{"id":4851,"date":"2019-05-04T14:24:02","date_gmt":"2019-05-04T13:24:02","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4851"},"modified":"2019-05-11T15:47:14","modified_gmt":"2019-05-11T14:47:14","slug":"ard-tagesschau-und-ihre-propaganda-zu-venezuela","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/ard-tagesschau-und-ihre-propaganda-zu-venezuela\/","title":{"rendered":"ARD\u2013Tagesschau und ihre Propaganda zu Venezuela"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p><strong>ARD<\/strong>\u2013<strong>Tagesschau<\/strong> und ihre<strong> Propaganda<\/strong> zu <strong>Venezuela.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Es ist unfassbar, mit welcher Selbstverst\u00e4ndlichkeit die ARD-Tagesschau ihre Propaganda zum Thema Venezuela fortf\u00fchrt. Ihre Anbiederung an die deutsche Au\u00dfenpolitik, die sich wiederum devot vor der Macht aus Washington tief verneigt, ist geradezu grotesk. Wie kommt eigentlich ARD-Chefredakteur Gniffke abends in den Schlaf?<\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Guten Tag, Herr Gniffke,<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich gelegentlich an den 11. September? Das war mein erster Gedanke, als ich die Nachricht Ihrer Redaktion las, die in propagandistisch vorbildlicher Art und Weise dem Leser vorgab, was er von Geschehnissen in Venezuela zu halten hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/venezuela-gewalt-proteste-maduro-103.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14797 aligncenter\" src=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/2019-05-01_Tagesschau_Venezuela.png\" alt=\"\" width=\"609\" height=\"379\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Um schon mal das erste Leckerli aus diesem Witz von einer mit dem Anspruch von Unvoreingenommenheit verfassten Meldung herauszupicken:<\/p>\n<p>Herr Gniffke, auch Sie sind umstritten!<\/p>\n<p>Das meine ich nicht zynisch, ja nicht einmal ironisch. Sie, Herr Gniffke, sind sogar sehr umstritten. Da ich mich au\u00dferhalb Ihres Glashauses bewegen kann, h\u00f6re ich das aus allen Richtungen. Lieber Herr umstrittener Kai Gniffke, da es ja inzwischen normal geworden ist, bei missliebigen Politikern eine Konnotation einzubauen, die, wenn man nicht immer die abgedroschene Keule vom Diktator schwingen will, \u201cumstritten\u201d lautet, was meinen Sie, wie sich das anf\u00fchlt?<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens dann, Herr Gniffke, wenn Macht Sie Tag f\u00fcr Tag und auf allen Plattformen unweigerlich mit dem Zusatz umstritten verziert und Sie damit systematisch demontiert werden. Ja, dann werden Sie m\u00f6glicherweise eine ansatzweise Ahnung versp\u00fcren, was es bedeutet, zum Freiwild zu mutieren. Bitter werden Sie sich \u00fcber diese Ungerechtigkeit, das Nichtverstehen Ihrer Situation beschweren. Dass es von Ihrer Seite bei anderen Menschen dann nun auch nicht so weit her war, l\u00e4sst sich verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ihr Partnersender ZDF hat sich an die Definition f\u00fcr den Begriff Opposition gewagt. In etwa so verstehe ich ihn auch:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDie Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung zu kontrollieren, zu kritisieren und bei den politischen Diskussionen eigene Vorschl\u00e4ge zu machen. Au\u00dferdem vertreten die Parteien in der Opposition die Interessen der Menschen, von denen sie gew\u00e4hlt wurden.\u201d (1)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Sprache aus dem Hause Tagesschau l\u00fcgt, Herr Gniffke \u2013 und zwar st\u00e4ndig. Gewaltt\u00e4tige Putschisten erfahren im Wording Ihrer parteiischen Berichterstattung die Taufe zu Oppositionellen, der Pr\u00e4sident einer gew\u00e4hlten Regierung wird dagegen zum Machthaber. Putschisten sind Demokraten und Demokraten sind Machthaber. Haben wir erst einmal den Demokraten zum Machthaber abgewertet, geht dann auch \u201cumstritten\u201d locker \u00fcber die Zunge.<\/p>\n<p>Lesen Sie etwas vom Journalisten Orwell, Herr Gniffke, denn genau diese Mechanismen beschreibt der in seinem Buch 1984. Es sollte zur Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr Journalisten, Korrespondenten und Redakteure der ARD werden. Sanktionen gegen Venezuela verschweigen Sie oder unterlassen den damit zu erkl\u00e4renden Kontext. Daf\u00fcr wird die gezielte Verletzung der Souver\u00e4nit\u00e4t des Landes bei Ihnen zu einer \u201chumanit\u00e4ren Hilfe\u201d. Zwei S\u00e4tze krassester Propaganda:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cWieder setzte die Opposition auf den Seitenwechsel der Armee, wieder scheiterte sie. Auch Ende Februar, als Guaid\u00f3 die Soldaten vor die Wahl stellte, humanit\u00e4re Hilfe aus Kolumbien ins Land zu lassen oder weiter zu Machthaber Maduro zu halten, war die Rechnung nicht aufgegangen.\u201d (2)<\/p><\/blockquote>\n<p>Anne-Katrin Mellmann vom RBB kann sich mit dieser Beleidigung von Journalismus nicht hinter Ihnen verstecken. Doch Sie, Herr Gniffke, k\u00f6nnen es umgekehrt auch nicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Zur Vervollst\u00e4ndigung: \u201chumanit\u00e4re Hilfe\u201d ist Bl\u00f6dsinn. Hilfe im tats\u00e4chlichen Sinne des Wortes \u2013 n\u00e4mlich <strong>uneigenn\u00fctzig<\/strong> Menschen in Not beizustehen \u2013 ist immer humanit\u00e4r. Wirkliche Hilfe ist nicht berechnend sondern empathisch. \u201cHumanit\u00e4re Hilfe\u201d ist rational ganz d\u00fcnn, aber emotional ganz stark \u2013 es ist eben ein Kampfbegriff der Propaganda.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Mehrmals habe ich in diesem Jahr <a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/?s=Kai+Gniffke\"><strong>Briefe an Sie verfasst<\/strong><\/a>, die sich mit subtilen Propagandawerkzeugen befassten. Nicht mit plumpen L\u00fcgen sondern mit fein eingewobenen emotionalen Triggern, um Menschen unterbewusst zu beeinflussen. \u201cUmstritten\u201d, \u201cMachthaber\u201d, \u201chumanit\u00e4re Hilfe\u201d und \u201cOpposition\u201d sind daf\u00fcr weitere sch\u00f6ne Beispiele. Ihre Antworten darauf gab es \u2013 immerhin. Allerdings waren sie auch \u00e4u\u00dferst karg und das Gef\u00fchl in mir hat sich nicht ver\u00e4ndert, dass Sie sich entweder nicht ehrlich mit dem Thema befassten oder Sie das l\u00e4ngst alles wissen und das Ihr tats\u00e4chlicher Auftrag es vielleicht doch ist, tendenzi\u00f6s zu berichten, sie es also tun <strong>m\u00fcssen<\/strong>.<\/p>\n<p>Hat doch der gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident eines Landes es tats\u00e4chlich in Erw\u00e4gung gezogen, die versuchte milit\u00e4rische Revolte gegen seine Regierung als Putsch zu bezeichnen? Wollen Sie, Herr Gniffke, mir allen Ernstes erz\u00e4hlen, dass Ihnen dieser propagandistische Dreck, den Ihre \u2013 beachten Sie \u2013 <strong>umstrittene<\/strong> Korrespondentin in Mexiko-Stadt da verzapfte, nicht aufgefallen ist? Da ich Sie ernst nehme, halte ich das \u2013 inzwischen \u2013 f\u00fcr ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Es ist n\u00e4mlich so: Diese Revolte durch die Karrikatur von einem fremdgesteuerten M\u00f6chtegern-Pr\u00e4sidenten als Aufstand, gar als Volksaufstand zu bezeichnen \u2013 das hat sich die so unbefangene Tagesschau-Redaktion dann doch nicht gewagt. Sie h\u00e4tte diesen Bruch von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nat\u00fcrlich \u2013 w\u00e4re Sie unabh\u00e4ngig in Ihrem Tun \u2013 als das bezeichnen k\u00f6nnen, was es tats\u00e4chlich ist: kriminell. Der Mann geh\u00f6rt hinter Gitter. Nichts anderes w\u00fcrde ihm bei einem nicht ann\u00e4hernd gleichgearteten Verhalten in Deutschland bl\u00fchen. Aber was bitte, Herr Gniffke, hat das mit Journalismus zu tun (Hervorhebung durch Autor)?<\/p>\n<blockquote><p>\u201cF\u00fcr Venezuelas <strong>umstrittenen<\/strong> Pr\u00e4sidenten Maduro ist der <strong>Putsch, wie er die gestrigen Krawalle mit vielen Verletzten und Festgenommenen nennt<\/strong>, vorbei. Sein <strong>Widersacher<\/strong> Guaid\u00f3 rief f\u00fcr heute zu <strong>neuen Protesten<\/strong> auf.\u201d (1)<\/p><\/blockquote>\n<p>Inzwischen hat, nicht Venezuelas Bev\u00f6lkerung, daf\u00fcr die interventionistische Politik des Westens und seine Jounaille \u2013 ganz vornweg mit dabei die ARD-Tagesschau \u2013 diesen gekauften Putschisten zum \u201cWidersacher\u201d gekr\u00f6nt. Als ob es um einen quasi organisch gewachsenen Machtkampf innerhalb der politischen F\u00fchrung des Landes ginge.<\/p>\n<p>Die echte Kr\u00f6nung aber \u2013 und wir sind noch in der Einleitung des Berichts Ihrer Korrespondentin \u2013 ist, dass die Tagesschau es hinbekommt, diesen per se kriminellen Putsch des kriminellen Guaid\u00f3 beim Leser unterschwellig als Protest zu verpacken. Wie lange feilt man eigentlich an einer Nachricht, bis sie einen solchen, explizit gew\u00fcnschten Spin enth\u00e4lt?<\/p>\n<p>Mein Schreiben an Sie begann mit dem Hinweis auf den 11. September. Das bleibt f\u00fcr immer ein besonderer Tag und uns allen in Erinnerung, denn an diesem Tag wurden alle demokratischen Werte, die auch aus Ihrem Haus so vollt\u00f6nend zu vernehmen sind, durch den Dreck gezogen. Rechtsstaatlichkeit spielte keine Rolle, w\u00e4hrend man diese gleichzeitig einforderte \u2013 einforderte von den Opfern! Der 11. September war daher auch ein Tag der L\u00fcge, der Offenbarung.<\/p>\n<p>An jenem 11. September wurde ein Land angegriffen und damit wir alle. Alle unsere Ideale wurden infrage gestellt, wir waren gefordert zu handeln, nicht wahr? Das Wahrzeichen des Landes wurde mit Flugzeugen angegriffen und in Brand gesetzt. Wir hatten die M\u00f6glichkeit, uns mit den Opfern zu solidarisieren und uns von Terroristen zu distanzieren. Mit Terroristen machen wir uns nicht gemein.<\/p>\n<p>Denkt man.<\/p>\n<p>Dem Putsch war eine hemmungslose Hetzkampagne gegen den gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten des Landes vorausgegangen, an dem sich westliche Medien intensiv beteiligten. Erst wenn genug entmenscht, genug Hass entfacht wurde, sind die Menschen bereit, auch zu t\u00f6ten. Daf\u00fcr ist ja inzwischen Ihr Haus ber\u00fchmt: Dass es die Dinge nur schwarz und wei\u00df zeichnet, dass es bis zum Exzess polarisiert, dass es wertet, nach oben und nach unten, je nachdem wie die Macht, einschlie\u00dflich der Meinungsmacht es einfordert.<\/p>\n<p>Dem beugen Sie sich, Herr Gniffke. Nicht von Ihrem Haus rede ich, nicht von Ihrer Redaktion, nein wirklich von Ihnen als Menschen. Sie k\u00f6nnen Ihre Verantwortung f\u00fcr die kriegstreibende Hetze nicht damit abstreifen, dass sie das leider tun m\u00fcssen. Zumal es kein Einzelfall ist. Denn Sie mussten es ja immer wieder tun. Erinnern Sie sich? Denn die Ereignisse des 11. September wiederholten sich, wenn auch nicht an diesem geschichtstr\u00e4chtigen Datum.<\/p>\n<p>Dem 11. September war auch \u2013 das d\u00fcrfen wir nicht vergessen und vor allem auch nicht von dem anderen trennen \u2013 ein Wirtschaftskrieg vorausgegangen. Ein umfassendes Sanktionsregime war in Gang gesetzt worden, um das Land zu destabilisieren und das Volk gegen seine Regierung aufzuhetzen. Es endete in brutaler Gewalt und in vielen tausend Todesopfern.<\/p>\n<p>Sie und ich wissen nat\u00fcrlich, dass es beim 11. September um den terroristischen Anschlag auf Chile und seine demokratisch gew\u00e4hlte Regierung \u2013 gesteuert aus dem Ausland und ausgef\u00fchrt in dessen Interessen \u2013 ging. Der 11. September 1973 ist ein Tag, der uns zeigen kann, wer und was tats\u00e4chlich unsere ureigenen ethischen Werte bedroht. Die Moneda \u2013 der Pr\u00e4sidentenpalast in der Hauptstadt Santiago \u2013 wurde mit Kampfflugzeugen bombardiert, der Pr\u00e4sident Salvador Allende ermordet, ein brutales Milit\u00e4r-Regime installiert.<\/p>\n<p>Aus der Vergangenheit l\u00e4sst sich lernen. Nat\u00fcrlich nur, wenn man Dissonanz konstruktiv aufl\u00f6st. Das gilt f\u00fcr uns alle, auch f\u00fcr mich. Nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Sie, Herr Gniffke, denn die Berichterstattung Ihres Hauses \u2013 so wie sie derzeit zu erleben ist -, sie ist unverzichtbare Voraussetzung, ja Teil jeden Krieges. H\u00e4tten die westlichen Massenmedien ehrlich \u00fcber die Vorgeschichte des 11. September berichtet, w\u00e4re das, was dann an diesem Tag geschehen ist, praktisch unm\u00f6glich gewesen!<\/p>\n<p>Das gilt allerdings f\u00fcr heute ganz genau so.<\/p>\n<p>H\u00e4tten die westlichen, sich so unglaublich unabh\u00e4ngigen und journalistischen Grunds\u00e4tzen verpflichteten Massenmedien, ehrlich und unvoreingenommen in den 1990er-Jahren aus Jugoslawien, 2003 aus dem Irak sowie im Fr\u00fchjahr 2011 aus Libyen und Syrien berichtet, dann w\u00e4ren all die Kriege, gef\u00fchrt von der Wertegemeinschaft des Westens, unm\u00f6glich gewesen. Verstehen Sie, es w\u00e4re dort heute vielleicht nicht perfekt. Das ist es ja hier auch nicht. Aber es w\u00e4ren nicht ganze Regionen verheert. Viele hunderttausend Menschen w\u00e4ren nicht get\u00f6tet, Millionen nicht verletzt und ebenso viele k\u00f6nnten in ihrer Heimat leben, statt als Fl\u00fcchtlinge entwurzelt zu sein.<\/p>\n<p>Ihr Haus, Herr Gniffke, h\u00e4tte also im Heute und Jetzt die M\u00f6glichkeit all das in Venezuela zu verhindern. Denn was heute in Venezuela geschieht, \u00e4hnelt in vielen Aspekten be\u00e4ngstigend dem, was vor dem 11. September in Chile geschah. Wie es damals endete, wissen wir \u2013 und heute? Herr Gniffke, ich fordere Sie NICHT auf, die Seite zu wechseln. Sie sollen nicht Nicolas Maduro in die Arme schlie\u00dfen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Sie d\u00fcrfen einfach nur V\u00f6lkerrecht, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie tats\u00e4chlich achten. Sie d\u00fcrfen die Entscheidungen, die das Volk in Venezuela f\u00fcr sich trifft, achten. Einmischung und Parteinahme zu ersetzen durch Achtung und Respekt ist das Gebot der Stunde. Die Freiheit das zu tun, hat jeder zu jeder Zeit.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Zum Abschluss: Vielleicht ist es eine gute Idee, statt des untauglichen Versuches, Demokratie zu exportieren, sie einfach erst einmal zu leben. Damit allein h\u00e4tten wir schon gut zu tun (a1).<\/p>\n<p>Achtungsvoll, Ped<\/p>\n<p>Bitte, liebe Leser, bleiben Sie sch\u00f6n aufmerksam.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkungen und Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag erschien zuerst auf\u00a0<a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2019\/05\/ard-tagesschau-propaganda\/\">https:\/\/peds-ansichten.de\/2019\/05\/ard-tagesschau-propaganda\/<\/a><\/p>\n<p>(a1) Demokratie m\u00f6chte ich in diesem Falle als das verstehen, wie wir durch das Wort emotional ber\u00fchrt werden. Ob Demokratie nicht doch ein Widerspruch in sich ist, kann an anderer Stelle behandelt werden.<\/p>\n<p>(Allgemein) Dieser Text ist identisch zum pers\u00f6nlichen Schreiben an Kai Gniffke, das \u2013 gleichzeitig mit der Ver\u00f6ffentlichung hier \u2013 an ihn gesendet wurde.<\/p>\n<p>(1) 21.7.2016; <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/kinder\/logo\/opposition-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/kinder\/logo\/opposition-100.html<\/a><\/p>\n<p>(2) Anne-Katrin Mellmann; 1.5.2019; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/venezuela-gewalt-proteste-maduro-103.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/venezuela-gewalt-proteste-maduro-103.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4851 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4851')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4851').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"like\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"\",\"tweet_text\":\"%20ARD%E2%80%93Tagesschau%20und%20ihre%20Propaganda%20zu%20Venezuela%20%C2%BB%20St%C3%A4ndige%20...\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte \\u00fcbertragen - siehe <em>i<\\\/em>.\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"}},\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/publikumskonferenz.de\\\/blog\\\/ard-tagesschau-und-ihre-propaganda-zu-venezuela\\\/\",\"post_id\":4851,\"post_title_referrer_track\":\"ARD%E2%80%93Tagesschau+und+ihre+Propaganda+zu+Venezuela\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ARD\u2013Tagesschau und ihre Propaganda zu Venezuela. Es ist unfassbar, mit welcher Selbstverst\u00e4ndlichkeit die ARD-Tagesschau ihre Propaganda zum Thema Venezuela fortf\u00fchrt. Ihre Anbiederung an die deutsche Au\u00dfenpolitik, die sich wiederum devot vor der Macht aus Washington tief verneigt, ist geradezu grotesk. &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/ard-tagesschau-und-ihre-propaganda-zu-venezuela\/\"> <span class=\"screen-reader-text\">ARD\u2013Tagesschau und ihre Propaganda zu Venezuela<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4719,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[5,457,9,407],"class_list":["post-4851","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","tag-ard","tag-dr-gniffe","tag-tagesschau","tag-venezuela"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4851"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4851\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4872,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4851\/revisions\/4872"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4719"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}