{"id":4185,"date":"2018-09-02T22:21:55","date_gmt":"2018-09-02T21:21:55","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4185"},"modified":"2018-09-09T21:46:49","modified_gmt":"2018-09-09T20:46:49","slug":"boerse-ja-arbeit-nein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/boerse-ja-arbeit-nein\/","title":{"rendered":"B\u00f6rse ja, Arbeit nein \u2013 Werkt\u00e4glich referiert die Tagesschau \u00fcber Aktienkurse."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><strong>Dr. Gniffkes Macht um acht<\/strong><\/p>\n<p><strong>B\u00f6rse ja, Arbeit nein &#8211; <\/strong><strong>Werkt\u00e4glich referiert die Tagesschau \u00fcber Aktienkurse. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Arbeitswelt ist nur alle paar Wochen manipulative Berichte wert<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Br\u00e4utigam<\/em><\/p>\n<p>Die Interessen der Geldelite und der Konzerne bedient ARD-aktuell beinahe werkt\u00e4glich: mit ausf\u00fchrlichen Nachrichten im Programm <strong><em>\u201eB\u00f6rse vor acht\u201c<\/em><\/strong> sowie mit Wort- und Filmbeitr\u00e4gen von der Frankfurter B\u00f6rse in den Tagesthemen. Gleich h\u00e4ufige Informationen aus der Arbeitswelt gibt es hingegen nicht, obwohl Werkt\u00e4tige und Rentner die absolute Mehrheit der Zuschauer stellen. Diese qualit\u00e4tsjournalistische Schlagseite hat System. Und die Ignoranz, mit der sie von allen hingenommen wird \u2013 von der \u00d6ffentlichkeit generell und von den Gewerkschaften speziell \u2013 hat Tradition, ist anerzogen: Monat f\u00fcr Monat erf\u00e4hrt sie Intensivpflege mittels manipulativer Nachrichten \u00fcber den <strong><em>\u201eArbeitsmarkt\u201c<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Den Lehrsatz \u201ehalbe Wahrheit ist ganze L\u00fcge\u201c best\u00e4tigte die Tagesschau Ende August einmal mehr:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Zahl der Arbeitslosen ist im August leicht gestiegen. Grund ist nach Angaben der N\u00fcrnberger Arbeitsagentur die Sommerpause mit Werksferien in vielen Unternehmen. Zudem h\u00e4tten sich Schulabg\u00e4nger und Ausbildungsabsolventen im Sommer zun\u00e4chst arbeitslos gemeldet. Insgesamt waren 2,35 Millionen Erwerbslose gemeldet.<br \/>\nDas waren 26.000 mehr als im Juli, aber 194.000 weniger als im Vorjahr. Die Quote stieg auf 5,2 Prozent.\u201c<\/em> (1)<\/p>\n<p>Bevor sie auch nur eine konkrete Arbeitsmarktzahl nennt, serviert die Tagesschau erst mal zwei S\u00e4tze mit Entlastungsgr\u00fcnden f\u00fcr die miese Lage. Erst dann: 2,35 Millionen Erwerbslose. Dass mehr als eine Million ebenfalls arbeitslose Menschen in dieser frisierten Mengenangabe nicht erfasst sind und von einem sauberen Bericht \u00fcber das soziale Elend keine Rede sein kann, erf\u00e4hrt der Zuschauer dieser 20 Uhr-Tagesschau nicht. Dabei sind vollst\u00e4ndige und pr\u00e4zise Angaben verf\u00fcgbar. Sie zu nennen h\u00e4tte nur drei S\u00e4tze mehr gekostet:<\/p>\n<blockquote><p>3,23 Millionen \u201eUnterbesch\u00e4ftigte\u201c<br \/>\nDie Unterbesch\u00e4ftigung \u2013 darunter sind alle weiteren Hartz-IV-Bezieher zu verstehen, vom Ein-Euro-Jobber \u00fcber den \u201eAufstocker\u201c bis zum arbeitslosen Teilnehmer an einer sogenannten Fortbildungsma\u00dfnahme \u2013 betraf im August 3.23 Millionen Menschen. Die Unterbesch\u00e4ftigung lag damit noch um 885 000 \u00fcber den statistisch als solche anerkannten Arbeitslosen. (2)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wer derart vollst\u00e4ndige Angaben von ARD-aktuell erhofft, muss sich schon ins Internet bewegen und dort suchen, wo der Durchschnitts-Arbeitnehmer garantiert nicht hinschaut, n\u00e4mlich auf die Wirtschaftsseite der tagesschau.de. (3) Auch dort bekommt er aber noch keine Sachinformation \u00fcber die Unterbesch\u00e4ftigung. Dazu muss er weiterklicken \u2013 zum \u201eFaktenfinder\u201c. (4)<\/p>\n<p>Hier erst erf\u00e4hrt er endlich, \u201ewas die Arbeitslosenzahl verbirgt\u201c:<\/p>\n<p><em>\u201c&#8230; Unterbesch\u00e4ftigung 3,44 Millionen. Doch es kommen sogar noch mehr hinzu, n\u00e4mlich diejenigen, die die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit gar nicht kennt, zum Beispiel M\u00fctter, die wieder einsteigen wollen&#8230;. So niedrig, wie die Arbeitslosigkeit angegeben wird, ist sie eigentlich also nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der ARD-Faktenfinder weist also der ARD-Tagesschau mit noch einmal abweichenden Zahlenangaben (3.44 Mio. statt 3,23 Mio) nach, dass sie \u201eeigentlich\u201c Rosst\u00e4uscherei betreibt: N\u00e4mlich, indem sie unterschl\u00e4gt, dass die Gesamtzahl der von Hartz-IV Abh\u00e4ngigen mehr als doppelt so hoch ist, wie in der Fernsehnachricht um 20 Uhr vorerz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Idiotie \u2013 oder Infamie? \u2013 dieser sich selbst widersprechenden Nachrichtengestaltung unter dem Dach ARD-aktuell bemerkt kaum einer. Die Tagesschau hat mehr als zehn Millionen Fernsehzuschauer; vom Internet-Angebot tagesschau.de machen dagegen weniger als eine Million Menschen Gebrauch. Die Zahl derer, die beide Informationsangebote \u00fcber den \u201eArbeitsmarkt\u201c gleichzeitig nutzen, d\u00fcrfte marginal sein.<br \/>\nDer Etikettenschwindel der Tagesschau dient dem Interesse der Bundesregierung. Denn selbstverst\u00e4ndlich w\u00fcnscht dieses parteienoligarchische Regime keine aufkl\u00e4rerische Berichterstattung \u00fcber Deutschlands soziales Elend. Die Schattenseite unsres Alltags soll weggeschwiegen werden. ARD-aktuell wahrt f\u00fcgsam (Staats-)Funkstille.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nicht minder manipulativ und realit\u00e4tsfern sind die gesch\u00f6nten Berichte aus der Wirtschaft und \u00fcber Gro\u00dfunternehmen wie den online-H\u00e4ndler Amazon. Chefredakteur Dr. Kai Gniffkes Qualit\u00e4tsjournalisten berichten nicht \u00fcber deren asoziale Seite. Zum Beispiel nicht \u00fcber die Sch\u00e4ndlichkeit, dass Amazon weder von Berlin noch von Br\u00fcssel dazu hat gebracht werden k\u00f6nnen, seine Milliardenums\u00e4tze angemessen zu versteuern. Nichts wird gemeldet \u00fcber die Steuer-Vermeidungsstrategien dieses Konzerns und vergleichbarer Unternehmenskolosse von Apple bis Starbucks. (5) Nichts dar\u00fcber, dass Amazon auch seine Kunden h\u00e4ufig dazu bringt, unabsichtlich selbst Steuerbetrug zu begehen, wenn sie Waren per Internet kaufen, die im Ausland hergestellt wurden; im Angebot von dort wird die bei uns f\u00e4llige Mehrwertsteuer oft nicht ausgewiesen und ergo von niemandem bezahlt und abgerechnet. \u201eSteuern umgehen mit Amazon\u201c? (6) Kein Wort dar\u00fcber, dass der Bundesrechnungshof die Schweinereien immer wieder reklamierte. F\u00fcr ARD-aktuell waren und sind das keine Nachrichtenthemen.<\/p>\n<p>In unz\u00e4hligen Beitr\u00e4gen \u00fcber Amazon liefern Dr. Gniffkes Qualit\u00e4tsjournalisten lieber Blattgold-Nippes aus der Devotionalien-Vitrine. Triumphmeldungen aus der Werbeabteilung des Konzerns werden als unentgeltliche Unternehmensreklame an das Fernsehpublikum weitergereicht. <em>\u201eRangliste der Milliard\u00e4re: Bezos reicher als Gates\u201c, \u201eAmazon: Der Gigant w\u00e4chst immer schneller\u201c. \u201eOnlineh\u00e4ndler Amazon: Gewinn verdoppelt\u201c. \u201eAmazon \u00fcberrascht mit Milliarden-Gewinn.\u201c <\/em><\/p>\n<p>\u00dcber das absto\u00dfende Gesch\u00e4ftsgebaren des mit Abstand gr\u00f6\u00dften Internet-Konzerns gab es allenfalls vage und nur ansatzweise kritische Berichterstattung, und selbst das nur, wenn andere Mainstream-Medien zuerst damit hervorgetreten waren oder Politiker sich zu einem der vielen Skandale ge\u00e4u\u00dfert hatten. Tagesschau-Regel: Immer sch\u00f6n im Windschatten bleiben&#8230;<\/p>\n<p>Die unertr\u00e4gliche Situation der Amazon-Besch\u00e4ftigten fand in den Nachrichtensendungen der ARD-aktuell kaum Erw\u00e4hnung. Sie war auch dann nicht \u00fcberzeugend, als un\u00fcbersehbare Hinweise vorlagen, dass die Konzernf\u00fchrung \u00fcbelste Ausbeutungspraktiken auf die Besch\u00e4ftigten anwendet.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaft ver.di beklagte, dass Amazon zwar an einem einzigen Tag Kursgewinne von 12 Milliarden Euro erzielt habe, die Besch\u00e4ftigten jedoch seit Jahren und bisher vergeblich mit Streiks f\u00fcr einen bescheidenen Anteil am Erfolg k\u00e4mpften: f\u00fcr armutsfeste, tarifvertraglich geregelte L\u00f6hne, Urlaubsgeld, angemessenes Weihnachtsgeld. Stattdessen gebe es Pressionen am Arbeitsplatz. Die Besch\u00e4ftigten unterl\u00e4gen strikter \u00dcberwachung per Handscanner und m\u00fcssten beispielsweise ertragen, dass ein Toilettengang nach der Pause als Fehlverhalten angekreidet und der \u201e\u00dcbelt\u00e4ter\u201c im Wiederholungsfall abgemahnt werde. Methoden, die an die Bl\u00fctezeit fr\u00fchkapitalistischer Ausbeutung erinnern. (7)<\/p>\n<p>Schwere Vorw\u00fcrfe, denen ARD-aktuell allerdings nicht selbst nachging, sondern die sie nur in<br \/>\nG\u00e4nsef\u00fc\u00dfchen-Rhetorik referierte:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Gewerkschaft wirft Amazon dar\u00fcber hinaus vor, \u201awenig R\u00fccksicht\u2019 auf die Gesundheit der Besch\u00e4ftigten zu nehmen. Der Arbeitsalltag sei \u201avon hohem Druck, Hetze und Kontrollen\u2019 gepr\u00e4gt, was \u00fcberdurchschnittlich hohe Krankenraten zur Folge habe.\u201c<\/em> (8)<\/p>\n<p>Die Zitatform im Konjunktiv I l\u00e4sst offen, ob die Schilderung der Ausw\u00fcchse nicht m\u00f6glicherweise doch nur eine parteiische und realit\u00e4tsferne \u00dcbertreibung ist. Die Absicht dahinter wird erkennbar, wenn man betrachtet, wie ARD-aktuell ihre Berichterstattung ganz im Sinne des Konzerns beflissen abrundet:<br \/>\n\u201eAmazon wies die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. \u201aF\u00fcr Amazon haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter oberste Priorit\u00e4t\u2019, so eine Sprecherin\u201c.<\/p>\n<p>Wurde der Zuschauer mit solcher Nachrichtengestaltung in die Lage versetzt, sich selbst ein sachgerechtes Urteil zu bilden? Ist mit derma\u00dfen primitiver Beschr\u00e4nkung auf ein Pro und ein Contra der gesetzliche Auftrag der ARD-aktuell erf\u00fcllt, \u201eumfassend und der Wahrheit verpflichtet\u201c zu unterrichten? Sah die Tagesschau sich denn gar nicht bem\u00fc\u00dfigt, die Angaben beider Seiten selbst\u00e4ndig zu \u00fcberpr\u00fcfen?<br \/>\n\u201eA sagt, es regnet. B sagt, die Sonne scheint.\u201c Das soll Nachrichtenjournalismus sein? Wie w\u00e4re es denn, mal das Fenster aufzumachen und selbst nachzugucken, wie das Wetter ist? Von ARD-aktuell ist das anscheinend aber zu viel verlangt.<\/p>\n<p>Streik bei Amazon? Ja, und? Was ist daraus geworden, wie steht es damit? Obwohl ARD-aktuell zur \u00dcberpr\u00fcfung und Aktualisierung seiner Online-Beitr\u00e4ge verpflichtet ist, fehlt es auch bei dem hier betrachteten Amazon-Thema an einer kontinuierlichen journalistischen Begleitung. Die Zuschauer erfahren nichts \u00fcber den weiteren Verlauf des Konfliktes. Zum Beispiel nichts dar\u00fcber, dass bei Amazon Ende August erneut gestreikt wurde.<br \/>\nSozial relevante Nachrichten, die einen Gro\u00dfteil der Tagesschau-Nutzer betreffen, fallen schlichtweg unter den Tisch oder werden garniert mit einseitigen Kommentaren von Lobbyisten und opportunen Experten. Soll kein Zuschauer sich fragen, wem in Deutschland die mehr als sechs Billionen Euro geh\u00f6ren, die als reines, unproduktives Geldverm\u00f6gen gebunkert sind. 6 000 000 000 000 Euro! Soll keiner fragen, inwiefern dieser Geldberg die Armutsfalle braucht, in der jedes f\u00fcnfte Kind in Deutschland dauerhaft gefangen ist. (9) Unter uns leben 6,5 Millionen Arme, Tendenz: steigend. Kehrseite dieser Medaille: 1,4 Millionen Million\u00e4re und Milliard\u00e4re, Tendenz: steigend. (10)<\/p>\n<p>Grandios das Versagen der auf sozialen Ausgleich verpflichteten Politik. Seit der Steinmeier\/Schr\u00f6der-\u201eAgenda 2010\u201c wird unter Mitwirkung der ARD-aktuell als \u201eReform\u201c besch\u00f6nigt, was den Reichen und ihrer politischen Elite dient; der Qualit\u00e4tsjournalismus fragt nicht danach, wie es sich auf der Schattenseite lebt, in der die Arbeitslosen und die Niedrigl\u00f6hner ausgepowert werden.<\/p>\n<p><u>Quellen:<\/u><br \/>\n(1) https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/ts-27313.html<br \/>\n(2) https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Statischer-Content\/Unterbeschaeftigung-Schaubild.pdf<br \/>\n(3) https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitslosenzahl-statistik-101.html<br \/>\n(4) http:\/\/faktenfinder.tagesschau.de\/kurzerklaert\/kurzerklaert-arbeitslosenzahlen-103~_origin-29200bfd-f903-4519-8673-3fac60031396.html<br \/>\n(5) https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article169441495\/Warum-die-EU-Amazon-Co-nicht-zu-fassen-bekommt.html<br \/>\n(6) https:\/\/blog.wdr.de\/digitalistan\/steuern-umgehen-mit-amazon\/<br \/>\n(7) https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++b34a60f4-4ece-11e8-8fcd-525400940f89<br \/>\n(8) https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verdi-amazon-101.html<br \/>\n(9) https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2017-10\/ungleichheit-kinderarmut-deutschland-armutsfalle<br \/>\n(10) https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Obszoener-Reichtum-Die-oberen-1000-haben-jetzt-ueber-eine-Billion-Euro-4152916.html<\/p>\n<p><em><u>Das Autoren-Team: <\/u><br \/>\nFriedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin.<br \/>\nVolker Br\u00e4utigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 im NDR, zun\u00e4chst in der Tagesschau, von 1985 an in der Kulturredaktion f\u00fcr N3. Danach Lehr- und Forschungsauftrag an der Fu-Jen-Uni in Taipeh. <\/em><\/p>\n<p><u>Anmerkung der Autoren:<\/u><br \/>\nUnsere Beitr\u00e4ge stehen zur freien Verf\u00fcgung. Wir schreiben nicht f\u00fcr Honorar, sondern gegen die \u201emediale Massenverbl\u00f6dung\u201c (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden zumeist auf der Seite https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog dokumentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4185 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4185')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4185').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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