{"id":4372,"date":"2018-11-02T20:35:28","date_gmt":"2018-11-02T19:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4372"},"modified":"2018-11-05T19:09:40","modified_gmt":"2018-11-05T18:09:40","slug":"ard-aktuell-macht-dem-merz-die-raeuberleiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/ard-aktuell-macht-dem-merz-die-raeuberleiter\/","title":{"rendered":"ARD-aktuell macht dem Merz die R\u00e4uberleiter"},"content":{"rendered":"<p><em>Bildquelle: Phoenix\/Youtube<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Dr. Gniffkes Macht um acht<\/strong><\/p>\n<p><strong>ARD-aktuell macht dem Merz die R\u00e4uberleiter<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr den Bewerber um den CDU-Vorsitz wird der Rote Teppich ausgerollt \/ ARD-aktuell missachtet ihre gesetzlichen Programmrichtlinien<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Br\u00e4utigam<\/em><\/p>\n<p>Die Tagesschau und ihre Geschwistersendungen der ARD-aktuell bew\u00e4hren sich derzeit als Steigb\u00fcgelhalter des Finanzmanagers Friedrich Merz bei dessen Bewerbung um den CDU-Vorsitz. Er ist als Vorsitzender des Vereins \u201eAtlantik-Br\u00fccke\u201c ein Wassertr\u00e4ger der USA und der Geldaristokratie; ein Transatlantiker par excellence, verbr\u00fcdert im Geiste mit ARD-Repr\u00e4sentanten wie dem Tagesthemen-Moderator Zamperoni, Tina Hassel, dem WDR-Intendanten Buhrow, WDR-Fernsehprogrammdirektor Sch\u00f6nenborn und dem BR-Intendanten Wilhelm, die wie viele andere namhafte Figuren des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks Atlantikbr\u00fccken-Vereinsmitglieder sind. Zwar schreibt das Gesetz dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk vor, in seinem Informationsangebot die Grunds\u00e4tze der Unabh\u00e4ngigkeit und Objektivit\u00e4t zu wahren, seine Nachrichtensendungen parteipolitisch neutral zu gestalten, der Wahrheit verpflichtet, um Vollst\u00e4ndigkeit bem\u00fcht. Im Falle Merz praktiziert der Laden jedoch wieder einmal parteipolitische Vetternwirtschaft.<\/p>\n<p>Kanzlerin Angela Merkel hatte nach der Serie von Wahlschlappen ihrer Partei am 29. Oktober \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, auf dem CDU-Parteitag im Dezember nicht noch einmal f\u00fcr den Vorsitz kandidieren zu wollen. Schon vorher waren mehrere Bewerber um das Parteiamt bekannt. Die ARD-aktuell nannte in ihren ersten Sendungen nach dem Merkel-Auftritt aber nur zwei, beide politische Funktionstr\u00e4ger: CDU-Generalsekret\u00e4rin Annegret Kramp-Karrenbauer und Gesundheitsminister Jens Spahn. Die hatten nun flugs ebenfalls \u201eihren Hut in den Ring geworfen.\u201c Die Scheinsachlichkeit w\u00e4hrte allerdings nur Stunden. Noch gleichentags brachte die Tagesschau wie alle anderen Mainstreammedien einen Nachfolgekandidaten \u201eins Gespr\u00e4ch\u201c: Friedrich Merz. Der hatte sich zwar bis dahin noch gar nicht als Bewerber gemeldet, aber offenbar schon viele Wochen zuvor partei- und medieninterne Strippen gezogen. (2)<\/p>\n<p>Merz steht seither immer ganz oben, ganz vorne. ARD-aktuell manipuliert damit die Kandidatenk\u00fcr, dass die Schwarte kracht. H\u00e4ufigkeit und Reihenfolge der Namensnennung der Bewerber folgen in den Tagesschau-Sendungen keinem neutralen Kriterium. Weder wird eine alphabetische Reihenfolge gewahrt, noch eine zeitliche entsprechend dem Bewerbungseingang. Zu schweigen von der unterschiedlichen Ausf\u00fchrlichkeit der Kandidatenbeschreibung. Die Redaktion verst\u00f6\u00dft mit dieser Form der Berichterstattung massiv gegen die gesetzlichen Bestimmungen f\u00fcr die Nachrichtengestaltung: gegen das Neutralit\u00e4tsgebot, gegen journalistische Grunds\u00e4tze und gegen alle Fairnessregeln.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Absicht ist offenkundig, einen Bewerber in den Sattel zu hieven, dem noch viele hinderliche Beschreibungen anhaften: \u201eumstritten\u201c, \u201enicht integrativ\u201c, \u201eextrem rechtslastig\u201c. Es geht darum, ihm den Weg in eines der wichtigsten politischen \u00c4mter der Republik zu ebnen, einem unerbittlichen Neoliberalen, Abzocker, Vertreter des Geldadels und Arbeitnehmerfeind. Der Mann k\u00f6nnte als Abbruchunternehmer gegen unseren Rest-Sozialstaat berufen, soll aber jetzt der Gesamtbev\u00f6lkerung &#8222;schmackhaft&#8220; und &#8222;w\u00e4hlbar&#8220; gemacht werden; als sei er geeignet, das gest\u00f6rte &#8222;Gemeinwohl-Gef\u00fchl&#8220; der Nation wieder herzustellen und die R\u00fcckkehr der CDU zu einer &#8222;Volkspartei&#8220; zu erm\u00f6glichen. Ein Charakteristikum \u00fcbrigens, das auf die CDU l\u00e4ngst nicht mehr zutrifft, auch schon vor Merkels Regierungszeit nicht.<br \/>\nDie CDU war immer die Partei der gef\u00fcllten Geldbeutel, Habenichtse waren ihr gleichg\u00fcltig; um die sollten die Sozis sich k\u00fcmmern&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr Merz l\u00e4uft es wie geschmiert. Merkel hatte eben ihre Verzichtserkl\u00e4rung beendet, Minuten sp\u00e4ter jubelten ihn die Mainstream-Medien BILD und WELT schon voller Begeisterung zum besten aller denkbaren Nachfolger hoch. Er sei in den vergangenen Wochen von Parteifreunden massiv gedr\u00e4ngt worden, f\u00fcr das Amt des CDU-Chefs zu kandidieren, hie\u00df es bei BILD. Anzunehmen ist also, dass seine Kandidatur f\u00fcr den Parteivorsitz von langer Hand vorbereitet worden war. Auch die anderen Kampfbl\u00e4tter der Bourgeoisie, der M\u00fcnchner Merkur, die FAZ und DIE ZEIT lie\u00dfen an ihrer Sympathie f\u00fcr den Mann keinen Zweifel. F\u00fcr ihn sprach seine Lobbyarbeit als Vorsitzender der &#8222;Atlantikbr\u00fccke.<\/p>\n<p>Kognitionsforscher haben herausgefunden, dass unser Denken im Wesentlichen von Metaphern und nicht von Fakten bestimmt wird. (3) In allen Kulturen findet sich die Metapher &#8222;mehr ist oben&#8220; und &#8222;weniger ist unten&#8220;. Tatsachengest\u00fctzte Beispiele gibt es genug: wer z.B. in der Bundesliga-Tabelle oben steht, wird als &#8222;gut und erfolgreich&#8220; wahrgenommen. Bei fortw\u00e4hrender Wiederholung solcher Rankings registriert unser Gehirn: der oben in der Tabelle ist der Beste. Der Volksmund sagt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Beachtet man diese Regel bei der Pr\u00e4sentation politischer Kandidaten, dann wirkt sich das in der allgemeinen Wahrnehmung als befeuernd f\u00fcr den Erstgenannten aus.<\/p>\n<p>Der im Ranking auf Platz 1 genannte Kandidat wird in unserer Vorstellung zum Besten, zum Bewerber mit den gr\u00f6\u00dften Erfolgsaussichten. Es bedarf besonderer Reflexion, diesen Eindruck zu korrigieren oder zu widerlegen. Die Medienberichterstattung wird in aller Regel mit &#8222;Meinungsumfragen&#8220; ausgestattet, die dem manipulativen Auswahlprozedere eine scheindemokratische Note geben \u2013 als ob dabei die an sich sachfremden Kriterien \u201eErstgenannter\u201c und \u201eBekanntheitsgrad\u201c keine Rolle spielten. &#8222;Der B\u00fcrger&#8220; wird nach seiner Meinung befragt in der unmerklichen Absicht, ein Wunschergebnis best\u00e4tigen zu lassen. Das funktioniert prima: Beispielsweise sprachen sich in einer Leserumfrage des CSU-affinen, rechtskonservativen M\u00fcnchner Merkur bereits unmittelbar nach Bekanntgabe seiner Kandidatur erwartungsgem\u00e4\u00df mehr als 40 % der Teilnehmer f\u00fcr den Merkur-Favoriten M. aus.<\/p>\n<p>Gniffkes ARD-aktuell schien in ihren Nachrichten \u00fcber die CDU-Vorsitz-Kandidaten zun\u00e4chst korrekt bleiben zu wollen. Die Tagesschau berichtete zwar ebenfalls ziemlich fr\u00fch, am 29. Oktober um 10.45 Uhr, \u00fcber eine \u201em\u00f6gliche\u201c Bewerbung des Mainstream-Favoriten Merz. Sie behandelte das aber noch halbwegs seri\u00f6s. Nicht er, sondern A. Kamp-Karrenbauer wurde im Vorstellungsranking als Nr.1 gef\u00fchrt. Korrekt, weil sie als Generalsekret\u00e4rin der CDU die rangh\u00f6chste Bewerberin im Parteigef\u00fcge der CDU ist. Am Nachmittag hatte sich das Pr\u00e4sentationsmuster aber schon ge\u00e4ndert. Merz lag nun auch bei ARD-aktuell vorne, obwohl er sich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht offiziell gemeldet hatte. Er wurde regelrecht \u201eherbeiberichtet\u201c.<\/p>\n<p>Die Manipulationsabsicht wird erkennbar, wenn man betrachtet, wie der Name Merz seither die Berichterstattung beherrscht, w\u00e4hrend \u00fcber die anderen Kandidaten wenig oder \u00fcberhaupt nichts mehr gemeldet wird. Dass, um die zeitliche Abfolge des Bewerbungseingangs zu wahren, schon vor Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn und Friedrich Merz auch der Marburger Unternehmer Andreas Ritzenhoff (4) sowie der Bonner Juraprofessor Matthias Herdegen (5) ihre Kandidatur angek\u00fcndigt hatten, blieb nahezu unerw\u00e4hnt; und das, obwohl beide sogar gegen Merkel antreten wollten, als von deren Verzichtsabsicht noch keine Rede war, und obwohl beide nach dem Teilr\u00fcckzug der Kanzlerin ausdr\u00fccklich bei der Kandidatur geblieben waren. Die Tagesschau behandelte diese M\u00e4nner, als seien sie auf der Brennsuppe hergeschwommen.<\/p>\n<p>Der WDR schlie\u00dflich protegierte Merz in einem Beitrag f\u00fcr die Tagesschau derma\u00dfen aufdringlich, dass er die Konkurrentin Kramp-Karrenbauer nicht einmal mehr erw\u00e4hnte. (6) Wen wundert\u00b4s? Der WDR stellt mit seinem Intendanten Buhrow und Fernseh-Programmdirektor Sch\u00f6nenborn zwei prominente Mitglieder in der von Friedrich Merz gef\u00fchrten, US-h\u00f6rigen &#8222;Atlantikbr\u00fccke&#8220;. Da w\u00e4scht eine Hand die andere.<\/p>\n<p>Von kritischer Berichterstattung gerade \u00fcber Merz ist die ARD-aktuell ohnehin meilenweit entfernt, das journalistische Hemdchen des Chefredakteurs Dr. Gniffke ist zu kurz. Sein Qualit\u00e4tsladen bleibt lieber bei Sprechblasen: <em>&#8222;Merz gilt als wirtschaftsliberal und konservativ&#8220;<\/em>. Aha.<\/p>\n<p>Leerformeln. Dass er ein schamloser Abzocker ist, wird dem Publikum vorenthalten. Wenn man wissen m\u00f6chte, wer dieser Friedrich Merz eigentlich ist, muss man wie so oft die bewussten (\u201ealternativen\u201c) Medien befragen, die um seri\u00f6s kritischen Journalismus bem\u00fchten: Das im Heise-Verlag erscheinende Politmagazin Telepolis (7), den russischen Internet-Sender RT Deutsch (8) und vor allem Albrecht M\u00fcllers NachDenkSeiten (9), um nur einige wichtige Beispiele zu nennen.<\/p>\n<p>Der Wunschkandidat reaktion\u00e4rer Kreise sitzt in dutzenden Gremien von Versicherungskonzernen, Finanzdienstleistern, Banken und Beraterfirmen, er sammelt Vorstandsposten wie andere Menschen Briefmarken. Und er kassiert nach allen Regeln der Beutelschneiderkunst: f\u00fcr Beratert\u00e4tigkeit bei der Zerschlagung der maroden West LB verlangte er eine Tagesgage von 5000 Euro.<\/p>\n<p>Was versteht dieser Hohepriester des Kapitals von der Welt der Menschen &#8222;da unten&#8220;? Von den Arbeitnehmern erwarte er <em>\u201evolle Zustimmung f\u00fcr die Begrenzung des Sozialstaats\u201c<\/em>. Eine <em>\u201eGrundsicherung von 132 Euro pro Monat\u201c<\/em> (10) reiche f\u00fcr Bed\u00fcrftige aller Art v\u00f6llig aus. Das sind einige seiner \u00fcblen fr\u00fcheren Spr\u00fcche. Jetzt hat er vor\u00fcbergehend soziale Kreide gefressen um sich w\u00e4hlbar zu machen. Wichtige Arbeitgeberverb\u00e4nde aber bejubeln ihn als ihren Mann. Sie kennen den Vorher\/Nachher-Effekt von Wahlen.<\/p>\n<p>Wie schaut es mit seiner geopolitischen Orientierung aus? Sie ist der &#8222;Westlichen Wertegemeinschaft&#8220; gem\u00e4\u00df, es unterscheidet ihn diesbez\u00fcglich fast nichts von Merkel, Maas, Spahn und v.d. Leyen. Alle sind transatlantische Konfektionsware, stets bereit zum B\u00fcckling in Washington und zur Rektalvisite bei den NATO-Oberen:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wir brauchen eine strategisch ausgerichtete Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. Nicht ambivalent &#8211; sondern an der Seite unserer europ\u00e4ischen Partner und Amerikas. Im Ergebnis bedeutet das, dass wir die Zusage endlich einhalten m\u00fcssen, die wir seit Jahren geben: bis zu zwei Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts tats\u00e4chlich f\u00fcr Verteidigungsausgaben bereitstellen.&#8220; (s.u. Anm. (7)<\/p><\/blockquote>\n<p>CDU-Generalsekret\u00e4rin \u201eAKK\u201c ist dagegen fast aus den ARD-aktuell-Berichten verschwunden. Hervorgehoben wird ihre N\u00e4he zur Kanzlerin und dem &#8222;linken Sozialfl\u00fcgel der CDU&#8220;. Dr. Gniffkes Agitprop-Journaille wei\u00df, was derartige Hervorhebungen nach monatelangen Diskussionen um die GroKo bedeuten: Eine Vorlage f\u00fcr Merz, einen Tritt gegen Karrenbauers Schienbein. Das Ganze massenmedial gerahmt mit weiteren Umfragen, in denen Merz als Favorit gehandelt wird (11) und gekr\u00f6nt vom Ruf nach einer Mitgliederbefragung. (12) Der Grund liegt auf der Hand: Die Delegierten des Parteitags in Hamburg d\u00fcrften noch \u00fcberwiegend dem Merkel-Lager angeh\u00f6ren, Kramp-Karrenbauer einen kleinen \u201eHeimvorteil\u201c gegen\u00fcber den anderen Bewerbern haben.<\/p>\n<p>Merz und seine Strippenzieher wissen das. Um ihm den Erfolg zu sichern, w\u00e4re nichts mehr geeignet als eine Mitgliederbefragung. Mit Hilfe der Mainstream-Medien und der Netzwerke von Atlantikbr\u00fccke und Wirtschaftsverb\u00e4nden w\u00e4re es kein Problem, Merz als den Retter der CDU und des deutschen Abendlandes anzupreisen. Diese Kreise wissen, wie sie den CDU-Vorsitzenden kriegen, den sie haben wollen. Ob die Mitgliederbefragung zustande kommt, h\u00e4ngt teils von Satzungsfragen, teils von den Chancen ab, eine Mehrheit f\u00fcr Merz bereits bei den 1000 Parteitagsdelegierten herbeizumauscheln. ARD-aktuell mauschelt jedenfalls mit.<\/p>\n<p><u>Quellen:<\/u><\/p>\n<p>(1) Ma\u00dfgeblich f\u00fcr ARD-aktuell (Sitz: Hamburg, NDR): NDR-Staatsvertrag, siehe <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/der_ndr\/unternehmen\/staatsvertrag100.pdf\">https:\/\/www.ndr.de\/der_ndr\/unternehmen\/staatsvertrag100.pdf<\/a>, hier Seiten 4 und 5, \u00a7\u00a7 5 (Programmauftrag), 7 (Programmgrunds\u00e4tze), 8 (Programmgestaltung) sowie die \u201eGrunds\u00e4tze f\u00fcr die Zusammenarbeit im ARD-Gemeinschaftsprogramm\u201c gem. \u00a711e des Rundfunkstaatsvertrages, siehe <a href=\"https:\/\/www.ard.de\/download\/1899726\/Grundsaetze_fuer_die_Zusammenarbeit_im_ARD_Gemeinschaftsprogramm_.pdf\">https:\/\/www.ard.de\/download\/1899726\/Grundsaetze_fuer_die_Zusammenarbeit_im_ARD_Gemeinschaftsprogramm_.pdf<\/a><br \/>\n(2) <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/merkel-nachfolger-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/merkel-nachfolger-101.html<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fV-4ilpQw20\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fV-4ilpQw20<\/a><br \/>\n(3) (Lakoff\/Wehling: &#8222;Auf leisen Sohlen ins Gehirn&#8220;, Carl Auer Verlag 2018, ISBN 978-3-8497-0141-3, <a href=\"https:\/\/www.carl-auer.de\/programm\/artikel\/titel\/auf-leisen-sohlen-ins-gehirn\/\">https:\/\/www.carl-auer.de\/programm\/artikel\/titel\/auf-leisen-sohlen-ins-gehirn\/<\/a><br \/>\n(4) <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/kampf-um-cdu-vorsitz-andreas-ritzenhoff-im-interview-15863804.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/kampf-um-cdu-vorsitz-andreas-ritzenhoff-im-interview-15863804.html<\/a><br \/>\n(5) <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article181781218\/CDU-Vorsitz-Matthias-Herdegen-will-gegen-Angela-Merkel-antreten.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article181781218\/CDU-Vorsitz-Matthias-Herdegen-will-gegen-Angela-Merkel-antreten.html<\/a><br \/>\n(6) <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/regional\/nordrheinwestfalen\/wdr-story-17941.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/regional\/nordrheinwestfalen\/wdr-story-17941.html<\/a><br \/>\n(7) <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Friedrich-Merz-Habe-nicht-die-Absicht-in-die-Politik-zurueckzukehren-4207518.html\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Friedrich-Merz-Habe-nicht-die-Absicht-in-die-Politik-zurueckzukehren-4207518.html<\/a><br \/>\n(8) <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/78515-merz-kandidatur-fur-cdu-vorsitz\/\">https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/78515-merz-kandidatur-fur-cdu-vorsitz\/<\/a><br \/>\n(9) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46793#more-46793\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46793#more-46793<\/a><br \/>\n(10) <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article2433139\/Friedrich-Merz-haelt-132-Euro-Hartz-IV-fuer-genug.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/article2433139\/Friedrich-Merz-haelt-132-Euro-Hartz-IV-fuer-genug.html<\/a><br \/>\n(11) <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/cdu-spon-umfrage-mehrheit-wuenscht-sich-friedrich-merz-als-merkel-nachfolger-a-1235893.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/cdu-spon-umfrage-mehrheit-wuenscht-sich-friedrich-merz-als-merkel-nachfolger-a-1235893.html<\/a><br \/>\n(12) <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/cdu-wahlkampf-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/cdu-wahlkampf-101.html<\/a><\/p>\n<p><em><u>Das Autoren-Team:<\/u><\/em><\/p>\n<p>Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 &#8211; 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin.<\/p>\n<p>Volker Br\u00e4utigam, Jahrgang 1941, Journalist. 1975 &#8211; 1996 im NDR, zun\u00e4chst in der ARD-Tagesschau, nach 1991 in der NDR-Hauptabteilung Kultur. Danach Lehr- und Forschungsauftrag an der Fu-Jen-Uni Taipeh.<\/p>\n<p><u>Anmerkung der Autoren:<\/u><\/p>\n<p>Unsere Beitr\u00e4ge stehen zur freien Verf\u00fcgung. Wir schreiben nicht f\u00fcr Honorar, sondern gegen die \u201emediale Massenverbl\u00f6dung\u201c (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden auf der Seite https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog dokumentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4372 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4372')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4372').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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