{"id":3782,"date":"2018-06-28T21:54:38","date_gmt":"2018-06-28T20:54:38","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=3782"},"modified":"2018-07-22T18:19:01","modified_gmt":"2018-07-22T17:19:01","slug":"die-legenden-der-sieger-jahrestag-der-luftbruecke-fuer-westberlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/die-legenden-der-sieger-jahrestag-der-luftbruecke-fuer-westberlin\/","title":{"rendered":"Die Legenden der Sieger &#8211; Jahrestag der Luftbr\u00fccke f\u00fcr Westberlin"},"content":{"rendered":"<p><em>Bildquelle: imdb.com<\/em><\/p>\n<p>Geschichte wird abh\u00e4ngig von Sichtweisen, \u00dcberzeugungen und Einfl\u00fcssen des Zeitgeistes geschrieben, solange noch Zeitzeugen am Leben sind, die \u00fcber eine gewichtige Stimme verf\u00fcgen und von den entscheidenden Geschichtsschreibern geh\u00f6rt werden. Sind die Zeitzeugen verstummt, wird die Geschichte fortgeschrieben und entwickelt sich nicht selten zu Legenden der Sieger. So kann es schon mal vorkommen, dass die US-Amerikaner von jenen f\u00fcr die Befreier von Auschwitz gehalten werden, denen schon von Kindheit an beigebracht wurde, dass demn\u00e4chst &#8222;der Russe&#8220; wieder vor der T\u00fcr st\u00fcnde. Man vermied allerdings den Kleinen den urs\u00e4chlichen Grund f\u00fcr den letzten &#8222;Besuch&#8220; des Russen nachhaltig zu vermitteln. Dieses Vers\u00e4umnis wirkt bis heute nach.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, dass sich zumindest <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2015\/10\/20\/der-betrug-mit-der-luftbruecke\/\">bedeutsame Jahrestage<\/a> dazu eignen w\u00fcrden, die Ignoranz der eigenen Geschichte gegen\u00fcber zu \u00fcberwinden, die ideologischen Scheuklappen abzulegen, beide Seiten der Medaille zu betrachten und sinnfreie Polemik sowie r\u00fchrseliges Storytelling zu unterlassen. Nicht so bei den <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vor-70-jahren-errichtung-einer-luftbruecke-fuer-westberlin.871.de.html?dram:article_id=421158\">Geschichtsklitterern<\/a> mit besonderem <a href=\"https:\/\/meta.tagesschau.de\/id\/135603\/70-jahre-luftbruecke-als-die-rosinenbomber-kamen\">Auftrag.<\/a><\/p>\n<p>Ein aufmerksamer H\u00f6rer stellte eine kritische Anfrage an den Programmausschuss des DLF zum <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vor-70-jahren-errichtung-einer-luftbruecke-fuer-westberlin.871.de.html?dram:article_id=421158\">Kalenderblatt v. 25.06.2018<\/a> mit dem Titel &#8222;Vor 70 Jahren \u2013 Errichtung einer Luftbr\u00fccke f\u00fcr Westberlin&#8220;.<\/p>\n<p>Deutschlandfunk<br \/>\nRaderbergg\u00fcrtel 40<br \/>\n50968 K\u00f6ln<br \/>\n&#8211; Programmausschuss \u2013<br \/>\nz.Hd. Frau Maike Rademaker, DGB<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Rademaker,<\/p>\n<p>eingedenk des allseits beklagten Verlustes von Geschichtswissen in breiten Bev\u00f6lkerungskreisen, in Sonderheit bei Sch\u00fclern und Abiturienten, f\u00fcr die die Ereignisse vor 2000 so weit zur\u00fcck liegen wie f\u00fcr andere das Mittelalter, stimmen Sie mir doch sicherlich darin zu, dass, wenn schon \u00fcber ein pr\u00e4gendes Ereignis berichtet wird, dann auch wahrheitsgem\u00e4\u00df berichtet werden sollte. Erst recht wenn es vom Deutschlandfunk qua seines Bildungsauftrags zu einem erw\u00e4hnenswerten Kalenderblatt geadelt wird.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Denn wie beweist es die Geschichte gerade auch des DGB: Aller Anfang von Selbstbewusstsein ist Bildung und ein kritischer Umgang mit dem angeeigneten Wissen. Von den Arbeiterbildungsvereinen zu den Arbeitervereinigungen, den Gewerkschaften und letztlich zu den sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Parteien.<br \/>\nWas haben diese Umsetzungen von Bildung nicht alles der Welt gebracht? \u2013 Und einen R\u00fcckfall ins 19. Jahrhundert kann doch \u201abildungsm\u00e4\u00dfig\u2018 nicht ernsthaft gewollt sein \u2013 oder?<\/p>\n<p>Eingedenk dessen und der furchtbaren Folgen von Unwissen und Dummheit, die bis an die Schwelle des Untergangs f\u00fchren k\u00f6nnen \u2013 und dar\u00fcber hinaus, regt es mich furchtbar auf, mit welcher Impertinenz Radioprogrammmacher eine Sendung fabrizieren wie dieses Kalenderblatt \u201aVor 70 Jahren \u2013 Errichtung einer Luftbr\u00fccke f\u00fcr Westberlin\u2018. Da steht das schiere \u201aRussland-Bashing\u2018 im Vordergrund, was der, dank jahrelangem \u201aPropagandakrieg\u2018, tief im \u201agesellschaftlichen Bewusstsein\u2018 verankerten \u201aOst-\/Russlandphobie\u2018 Nahrung gibt \u2013 und nichts daran ist wahrheits-gem\u00e4\u00df. &#8211; Und verantwortet wird das Ganze von \u201aelaboriert\u2018 Gebildeten.<\/p>\n<p>Mal abgesehen von den Tatsachen, dass die Aufteilung Deutschlands in einen West- und einen Ostteil, wobei der Westteil unter den westlichen Kapitalismus \u00e0 la USA fallen sollte, der Ostteil unter den roten Kommunismus geraten, westlicherseits schon 1942\/43 in Chicago geplant wurde, wurde die Aufteilung Europas in West- und Ost-Hemisph\u00e4ren in JALTA 1945 beschlossen.<\/p>\n<p>Diese Aufteilung Europas in Einflusszonen divergierender Gesellschaftssysteme war nicht einer Laune der damaligen Alliierten UdSSR, USA, GB und Frankreich geschuldet \u2013 Launen sind bei Machtk\u00e4mpfen im wahrsten Sinne lebensgef\u00e4hrlich \u2013 sie waren so strategisch wie taktisch f\u00fcr die kommende Weltaufteilung. (vgl. Halford Mackinder, \u201aHeartland Theory\u2018, 1904; George Friedman, Stratfor-Rede 2015; Zbigniew Brezinski, The Grand Chessboard\/Die einzige Weltmacht)<\/p>\n<p>Der heimliche Partner\/das Instrument zur Zerschlagung der Roten Gefahr, eben dieses NAZI-DEUTSCHLAND, lag kraftlos darnieder und die westlichen Kriegs-helden USA, GB und Frankreich waren auch nicht mehr so kraftvoll wie zuvor, noch h\u00e4tten sie ihren \u201aV\u00f6lkern\u2018 glaubhaft erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, wieso sie nun, ab 1944 (vgl. Eisenhowers Hauptquartier wurde von der Elbe nach Reims zur\u00fcckkommandiert), das Kommando ausgeben k\u00f6nnten: VON JETZT AB GEGEN DAS ROTE RUSSLAND \u2013 GEMEINSAM MIT DEN RESTDEUTSCHEN. (Was Churchill schon immer wollte.)<\/p>\n<p>So einigten sich die Alliierten in JALTA auf diesen Satus: Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen; Sonderstatus Berlin: f\u00fcnf Besatzungszonen mit gemeinsamem Kontrollrat. (= Hollywoodesker showdown \u201aim Fleisch des Ostens\u2018; \u201awindow-shopping\u2018 f\u00fcr den Osten) Und wenn eins von Anfang an klar war, dann der \u201aMissbrauch\u2018 Berlins als \u201aProbeb\u00fchne\u2018 f\u00fcr die Auseinandersetzungen, die da noch folgen sollten.<\/p>\n<p>Da nun ganz Europa, von der Oder bis Wladiwostok, f\u00fcr die Segnungen des Kapitalismus, f\u00fcr Coca Cola und Chewing Gum nicht mehr so einfach erreichbar war, brachte der Westen das Schauspiel \u201aFreedom and Democracy\u2018 wenigstens bis Berlin zur Auff\u00fchrung. \u2013 Immer mit der verschlagenen Absicht \u201ain mind\u2018: sometimes it will go on. Heading east.<\/p>\n<p>Bei allem: Die SOWJETS\/Russen waren nicht bl\u00f6d. Schon bei der Gr\u00fcndung ihres Staates der Union der Sozialistischen Sowjet(=R\u00e4te) Republiken 1917 wussten sie, dass ihr Staat, noch mehr ihr System, nur vor\u00fcbergehend geduldet wurde&#8230; von Anfang aber zutiefst gehasst. Und dass die Gegenseite, die kapitalistische, nur darauf wartete, diese ganze Veranstaltung \u201ain den Sack zu hauen\u2018. (vgl. Schon ab der Gr\u00fcndung 1917 bis einschliesslich 1923 trieben sich Soldaten aus sechs Nationen (s.o.), die WEISSEN, in Truppenst\u00e4rke im Ex-Zarenreich herum, um die \u201aGegenrevolution\u2018 siegreich zu erk\u00e4mpfen. Allein: Es gelang ihnen nicht. Und es soll den Spruch geben, wonach STALIN gesagt haben soll: Entweder es gewinnt Sowjetrussland \u2013 oder wir werden Afrika.)<br \/>\nAngesichts der Bem\u00fchungen um \u201aFreedom and Democracy\u2018, um Coca-Cola und Chwewing Gum seitdem, erscheinen der Korea-Krieg, Vietnam, Iran, Mittelamerika, Chile, Argentinien, Griechenland, Syrien \u2026etc.pp. wie \u201aFolien\u2018 f\u00fcr die globale Machteroberung.<\/p>\n<p>Allerdings erwiesen sich alle Planungen, je weiter man sie auch trieb, als umso lebensgef\u00e4hrlicher f\u00fcr den \u201atreibenden Westen\u2018 selbst. Jede Drohgeb\u00e4rde ist angesichts der individuellen Bewaffnungen nur noch ein Witz.<br \/>\nBesonders angesichts der atomaren Bewaffnung.<\/p>\n<p>Eingedenk der M\u00f6glichkeiten von Reibereien selbst zwischen Gro\u00dfm\u00e4chten auch \u00fcber vermeintlich allt\u00e4gliche Dinge, nicht zu vergessen die Erfahrungen miteinander, hatten die Alliierten beschlossen \u2013 und bei der \u201aLage Berlins\u2018 ringsum umgeben vom \u201aOsten\u2018 geradezu angezeigt \u2013 einen gemeinsamen Kontrollrat f\u00fcr eben diese Eventualit\u00e4ten einzurichten mit regelm\u00e4\u00dfig wechselnden Vorsitzenden.<\/p>\n<p>In den Statuten dieses Kontrollrats war auch festgelegt, dass selbst bei Anerkennung des freien und unkontrollierten Zugangs jedes Alliierten zu der jeweils anderen Besatzungszone immer dann eine Anmeldung zu erfolgen habe, wenn es sich bei diesem Zugang um die \u201aVerlagerung\u2018 von schwerem milit\u00e4rischen Ger\u00e4t handelte.<br \/>\nSchlie\u00dflich gibt es zwischen \u201aZugang\u2018 und \u201aZugang\u2018 schon noch Unterschiede: Wenn statt des leisen Sirrens von Jeep- und Autoreifen sie das Rumpeln von Schwerlast-wagen mit Gesch\u00fctzlafetten und von Panzerketten vom Fr\u00fchst\u00fcckstisch aufspringen lassen, um nachzusehen, ob nun am \u00dcbergang Berlin-Friedrichstrasse der Dritte Weltkrieg beginnt, werden sie den Unterschied verstehen.<\/p>\n<p>Genau das aber taten die US-amerikanischen Truppen in diesen Junitagen des Jahres 1948: Sie rumpelten mit Lastwagen und Panzern \u00fcber die Zubringerstrassen gen Berlin und hindurch \u2013 und scherten sich einen Dreck um Abmachungen, Anmeldungen und berechtigte \u00c4ngste.<br \/>\nUnd das sowjetische Kommando warnte einmal, warnte zweimal und warnte dreimal.<br \/>\nDer Kontrollrat tagte einmal, zweimal, dreimal. Doch das US-Kommando \u201agave a damn shit\u2018 &#8230;und provozierte weiter. Sie wussten genau: Irgendwann w\u00fcrden die Sowjets sich das nicht mehr gefallen lassen. Sie w\u00fcrden reagieren m\u00fcssen und w\u00fcrden prompt \u201ain die Falle\u2018 tappen. Denn flugs k\u00f6nnte man den \u201aIwan\u2018 als den B\u00f6sewicht entlarven, der die \u201aBaalina\u2018 auszuhungern gedenke&#8230; Und die Sowjets taten wie provoziert.<\/p>\n<p>UND FERTIG WAR DIE WESTPROPAGANDA: DER IWAN WILL NICHT KOOPERIEREN UND AB MORGEN GIBT ES DESHALB DIE WESTW\u00c4HRUNG, DIE D-MARK. WOLLNWADOCHMASEHN!<\/p>\n<p>Obwohl \u00fcber 70 % aller Deutscher damals damit einverstanden waren, Deutschland geeint zu lassen, neutral, ohne Armee und Milit\u00e4rb\u00fcndnis. Doch das wiederum wollten weder diese Freunde USA, GB und Frankreich, noch wollte es die herrschende Elite Deutschlands, schon gar nicht die papistisch r\u00f6misch-katholische Kirche als deren ideologisches Surrogat und ein Adenauer als deren Hexenmeister.<\/p>\n<p>Und siehe: Auch die SPD hatte nichts gelernt. Nicht einmal durch KZ-Haft. Und so konnte ein Berliner B\u00fcrgermeister in die vorgehaltenen Mikrofone sprechen: <em>&#8222;V\u00f6lker der Welt, seht auf diese Stadt!&#8220;<\/em><br \/>\nDie ersten Flugzeuge der Alliierten warfen s\u00e4ckeweise Kohlen in Berlin-Tempelhof ab. Im Juni!! Ausgerechnet!! Denn Kohlen hatte der \u201aOsten\u2018 genug und bot sie dem Westen auch an. Doch die Alliierten lehnten ab. Schlie\u00dflich ging es um die \u201aPropagandahoheit\u2018: Westberliner k\u00f6nnen nicht mehr kochen und heizen, lautete das Schauerbild.<\/p>\n<p>Auch Lebensmittel gab es genug: die ganze Ostzone ringsum Berlin lieferte Nahrungsmittel. Wie denn auch anders seit Jahrhunderten? Beide, Berlin und Ostzone, waren ohne einander nicht denkbar.<br \/>\nDoch den Propagandisten im Westen ging es nicht um die Wahrheit, nicht um die Freiheit, nicht um die Demokratie &#8230; ihnen ging es um den Erfolg ihrer Propaganda. Also ruckten sie keinen Zentimeter von ihren dreisten Positionen ab. Harrten aus und nahmen ein ganzes Volk und die ganze Welt gleich gar in Geiselhaft.<\/p>\n<p>Denn das \u201aalte Projekt\u2018 sollte zum Sieg gef\u00fchrt werden: Der Kapitalismus besiegt den Kommunismus. Koste es, was es wolle: Und wie zur Demonstration des gemeinsamen westlichen Wertewillens gab es 1948 die neue W\u00e4hrung: Jeder Westb\u00fcrger erhielt 40 DM &#8230;und los ging das westdeutsche Wirtschaftswunder.<br \/>\nDie B\u00fcrger-Ost erhielten nix: Sie wollten ja nicht kooperieren. Und fertig war auch dieses Feindbild.<\/p>\n<p>Dass mit dieser \u201aGabe\u2018 von 40 Westmark an alle gleichzeitig 90 % aller deutscher Sparverm\u00f6gen zunichte gemacht wurden: die Staatsschulden wurden abbezahlt zulasten des gemeinen B\u00fcrgers \u2013 dessen Bezugsscheine unter anderem auf einen \u201aVolkswagen\u2018 wertlos wurden \u2013 nicht aber die \u201aVerm\u00f6gen\u2018 der Kriegsgewinnler und Nazi-Freunde, dero Porsches, Pi\u00ebchs, dero Krupps und Siemens etc. pp., wird bei diesem \u201aUmtausch\u2018 geflissentlich \u00fcbersehen.<br \/>\nDie Einen hatten pl\u00f6tzlich 40 Mark und konnten sich was kaufen, die Anderen hatten ihre Fabriken und Produktionsanlagen und konnten loslegen, das herzustellen, mit dem sie ein Vielfaches dieser 40 Mark machen konnten.<\/p>\n<p>Obwohl doch eigentlich deren Verm\u00f6gen und Potenz nicht durch deren eigene Arbeit zustande gekommen war sondern durch die Leistungen all der \u201aarbeitenden Menschen\u2018.<\/p>\n<p>Verkehrte Welt&#8230; nicht wahr?<\/p>\n<p>Und verkehrte Darstellung der Ursachen und Gr\u00fcnde f\u00fcr die \u201aErrichtung einer Luftbr\u00fccke f\u00fcr Westberlin\u2018.<br \/>\nDie Folgen dieser verlogenen Geschichtsaufkl\u00e4rung sind l\u00e4ngst nachweisbar: Kein Protest nirgends gegen die \u201aneue Luftbr\u00fccke\u2018, die Verlegung von NATO-Truppen an Russlands Grenzen. Auf dass die Gas-Pipeline \u201aNorth-Stream\u2018 verhindert wird \u2013 wie damals die Kohlen aus der SBZ.<\/p>\n<p>Ich mag mir nicht vorstellen, dass der DGB einer solchen Propaganda wie in diesem Kalenderblatt seine Zustimmung gibt.<\/p>\n<p>Mit kollegialem Gru\u00df<br \/>\nRalph H\u00f6pfner<\/p>\n<p><strong>Update: <\/strong><br \/>\nWeitere Aufarbeitung westlicher Mythen zum Thema:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180721321642725-rosinenbomber-berliner-krise-blockade\/\">Kratzer am Lack der Rosinenbomber <\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180722321646824-berliner-luftbruecke-ddr-brd\/\">Wollte Moskau West-Berlin aushungern? \u2013 Faktencheck zur Berliner Luftbr\u00fccke (Teil 2)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3782 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3782')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3782').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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