{"id":4411,"date":"2018-11-17T13:17:50","date_gmt":"2018-11-17T12:17:50","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4411"},"modified":"2018-11-24T16:50:02","modified_gmt":"2018-11-24T15:50:02","slug":"der-krieg-gegen-syrien-kann-zu-einem-neuen-afghanistan-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/der-krieg-gegen-syrien-kann-zu-einem-neuen-afghanistan-werden\/","title":{"rendered":"Der Krieg gegen Syrien kann zu einem \u201eneuen Afghanistan\u201c werden"},"content":{"rendered":"<p><em>Beitragsbild: Vladimir Gjorgiev\/Shutterstock.com<\/em><\/p>\n<p><strong>Krieg entlang der Bruchlinien<br \/>\nDer Krieg gegen Syrien kann zu einem \u201eneuen Afghanistan\u201c werden.<\/strong><\/p>\n<p><em>von Karin Leukefeld <\/em><\/p>\n<blockquote><p>Schon im Oktober 2011 hat der syrische Pr\u00e4sident Bashar al Assad in einem Interview mit dem Londoner \u201eTelegraph\u201c vor einem Fl\u00e4chenbrand im Mittleren Osten gewarnt. Ein Krieg gegen Syrien k\u00f6nne ein \u201eneues Afghanistan\u201c zur Folge haben, sagte Assad dem Reporter Andrew Gilligan in Damaskus (1) Syrien liege an einer Bruchlinie und jeder \u2013 milit\u00e4rische \u2013 Eingriff in dem Land werde \u201eein Erdbeben ausl\u00f6sen\u201c, so Assad. Syrien sei mit \u00c4gypten, Tunesien oder dem Jemen nicht zu vergleichen, wo zu Beginn des Jahres 2011 Massenproteste Regierungswechsel ausgel\u00f6st hatten. \u201eJedes Problem in Syrien wird die ganze Region verbrennen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Syrien liegt nicht nur an einer geostrategischen Bruchlinie zwischen Nord und S\u00fcd, Ost und West, wo es um Zugang und Kontrolle von Ressourcen, M\u00e4rkten und Transportwegen geht. In Syrien gibt es innerhalb des Landes weitere Bruchlinien entlang religi\u00f6ser und ethnischer Verschiedenheiten. Es gibt Dutzende religi\u00f6ser Str\u00f6mungen unter den Muslimen und Christen im Land, es gibt Dutzende Volksgruppen, die im Laufe der Jahrhunderte in Syrien ein neues Zuhause fanden.<\/p>\n<p>Eine solche Gruppe sind die Drusen, die in zwei Auswanderungswellen im 17. und 18. Jahrhundert aus dem Libanon nach Syrien kamen. Sie zogen jenseits des Berges Hermon \u00fcber die fruchtbaren Golanh\u00f6hen, wo viele von ihnen sich ansiedelten. Andere zogen weiter \u00fcber den Hauran und lie\u00dfen sich \u00f6stlich der Ebene im Umkreis der Stadt Sweida am Fu\u00dfe eines Gebirges nieder.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Geschichte von Sweida wiederum geht zur\u00fcck in die vorchristliche Zeit, als die Stadt Handelszentrum der Nabat\u00e4er war, ein Nomadenvolk mit dem Herrschaftssitz Petra, einer Felsenstadt im heutigen Jordanien. Unter den Griechen war Sweida als \u201eDionysias\u201c bekannt, was auf den Weinanbau in dieser Region hinweist, der schon in der Antike kultiviert worden war. Antike St\u00e4tten wie Tempel und ein Theater sind bis heute erhalten. Die urspr\u00fcnglichen H\u00e4user sind aus dem f\u00fcr diese Region typischen schwarzen Basaltstein gebaut. Die drusischen Neuank\u00f6mmlinge kultivierten das Land gemeinsam mit den ebenfalls dort lebenden Christen. Konflikte gab und gibt es bis heute mit den Beduinenst\u00e4mmen, die mit ihren Herden Felder, Plantagen und G\u00e4rten durchstreifen, die von Drusen und Christen angelegt worden waren. Sie lagen einfach auf den alten Wegen, von denen die Beduinen bis heute kaum abweichen wollen.<\/p>\n<p>Das Gebirge wurde im Laufe der Zeit zum Jbeil al Druz, dem \u201eBerg der Drusen\u201c. Auf syrischen und arabischen Landkarten wird das Gebirge Jbeil al Arab, \u201eBerg der Araber\u201c genannt. Von hier ging unter F\u00fchrung des Drusenscheichs Sultan al Atrasch 1925 der Widerstand gegen die franz\u00f6sische Mandatsmacht aus, dem sich rasch Syrer aus dem ganzen Land anschlossen. Hier wurde der Aufstand von den Franzosen schlie\u00dflich blutig niedergeschlagen.<\/p>\n<p>Der Hauran und die Stadt Deraa wurden 2011 Zentren eines Aufstandes gegen die Regierung in Damaskus, der sich rasch militarisierte und unter der F\u00fchrung religi\u00f6ser Gruppen \u2013 Salafisten, Muslimbruderschaft, al-Qaida im Irak \u2013 \u00fcber das ganze Land getragen wurde. Die Drusen in Sweida waren ebenso wenig wie die dort lebenden Christen an einer Teilnahme interessiert. W\u00e4hrend des Krieges starben Hunderte junger M\u00e4nner und erfahrene Offiziere aus Sweida in den Reihen der syrischen Armee; um den hohen Blutzoll zu verringern, stellten die Drusen f\u00fcr ihre Region eine eigene Verteidigungsmiliz auf. Tausende Inlandsvertriebene aus dem Norden und Osten Syriens fanden bei den Drusen und Christen der Region Zuflucht. Es blieb weitgehend ruhig in Sweida.<\/p>\n<p>Doch sieben Jahre sp\u00e4ter, w\u00e4hrend die syrische Armee mit ihren Verb\u00fcndeten die s\u00fcdwestlichen Provinzen Deraa und Qunaitra im Juni und Juli 2018 befreite und die bewaffneten Gruppen zum Abzug zwang, wurden die Drusen Ziel eines tragischen Angriffs. An nur einem Tag wurden mehr als 300 Menschen get\u00f6tet, Frauen und Kinder wurden von K\u00e4mpfern des \u201eIslamischen Staates\u201c entf\u00fchrt. Erst am 8. November 2018 gelang es der syrischen Armee die letzten dieser 30 Geiseln zu befreien. Verschleppt worden waren sie vom \u201eBerg der Drusen\u201c im S\u00fcden des Landes. Befreit wurden sie \u00f6stlich der Ruinenstadt Palmyra, in einem W\u00fcstenort. Das Drama zeigt, was die Instrumentalisierung religi\u00f6ser Ideen in dem machtpolitischen Stellvertreterkrieg f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung Syriens bedeutet.<\/p>\n<p><strong>Das Massaker<\/strong><\/p>\n<p>Der \u00dcberfall kam unerwartet. Am 25. Juli 2018 drangen IS-K\u00e4mpfer in die D\u00f6rfer Al Shabki und Al Matuna ein, die \u00f6stlich der Provinzhauptstadt Sweida am Drusenberg (Jbeil al Druz) liegen, der von Arabern auch Jbeil al Arab, der Berg der Araber genannt wird. Die M\u00e4nner kamen mit Beduinen, die den Dorfbewohnern bekannt waren, so dass die Bewohner ihnen arglos ihre T\u00fcren \u00f6ffneten. Dann begann ein Gemetzel, wie es die Dorfbewohner und die ganze Provinz Sweida nicht w\u00e4hrend der letzten Kriegsjahre und auch nie zuvor erlebt hatten. Mehr als 200 wehrlose M\u00e4nner, Frauen und Kinder wurden mit Messern ermordet. \u201eMan schlitzte ihnen Kehlen und Brust auf, es fiel kein einziger Schuss\u201c, berichtet Shafik H. der Autorin in Sweida. Dadurch sei man erst sp\u00e4t von wenigen, die entkommen konnten, informiert worden.<\/p>\n<p>Zeitgleich mit dem Massaker explodierten in der Provinzhauptstadt Sweida Autobomben und rissen Dutzende Menschen auf den Stra\u00dfen und M\u00e4rkten in den Tod. Innerhalb eines Tages wurden mehr als 300 Menschen, die nichts ahnten und keine Waffen trugen, ermordet.<\/p>\n<p>Drusische Milizen machten sich auf, um die Angreifer aus den D\u00f6rfern zur\u00fcckzudr\u00e4ngen und m\u00f6gliche \u00dcberlebende zu retten. \u201eViele junge M\u00e4nner waren unter den Milizen, sie waren unerfahren und wollten nicht abwarten, bis eine erfahrene F\u00fchrung das Kommando \u00fcbernehmen konnte\u201c, so Shafik H. Der 80-J\u00e4hrige war 2013 aus seinem Haus entf\u00fchrt worden, konnte sich aber mit Hilfe der Bev\u00f6lkerung wieder befreien. Seine Frau wurde bei der Entf\u00fchrung verletzt, die Oliven- und Obstplantagen wurden komplett abgeholzt, das Haus zerst\u00f6rt. Das Massaker an den wehrlosen Menschen hat ihn sp\u00fcrbar ersch\u00fcttert. Die jungen Leute seien teilweise nur mit einfachen Jagdgewehren losgezogen, erinnert er sich: \u201e130 unserer jungen M\u00e4nner sind im Kampf mit den Terroristen gefallen, aber die D\u00f6rfer konnten befreit werden\u201c. Mehr als 50 der milit\u00e4risch sehr viel erfahreneren IS-K\u00e4mpfer seien get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Bei ihrem R\u00fcckzug in die schwer zug\u00e4nglichen Vulkanfelder von As Safa \u00f6stlich des Drusenberges nahmen die Dschihadisten 30 Frauen und Kinder als Geiseln mit. In den folgenden Wochen und Monaten drohten sie mit deren Ermordung, sollte die syrische Armee ihre Offensive gegen die verbliebenen IS-K\u00e4mpfer nicht einstellen und Gefangene freilassen. Unterh\u00e4ndler verhandelten zun\u00e4chst ohne Erfolg. Einigen der Geiseln gelang die Flucht, f\u00fcnf wurden von den IS-K\u00e4mpfern ermordet. Die verbliebenen vier Frauen und 15 Kinder und Jugendliche wurden bis weit in den Nordosten, in die W\u00fcste verschleppt.<\/p>\n<p><strong>Die Befreiung<\/strong><\/p>\n<p>Dort konnte die koordinierte Aufkl\u00e4rung der russischen und syrischen Streitkr\u00e4fte den kleinen Konvoi schlie\u00dflich ausfindig machen. Nahe des W\u00fcstenortes Humaima, \u00f6stlich von Palmyra, wurden die IS-K\u00e4mpfer get\u00f6tet, die Geiseln befreit und nach Sweida zu ihren Angeh\u00f6rigen zur\u00fcckgebracht.<\/p>\n<p>Mehr als drei Monate seien sie von einem Ort zum anderen transportiert worden, erz\u00e4hlten sie nach ihrer R\u00fcckkehr. In unterirdischen H\u00f6hlen seien sie versteckt worden, h\u00e4tten kaum zu essen bekommen, Gesundheitsversorgung habe es nicht gegeben.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten jederzeit mit der Ermordung gerechnet, die Gesichter waren von den Strapazen deutlich gezeichnet. Sie sei \u201eso gl\u00fccklich, wieder bei ihrer Familie zu sein\u201c, sagte das M\u00e4dchen Manya Abu Ammar Reportern. \u201eDas Gef\u00fchl von Sicherheit ist unbeschreiblich.\u201c<\/p>\n<p>Der IS in As Safa, die illegale US-Milit\u00e4rbasis Al Tanf und eine neue Offensive der syrischen Armee<br \/>\nDer IS-Angriff auf die wehrlosen drusischen D\u00f6rfer und auf die Provinzhauptstadt Sweida traf ausschlie\u00dflich Zivilisten. M\u00f6glicherweise sollte der Angriff die bewaffneten Gruppen in Deraa und Qunaitra entlasten. Weil die syrische Armee dort mit vielen Kr\u00e4ften gebunden war, konnten erst zwei Tage nach den Angriffen Einheiten nach Sweida verlegt werden. Das n\u00e4hrte Ger\u00fcchte, die Armee habe die Drusen im Stich gelassen. Das sei eine Bestrafung daf\u00fcr, dass die jungen Drusen nicht mehr in der syrischen Armee dienten, sondern in drusischen Milizen.<\/p>\n<p>Andererseits gibt es die Vermutung, dass der IS-Angriff absichtlich gegen die Drusen gerichtet war, um die Gemeinschaft gegen die syrische Regierung und Armee aufzubringen. Es sei eine Operation, um die gesellschaftlichen Bruchlinien in Syrien zu vertiefen, sagt Nabil M., ein pensionierter Agraringenieur, der Autorin in Damaskus. Die rund 1.500 IS-K\u00e4mpfer, die sich in den Vulkanfeldern As Safa aufhielten, seien unter Kontrolle der US-Amerikaner auf der Basis Al Tanf, so M. weiter. \u201eDie Amerikaner suchen unsere milit\u00e4rischen, politischen, gesellschaftlichen Schwachstellen, um uns zu treffen.<\/p>\n<p>Die IS-K\u00e4mpfer stammen aus Hajar al Aswat und Yarmuk, s\u00fcdliche Vororte von Damaskus. Sie waren dort mit einer Offensive der syrischen Armee und ihrer Verb\u00fcndeten im Fr\u00fchjahr 2018 zum R\u00fcckzug gezwungen worden. Ein Offizier der syrischen Streitkr\u00e4fte, der Journalisten damals durch Hajar al Aswat begleitete, erkl\u00e4rte, die IS-K\u00e4mpfer seien unter Kontrolle von \u201esyrischen und ausl\u00e4ndischen Geheimdiensten\u201c in Richtung der jordanischen Grenze gef\u00fchrt worden. Mehr wisse er nicht, da es sich um eine Operation der Geheimdienste, nicht der Armee gehandelt habe.<\/p>\n<p>Die Vereinbarung sah vermutlich vor, dass die K\u00e4mpfer \u2013 viele von ihnen aus anderen L\u00e4ndern \u2013 \u00fcber Jordanien in die Staaten abtransportiert werden sollten, von denen sie jahrelang unterst\u00fctzt worden waren. Dazu z\u00e4hlen Saudi Arabien und andere Golfstaaten. Die aber wollen diese K\u00e4mpfer nicht aufnehmen, also blieben sie unter Kontrolle der Geheimdienste zun\u00e4chst an einem Ort in As Safa, den man ihnen f\u00fcr den Weitertransport zugewiesen hatte.<\/p>\n<p>Der Ort ist rund 100 Kilometer von Al Tanf entfernt, einer von den USA v\u00f6lkerrechtswidrig errichteten Milit\u00e4rbasis auf syrischem Territorium im Dreil\u00e4ndereck Syrien-Jordanien-Irak. Um die Basis haben die USA eine 55 Kilometer gro\u00dfe Sperrzone gezogen, in die syrische Truppen nicht einr\u00fccken k\u00f6nnen. Aus Berichten von Personen, die auf der Al-Tanf-Basis waren, ist zu entnehmen, dass dort K\u00e4mpfer verschiedener Gruppen ausgebildet werden, die in den letzten Jahren gegen die syrische Regierung k\u00e4mpften. Offiziell hei\u00dft es von der US-Armee, die K\u00e4mpfer w\u00fcrden ausgebildet, um gegen den \u201eIslamischen Staat\u201c anzutreten. Tats\u00e4chlich befinden sich aber unter den K\u00e4mpfern auch solche, die dem IS im Umland von Damaskus angeh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Nach der Befreiung der \u201eSweida-Geiseln\u201c hat die syrische Armee mit Verb\u00fcndeten eine neue Offensive gegen die noch immer teilweise schwer bewaffneten IS-K\u00e4mpfer in den Vulkanfeldern von As Safa gestartet. Ziel der Armee ist es, die IS-K\u00e4mpfer zu vernichten oder zu vertreiben, um die gesamte Grenze zu Jordanien und schlie\u00dflich auch die gesamte Grenze zum Irak im Osten des Landes zu kontrollieren. Wiederholt hat die syrische Regierung die Aufl\u00f6sung der illegalen US-Basis Al Tanf gefordert.<\/p>\n<p>Die US-Armee hat inzwischen in Al Tanf eine neue \u201eRevolution\u00e4re Kommandoarmee\u201c (Maghaweir al-Thawra) aufgestellt, wie Generalmajor Christopher Ghika, Sprecher der US-gef\u00fchrten Allianz \u201eInherent Resolve\u201c (Innere Entschlossenheit) am 4. November mitteilte. Diese begleitete k\u00fcrzlich offiziell einen UN-Hilfskonvoi in das Fl\u00fcchtlingslager Rukban, das innerhalb der von den USA kontrollierten Sperrzone um Al Tanf liegt. Die \u201eRevolution\u00e4re Kommandoarmee\u201c nannte sich fr\u00fcher \u201eNeue Syrische Armee\u201c und war zun\u00e4chst in Jordanien trainiert worden. Die neue Armee \u201eMaghaweir al Thawra\u201c wurde von dem US-Armeesprecher als \u201eein Partner\u201c der internationalen Anti-IS-Allianz bezeichnet.<\/p>\n<p>Quellen und Anmerkungen:<\/p>\n<p>(1) https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/middleeast\/syria\/8857898\/Assad-challenge-Syria-at-your-peril.html)<\/p>\n<p>Dieser Beitrag erschien zuerst <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/krieg-entlang-der-bruchlinien\">im Rubikon.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4411 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4411')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4411').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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