter Verletzung seines gesellschaftlichen Auftrags ist der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk dabei auch daran beteiligt, mitunter in manipulativer Weise Ressentiments zu sch\u00fcren und Feindbilder zu schaffen, die nach au\u00dfen das Friedensprojekt Europa gef\u00e4hrden und nach innen im eigenen Land eine gesellschaftliche Spaltung forcieren.<\/p>\n<p>Einseitig? Regierungsnah? Manipulativ? Feindbilder?<br \/>\nKann man das auch nachweisen? Sachlich belegen? Oder ist das nur dumpfes Geschrei von Wutb\u00fcrgern, L\u00fcgenpresse-Rufern und sonstigem Mob?<\/p>\n<p>Wir werden am Beispiel der ARD-Griechenland-Berichterstattung 2015 anhand einer Vielzahl von Belegen sachlich pr\u00e4zise den Vorwurf einer erstens einseitigen, zweitens regierungsnahen, drittens manipulativen und viertens Feindbild konstruierenden Berichterstattung innerhalb der Hauptnachrichtenformate der ARD nachweisen.<br \/>\nDamit begegnen wir der wiederholt an uns gerichteten Kritik, bei den von uns in der Vergangenheit monierten Verst\u00f6\u00dfen gegen den Rundfunkstaatsvertrag handele es sich angeblich nur um bedauerliche Einzelf\u00e4lle, die der menschlichen Fehlbarkeit geschuldet seien. Gleichzeitig tragen wir mit dieser Arbeit aber auch einer bedenkenswerten Kritik Rechnung, die Wolfgang Michal in seinem Blogartikel &#8222;Wozu \u00fcberhaupt noch Medienkritik?&#8220; anschaulich formuliert:<\/p>\n<p><em>&#8222;Kaum ein Medienkritiker setzt eigene Themen \u2013 vielmehr hecheln sie den Themen nach, die von den Medien gesetzt werden. Das f\u00fchrt zu der absurden Situation, dass in dem Augenblick, in dem Medienkritiker mit ihren tiefergehenden Analysen beginnen, das Thema meist schon wieder durch ein neues abgel\u00f6st ist. Ist ein Thema aber erst einmal \u201edurch\u201c (NSA, Griechenland, Landesverrat, Fl\u00fcchtlinge, K\u00f6ln), h\u00f6ren auch die Kritiker auf zu kritisieren. So geht es im Schweinsgalopp von Katastrophe zu Skandal, von Enth\u00fcllung zu Ungl\u00fcck, von Terroranschlag zu Minister-Fehlverhalten. [&#8230;] Damit folgt die Medienkritik \u2013 wie hypnotisiert \u2013 jenen an- und abschwellenden Emp\u00f6rungszyklen, die sie eigentlich kritisieren m\u00fcsste.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Diesem &#8222;Wettlauf zwischen Hase und Igel&#8220; (Wolfgang Michal) entziehen wir uns mit der vorliegenden Analyse der ARD-Griechenlandberichterstattung des vergangenen Jahres.<\/p>\n<p>Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: Einem allgemeinen Teil mit theoretischen Grundlagen und einem analytischen Teil, bestehend aus der Untersuchung von mehr als 20 bedauerlichen Einzelf\u00e4llen lediglich aus den ersten 4 Wochen der ARD-Berichterstattung \u00fcber die Syriza-Regierung 2015. In einem Schlusskapitel werden die Ergebnisse ausgewertet. Ein Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit wird nicht erhoben. Eine l\u00fcckenlose Erfassung der hohen Anzahl an Falschdarstellungen h\u00e4tte den Rahmen der vorliegenden Arbeit \u00fcberschritten.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/VfLVn3uIMUQ\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Es ist nicht unser Anliegen, die journalistische Arbeit der verantwortlichen Korrespondenten und Redakteure aus einer komfortablen Position des Zur\u00fcckblickenden zu beurteilen. Einzelne Fehler sind nicht nur menschlich, sondern unter Umst\u00e4nden auch unvermeidlich innerhalb einer tagesaktuellen Berichterstattung.<br \/>\nNur dann versto\u00dfen ver\u00f6ffentlichte Falschdarstellungen gegen die Wahrheitspflicht, wenn der Journalist zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung die unwahre Behauptung aufgrund seiner &#8222;Aufkl\u00e4rungsm\u00f6glichkeiten&#8220; h\u00e4tte erkennen und damit vermeiden k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Wahrheitspflicht des Journalisten ist also nach geltendem Recht immer an die Erf\u00fcllung der Sorgfaltspflicht gekoppelt, die in der sorgsamen Pr\u00fcfung, Sichtung und Darstellung von zug\u00e4nglichen Recherchematerialien konkretisiert ist.<br \/>\nDie gesellschaftlichen Erwartungen an den \u00f6ffentlich-rechtlichen Journalismus sind dabei aufgrund seiner besonderen Finanzierungssituation naturgem\u00e4\u00df h\u00f6her als an die privaten Medien.<\/p>\n<p>Unsere Analysen werden zeigen, dass s\u00e4mtliche Falschdarstellungen der ARD allein durch die Befolgung professioneller Berufsnormen vermeidbar gewesen w\u00e4ren (=Versto\u00df gegen die Wahrheits- und Sorgfaltspflicht, \u00a7 10 RStV). Des Weiteren werden wir nachweisen, dass s\u00e4mtliche Falschdarstellungen einem interessengeleiteten Narrativ entsprechen, welches sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung zieht (=Versto\u00df gegen das Gebot der Unparteilichkeit, \u00a7 11 RStV).<\/p>\n<p>Diese medialen &#8222;Narrative&#8220; sind der Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der aktuellen Vertrauenskrise in den Medien. Es geht um den modernen Trend im Journalismus, dessen Vorreiter vor allem der \u00f6ffentlich-rechtliche Fernsehjournalismus ist und der mit einer zunehmenden Subjektivierung von Berichterstattung einhergeht:<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VfLVn3uIMUQ\">Storytelling &#8211; die Kunst, Geschichten zu erz\u00e4hlen.<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mit R\u00fccksicht auf die mehrfach erhobenen Klagen ARD-Verantwortlicher \u00fcber die hohe Arbeitsbelastung aufgrund vereinzelter Programmbeschwerden verzichten wir im vorliegenden Fall darauf, die von uns mannigfaltig nachgewiesenen Verst\u00f6\u00dfe gegen den Rundfunkstaatsvertrag als Programmbeschwerde einzureichen. Wohl aber bitten wir die ARD und den in letzter Instanz verantwortlichen Rundfunkrat um eine Stellungnahme:<\/p>\n<p>Wie konnte es nur wenige Wochen nach den selbstkritischen \u00c4u\u00dferungen von Chefredakteur Kai Gniffke zur Ukraine-Berichterstattung innerhalb der Griechenland-Berichterstattung erneut zu einer solch eklatanten Missachtung des Rundfunkstaatsvertrages kommen und welche konkreten Ma\u00dfnahmen gedenkt der Rundfunkrat als Konsequenz zu ergreifen, um in Zukunft die gesetzlich garantierte sachlich-neutrale Berichterstattung innerhalb der ARD-Nachrichtenformate zu gew\u00e4hrleisten?<\/p>\n<p>Dass Falschinformationen transparent an geeigneter Stelle korrigiert werden, halten wir f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich. Ein klammheimliches Korrigieren oder gar L\u00f6schen von fehlerhaften Beitr\u00e4gen widerspricht nicht nur journalistischen Berufsnormen, sondern missachtet einmal mehr die berechtigten Anspr\u00fcche des zahlungspflichtigen B\u00fcrgers.<\/p>\n<p>Deswegen appellieren wir an die ARD, keine der von uns als Quelle angegebenen Sendungen jetzt Hals \u00fcber Kopf aus der Mediathek zu entfernen, sondern dem Beitragszahler die eigenst\u00e4ndige \u00dcberpr\u00fcfung unserer Analysen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Unsere Leser m\u00f6chten wir ausdr\u00fccklich dazu ermuntern, auch uns nichts zu glauben, alles zu \u00fcberpr\u00fcfen und sich nicht blind unseren Schlussfolgerungen anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Zweifel ist nicht Merkmal von Extremismus. Die Wertsch\u00e4tzung kritischen Denkens ist eine Errungenschaft der Aufkl\u00e4rung. Wer Zweifler kriminalisiert und bedingungslose Gefolgschaft verlangt, stellt sich gegen die Werte einer aufgekl\u00e4rten demokratischen Gesellschaft.<\/p>\n<p>Der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk geh\u00f6rt der Allgemeinheit. Er soll politisch unabh\u00e4ngig sein. <em>&#8222;Diese Unabh\u00e4ngigkeit gilt es gegen Einflussnahmeversuche zu bewahren&#8220;<\/em>, schreibt der NDR zu &#8222;Aufgabe und Funktion des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks&#8220;.<\/p>\n<p>Dies ist unser Anliegen.<\/p>\n<p>Maren M\u00fcller<br \/>\nVorsitzende St\u00e4ndige Publikumskonferenz<\/p>\n<p>Redaktion\/Autor: Otto Stern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-size: 20px;\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<p><strong>Allgemeiner Teil: Die Kunst, Geschichten zu erz\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0\u00a0Das Trojanische Pferd<\/p>\n<p>2\u00a0\u00a0\u00dcber griechische Helden, M\u00e4rchen und Mythen<\/p>\n<p>3\u00a0\u00a0\u00a0Was Orwell nicht wusste<br \/>\n3.1\u00a0Warum Fakten u. rationale Argumente f\u00fcr die politische Meinungsbildung nebens\u00e4chlich sind<br \/>\n3.2\u00a0Wie man mit W\u00f6rtern das Gehirn der W\u00e4hler ver\u00e4ndert<br \/>\n3.3\u00a0Wie man durch das Geschichtenerz\u00e4hlen Emotionen und politische Einstellungen steuert<br \/>\n3.4\u00a0Warum man Kindheitserinnerungen im W\u00e4hler aktivieren sollte<br \/>\n3.5\u00a0Weshalb moralische Emp\u00f6rung wirksamer ist als sachliche Auseinandersetzung<\/p>\n<p>4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Die Konstruktion w\u00fcnschenswerter Welten<\/p>\n<p>5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0The Hidden Persuaders &#8211; Techniken der verdeckten Argumentation<br \/>\n5.1\u00a0\u00a0\u00a0Verdeckte Argumentation durch die Erz\u00e4hlhaltung des Journalisten<br \/>\n5.2\u00a0\u00a0\u00a0Verdeckte Argumentation durch die Anwendung rhetorischer Strategien<br \/>\n5.2.1\u00a0Strohmann<br \/>\n5.2.2\u00a0Autorit\u00e4tsargument<br \/>\n5.2.3\u00a0Bandwagon-Argument<br \/>\n5.2.4\u00a0Gef\u00fchlsappell<br \/>\n5.2.5\u00a0Innuendo<br \/>\n5.3\u00a0\u00a0\u00a0Verdeckte Argumentation durch interessengeleitetes Framing<br \/>\n5.4\u00a0\u00a0\u00a0Verdeckte Argumentation durch semantische, visuelle und auditive Frame-Trigger<\/p>\n<p><strong>Analytischer Teil: Es war einmal&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0Die Geschichte vom ernsten Spiel (Teil I)<br \/>\n2\u00a0\u00a0Die Geschichte vom ernsten Spiel (Teil II)<br \/>\n3\u00a0\u00a0Die Geschichte vom ernsten Spiel (Teil III)<br \/>\n4\u00a0\u00a0Die Geschichte von Kotzias einsam in Europa<br \/>\n5\u00a0\u00a0Die Geschichte eines Jungenstreichs<br \/>\n6\u00a0\u00a0Die Geschichte vom Jungenstreich geht weiter<br \/>\n7\u00a0\u00a0Die Geschichte von zwei griechischen Himmelhunden auf dem Weg zur H\u00f6lle<br \/>\n8\u00a0\u00a0Die Geschichte von den zwei aufeinanderprallenden Welten<br \/>\n9\u00a0\u00a0Die Geschichte von den S\u00fcdosteurop\u00e4ern, die gegen eur. Gepflogenheiten versto\u00dfen<br \/>\n10\u00a0Die Geschichte von der guten Mutter (Teil I)<br \/>\n11\u00a0Die Geschichte von der guten Mutter (Teil II)<br \/>\n12\u00a0Die Geschichte vom r\u00e4tselhaften Herrn Varoufakis<br \/>\n13\u00a0Die Geschichte vom arroganten Herrn Varoufakis<br \/>\n14\u00a0Die Geschichte von der kompromisslosen griechischen Regierung<br \/>\n15\u00a0Die Geschichte von Sch\u00e4ubles Sieg \u00fcber Varoufakis<br \/>\n16\u00a0Die Geschichte vom klaren Verhandlungssieger Sch\u00e4uble geht weiter<br \/>\n17\u00a0Die Geschichte von den unp\u00fcnktlichen Griechen<br \/>\n18\u00a0Die Geschichte von den unp\u00fcnktlichen Griechen geht weiter<br \/>\n19\u00a0Die Geschichte vom sich selbst entlarvenden Trickster<br \/>\n20\u00a0Die Geschichte von der Nun-Ja-Freigiebigkeit der griechischen Mentalit\u00e4t<\/p>\n<p><strong>Auswertung: \u00dcber T\u00e4uschung, Tugend und Teenager<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verzeichnis der Literatur und Internetquellen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-size: 20px;\">Fortsetzung folgt am 08.08.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC36WD86_vjwvMyOLB0sXksg\">Videos zum Projekt<\/a><br \/>\nPDF zum Herunterladen: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Storytelling-in-der-ARD-Griechenlandberichterstattung-2015.pdf\"rel=\"\">storytelling-in-der-ard-griechenlandberichterstattung-2015<\/a><\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1523 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1523')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1523').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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