{"id":1532,"date":"2016-08-08T17:34:30","date_gmt":"2016-08-08T16:34:30","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=1532"},"modified":"2016-08-10T19:57:41","modified_gmt":"2016-08-10T18:57:41","slug":"das-trojanische-pferd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/das-trojanische-pferd\/","title":{"rendered":"Kapitel 1 &#8211; Das Trojanische Pferd"},"content":{"rendered":"<p><small>Was bisher geschah:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2016\/08\/07\/1523\/\"> Storytelling \u2013 die Kunst, Geschichten zu erz\u00e4hlen<\/a><\/small><\/p>\n<p style=\"font-size:20px;\">Allgemeiner Teil: Die Kunst, Geschichten zu erz\u00e4hlen<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Parajournalismus sieht aus wie Journalismus, aber der Schein tr\u00fcgt: Er ist eine Mischung, die auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzt: Die sachliche Autorit\u00e4t von Journalismus ausnutzend sowie den stimmungsvollen Freibrief von Fiktion.&#8220; Dwight Macdonald, 1965<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"font-size:20px;\">\nKapitel 1 &#8211; Das Trojanische Pferd<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir m\u00fcssen uns den Leser als Hund vorstellen. Ein Hund, der eigentlich spielen m\u00f6chte, dem ich aber jetzt mit etwas Ernsthaftem komme.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Diese Allegorie zitieren die Journalisten Danilo R\u00f6\u00dfger und Rike Uhlenkamp in ihrem Artikel &#8222;Die dramaturgische Trickkiste&#8220;. [1] Das Zitat stammt aus dem Netzwerk-Recherche-Workshop \u201eDramaturgie 2.0\u201c von 2014. Es bringt ein zentrales Anliegen des modernen Erz\u00e4hljournalismus zum Ausdruck: angesichts sinkender Auflagenzahlen, Zeitungssterben, aber auch Quotendruck im Fernsehen die Aufmerksamkeit des Rezipienten zu erregen und zu behalten:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wie lenken Sie die Aufmerksamkeit des Publikums dauerhaft auf Ihre Botschaft?&#8220;<\/em>, fragt Marie Lampert den Leser ihres Bestsellers, &#8222;Storytelling f\u00fcr Journalisten&#8220;.<\/p>\n<p><em>&#8222;Storytelling hei\u00dft eine Sprache finden, die gleichzeitig Hirn und Herz anspricht. Autoren m\u00fcssen die Grammatik des Gehirns und der Gef\u00fchle lernen. Darin besteht die Herausforderung. [&#8230;] Meister der Erz\u00e4hlung beherrschen diese Kunst. Bob Dylan sagt: &#8218;It makes you feel and think at the same time.&#8216; Dylans Satz bezieht sich auf den Schreibstil von Barack Obama&#8220;.<\/em> [2]<\/p>\n<p>Die Psychologin wei\u00df: <em>&#8222;Es geht um die Kunst des Verf\u00fchrens. Mit einem Mittel, das seit jeher verf\u00e4ngt. Es hei\u00dft ganz schlicht: Ich erz\u00e4hl dir eine Geschichte. Die meisten Menschen m\u00f6gen Geschichten. Sie verbinden damit gute Erinnerungen. Mit dem Gestus des Geschichtenerz\u00e4hlers f\u00e4ngt man sie ein.&#8220;<\/em> [3]<\/p>\n<p>Als Gegenkonzept zum klassischen Informationsjournalismus, der in Deutschland auch angesichts der historischen Lehren \u00fcber die emotionale Verf\u00fchrbarkeit des Menschen auf rational-n\u00fcchterne Informationsverarbeitung zielt, setzt der moderne Erz\u00e4hljournalismus (narrativer Journalismus) auf Emotionalisierung und Unterhaltung durch eine spannende Dramaturgie: Aus der Perspektive einer Erz\u00e4hlerfigur wird das Nachrichten-Ereignis als dramaturgisch gestaltete Handlung erz\u00e4hlt, sei es linear-chronologisch oder in Form der R\u00fcckblende, Gondelbahnstruktur oder auch des Oxymoron-Plots. Diese und andere narrative Techniken sind dabei laut Lampert &#8222;das Trojanische Pferd&#8220; [4], durch das die Kernaussage im Innern eingeschleust wird.<\/p>\n<p>Den grunds\u00e4tzlichen Unterschied zwischen Dramaturgie und Information erkl\u00e4rt der Kommunikationstrainer Ren\u00e9 Borbonus folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p><em>&#8222;Eine journalistische Nachricht ist nach einer umgekehrten Pyramide aufgebaut: Das Wichtigste kommt zuerst, und so viel davon wie m\u00f6glich steht im ersten Satz. Nach hinten wird die Nachricht immer d\u00fcnner, die Informationen immer unwichtiger. Die Dramaturgie einer Geschichte funktioniert ganz anders. Sie arbeitet vom ersten bis zum letzten Satz auf ihre Quintessenz hin: die Pointe, die Aufl\u00f6sung \u2013 die Botschaft. Nichts auf dem Weg ist unwichtig, alle Details greifen ineinander. Das Ziel der Dramaturgie einer Geschichte ist das Gegenteil von Information: Sie erzeugt ein Vakuum, das wir Spannung nennen.&#8220;<\/em> [5]<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentiert wird die Geschichte von einer <em>&#8222;nicht immer expliziten, aber durch Perspektivierung und Positionierung charakterisierbaren Textperson als Erz\u00e4hler&#8220;<\/em>. [6]<\/p>\n<p>Die Konstruktion einer fiktiven Textperson, die gleich einem literarischen Erz\u00e4hler dem Rezipienten das Geschehen als Narration vermittelt, wird als &#8222;Filmtext-Werkzeug&#8220; zusammen mit der Erz\u00e4hlsatz-Methode Gregor Heussens auch an der ARD.ZDF Medienakademie gelehrt: Ein und dasselbe Geschehen kann aus der Sichtweise verschiedener Textpersonen (z.B. &#8222;Der Sp\u00f6tter&#8220;, &#8222;der Freund&#8220;, &#8222;der pl\u00e4dierende Strafverteidiger&#8220;, der &#8222;Staatsanwalt&#8220;, &#8222;der neutrale Beobachter&#8220;) erz\u00e4hlt werden, wobei die neutrale Perspektive nur eine unter vielen ist. Je nach Erz\u00e4hlertyp ergeben sich daraus unterschiedliche dramaturgische Entscheidungen hinsichtlich Auswahl und Anordnung von Fakten, der Wortwahl, der Stimme usw.<br \/>\nDie Erz\u00e4hlerfigur kann \u2013 sowohl im journalistischen Beitrag (&#8222;Reporter im On&#8220;) als auch im Schaltgespr\u00e4ch \u2013 sichtbar in der Person des Korrespondenten auftreten, sie kann aber auch nur durch den gesprochenen Off-Text im Filmbeitrag wahrnehmbar sein.<br \/>\nDie Auswahl der jeweiligen Textperson h\u00e4ngt dabei ab von den emotionalen (z.B. \u00c4rger \u00fcber einen Politiker, Bewunderung, Mitgef\u00fchl) und den argumentativen Zielen (z.B. Kriterien f\u00fcr Urteilsbildung vermitteln), die der Journalist mit seinem Beitrag verfolgt. [7]<\/p>\n<p>In der Literaturwissenschaft wird die Einstellung des Erz\u00e4hlers zu den Figuren und der Handlung auch als Erz\u00e4hlhaltung bezeichnet. Die folgenden Beispiele zeigen verschiedene Erz\u00e4hlhaltungen, wie sie auch in der Literatur vorkommen. Grob lassen sich 3 Unterscheidungen treffen: Der Erz\u00e4hler steht der Figur\/Handlung affirmativ, neutral oder kritisch gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine affirmative Position in Form einer empathisch-nahen, identifikatorischen Erz\u00e4hlhaltung:<\/p>\n<div style=\"background-color:orange;\n            width:600px;\n            height:150px;\n            padding: 10px;\n            border:3px black solid; \">\u201eEs ist eine Rede, die ihm wahnsinnig schwerf\u00e4llt, sagt Wolfgang Sch\u00e4uble, der doch selten um ein Wort verlegen ist, sei es mahnend, werbend oder tosend. Heute muss er von allem etwas liefern. Athen habe viel Vertrauen zerst\u00f6rt, so der Bundesfinanzminister, dennoch bittet er die Abgeordneten um eine Verl\u00e4ngerung der Griechenland-Hilfen. Keine neuen Milliarden, nur mehr Zeit: 4 Monate, um Reformen umzusetzen.\u201c<br \/>\n(Korrespondentin Julia Krittian zur Bundestagsentscheidung \u00fcber die Verl\u00e4ngerung der Kreditvereinbarung mit Griechenland, Tagesthemen vom 27.02.2015)<\/div>\n<p>Hier ein Beispiel f\u00fcr eine kritische Position in Form einer ironisch-sp\u00f6ttischen Erz\u00e4hlhaltung:<\/p>\n<div style=\"background-color:orange;\n            width:600px;\n            height:230px;\n            padding: 10px;\n            border:3px black solid;\n\">&#8222;B\u00fchne frei f\u00fcr Yanis Varoufakis. Er ist zur\u00fcck. Gewohnt galant fl\u00f6tet er in Kameras und Mikrofone, dass es eine &#8222;Ehre&#8220; und ein &#8222;gro\u00dfes Privileg&#8220; sei, an diesem Tag im Herzen von Europa zu sein \u2013 in Berlin. &#8222;Griechenlands linker Ex-Finanzminister als Leitwolf einer neuen paneurop\u00e4ischen Bewegung, abgek\u00fcrzt DiEM25. Soll hei\u00dfen &#8222;Demokratie in Europa, Bewegung 2025&#8220;. Geburtsort: Volksb\u00fchne am Rosa-Luxemburg-Platz, in direkter Nachbarschaft zum Karl-Liebknecht-Haus. Dort ist die Zentrale der Partei DIE LINKE. Hausherrin Katja Kipping macht auch mit, und sie wei\u00df, &#8222;dass viele in der Linken das mit gro\u00dfem Interesse verfolgen&#8220;. [&#8230;]. Das Programm liest sich wie ein Waschzettel f\u00fcr Allgemeines, gegen alles Etablierte in Europa, und Katja Kipping hat einen Ankn\u00fcpfungspunkt gefunden: Die Linke teile &#8222;auf jeden Fall&#8220; das Ziel einer Demokratisierung Europas. [..]&#8220;<br \/>\n(Korrespondentin Marita Knipper auf tagesschau.de, 09.02.2016)\n<\/div>\n<p>Der moderne Erz\u00e4hljournalismus hat Schnittmengen mit dem umstrittenen New Journalism in den USA der 60er\/70er Jahre, der sich literarischer Techniken (Metaphern, Symbolhaftigkeit, Ironie, Stimmung und Atmosph\u00e4re usw.) bediente. Den Normen des objective reporting setzte der New Journalism die Radikalit\u00e4t der subjektiven Perspektive entgegen. Kritiker bezeichneten diese journalistische Str\u00f6mung als &#8222;Parajournalismus&#8220; (Dwight Macdonald). Aufgrund ihres sozialpolitischen Engagements wurden die Vertreter des New Journalism auch als Aktivisten oder &#8222;Journalisten als Missionare&#8220; (John Hohenberg) angesehen. [8]<\/p>\n<p>Als Kommunikationsstrategie ist Storytelling eine Methode, die in den USA im Bereich Marketing und Unternehmensf\u00fchrung entwickelt wurde. Statt sich bei der Werbung f\u00fcr das Unternehmen auf Zahlen und Fakten zu konzentrieren, sollte die zu vermittelnde Botschaft in Form einer m\u00f6glichst spannenden Geschichte vermittelt werden. Storytelling setzt sich seit Ende der 90er Jahre als Kommunikationsstrategie durch: in Politik, Milit\u00e4r und Wirtschaft. [9]<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Narrationsforscher Christian Salmon hat in seinem Buch &#8222;Storytelling \u2013 die Maschine, um Geschichten zu erfinden und die Gehirne zu formatieren&#8220; die Entwicklung und Bedeutung dieser Kommunikationsstrategie anhand von zahlreichen Beispielen aus Politik, Wirtschaft und Milit\u00e4r untersucht: Erz\u00e4hlen ist laut Salmon eine Methode geworden, die \u00d6ffentlichkeit, W\u00e4hler, Kunden zu verf\u00fchren, zu \u00fcberzeugen und zu beeinflussen [10].<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wir leben in einer gro\u00dfen L\u00fcge.&#8220; [11]<\/p><\/blockquote>\n<p><em>&#8222;Statt in einen neuen Orwellschen Albtraum k\u00f6nnte diese &#8217;neue narrative Weltordnung&#8216;, so Salmon, aber auch zu einer ungeahnten Form individueller Geschichtenverweigerung f\u00fchren.&#8220;<\/em> [12]<\/p>\n<p><em>&#8222;Storytelling kann Information sein oder reinen Propagandazwecken dienen&#8220;,<\/em> urteilt J\u00fcrg Altwegg, <em>&#8222;es ist eine Kommunikationstechnik, kann aber genauso \u2013 man muss wohl auch Michel Foucault wieder lesen \u2013 als Instrument der sozialen Kontrolle und Machtaus\u00fcbung verstanden werden.<\/em>&#8220; [13]<\/p>\n<p>2006 endet die Expertentagung der Bertelsmann Stiftung zu strategischer Regierungskommunikation mit der Empfehlung, u. a. nach dem Vorbild der USA, Gro\u00dfbritanniens, aber auch D\u00e4nemarks unter Anders Fogh Rasmussen verst\u00e4rkt auf sog. Spin-Doktoren zu setzen und damit einen professionellen Mitarbeiterstab aufzubauen, der geschult ist in &#8222;Kommunikationsstrategien&#8220;. Ausdr\u00fccklich hervorgehoben wird in diesem Zusammenhang &#8222;methodisches Know-How&#8220; auf den Feldern &#8222;Storytelling&#8220; und dem &#8222;sprachlichen Framing&#8220;. [14]<\/p>\n<p>Dabei beruft man sich auf die Forschungsarbeiten des US-amerikanischen Linguisten George Lakoff \u00fcber politische Kommunikationsstrategien zur Ver\u00e4nderung mentaler Konzepte der Bev\u00f6lkerung. Statt im irrt\u00fcmlichen Glauben an eine vernunftbasierte Rationalit\u00e4t des W\u00e4hlers auf Faktenvermittlung zu setzen, m\u00fcsse politische Kommunikation st\u00e4rker die unbewussten, emotionserzeugenden Wahrnehmungs- und Beurteilungsmuster der W\u00e4hler fokussieren. Ein wichtiges Mittel sei dabei laut Lakoff das Erz\u00e4hlen von Geschichten: &#8222;Tell a story. Find stories where your frame is built into the story. Build up a stock of effective stories.&#8220; [15]<\/p>\n<p>Ausdr\u00fccklich warnt die Bertelsmann-Expertenkommission aber auch vor der &#8222;Missbrauchsanf\u00e4lligkeit&#8220; solcher &#8222;nicht unumstritten[er]&#8220; Methoden im Hinblick auf &#8222;Desinformation oder Propaganda&#8220;.<\/p>\n<p>Umstritten sind diese Methoden nicht nur, weil sie in besonderem Ma\u00dfe die Gefahr der Realit\u00e4tsverzerrung bergen. Sie zielen zus\u00e4tzlich auf das Unbewusste des Menschen und liegen damit grunds\u00e4tzlich au\u00dferhalb seines kritischen Bewusstseins:<\/p>\n<p><em>&#8222;Als Goethe seinem Publikum vor \u00fcber 200 Jahren durch Mephisto ausrichten lie\u00df, dass es zum gr\u00f6\u00dften Teil vom Unbewussten gesteuert werde, konnte er nicht mit dem Beifall der Wissenschaftler rechnen. Aber sein Satz &#8218;Du glaubst zu schieben und du wirst geschoben&#8216; verdichtet genau das, was die Neurowissenschaftler heute mit modernsten technischen Hilfsmitteln experimentell beweisen: Unser Verhalten wird zum gr\u00f6\u00dften Teil vom Unbewussten beeinflusst, das seinerseits f\u00fcr seine Entscheidung die im autobiographischen Ged\u00e4chtnis gespeicherten Geschichten zurate zieht.&#8220;<\/em> [16]<\/p>\n<p>Dass im Erz\u00e4hlen von Geschichten &#8222;immer auch die Interpretation der dargestellten Fakten&#8220; enthalten ist, dass durch Geschichten auch &#8222;Wertevorstellungen und Weltbilder&#8220; vermittelt werden, dass sich dadurch &#8222;Zielkonflikte&#8220; [17] von journalistischem Informieren einerseits und dem Erz\u00e4hlen von Geschichten andererseits ergeben, sind kritische Einw\u00e4nde, die in der Euphorie \u00fcber den modernen Trend im Journalismus untergehen:<\/p>\n<p><em>\u201eAber taugt das, was f\u00fcr M\u00e4rchen gilt, auch f\u00fcr journalistische Texte, in denen es doch in erster Linie um Informationsvermittlung geht? Unbedingt. Weil die meisten Menschen sich f\u00fcr Menschen mehr interessieren als f\u00fcr Daten und Fakten, weil sie sich Bilder, auch Metaphern besser einpr\u00e4gen als abstrakte Sachverhalte, weil sie das Kino im Kopf lieben. Man nehme einen Helden, einen Ort und eine Handlung \u2013 dieses Rezept des Aristoteles passt bis heute auch f\u00fcr journalistische Geschichten, und zwar nicht nur f\u00fcr die klassische Reportage. Storytelling funktioniert in Nachrichten, Berichten und sogar im Interview [\u2026].\u201c<\/em> [18]<br \/>\n<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<\/br\/><br \/>\n<SMALL>[1] Danilo R\u00f6\u00dfger, Rike Uhlenkamp: <a href=\"http:\/\/www.message-online.com\/message-podium\/message-podium-1-2014\/die-dramaturgische-trickkiste\/\">Die dramaturgische Trickkiste<\/a>, in: Message-Podium 1-2014.<br \/>\n[2] Marie Lampert, Rolf Wespe: Storytelling f\u00fcr Journalisten, Konstanz und M\u00fcnchen 2013, S. 11.<br \/>\n[3] Marie Lampert: <a href=\"http:\/\/www.mediummagazin.de\/archiv\/2007-2\/11-2\/storytelling\/\">Storytelling. \u00dcber die Kunst, Leser mit spannenden Geschichten einzufangen<\/a>, in: Medium-Magazin 11\/2007.<br \/>\n[4] Marie Lampert, Rolf Wespe: a.a.O., S. 194.<br \/>\n[5] Ren\u00e9 Borbonus: <a href=\"http:\/\/www.rene-borbonus.de\/files\/Public\/Publikationen\/Einblicke_Ausblicke_2014.pdf\">Hollywood. Storytelling<\/a>, in: Einblicke, Ausblicke 2014, S. 22-23, hier S. 23.<br \/>\n[6] Sebastian K\u00f6hler: Die Nachrichtenerz\u00e4hler. Zur Theorie und Praxis nachhaltiger Narrativit\u00e4t im TV-Journalismus, Baden-Baden 2009, S. 12.<br \/>\n[7] Einen \u00dcberblick erm\u00f6glicht das von Gregor Heussens Internetseite herunterladbare Dokument: <a href=\"http:\/\/www.gregor-a-heussen.de\/werkzeuge.html\">&#8222;Angebot und Expos\u00e9&#8220;<\/a>.<br \/>\n[8] Vgl. James E. Murphy: The New Journalism: A Critical Persepective. Journalism Monographs Nr. 34, Mai 1974, S. 3 ff.<br \/>\n[9] Joseph Hanimann: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/rezensionen\/sachbuch\/recht-hat-wer-eine-geschichte-erzaehlt-1493301.html\">Recht hat, wer eine Geschichte erz\u00e4hlt<\/a>, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.12.2007.<br \/>\n[10] Christian Salmon: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.fr\/2006\/11\/SALMON\/14124\">Une machine \u00e0 fabriquer des histoires<\/a>, in: Le Monde diplomatique, Nov. 2006, S. 18-19.<br \/>\n[11] Juan Cruz: Entrevista. Christian Salmon. &#8222;Vivimos en la gran mentira&#8220;, in: El Pais, 19.10.2008.<br \/>\n[12] Joseph Hanimann: a.a.O.<br \/>\n[13] J\u00fcrg Altwegg: Politische Rhetorik. Die M\u00e4rchen der Macht, in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.01.2009.<br \/>\n[14] Bertelsmann Stiftung: Diskussionspapier zum Expertendialog: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/DiskussionpapierReformkommunikationpdf\"rel=\"\">DiskussionpapierReformkommunikation<\/a>. Ver\u00e4nderungsprozesse erfolgreich vermitteln, 16.11.2006, S. 8 ff.<br \/>\n[15] George Lakoff: Don&#8217;t think of an elephant. Know your values and frame the debate, White River Junction 2014, S. 161.<br \/>\n[16] Werner T. Fuchs: Warum das Gehirn Geschichten liebt. Mit Storytelling Menschen gewinnen und \u00fcberzeugen, Freiburg 2015, S. 51.<br \/>\n[17] Karl N. Renner: Storytelling im Fernsehjournalismus &#8211; Ein Zukunftskonzept mit offenen Fragen, Berlin 2008.<br \/>\n[18] Ulrike Schnellbach: <a href=\"http:\/\/www.schreib-gut.de\/texte\/storytelling.html\">Wie in Tausendundeiner Nacht<\/a>, in: DJV-Blickpunkt 3\/2012. <\/SMALL><\/p>\n<p style=\"font-size:20px;\">\nFortsetzung folgt am 09.08.2016<\/p>\n<div style=\"float:left;margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color:rgb(248,109,14);padding:30px;margin-left: 30px;\"><a style=\"color:white;font-size:20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p><br style=\"clear:both;\" \/><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1532 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1532')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1532').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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