{"id":4976,"date":"2019-06-29T11:56:58","date_gmt":"2019-06-29T10:56:58","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=4976"},"modified":"2019-10-29T19:22:53","modified_gmt":"2019-10-29T18:22:53","slug":"die-muecke-im-schlafzimmer-kritik-am-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-aus-der-zivilgesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/die-muecke-im-schlafzimmer-kritik-am-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-aus-der-zivilgesellschaft\/","title":{"rendered":"Die M\u00fccke im Schlafzimmer \u2013 Kritik am \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk aus der Zivilgesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><em>Bildquelle: Buchse12 von pixabay<\/em><\/p>\n<p><strong>Die M\u00fccke im Schlafzimmer \u2013 Kritik am \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk aus der Zivilgesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Beitrag von Sevda Can Arslan<\/p>\n<p>In unserer <a href=\"https:\/\/medialabs.hypotheses.org\/vorlesung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vorlesung zur Zukunft der Medien<\/a> waren am 18. Juni 2019 drei Menschen zu Gast, die sich als Teil der Zivilgesellschaft kritisch mit Medien auseinandersetzen: Erstens Maren M\u00fcller, die 2014 mit ihrer Petition <a href=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/raus-mit-markus-lanz-aus-meiner-rundfunkgebuehr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eRaus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!\u201c<\/a> in nur zwei Wochen fast eine Viertelmillion Unterschriften sammelte und daraufhin den Verein <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">St\u00e4ndige Publikumskonferenz<\/a> gr\u00fcndete. Zweitens Friedhelm Klinkhammer, der fr\u00fcher beim <em>NDR<\/em> arbeitete und dort auch eine Zeit lang Gesamtpersonalratsvorsitzender war. Und Drittens Volker Br\u00e4utigam, der von der LKW-Kabine \u00fcber ein paar Umwege als Quereinsteiger in der Redaktion der <em>Tagesschau<\/em> landete. M\u00fcller, Klinkhammer und Br\u00e4utigam arbeiten seit Jahren zusammen, im August 2019 kommt <a href=\"https:\/\/shop.papyrossa.de\/Mueller\/Braeutigam\/Klinkhammer-Zwischen-Feindbild-und-Wetterberich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ihr erstes gemeinsames Buch<\/a> heraus.<\/p>\n<p>Ihr Fokus: Nachrichtensendungen im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen \u2013\u00a0 ob <em>Tageschau<\/em> oder <em>Panorama<\/em>, sie nehmen verschiedene Formate unter die Lupe. Ihre Kritik: Einseitige, unausgewogene, tendenzi\u00f6se, manipulative, desinformative Berichterstattung \u2013 wichtige Ereignisse werden weggelassen, andere falsch dargestellt oder durch die Nutzung bestimmter Begriffen schon eine Deutung nahegelegt. Ihr Mittel: \u00d6ffentliche Programmbeschwerden \u2013 eine im Rundfunkstaatsvertrag festgelegte formelle Beschwerdem\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>hr Fokus: Nachrichtensendungen im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen \u2013 ob Tageschau oder Panorama, sie nehmen verschiedene Formate unter die Lupe. Ihre Kritik: Einseitige, unausgewogene, tendenzi\u00f6se, manipulative, desinformative Berichterstattung \u2013 wichtige Ereignisse werden weggelassen, andere falsch dargestellt oder durch die Nutzung bestimmter Begriffen schon eine Deutung nahegelegt. Ihr Mittel: \u00d6ffentliche Programmbeschwerden \u2013 eine im Rundfunkstaatsvertrag festgelegte formelle Beschwerdem\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Daf\u00fcr arbeiten sie sechs bis acht Stunden, manchmal auch zehn Stunden am Tag. M\u00f6glich ist das f\u00fcr Klinkhammer und Br\u00e4utigam, da sie beide Rentner sind. Als Maren M\u00fcller den Verein startete ging sie gerade keiner Erwerbsarbeit nach. Die 50 ordentlichen Mitglieder des Vereins blieben \u201eleider sehr passiv\u201c, sie machte die Hauptarbeit. Seit ihrem neuen Job kann sie das Arbeitspensum f\u00fcr Blog und Verein kaum mehr leisten. Die Aufgaben von M\u00fcller, Klinkhammer und Br\u00e4utigam bestehen darin, Sendungen anzusehen, danach weitere Quellen zu recherchieren und dar\u00fcber zu schreiben. Sie verfassen Programmbeschwerden, mittlerweile haben sie \u00fcber 400 eingereicht. Bisher wurden alle abgelehnt. Auch auf die Ablehnungen antworten sie wieder.<\/p>\n<p>Ihre Artikel ver\u00f6ffentlichen sie auf dem Blog der Publikumskonferenz, Klinkhammer und Br\u00e4utigam haben bedienen au\u00dferdem monatlich ihre Kolumne \u201eWunderlampe\u201c bei Rubikon. Manche ihrer Texte landen auf den Nachdenkseiten, andere werden bei RT Deutschland ver\u00f6ffentlicht. Mit dem russischen Sender in Verbindung zu stehen, macht Klinkhammer nichts aus. Er sagt, er w\u00fcrde seine Texte auch bei der Bild Zeitung ver\u00f6ffentlichen, wenn sie das w\u00f6llte. Wichtiger als die Plattform ist ihm, dass ihre Artikel viele Menschen erreichen. Daher auch die Sprache: Br\u00e4utigam werden oft seine derben oder harschen Formulierungen vorgeworfen. Er findet, man solle die Sachen sagen, wie sie sind. Au\u00dferdem w\u00fcrden eben viele Menschen so eine Sprache sprechen und nur wenn man diese vielen Menschen erreiche, k\u00f6nne sich \u00fcberhaupt etwas \u00e4ndern.<\/p>\n<p>\u00c4ndert sich denn etwas? Der Eindruck der drei Medienkritiker_innen ist, dass die \u00f6ffentliche-rechtlichen Nachrichtensendungen \u201eimmer schlimmer, immer dreister\u201c werden. Sie glauben, dass sie zu dritt \u201enicht gewinnen k\u00f6nnen\u201c, haben nicht die Erwartungen, dass ihre Programmbeschwerden wirklich etwas am Programm \u00e4ndern. Sie verstehen ihre Arbeit als Aufkl\u00e4rung. Sie schreiben f\u00fcr die Netz\u00f6ffentlichkeit, f\u00fcr das interessierte Publikum \u2013 immerhin, bis zu 30.000 Menschen klicken ihre Artikel an. M\u00fcller meint, man k\u00f6nne zwar nichts Gro\u00dfes ausrichten, aber immerhin st\u00f6ren \u2013 wie eine M\u00fccke im Schlafzimmer! Immerhin: Einmal musste Thomas Roth sich aufgrund einer Programmbeschwerde \u00f6ffentlich entschuldigen.<\/p>\n<p>Auch innerhalb der \u00d6ffentlich-Rechtlichen rumort es. Einige Mitarbeiter_innen freuen sich \u00fcber die Programmbeschwerden ihrer ehemaligen Kollegen. Mittlerweile arbeiten die meisten Journalist_innen als Freie und in solch prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnisse wage es keiner mehr, sich selbst kritisch zu \u00e4u\u00dfern. In fr\u00fcheren Zeiten sei das noch gegangen, als Festangestellte konnte man interne Kritik \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>M\u00fcller h\u00e4lt daher Unabh\u00e4ngigkeit f\u00fcr zentral. Ihr ist die Medienkritik professioneller Journalist_innen oft nicht konsequent genug. Sie erkl\u00e4rt deren Haltung damit, dass diese Sorge haben m\u00fcssten, beruflich nicht mehr weiterzukommen, wenn sie den Journalismus kritisieren. Als Nutzerin dagegen sei sie frei von Karrierezw\u00e4ngen und kann deswegen \u201eKritik von unten\u201c, \u201evon der Graswurzel\u201c machen. Sie versteht sich als Eigent\u00fcmerin des \u00d6ffentlich-rechtlichen Rundfunks und wehrt sich mit ihrem Verein gegen Desinformation. M\u00fcller, Klinkhammer und Br\u00e4utigam machen diese Arbeit schon eine ganze Weile, sie wirken immernoch frisch, motiviert und kampflustig.<\/p>\n<p>Sie k\u00e4mpfen f\u00fcr einen guten Nachrichtenjournalismus, da sie diesen f\u00fcr konstitutiv f\u00fcr die Demokratie halten. M\u00fcller m\u00f6chte erreichen, dass der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk sich an seine eigenen Gesetze h\u00e4lt. Br\u00e4utigam will, dass die \u201eProzesse, die bei der Entstehung und Verbreitung von Nachrichten ablaufen, transparent und nachvollziehbar\u201c gemacht werden und es \u201eexterne Institutionen gibt, die die Kontrolle \u00fcber das Programm und die Organisation haben, ein Mediengerichtswesen\u201c. Au\u00dferdem fordert er, dass innerhalb des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks Hierarchien abgebaut werden, sodass Journalist_innen keine Karriereziele verfolgen m\u00fcssen. Auch Klinkhammer verlangt bessere Arbeitsbedingungen: Beseitigung der internen Flexibilit\u00e4t in Redaktionen stattdessen feste Arbeitsverh\u00e4ltnisse und K\u00fcndigungsschutz. Das mache unabh\u00e4ngig. Au\u00dferdem sollen wieder mehr Quereinsteiger_innen in den Journalismus, die das \u201eBewusstsein von unten\u201c mitbringen. Momentan werden sie ausgegrenzt, da schon f\u00fcr ein Volontariat ein Hochschulstudium gefordert wird. Als weitere Kriterien f\u00fcr guten Nachrichtenjournalismus nennen die drei noch Schlagworte wie Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Sachbezogenheit, Ausgewogenheit, Kontext und Perspektivenvielfalt. Das erkl\u00e4rt auch M\u00fcllers Ratschlag daf\u00fcr, sich heutzutage gut zu informieren: Keine konkrete Sendung oder Zeitung, sondern: \u201eDie Mischung macht\u2019s!\u201c.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_78694\"  width=\"605\" height=\"340\"  data-origwidth=\"605\" data-origheight=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/yT1t-7uK5SE?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Weitere interessante Interviews finden Sie auf der Youtube-Seite von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCD0s125XGaaNYYtQbSZ-LsA\"><span id=\"channel-title\" class=\"style-scope ytd-c4-tabbed-header-renderer\">Media Future Lab<\/span><\/a><\/p>\n<p>Insbesondere das Interview aus der Perspektive eines Rundfunk-Rates mit Heiko Hilker ist hochinteressant und in Hinsicht auf demokratische Perspektiven f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk absolut zu empfehlen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_63229\"  width=\"605\" height=\"340\"  data-origwidth=\"605\" data-origheight=\"340\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/bvHCUGPkfZE?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4976 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4976')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4976').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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