{"id":4055,"date":"2018-07-29T15:24:58","date_gmt":"2018-07-29T14:24:58","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4055"},"modified":"2025-09-25T09:15:22","modified_gmt":"2025-09-25T08:15:22","slug":"das-ukraine-bild-der-ard-falschmuenzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/das-ukraine-bild-der-ard-falschmuenzer\/","title":{"rendered":"Das Ukraine-Bild der ARD-Falschm\u00fcnzer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Staat Ukraine steht am Rande des Zusammenbruchs. Sein bis ins Mark korrupte Regime des dem Oligarchen Poroschenko h\u00e4lt sich nur mithilfe der USA, der EU und besonders Deutschlands sowie per Kollaboration mit faschistoidem Gesindel m\u00fchsam im Amt. Wie lange noch?\u00a0Der ukrainische Au\u00dfenmister lie\u00df wissen, monatlich verlie\u00dfen 100000 Ukrainer das Land. (1,2) Und pflichtwidrig schweigt ARD-aktuell (Tagesschau, Tagesthemen &amp; Co.) eisern dar\u00fcber.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Br\u00e4utigam<\/em><\/p>\n<p>Laut Oleksandr Vilkul, dem Vizevorsitzenden des Oppositionsblocks, haben bisher 8 Millionen Ukrainer ihre Heimat auf der Flucht vor Armut und Arbeitslosigkeit verlassen. Das Land ist mit 13 Milliarden Euro bei der EU und mit weiteren 11 Milliarden US-Dollar beim Internationalen W\u00e4hrungsfond verschuldet. Diese Last w\u00e4re nur zu tragen, wenn ihr ein angemessenes Bruttosozialprodukt gegen\u00fcberst\u00fcnde. Wie das Poroschenko-Regime jedoch\u00a0 die im n\u00e4chsten\u00a0Jahr\u00a0f\u00e4lligen ersten R\u00fcckzahlungsraten aufbringen und seinen Tilgungsverpflichtungen nachkommen will, ist v\u00f6llig unklar.<\/p>\n<p>Die roten\u00a0Nullen\u00a0im Berliner Finanzministerium wissen\u00a0es offenkundig ebenfalls nicht. Man will angeblich <em>\u201eeinen Beitrag zur finanziellen Stabilisierung des Landes leisten&#8220;<\/em>, in Wahrheit\u00a0 jedoch bedeutet das, dass nichts dergleichen geschieht und das Geld im riesigen Korruptionssumpf verschwindet.\u00a0Die Westliche Wertegemeinschaft, in anderen F\u00e4llen r\u00fccksichtslos auf ihren Profit bedacht und darauf, dass ihre Schuldner mit Zins und Zinseszins zur\u00fcckzahlen, auch wenn das Volk dabei ausblutet, tritt im Fall der Ukraine nicht als gewaltsamer Geldeintreiber auf. Die Pl\u00e4ne zur Auspl\u00fcnderung des Landes wurden schon vor dem Maidan-Putsch geschmiedet und zielen auf mehr ab als die Unterwerfung unter finanziellen Frondienst.<\/p>\n<p>Die EU und der IWF machen Druck, dass die ukrainische Regierung endlich die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Verkauf von Ackerland aufhebt, an dem internationale Investoren der Agrarindustrie gro\u00dfes Interesse haben. Au\u00dferdem soll das Ausfuhrverbot f\u00fcr Rundh\u00f6lzer demn\u00e4chst abgeschafft werden.\u00a0Die ukrainischen W\u00e4lder d\u00fcrften bald Vergangenheit sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Ukraine verf\u00fcgt \u00fcber 43 Millionen Hektar an fruchtbaren Schwarzerde-B\u00f6den, nicht von ungef\u00e4hr war sie einst die Kornkammer der Sowjetunion. Derzeit ist der Verkauf von mehr als zwei Hektar Anbaufl\u00e4che noch verboten, und Ausl\u00e4nder d\u00fcrfen \u00fcberhaupt kein Land kaufen. Die ukrainischen Bauern bewirtschaften die riesigen Fl\u00e4chen auf Basis von Pachtvertr\u00e4gen, Agrarfl\u00e4chen-Eigentum gibt es kaum.\u00a0Die EU, der IWF und die Weltbank\u00a0\u00fcben seit Monaten auf das ukrainische Parlament\u00a0massiven Druck aus, dieses &#8222;Moratorium f\u00fcr den Verkauf von Ackerland&#8220; abzuschaffen.<\/p>\n<p>Poroschenko und seine Spie\u00dfgesellen\u00a0werden dem nachgeben m\u00fcssen,\u00a0sobald sie nicht mehr\u00a0in der Lage sind, die Schulden zur\u00fcckzuzuzahlen.\u00a0Die Alternative w\u00e4re, die Ukraine f\u00fcr zahlungsunf\u00e4hig zu erkl\u00e4ren; dann aber fiele das Ackerland erst recht in die H\u00e4nde der Spekulanten.<\/p>\n<p>\u00dcber diese desastr\u00f6se Situation und die\u00a0gierige\u00a0Pl\u00fcnderungsabsicht\u00a0der Geldelite in der Westlichen Werte-Gemeinschaft schweigt nicht nur ARD-aktuell, sondern de facto sind die korporierten Massenmedien insgesamt in einem Kartell zur Unterdr\u00fcckung alarmierender Nachrichten verbunden. Vor mehr als einem Jahr (1.6.17) haben wir gegen Dr. Gniffkes Qualit\u00e4tsjournalistentruppe wegen der Unterschlagung entsprechender Informationen Beschwerde erhoben:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;&#8230; Es h\u00e4tte l\u00e4ngst kenntlich gemacht werden m\u00fcssen, um was es der \u201aWestlichen Wertegemeinschaft\u2019 im Ukraine-Konflikt tats\u00e4chlich geht: Um die vollst\u00e4ndige Auspl\u00fcnderung eines Staates und seiner wertvollen Ressourcen unter Mithilfe korrupter Oligarchen, um die Destabilisierung und Unterwerfung eines weiteren Staates (die vormalige US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice: \u201acreative chaos\u2019) unmittelbar an der Grenze zu Russland. ARD-aktuell ist zwar verpflichtet, \u201aumfassend\u2019 zu informieren und den B\u00fcrgern die \u201aEinordnung\u2019 der Informationen zu erm\u00f6glichen. In der Berichterstattung \u00fcber die Ukraine demonstriert ARD-aktuell seine Pflichtvergessenheit aber in nicht mehr \u00fcberbietbarer<\/em> Weise.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Reaktion\u00a0war\u00a0gleich null. Weder NDR-Intendant Marmor noch die unf\u00e4higen NDR-Rundfunkr\u00e4te aus Gewerkschaften, Kirchen, Arbeitgeberverb\u00e4nden oder Parteien sahen sich veranlasst, die permanenten Verst\u00f6\u00dfe gegen die Programmrichtlinien zu unterbinden. Die Ukraine betreffend \u00fcbermittelt Dr. Gniffke dem deutschen Publikum grunds\u00e4tzlich frohe Botschaften, auf dass seine illegitime Chefin, Kanzlerin Merkel, nicht wegen ihrer verfehlten Politik in Misskredit gerate. Tagesschau-Konsumenten sollen in der \u00dcberzeugung weiterschlafen, dass der Maidan ein pr\u00e4chtiger demokratischer Aufbruch war, ein Leuchtfeuer f\u00fcr die Menschenrechte, ein verdienter Schlag gegen den b\u00f6sen Russen. Es soll verhindert werden, dass der deutsche Staatsb\u00fcrger sich fragt, warum im eigenen Land kein\u00a0Geld\u00a0f\u00fcr Rentenerh\u00f6hungen\u00a0da ist, aber f\u00fcr ein korruptes Regime in Kiew und f\u00fcr den Profit multinationaler Konzerne\u00a0Milliarden rausgeworfen werden.<\/p>\n<p>Schon gar nicht darf die Frage aufkommen, warum\u00a0Kanzlerin Merkel auch im Fall der Ukraine\u00a0dramatische\u00a0Fluchtursachen erzeugt,\u00a0anstatt sie zu bek\u00e4mpfen.\u00a0Die Nachrichtenunterschlagung der Hamburger Gniffke-Truppe ist nicht zuf\u00e4llig, sondern hat System. Beleg: In den vergangenen sieben Wochen gab es in den Nachrichtensendungen der ARD-aktuell gerade mal f\u00fcnf Beitr\u00e4ge \u00fcber die Ukraine, Tendenz: unpolitisch, boulevardesk.<\/p>\n<ul>\n<li>* 17.Juli Bericht \u00fcber einen angeblichen Spionage-Fall in der OSCE, die das Minsker Abkommen\u00a0begleitet. Wer was wo und in welchem Umfang ausspionierte wurde, blieb ungesagt. Statt Information nur Spekulation, nicht anders vom Gniffke-Laden zu erwarten: Die Spur f\u00fchrt\u00a0zum russischen Geheimdienst FSB.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>* 29. Juni Beitrag \u00fcber die Verl\u00e4ngerung der EU-Sanktionen gegen Russland. Faktenwidrig behauptet &#8222;tagesschau. de&#8220;, der Grund f\u00fcr die EU-Ma\u00dfnahme sei, dass Russland zu wenig zur Umsetzung der Minsker Vereinbarung unternehme. Objektiv\u00a0hintertreibt Pr\u00e4sident\u00a0Poroschenko unter dem Druck seiner rechtsextremistischen\u00a0Strippenzieher die Umsetzung\u00a0des Minsker Abkommens.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>* 18. Juni ein \u00e4hnlicher Beitrag \u00fcber die Verl\u00e4ngerung der Krim-Sanktionen,\u00a0mit Tenor:\u00a0Der b\u00f6se Russe hat die Krim \u201eannektiert\u201c.\u00a0 Prominente Gegenmeinungen von V\u00f6lkerrechtlern\u00a0(z.B. der Professoren Reinhard Merkel und Norman Paech), es handle sich durchaus nicht um gewaltsame und rechtswidrige Aneignung, bleiben unerw\u00e4hnt, der Wunsch von mehr als 90 Prozent der Krim-Bewohner, in die F\u00f6deration russischer Republiken aufgenommen zu werden, wird im Westen sowieso ignoriert.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>* 17. Juni: ARD-aktuell berichtet \u00fcber eine Demonstration in Kiew f\u00fcr die Gleichstellung der Schwulen und \u00fcber die Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen dagegen. Ein Mini-Ereignis mit\u00a0gerade einmal\u00a03000 Beteiligten, aber f\u00fcr Gniffkes Leute ausreichend, es zur\u00a0 Welt-Nachricht aufzublasen und damit das Schweigen \u00fcber die riesigen echten \u00a0Probleme der Ukraine zu tarnen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>* Am 12.6. berichtete ARD-aktuell \u00fcber &#8222;winzige Schritte&#8220; bei der Umsetzung des Minsker Abkommens, lie\u00df aber unerw\u00e4hnt, welche Schritte und inwiefern winzig. Kein Wort \u00fcber Poroschenko und\u00a0sein Doppelspiel bei der vorgeblichen Befriedung der Ukraine.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese d\u00fcrftige, unkritische und regelrecht desinformative Nachrichtengebung \u00fcber die Ukraine ist kennzeichnend f\u00fcr die Berichterstattung der letzten vier Jahre. Kein Wort \u00fcber den desastr\u00f6sen wirtschaftlichen Zustand des Landes, nichts \u00fcber das soziale Elend der Bev\u00f6lkerung, nichts \u00fcber den nazistischen Terror, den Verfall des Justizwesens. Keine Nachrichten \u00fcber die zunehmende Rechtlosigkeit und die um sich greifende Anarchie.<\/p>\n<p>Und auch dies unterschlug die ARD-aktuell: Der UN-Sonderbeauftragte gegen Folter, der Schweizer Nils Melzer, berichtete Anfang Juni nach einer Rundreise, in der Ukraine seien Folter und Misshandlung von Gefangenen an der Tagesordnung.\u00a0 Verd\u00e4chtige verschw\u00e4nden in unbekannten Haftzentren, die vom Geheimdienst SBU oder von informellen Milizen betrieben w\u00fcrden. Die T\u00e4ter h\u00e4tten keine Strafverfolgung zu bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Schweigen in Tagesschau und Tagesthemen auch dar\u00fcber, dass faschistoide Gewaltt\u00e4ter in j\u00fcngerer Zeit wiederholt\u00a0 Roma-Lager angegriffen, die \u00c4rmsten der Armen in der Ukraine terrorisiert und einen von ihnen erschlagen haben. Wenn dergleichen Verbrechen sich in Deutschland ereignen, herrscht mediale Emp\u00f6rung. Ukrainische rechtsextreme Mordbrenner gelten offenbar als nicht so bemerkenswert.<\/p>\n<p>Das vollst\u00e4ndige Versagen in der Berichterstattung besch\u00f6nigen Gniffke und seine Gehilfen so:<\/p>\n<p><em>&#8222;Jeden Tag wird bei ARD-aktuell aufs Neue dar\u00fcber diskutiert und gerungen, \u00fcber welche Ereignisse in welchem Umfang berichtet wird. &#8230;\u00a0 aus Tausenden von Meldungen muss zwangsl\u00e4ufig eine Auswahl getroffen werden. &#8230; wir gehen so verantwortungsvoll wie m\u00f6glich damit um. Dabei sind wir keiner politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppen verpflichtet. &#8230; frei von staatlicher Einflussnahme. Ob und in welchem Umfang \u00fcber ein Thema berichtet wird, h\u00e4ngt auch davon ab, was sich an dem jeweiligen Tag noch alles ereignet hat. &#8230; &#8220; <\/em>(3)<\/p>\n<p>Nichts von diesen Ausfl\u00fcchten ist aufrichtig und zutreffend. Die ARD-aktuell ist eine gut geschmierte Propagandamaschine. Denn:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201e&#8230; Erstens werden Nachrichten in ganz bestimmter Weise gewichtet. Zweitens werden Nachrichten gezielt unterdr\u00fcckt. Drittens werden Nachrichten in tendenzi\u00f6ser Weise bewertet, das hei\u00dft es wird mit zweierlei Ma\u00df gemessen &#8230; Alle drei Aspekte &#8230; verst\u00e4rken sich wechselseitig. Wenn sie auf bestimmten Themenfeldern lange genug und mit ausreichender Intensit\u00e4t wirken, entstehen dominante Narrative, also gro\u00dfe journalistische Erz\u00e4hlungen &#8230;, in die dann alle neu einlaufenden Informationen eingeordnet werden \u2013 oder eben auch nicht, so sie denn nicht ins Narrativ passen&#8220;.(4)\u00a0<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Narrativ \u00fcber den gewaltsamen Umsturz in der Ukraine: Ein Aufstand der Unterdr\u00fcckten. Jetzt herrscht Demokratie, der Westen garantiert sie und alles ist gut. An allen Missverh\u00e4ltnissen und dem B\u00fcrgerkrieg ist Putins schuld.\u00a0Was nicht in diese Denkschablone passt, wird weggelassen,\u00a0unterdr\u00fcckt, unterschlagen. Trotz der gesetzlichen\u00a0 Verpflichtung des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks, &#8222;umfassend und objektiv&#8220; zu berichten.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Bildquelle: president.gov.ua\/<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener noreferrer\">CC BY-SA-4.0<\/a><\/p>\n<p>(1) https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180221319642674-ukraine-klimkin-auswanderung-visum-eu\/<br \/>\n(2) https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Brain-Drain-Massenauswanderung-aus-der-Ukraine-3979258.html<br \/>\n(3) Behauptung des \u201ePublikumsservice ARD-aktuell\u201c in https:\/\/embed.scribblelive.com\/Embed\/v7.aspx?Id=2592675&amp;Page=1&amp;overlay=false<br \/>\n(4) Ulrich Teusch, \u201eL\u00fcckenpresse. Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten\u201c,Westend Verlag, Frankfurt\/Main, 2016, ISBN 978-3-86489-145-8<\/p>\n<p><em><strong>Das\u00a0Autoren-Team:\u00a0<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang\u00a01944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes\u00a0sowie Referent einer Funkhausdirektorin.<\/em><\/p>\n<p><em>Volker Br\u00e4utigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 im NDR, zun\u00e4chst in der Tagesschau, von 1985 an in der Kulturredaktion f\u00fcr N3. Danach Lehr- und Forschungsauftrag an der Fu-Jen-Uni\u00a0in Taipeh.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung der Autoren:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Unsere Beitr\u00e4ge stehen zur freien Verf\u00fcgung. Wir schreiben nicht f\u00fcr Honorar, sondern gegen die \u201emediale Massenverbl\u00f6dung\u201c (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden zumeist auf der Seite https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\u00a0dokumentiert.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4055 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4055')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4055').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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