{"id":2527,"date":"2017-02-27T23:15:17","date_gmt":"2017-02-27T22:15:17","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=2527"},"modified":"2017-04-11T20:53:55","modified_gmt":"2017-04-11T19:53:55","slug":"kommentar-zu-platzeck-ist-ohrfeige-fuer-qualitaetsmedien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/kommentar-zu-platzeck-ist-ohrfeige-fuer-qualitaetsmedien\/","title":{"rendered":"Kommentar zu Platzeck ist Ohrfeige f\u00fcr Qualit\u00e4tsmedien"},"content":{"rendered":"<p>Es l\u00e4sst tief blicken, wenn der Sprecher des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) einen derart <a href=\"http:\/\/www.djv.de\/startseite\/service\/blogs-und-intranet\/djv-blog\/detail\/article\/ohrfeige-fuer-qualitaetsmedien.html\">flachen und geh\u00e4ssigen Beitrag<\/a> auf der Verbandswebseite des DJV ver\u00f6ffentlicht, der komplett befreit von journalistischen Standards respektlos und beleidigend gegen einen geachteten Politiker und gegen Berufskollegen \u00e4tzt. In wenigen Zeilen bringt es Z\u00f6rner unter Zuhilfenahme absurder Unterstellungen und Unwahrheiten fertig, die Bezeichnung &#8222;Qualit\u00e4tsmedien&#8220; gr\u00fcndlich zu persiflieren. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu diesem Repr\u00e4sentanten, DJV!<\/p>\n<p>Ein ausf\u00fchrliches Interview, welches einer der wenigen verbliebenen deutschen Entspannungspolitiker, Matthias Platzeck, j\u00fcngst dem Sender RTdeutsch gab, empfand Z\u00f6rner als derart anst\u00f6\u00dfig, dass er sich in h\u00f6chst unprofessioneller Art und Weise zu #hatespeech und #fakenews hinrei\u00dfen lie\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=flxYzOuJwVY\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=flxYzOuJwVY<\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dass journalistische Blindleistungen wie Z\u00f6rners Blogeintrag auf der Verbandswebseite des DJV naturgem\u00e4\u00df kritische Kommentare nach sich ziehen, zeigen die Leserreaktionen unter dem Blogbeitrag. So r\u00fcckte unsere Mitstreiterin Anja B\u00f6ttcher einige Logikprobleme gerade, die auf mangelhafter Informationspolitik beruhen:<\/p>\n<p><em>&#8222;Was glauben Sie, wer die Deutsche Welle finanziert? Wer den britischen Nachrichtensender BFBS?<br \/>\nWelcher Auslandssender wird denn nicht von der Nationalregierung des entsprechenden Landes finanziert? Welcher dient denn nicht den diplomatischen Interessen seines Landes? Wieso soll sich in dieser Hinsicht ein Land wie Frankreich, Deutschland oder Gro\u00dfbritannien von Russland unterscheiden? Was ist das Kriterium, dass dies im Falle nur von Russland verd\u00e4chtig macht? Ist es das &#8222;Quod licet iovi, non licet bovi&#8220;? Worauf beruht solcher Hochmut?&#8220;<\/em><br \/>\n(&#8230;)<br \/>\n&#8222;Es ist diese Agression der Russland betreffenden Berichterstattung, erkennbar in Herrn Z\u00f6rners Auslasssung zum Interview Matthias Platzecks, die den Leitmedien in Deutschland ein Legitimationsdefizit eingebrockt hat, dass ihre wirtschaftlichen Grundlagen ernsthaft zu gef\u00e4hrden droht. Die 43 redaktionellen Mitarbeiter, die der Spiegel k\u00fcrzlich entlassen musste, sind eine ernsthafte Warnung.<\/p>\n<p>Aber gibt es irgendeinen Hinweis auf Besserung? Die zahlreichen Sendungen zum Legitimationsdefizit der Medien jedenfalls lassen nichts dergleichen erkennen, im Gegenteil, sie haben nur die Zementierung eines bellizistischen Anspruchs medialer Meinungshoheit demonstriert: Statt auf die von vielen sehr ernsthaft formulierten Begr\u00fcndungen der Leserproteste gegen den Russlanddiskurs der letzte drei Jahre einzugehen, werden nur die unfl\u00e4tigen Leserstimmen zur Kenntnis genommen und es wird nur paternalistisch davon geredet f\u00fcrs &#8222;business as usual&#8220; &#8222;Vertrauen&#8220; &#8222;zur\u00fcckgewinnen&#8220; zu wollen. Als w\u00e4ren die protestierenden Leser, viele von ihnen nicht minder qualifiziert und international zumindest so erfahren wie die Journalisten auch, einfach nur d\u00e4mlich.<\/p>\n<p>Dabei ging es beim Gros der Proteste um zweifelhafte journalistische Qualit\u00e4t, die Leser argumentativ vielf\u00e4ltig und mit zahlreichen Belegen ausgestattet, beanstandeten. Es geht auch inzwischen um die Frage der Vermachtung des \u00f6ffentlichen Diskurses. Denn ein formal demokratisch regiertes Land, das von unten nicht mehr korrigierbar ist, vor allem in Fragen von Krieg und Frieden die Legitimationsnotwendigkeit von den Bef\u00fcrwortern des Konfliktmodus auf die Friedliebenden verschiebt, ist nicht mehr demokratisch. Und steht nicht mehr auf dem Grundgesetz, das in Artikel 26 (1) eine eindeutige Friedensverpflichtung formuliert.<\/p>\n<p>Seit der US-Wahl steht nun erst recht alles auf dem Kopf: Nicht das offensichtlich befremdliche Verhalten der medialen und politischen Nomenklatura steht zur Debatte, wenn die W\u00e4hler fremdeln, sondern wieder einmal einzig: der Russe. Mit einem Etat, der, im Vergleich zu westlichen Ressourcen der &#8222;Informationskriegsf\u00fchrung&#8220;, die alleine 27 deutschsprachige \u00d6R-Sender, unterst\u00fctzt durch (demokratisch zweifelhafte) Initiativen wie die East StratCom Task Force des EU-Parlaments, auf die Presse schielende NATO-Exzellenzzentren wie die JAPCC in Kalkar umfasst, geradezu lachhaft ist, sollen also zwei k\u00fcmmerliche Internetplattformen wie Sputnik und RT, mit drei bis vier Artikeln und Kurzvideos t\u00e4glich, das deutsche Elektorat in geistiger Geiselhaft halten. Das ist so haneb\u00fcchen, dass die mantrahafte Verbreitung dieser M\u00e4r durch ma\u00dfgebliche Amtstr\u00e4ger und Funktionstr\u00e4ger in Politik und Medien umso mehr das Gef\u00fchl vermitteln, als habe sich unsere \u00f6ffentliche Sph\u00e4re in ein Szenario verwandelt, das von Samuel Beckett, Eugene Ionesco oder Franz Kafka entworfen wurde.<\/p>\n<p>Mit tut ein Interview wie das von Herrn Platzeck, wer auch immer es sendet, gut. F\u00fcr mich ist es die Beruhigung, dass anscheinend unter Funktionstr\u00e4gern in diesem Land noch Menschen t\u00e4tig sind, die \u00fcber Empathieverm\u00f6gen verf\u00fcgen und nicht voller Galle vorgestanzte Hassparolen ausspucken, sobald von diesem gro\u00dfen Land die Rede ist, mit dem wir uns in f\u00fcrchterlichen, von Deutschen verbrochenen Kriegen mit 33 Millionen (27 Millionen Russen, 7 Millionen deutschen) Toten schon zweimal zerfleischt haben.<\/p>\n<p>Was wollen die, die um jeden Preis diesen martialischen und manich\u00e4ischen Feindesdiskurs, dem keine Verd\u00e4chtigung und keine Unterstellung zu hirnrissig ist, aufrecht erhalten wollen? Was wollen sie? Ernsthaft Krieg? Vor ihrem Tod haben gestandene Politiker wie Egon Bahr und Helmut Schmidt darauf hingewiesen, dass das die Konsequenz eines nur auf Konfrontation ausgerichteten Mediendiskurses ist. Was wir erleben, ist permanente Kriegspropaganda. Die erw\u00e4hnten Politiker haben auch klargemacht, dass damit die f\u00fcr Dauerkonfrontation trommelnden Journalisten &#8211; nicht die Russen! &#8211; B\u00fcrger des eigenen Landes einer permanenten Kriegsangst aussetzen. Ihr Aufruf in der Zeit <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/2014-12\/aufruf-russland-dialog\">&#8222;Wieder Krieg in Europa! Nicht in unserem Namen!&#8220;<\/a> bekam in wenigen Stunden 1500fach Zustimmung in Leserkommentaren!<\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re zu den vielen, vielen Bundesb\u00fcrgern, die seit drei Jahren entsetzt sind. Laut immer wieder durchgef\u00fchrter Umfragen wollen n\u00e4mlich 88 % der B\u00fcrger &#8211; trotz drei Jahren martialischster Feindespropaganda &#8211; die R\u00fcckkehr zu einer Kooperation mit Russland, statt zu Aufr\u00fcstung, Drohungen, Dauerd\u00e4monisierung und Kriegsspielen an der russischen Grenze! Ein Krieg w\u00e4re Massenmord an Millionen Menschen in Europa &#8211; West- und Mitteleurop\u00e4ern wie Russen.<\/p>\n<p>Wir haben ein Recht darauf, dass sich daran unsere \u00f6ffentlichen Medien und Politiker orientieren. Dem entspricht n\u00e4mlich unser Grundgesetz. Auch eine transatlantische Einheit kann doch kein Wert an sich sein, wenn sie auf der Zerst\u00f6rung unserer Rechtsgrundlage beruht. Denn &#8222;Die Fahnen hoch, die Reihen fest geschlossen&#8220; ist eben keine Vereinigungsformel demokratischer Rechtsstaaten, sondern der Beginn des Horst-Wessel-Lieds.<\/p>\n<p>Der Wahnwitz der irreal feindlichen offiziellen Verschw\u00f6rungstheorien gegen unser europ\u00e4isches Nachbarland im Osten, die auch Herr Z\u00f6rner oben bedient, ist, dass es nicht den geringsten Hinweis auf eine reale Grundlage gibt: Gerade musste der Verfassungsschutz zugeben, dass alles Gerede von der russischen Infiltrierung der deutschen \u00d6ffentlichkeit jeder realen Grundlage bedarf.<\/p>\n<p>Was soll also dieses brutale Durchpeitschen eines verfassungsfeindlichen Hassdiskurses? Was soll die unversch\u00e4mte Haltung gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung, sie h\u00e4tte sich dieser institutionell verabredeten Fronstellung schon zu unterwerfen, wenn mantrahafte Wiederholung von Feindesformeln und die Diffamierung aller, die da nicht mitziehen, endlos weiter auf alle K\u00f6pfe gebratscht wurde? Und wie sollen wir bei einer solchen Obsession bei der Verbreitung von Feindseligkeit noch glauben, in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben? Wie soll uns da nicht unheimlich werden? Und zwar vor EUCH, nicht vor Russland. \u201eHass ist unser Gebet\u201c war der Schlachtruf der Wehrw\u00f6lfe, die noch beim Anr\u00fccken fremder Panzer den Geist des Nazismus durch Terror verteidigen sollten. Die Sprache eines ernsthaften, auf Vielstimmigkeit, Verst\u00e4ndigung und Diskursivit\u00e4t beruhenden demokratischen Mediensystems jedenfalls ist damit nicht vereinbar.<\/p>\n<p>Wie lange also wird es dauern, dass wir B\u00fcrger auf unseren besorgten Einwand gegen\u00fcber den Stimmen des konzertierten Hasses von Regierung oder f\u00fchrenden Medienvertretern eine redliche und offene Antwort erhalten? Seid Ihr Euch \u00fcberhaupt im Klaren, dass Eure Versteifung auf Bellizismus und D\u00e4monisierung eines anderen Landes l\u00e4ngst zur Abrissbirne unserer Demokratie geworden ist? Offensichtlich nicht! Denn auf ein Einlenken, eine wirkliche Nachdenklichkeit warten wir vergebens. Nur Leute wie Matthias Platzeck sind offensichtlich dazu imstande.<\/p>\n<p>Herr Z\u00f6rner als Vorsitzender des DJV offensichtlich nicht.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens Herr Z\u00f6rner: 2013 hat eine Untersuchung von Journalisten, die im DJV organisiert sind, ergeben, dass mehr als die H\u00e4lfte von ihnen die Innere Pressfreiheit in Deutschland in Gefahr sieht.<\/p>\n<p>Da sich seitdem der Pressediskurs in Deutschland offensichtlich verschlimmert, die Presse sich von der deutschen \u00d6ffentlichkeit sp\u00fcrbar entfremdet hat, w\u00e4re ich Ihnen f\u00fcr die Veranlassung einer empirischen Untersuchung dankbar, ob deutsche Journalisten noch das Gef\u00fchl haben, \u00fcber Russland offen und ohne feindselige Angenda berichten zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse von wissenschaftlicher Darstellungen zeigen jedenfalls hegemoniale Beeintr\u00e4chtigungen unseres \u00f6ffentlichen Diskurses von der anderen Seite des globalen Kr\u00e4ftefelds.<\/p>\n<p>Ich beziehe mich dabei auf Arbeiten von: Uwe Kr\u00fcger, Lutz Hachmeister, Noam Chomsky, J\u00fcrgen Habermas, Dieter Prokop, Thomas Meyer, Ulrich Teusch, J\u00f6rg Becker u.a.<\/p>\n<p>Auch die Enth\u00fcllungen von Edward Snowden w\u00e4ren hier ebenso einzubeziehen wie der k\u00fcrzlich im Tagesspiegel dokumentierte Ausbruch eines Mitarbeiters der Nachrichtenagentur AP, der verlautbaren lie\u00df, dass 27 000 PR-Mitarbeitern des Pentagon es US-amerikanischen Journalisten unm\u00f6glich machen, unbeeinflusst \u00fcber den US-Milit\u00e4rapparat und die US-Exekutive zu berichten.<\/p>\n<p>Gibt es ernst zu nehmende empirische Hinweise auf vergleichbaren Einfluss der russischen Regierung auf den westlichen Mediendiskurs? Ich warte auf entsprechende wissenschaftliche Expertise, die mehr sind als unbelegte Behauptungen von Geheimdiensten und Thinktanks auf dem unterirdischen Niveau <a href=\"http:\/\/www.atlanticcouncil.org\/publications\/reports\/kremlin-trojan-horses\">dieses Elaborats hier.<\/a><\/p>\n<p>(Um die L\u00e4cherlichkeit des Pamphlets aufzuzeigen: Es handelt tats\u00e4chlich SIEGMAR GABRIEL als Einflussagenten des Kreml, weil der nicht den gesamten deutsch-russischen Handel den Bach runtergehen lassen wollte &#8211; ganz zum Unwillen der US-Beh\u00f6rden, die seit 2014 in Russland kr\u00e4ftig deutsche Marktanteile \u00fcbernommen haben! Dennoch musste auf US-Druck das EU-Parlament sich mit dem Elaborat ernsthaft befassen. Fragen Sie doch mal bei deutschen Mittelst\u00e4ndlern nach, wie die solche Geschichten betrachten? Ob sie meinen, es gehe bei der ganzen Russlandhatz um deutsche Freiheit &#8212; oder doch um US-Hegemonie? Total ausgesp\u00e4hte L\u00e4nder lassen sich die Grenzen der eigenen Freiheit offensichtlich \u00f6fters mal von au\u00dfen definieren. Allerdings eher nicht vom russischen Ausland.)<\/p>\n<p>Vielmehr als die Chim\u00e4re einer &#8222;russischen Propaganda&#8220; ist es also die mit viel Aufwand von au\u00dfen uns mit dem &#8222;twisting of arms&#8220; (Obama) und &#8222;Europeans had to be embarassed into sanctions&#8220; (Biden) verordnete Russophobie, die eine ernsthafte Gefahr f\u00fcr die souver\u00e4ne demokratische Selbstregulierung der deutschen B\u00fcrger darstellt.<\/p>\n<p>Und unsere Presse \u00fcbt sich in Kumpanei &#8211; wie Uwe Kr\u00fcger empirisch \u00fcberzeugend nachweisen konnte.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2528\" src=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-300x138.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-300x138.png 300w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-768x354.png 768w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-1024x472.png 1024w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-100x46.png 100w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-150x69.png 150w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-200x92.png 200w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-450x207.png 450w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-600x276.png 600w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild-900x415.png 900w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/unbenanntes-bild.png 1806w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2527 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2527')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2527').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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