{"id":2440,"date":"2016-12-18T15:15:25","date_gmt":"2016-12-18T14:15:25","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=2440"},"modified":"2017-05-06T21:31:04","modified_gmt":"2017-05-06T20:31:04","slug":"programmbeschwerde-spiel-im-schatten-putins-unerklaerter-krieg-gegen-den-westen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/programmbeschwerde-spiel-im-schatten-putins-unerklaerter-krieg-gegen-den-westen\/","title":{"rendered":"Programmbeschwerde: Spiel im Schatten \u2013 Putins unerkl\u00e4rter Krieg gegen den Westen"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Spiel im Schatten und kein Ende<\/p><\/blockquote>\n<p>Bildquelle: Das Erste<\/p>\n<p>Eine weitere  Programmbeschwerde zur MDR-Produktion \u201eSpiel im Schatten \u2013 Putins unerkl\u00e4rter Krieg gegen den Westen\u201c wurde von unserem Mitstreiter Jens K\u00f6hler eingereicht. Die Beschwerde richtet sich an den Gemeinschaftssender von ARD und ZDF <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/alias\/phoenix\/der_sender\/kontakt\/395\">Phoenix<\/a>:<\/p>\n<p>Am 08.12.2016 strahlten Sie die MDR-Produktion \u201eSpiel im Schatten \u2013 Putins unerkl\u00e4rter Krieg gegen den Westen\u201c aus.<br \/>\nDiese Sendung war ein klarer Versto\u00df gegen den Auftrag der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien, unabh\u00e4ngig aufzukl\u00e4ren und zu informieren. Der Name der Sendung macht schon klar, dass diese Sendung einen klaren politisch-ideologischen Auftrag hat.<\/p>\n<p>Es handelte sich um eine extrem manipulative Darbietung von stark tendenzi\u00f6s selektierten Inhalten, kaum ein Gedanke wurde von Anfang bis Ende gef\u00fchrt, kaum ein Kontext richtig wiedergegeben. Ein sehr schneller Wechsel von Bildern \u2013 und wenn es teilweise nur f\u00fcr im Hintergrund wechselnde Farbfl\u00e4chen reichte \u2013 erschwerte dem Zuschauer zus\u00e4tzlich das rationale Denken. Da eine sehr gro\u00dfe Anzahl von herbeigeredeten angeblichen Propaganda-Aktivit\u00e4ten im Film gezeigt wurde, kann nachfolgend im Rahmen dieser Beschwerde nur auf eine Auswahl kritisch eingegangen werden.<\/p>\n<p><strong>\u201eJ\u00fcrgen Els\u00e4sser ist einer von mehreren Propagandisten Putins in Deutschland\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Mit Verlaub, nur, weil der Name J\u00fcrgen Els\u00e4sser \u00f6fters in deutschen Medien auftaucht, ist er doch noch lange kein Propagandist Putins. Sie konnten leider nicht belegen, wie oft Artikel von Herrn Els\u00e4sser in den angeblichen russischen Propagandawerkzeugen auftauchen. Sie w\u00fcrden n\u00e4mlich keine finden, zumindest nicht in Publikationen der letzten anderthalb Jahre. Und eine angebliche Querverbindung von Herrn Putin zu einem von Herrn Els\u00e4sser in Deutschland vertriebenen Magazin \u2013 welches dem Normalb\u00fcrger hierzulande \u00fcbrigens unbekannt ist \u2013 ist doch wohl sehr verschw\u00f6rungstheoretisch.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer Fall Lisa\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Fall Lisa wurde wieder einmal im Film strapaziert. Bilder des russischen 1. Kanal am K\u00f6lner Hauptbahnhof (Breslauer Platz) wurden gezeigt, welche \u00fcberhaupt nicht im Zusammenhang standen mit dem Fall Lisa.<\/p>\n<p>Es wurde behauptet, der \u00f6ffentlich finanzierte Sender RT w\u00fcrde immer weiter an der Legende der Vergewaltigung des M\u00e4dchens stricken. Weiterhin wurde behauptet, Au\u00dfenminister Lawrow h\u00e4tte den Fall \u201everkn\u00fcpft\u201c mit der Fl\u00fcchtlingskrise. Es wurden Bilder von Demonstrationen gegen Fl\u00fcchtlinge gezeigt zu den Worten, es k\u00e4me den wenigsten in den Sinn, dass auch russische Propaganda dahinter stecken w\u00fcrde. Der Verfassungsschutz sei \u00fcberzeugt, dass die \u201eKampagne\u201c um Lisa von der russischen Seite gezielt erzeugt wurde. Der Verfassungsschutz-Chef Maa\u00dfen sagte im Film, der Fall Lisa zeige, wie der Einfluss russischer Medien in Deutschland wirke.<\/p>\n<p><u>Dazu folgende Kritik:<\/u> Der Sender RT hat den Fall Lisa nur in zwei l\u00e4nger zur\u00fcckliegenden Artikeln erw\u00e4hnt, und in beiden war zu lesen, dass die deutsche Polizei der Meinung ist, es handele sich nicht um eine Vergewaltigung. Ausgangspunkt des Ganzen war damals, dass die Eltern von Lisa sich nicht ernst genommen f\u00fchlten, und dass die deutschen Beh\u00f6rden es vers\u00e4umten \u2013 wie sonst bei ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrgern \u00fcblich \u2013 sich mit den ausl\u00e4ndischen konsularischen Beh\u00f6rden in Verbindung zu setzen. Letzten Endes waren es offenbar einfach nur mangelnde Information und mangelnde Transparenz, welche \u00fcberhaupt erst Zweifel an der deutschen Polizei aufkommen lie\u00dfen. Aber das w\u00e4re wohl eine zu differenzierte Betrachtung und daher f\u00fcr Ihren Film unpassend gewesen.<\/p>\n<p>Bilder von (vermutlich) Pegida-Demonstrationen mit \u201erussischer Propaganda\u201c zu kombinieren, ist doch wohl ein dreister Propaganda-Trick der Macher Ihres Films, oder sind auch daran die Russen schuld? Pegida-Xenophobie und \u201erussische Propaganda\u201c in einen Topf zu r\u00fchren \u2013 Sie sind sich f\u00fcr nichts zu schade.<\/p>\n<p><strong>\u201eMini-Partei Die Einheit\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Im Film wurde behauptet, die Mini-Partei \u201eDie Einheit\u201c (gezeigt wurde ein Herr Dmitri Rempel) versuche, die deutsch-russische Minderheit in Deutschland auf den Putin-Kurs zu bringen. Eine Desinformationskampagne hetze die russische Minderheit in Deutschland auf in einer Zeit, in der die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland auf einem Tiefpunkt sind.<\/p>\n<p><u>Dazu folgende Kritik:<\/u> Ich unterstelle, die wenigsten Russland-Deutschen haben von dieser Partei je geh\u00f6rt. Au\u00dferdem sind die Russland-Deutschen nach wie vor die am besten in Deutschland integrierte Minderheit, die meisten davon sind weitgehend unpolitisch. Das k\u00f6nnen auch Sie nicht zerreden.<\/p>\n<p><strong>Herr Gerassimow und die \u201eWirksamkeit von Informationen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ein Auszug aus einem Artikel des russischen Generalstabschefs Valerij Gerassimow von Anfang 2013 bez\u00fcglich der Wirksamkeit von Informationen wurde aus dem Zusammenhang gerissen und in einen v\u00f6llig anderen Zusammenhang hineininterpretiert, eine angebliche neue russische Doktrin der \u201ehybriden Kriegsf\u00fchrung\u201c.<\/p>\n<p>Das dem deutschen Au\u00dfenamt nahestehende, von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene IPG-Journal schreibt in einem Artikel vom 25.04.2016, dass Herr Gerassimow in dem zitierten Artikel tats\u00e4chlich das beschreibt, was er f\u00fcr die neue US-amerikanische Kriegsf\u00fchrung h\u00e4lt, und sch\u00e4tzt ein: \u201eRussland hat keine Doktrin f\u00fcr eine hybride Kriegsf\u00fchrung.\u201c Weiterhin ist in dem Artikel zu lesen: \u201eIm M\u00e4rz 2015 \u00e4u\u00dferte NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg: \u201e&#8230;Unser umfassender Ansatz enth\u00e4lt auch hybride Elemente. Wir setzen eine Mischung aus milit\u00e4rischen und nichtmilit\u00e4rischen Mitteln ein, um L\u00e4nder zu stabilisieren&#8230;\u201c \u201cDas IPG-Journal differenziert, dass sowohl in Bezug auf Russland als auch auf die NATO der Begriff \u201ehybride Kriegsf\u00fchrung\u201c zu kurz greift und schreibt weiter: \u201e&#8230;Zudem l\u00e4sst alles, was wir \u00fcber das russische milit\u00e4rische Denken wissen, darauf schlie\u00dfen, dass ein Hybrid-Krieg mit der NATO aus der Warte Moskaus strategisch keinen Sinn ergeben w\u00fcrde&#8230;.\u201c<\/p>\n<p><u>Schlussfolgerung:<\/u> In Ihrem Film handelt es sich um eine v\u00f6llige Verdrehung der Tatsachen.<\/p>\n<p><strong>\u201eDie hybride Kriegsf\u00fchrung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ein Herr Stefan Meister behauptete im Film, nach der Krim-Annektion seien Propaganda und Desinformation als Mittel der \u201ehybriden Kriegsf\u00fchrung\u201c ein wichtiges Instrument, um von wirtschaftlichen Problemen in Russland abzulenken.<\/p>\n<p>Herr Meister vergisst allerdings zu erw\u00e4hnen, dass speziell EU-Politiker und deutsche Mainstream-Medien regelm\u00e4\u00dfig selbst den Stoff f\u00fcr Anekdoten liefern. Da braucht es keine hybride Kriegsf\u00fchrung (siehe oben bez\u00fcglich Herrn Gerassimow), die Probleme hierzulande und in der EU m\u00fcssen nicht von au\u00dfen herbeiagitiert werden, sondern sind schon da, ob mit oder ohne Putin. Auch wenn es so sch\u00f6n bequem w\u00e4re, alle Probleme nur auf die angebliche russische Propaganda zur\u00fcckf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Bez\u00fcglich der wirtschaftlichen Probleme in Russland seien Sie und Herr Meister auf den Schriftverkehr zur vom WDR produzierten Sendung \u201ePutins leere Kassen\u201c verwiesen, welcher auf der Internetseite des Vereins Publikumskonferenz der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien ver\u00f6ffentlicht ist.<\/p>\n<p><strong>\u201eNewsfront\u201c und \u201eANNA News\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ein angeblicher ehemaliger \u201eNewsfront\u201c-Mitarbeiter \u201eAlexej\u201c wurde vorgef\u00fchrt. Angebliche \u201eGeheimdokumente\u201c wurden nicht als Dokument gezeigt, sondern nur ganz kurz als Textprojektion auf eine wei\u00dfe Mauerwerkswand, ohne Kopf- und Fu\u00dfzeile, ohne M\u00f6glichkeit der Verifizierung. Das soll glaubw\u00fcrdig sein? Es wurde mehrfach von einer Nachrichtenagentur \u201eANNA News\u201c gesprochen, \u201eAbchasian News Network Agency\u201c oder so \u00e4hnlich. Laut der im Film interviewten deutschen Journalistin Golineh Atai gelange man im Internet immer wieder zu ANNA News.<\/p>\n<p><u>Dazu folgende Kritik:<\/u> Der Autor dieser Beschwerde vergleicht seit Beginn der Ukraine-Krise regelm\u00e4\u00dfig Ihre Berichterstattung mit der Berichterstattung in russischen Medien. Aufgrund dieses jahrelangen Vergleichs, sowohl im Internet (z.B. https:\/\/deutsch.rt.com) als \u00fcber Satellitenfernsehen (z. B. im 1. Kanal oder dem englischsprachigen RT Russia Today auf Satellit Hotbird 13\u00b0 Ost), kann der Autor Ihnen versichern, dass die angeblich \u00fcberall pr\u00e4senten Agenturen Newsfront und ANNA News in den offiziellen russischen Medien \u00fcberhaupt keine Rolle spielen, und im Internet eine sehr untergeordnete Rolle. Die Behauptung, dass man im Internet zwangsl\u00e4ufig irgendwann bei ANNA News landen w\u00fcrde, ist &#8211; vorsichtig ausgedr\u00fcckt &#8211; schlicht Quatsch.<\/p>\n<p><strong>Herr Dugin und die eurasische Bewegung<\/strong><\/p>\n<p>Es wurden Collagen von Bildern gezeigt zu einer \u201eeurasischen Bewegung\u201c, unter anderem einige Pfeile, welche in der Mitte eines Erdkartenausschnitts mit den Umrissen von Russland eingetragen waren. Es wurde Herr Alexander Dugin als Akteur genannt. Herr Dugin habe \u201eenormen Einfluss\u201c auf die russische Politik, mit \u201egro\u00dfem Missionsdrang in Europa\u201c. Alexander Dugins Netzwerk von prorussischen Propagandisten sei gro\u00df. Er habe sich mit J\u00fcrgen Els\u00e4sser getroffen. Dugin musste seinen Lehrstuhl als Professor an einer Moskauer Universit\u00e4t r\u00e4umen, \u201eals Putin-Berater gilt er immer noch\u201c.<\/p>\n<p><u>Dazu folgende Kritik:<\/u> Die sehr vage Formulierung \u201eals Putin-Berater gilt er immer noch\u201c haben Sie sicher ganz bewusst gew\u00e4hlt, da Ihnen sehr wohl klar ist, dass dieser Halbsatz ungef\u00e4hr so absurd und realit\u00e4tsfern ist wie der Satz \u201eAlexander Gauland gilt als Berater von Kanzlerin Merkel\u201c. Hier haben Sie eine genauere Differenzierung wider besseren Wissens unterlassen. In Wikipedia ist unter anderem zu lesen, dass der Philosoph Dugin von 1994 bis 1998 Vorsitzender der mittlerweile verbotenen \u201eNationalbolschewistischen Partei\u201c war. Die \u201eeurasische Bewegung\u201c des Herrn Dugin ist in der russischen Realit\u00e4t wohl eher eine nicht gesellschaftsf\u00e4hige philosophische Theorie. Auch ohne einen solchen philosophischen Hintergrund liegt doch auf der Hand, was die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind, dass sich Russland wieder st\u00e4rker seinen Beziehungen mit Partnern in Zentralasien und Ostasien widmet. Man braucht sich nur die russlandfeindliche Rhetorik deutscher Mainstream-Medien und f\u00fchrender europ\u00e4ischer Politiker ansehen, abgesehen von den amerikanischen und europ\u00e4ischen Sanktionen.<\/p>\n<p><strong>Russlands Unterst\u00fctzung f\u00fcr die AfD<\/strong><\/p>\n<p>Ganz kurz sind Sie im Film auch auf die AfD eingegangen. Die AfD h\u00e4tte einen extrem Russland-freundlichen Kurs, weil sie von Russland unterst\u00fctzt w\u00fcrde. K\u00f6nnen Sie das eventuell auch belegen, z. B. mit Kontoausz\u00fcgen oder \u00e4hnlichem? Es erscheint doch sehr fraglich, wie Sie den durch die t\u00e4gliche Pr\u00e4senz in deutschen Medien gepushten Aufstieg der AfD nun auch noch dem b\u00f6sen Russen anh\u00e4ngen wollen.<\/p>\n<p><strong>Ihre Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend wurde nochmals mit schnell wechselnden Bildern der Fall Lisa gezeigt, ANNA-News, dazu Bilder von Kalaschnikows, das Wort Informationskrieg eingestreut, usw.<\/p>\n<p><u>Dazu folgende Zusammenfassung dieser Kritik:<\/u><\/p>\n<p>Sie haben in Ihrem Propagandafilm die unterstellte russische Einflussnahme, Herrn Els\u00e4ssers Propaganda-Magazin, fremdenfeindliche Demonstrationen, die AfD, Herrn Gerassimow, Herrn Dugin und andere Akteure alle zusammen in einen Topf geworfen, einmal kr\u00e4ftig umger\u00fchrt, und fertig waren Sie mit \u201ePutins unerkl\u00e4rtem Krieg gegen den Westen\u201c. Sehr geehrte Damen und Herren Journalisten, so einfach ist das nicht!<\/p>\n<p>Ihre nur noch rudiment\u00e4r vorhandene F\u00e4higkeit zur Differenzierung und Recherche, Ihr manipulativer Umgang mit Kontexten, Ihr Stil der Verbreitung von Desinformation und der Diffamierung aller Andersdenkenden nimmt be\u00e4ngstigende Z\u00fcge an.<\/p>\n<p>Eine Kopie dieser Beschwerde geht dem Gremienb\u00fcro des Produzenten MDR zu.<\/p>\n<div style=\"float:left;margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color:rgb(248,109,14);padding:30px;margin-left: 30px;\"><a style=\"color:white;font-size:20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p><br style=\"clear:both;\" \/><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2440 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2440')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2440').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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