{"id":422,"date":"2015-05-01T19:06:21","date_gmt":"2015-05-01T18:06:21","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=422"},"modified":"2026-07-06T20:22:23","modified_gmt":"2026-07-06T19:22:23","slug":"publikumskonferenz-im-visier-part-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/publikumskonferenz-im-visier-part-ii\/","title":{"rendered":"Publikumskonferenz im Visier &#8211; Part II"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin mir nicht sicher, was ich an einigen Vertretern der schreibenden Zunft merkw\u00fcrdiger finde; die sprichw\u00f6rtliche Unf\u00e4higkeit aufmerksam zuzuh\u00f6ren oder die Unf\u00e4higkeit Geh\u00f6rtes, Gesehenes, Gelesenes und Erlebtes auf angemessene und wahrheitsgem\u00e4\u00dfe Weise wiederzugeben. Zugegeben, wenn <del datetime=\"2015-05-01T17:20:37+00:00\">das Urteil<\/del> die Story bereits vor der Recherche und der l\u00e4stigen Zeugenbefragung feststeht, wird es eng mit der \u00dcbereinstimmung von Realit\u00e4t, gew\u00fcnschtem Resultat und\/oder Auftrag.<\/p>\n<p>Der Kollege um den es geht, kann nicht behaupten, dass ich ihn nicht gewarnt h\u00e4tte.<br \/>\nAber die Testreihe &#8222;Beziehung zwischen Journalisten und Publikum&#8220; l\u00e4uft nat\u00fcrlich weiter.<\/p>\n<p>Cicero<br \/>\nChristoph Schwennicke<br \/>\nChefredakteur<br \/>\nFriedrichstrasse 140<br \/>\n10117 Berlin<\/p>\n<p><strong>Gegendarstellung<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Schwennicke,<\/p>\n<p>ich wende mich an Sie wegen des Artikels \u201eFrau M\u00fcller jagt ARD und ZDF\u201c von Timo Steppat, der in der Mai-Ausgabe des Cicero erscheint.<\/p>\n<p>Nach einer Vorlaufzeit von einem knappen halben Jahr (Erstkontaktanfrage von Timo Steppat war am 17.10.2014), etlicher Mails und Telefonate, einem dreist\u00fcndigen Gespr\u00e4ch am 21.02.2015 in Leipzig, ausf\u00fchrlicher Gespr\u00e4chsnachbereitung und weiterer Nachfragen seitens Herrn Steppat sehe ich eine erhebliche Divergenz zwischen Gespr\u00e4chsinhalten und Resultat.<\/p>\n<p><em>\u201e<a href=\"http:\/\/www.ringier.com\/de\/produkte\/deutschland\/zeitschriften\/cicero-magazin-fuer-politische-kultur\">CICERO<\/a> steht als anspruchsvolles und meinungsbildendes Autorenmagazin f\u00fcr den erstklassigen Journalismus einer schreibenden Elite. Pr\u00e4gende Pers\u00f6nlichkeiten der Zeitgeschichte und renommierte Journalisten beziehen hier monatlich Stellung zu relevanten Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Legt man diese Beschreibung zur Bewertung des journalistischen Angebotes des Cicero zu Grunde, h\u00e4tte der handwerklich und inhaltlich desastr\u00f6se Beitrag nicht erscheinen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Auf meine Bitte, den Beitrag vor Ver\u00f6ffentlichung gegenlesen zu d\u00fcrfen, antwortete Herr Steppat, dass dies den Redaktionsrichtlinien von Cicero widerspr\u00e4che. Ich entgegnete, dass ich nach einigen schlechten Erfahrungen nichts Ungesagtes lesen wolle, mich nicht missdeuten lassen und auf keinen Fall mein Vertrauen missbraucht sehen m\u00f6chte. Wir einigten uns darauf, dass ich zumindest die Zitate autorisiere.<\/p>\n<p>Das urspr\u00fcngliche Anliegen des Herrn Steppat war, sich mit mir \u00fcber die Arbeit des Vereins zu unterhalten, welche Motive wir haben, wie die Rundfunkanstalten auf unsere Arbeit reagieren und wie wir bei unserer Kritik vorgehen. Des Weiteren wollte er \u201eFernsehen mit mir schauen\u201c. Auch deshalb habe ich zum verabredeten Zeitpunkt meinen Laptop mitgebracht.<\/p>\n<p>In aller Ausf\u00fchrlichkeit habe ich Herrn Steppat dar\u00fcber unterrichtet, was inzwischen bereits durch zahlreiche Berichterstattungen bekannt ist. Auch Frau Petra Sorge berichtete schon \u00fcber uns im Cicero.<\/p>\n<p>Herr Steppat kennt die Satzung unseres Vereins und unser Selbstverst\u00e4ndnis. Er wei\u00df, dass der Verein sich nicht ausschlie\u00dflich mit Beschwerden befasst und er wei\u00df um den Eingang der Beschwerden, die zum Gro\u00dfteil von \u201evon au\u00dfen\u201c an den Verein herangetragen werden, wie die Beschwerden eingereicht werden und wie sie bearbeitet werden. Ich habe ihm die Prozedere unter Zuhilfenahme der mitgef\u00fchrten Technik ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Dass sowohl sein entsprechender Handymitschnitt, die Notizen, meine visualisierte Erl\u00e4uterung, sowie die mit zahlreichen Links versehenen Zuarbeiten f\u00fcr Herrn Steppat nicht ausreichend Input f\u00fcr ein sachgem\u00e4\u00dfes Portr\u00e4t lieferten, verst\u00f6rt mich zutiefst.<\/p>\n<p>Die Beanstandungen im Einzelnen:<\/p>\n<blockquote><p>1.) Die \u00dcberschrift \u201eFRAU M\u00dcLLER JAGT ARD UND ZDF\u201c hat BILD-Niveau und ist gleichwohl <strong>absurd und unwahr<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>2.) \u201eGermanwings-Absturz, Markus Lanz, Ukrainekrieg: Maren M\u00fcller sucht journalistische Fehler &#8211; und beschwert sich.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>\u2022 Ich habe Herrn Steppat auf seine nachtr\u00e4gliche telefonische Anfrage zum Germanwings-Absturz gesagt, dass wir hier keine eingehenden Beschwerden bearbeiten werden, da der Sachverhalt zu komplex ist und die Aufregung auch ohne unser Zutun bereits ausufert.Insofer n ist der Vorwurf der Fehlersuche eine <strong>tatsachenwidrige Behauptung<\/strong>.<\/p>\n<p>\u2022 Auch bei Markus Lanz wurde kein Fehler gesucht, sondern \u201eder Fehler\u201c wurde w\u00e4hrend der Sendung im Netz tausendfach reklamiert. Die Petition hat den Protest lediglich geb\u00fcndelt. Auch das wei\u00df Herr Steppat, weil ich es ihm ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert habe.<\/p>\n<p>\u2022 Dass ein Gro\u00dfteil der Beschwerden sich mit der Ukraineberichterstattung auseinandersetzt ist schlicht und ergreifend \u201eAuftragslage\u201c. Kein Thema hat die Zuschauer in den letzten Jahren so aufgebracht wie dieses. Selbst der ARD-Programmbeirat und prominente Medienwissenschaftler fanden deutliche Worte f\u00fcr dieses Mediendesaster, welches im \u00dcbrigen noch immer anh\u00e4lt. Auch hier sucht Frau M\u00fcller nicht nach Fehlern.<\/p>\n<p><strong>Die Behauptung \u201eMaren M\u00fcller sucht journalistische Fehler &#8211; und beschwert sich\u201c ist unwahr<\/strong>.<br \/>\nHerr Steppat wei\u00df das aufgrund meiner Veranschaulichung am Laptop, per Mail und durch das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<blockquote><p>3.) \u201eSie steht f\u00fcr das neue Selbstbewusstsein des Publikums.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist eine polemische Behauptung ohne Beleg und entspricht nicht meinem Selbstverst\u00e4ndnis. Ich ma\u00dfe mir nicht an f\u00fcr DAS Publikum zu stehen, sondern f\u00fchre einen Verein, der ein entsprechendes Angebot an das Publikum macht. Nicht mehr und nicht weniger.<\/p>\n<blockquote><p>4.) Seit acht Monaten f\u00fchrt Frau M\u00fcller einen Kampf gegen ARD und ZDF. Jeden Tag setzt sie sich an ihren Schreibtisch und bereitet die n\u00e4chste Attacke vor.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Das ist eine unwahre Behauptung<\/strong> und hart an der Grenze zur Diffamierung. Weder f\u00fchre ich einen Kampf, noch bereite ich \u201et\u00e4glich eine Attacke\u201c vor. Hilfreich f\u00fcr eine entsprechende Recherche ist unser Internetportal, auf dem die <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/forum\/viewforum.php?f=30\">\u201eAttacken\u201c<\/a> transparent und mit Datum versehen ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p>Da Herr Steppat das Portal und die entsprechende Dokumentation kennt, \u00e4u\u00dfert er sich in seinem Artikel bewusst wahrheitswidrig.<\/p>\n<blockquote><p>5.) \u201eSie schreibt Beschwerden. In diesen Briefen listet Maren M\u00fcller auf, wo Journalisten Fehler gemacht haben.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich schreibe in der Regel keine Beschwerden, sondern pr\u00fcfe, bearbeite und formuliere eingehende Beanstandungen von Zuschauern in einer Weise, welche formalen Kriterien entspricht und leite sie an die jeweiligen Rundfunkanstalten weiter. Auch liste ich nicht auf, wo Journalisten Fehler gemacht haben, diese Hinweise liefern die jeweiligen Beschwerdef\u00fchrer bereits innerhalb ihrer Programmbeschwerden. Auch das wei\u00df Herr Steppat, weil ich es ihm ausf\u00fchrlich und anschaulich erl\u00e4utert habe.<br \/>\n<strong>Er schreibt auch hier wieder bewusst die Unwahrheit.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>6.) \u201eEin Versagen der \u00d6ffentlich-Rechtlichen&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Zitat ist stark aus dem Zusammenhang gerissen. (Pflicht zur Vollst\u00e4ndigkeit, insb. richtige Wiedergabe von Zitaten, keine Verf\u00e4lschung durch Weglassungen, (BVerfGE 54, 208 [217 ff.] \u2013 B\u00f6ll)<\/p>\n<p>Meine Einlassung bei der Nachbereitung des Interviews:<\/p>\n<p><em>\u201eDer Publikumskonferenz werden kontinuierlich fehlerhafte, tendenzi\u00f6se und manipulative Berichterstattungen in den Programmen von ARD, ZDF und DRadio von den Zuschauern\/Zuh\u00f6rern gemeldet. Wir suchen nicht aktiv nach Fehlern im Programm. Das habe ich Ihnen aber auch gesagt. Das Zitat ist okay, allerdings stark verk\u00fcrzt.\u201c<\/em><\/p>\n<blockquote><p>7.) &#8222;Seit ihrer Kindheit in der DDR schaut M\u00fcller die Tagesschau.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich wei\u00df nicht wo Herr Steppat das her hat, dass ich \u201eseit meiner Kindheit\u201c Tagesschau schaue. Von mir jedenfalls nicht.<\/p>\n<blockquote><p>8.) \u201eFrau M\u00fcller sieht es anders. Sie packt den Laptop aus. Im Ordner \u201eAusschnitte&#8220; ist eine Liste mit Videodateien.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Zur Erinnerung: Der Laptop ist bereits seit einer Weile ausgepackt und der Ordner hei\u00dft schlicht und praktisch \u201eVideos\u201c.<\/p>\n<blockquote><p>9.) Noch einige Highlights hoher journalistischer Kunst:<\/p><\/blockquote>\n<p>(\u2026) eine arbeitslose Mittf\u00fcnfzigerin aus Leipzig (\u2026)<br \/>\n(\u2026) M\u00fcllers Geschichte beginnt in einer Nacht im Januar 2014.(\u2026)<br \/>\n(\u2026) Eigentlich guckt M\u00fcller so was nicht (\u2026)<br \/>\n(\u2026) M\u00fcller wird zur Anf\u00fchrerin eines Shitstorms (\u2026)<br \/>\n(\u2026) MAREN M\u00dcLLER LIEBT das Fernsehen (\u2026)<br \/>\n(\u2026) Westfernsehen war damals verboten(\u2026)<br \/>\n(\u2026) M\u00fcller fummelt an der Videoleiste. (\u2026)<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht was Herrn Steppat, angesichts der komfortablen Quellenlage, der vorhandenen Zuarbeiten und unserer ausgiebigen Kontakte geritten hat, einen solch handwerklich verheerenden, verzerrenden und unwahren Bericht abzuliefern.<\/p>\n<p>Der Artikel will sicher etwas sagen \u2013 nur leider nicht die Wahrheit.<\/p>\n<p>Kurz zusammengefasst:<\/p>\n<p>Die Arbeit eines medienkritischen Vereins, dessen Vorsitzende ich bin, soll in den Augen der \u00d6ffentlichkeit, auf das Werk einer querulierenden Einzelperson mit viel Tagesfreizeit reduziert werden. Dieser Meinung kann Ottonormalverbraucher durchaus sein, wenn er uninformiert ist und das nach dem Willen des Autors offenbar auch bleiben soll.<\/p>\n<p>Der Artikel hat den Charakter des Gef\u00e4lligkeitsjournalismus gegen\u00fcber der eigenen Berufsgruppe und er bedient sich f\u00fcr diese falsch verstandene Solidarit\u00e4t unlauterer Mittel. Dagegen verwahre ich mich.<\/p>\n<p><em>Pressekodex Ziffer 1 Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenw\u00fcrde<br \/>\nDie Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenw\u00fcrde und die wahrhaftige Unterrichtung der \u00d6ffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse t\u00e4tige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubw\u00fcrdigkeit der Medien.<\/em><\/p>\n<p>Erst gestern war ich zu Gast in Berlin bei einer <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/forum\/viewtopic.php?f=19&amp;p=2469#p2469\">Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger<\/a> (BDZV) zum Thema \u201eSchelte contra Freiheit &#8211; Irgendetwas l\u00e4uft falsch in der Beziehung zwischen Journalisten und ihrem Publikum. Wie viel Medienschelte vertr\u00e4gt die Pressefreiheit?\u201c<\/p>\n<p>Es ging haupts\u00e4chlich um grassierendes Misstrauen etwa in die Ukraine-Berichterstattung, Shitstorms in den Diskussionsforen von Qualit\u00e4tsmedien, Manipulationsvorw\u00fcrfen bis hin zur vergifteten Parole von der \u201eL\u00fcgenpresse&#8220;. Es wurde gefragt, was die Ursachen f\u00fcr diese Ph\u00e4nomene sind und wie man ihnen begegnen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht so genau, wie die Zunft die Pressefreiheit definiert. F\u00fcr mich als Rezipient bedeutet die Pressefreiheit sowohl Privileg innerhalb einer aufgekl\u00e4rten demokratischen Gesellschaft, aber auch Verantwortung gegen\u00fcber den Mitmenschen und den eigenen Lesern.<br \/>\n<strong>Wer sich als Journalist am Kampfbegriff \u201eL\u00fcgenpresse\u201c st\u00f6rt, sollte nicht noch aktiv an dessen sprichw\u00f6rtlicher Best\u00e4tigung arbeiten.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ein seri\u00f6ses Blatt wie das Ihre w\u00e4re das mehr als bedauerlich.<\/p>\n<p>Ich erwarte eine Gegendarstellung der von mir als unwahre Behauptung gekennzeichneten Passagen in Ihrer n\u00e4chsten Ausgabe. Punkt 6 \u2013 9 sind lediglich eine Auswahl kleinerer \u00c4rgerlichkeiten innerhalb des Beitrages, die aber sehr anschaulich aufzeigen, dass <strong>konstruiert und nicht portr\u00e4tiert<\/strong> wurde.<\/p>\n<p>F\u00fcr telefonische R\u00fccksprachen zur Abkl\u00e4rung der strittigen Punkte stehe ich Ihnen bei Bedarf ab Montag unter der Telefonnummer XXXXXXXXX zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Maren M\u00fcller<br \/>\nVorsitzende Publikumskonferenz<\/p>\n<p>Wer jetzt die Mai-Ausgabe des Cicero kauft, macht sich verdient um die aktive F\u00f6rderung des erstklassigen Journalismus einer schreibenden Elite. Und das meine ich ernst.<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_422 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_422')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_422').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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