{"id":5584,"date":"2020-04-30T12:38:09","date_gmt":"2020-04-30T11:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=5584"},"modified":"2020-05-11T11:39:45","modified_gmt":"2020-05-11T10:39:45","slug":"offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten-demokratie-braucht-diskurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten-demokratie-braucht-diskurs\/","title":{"rendered":"Demokratie braucht Diskurs! Offener Brief an die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Offener Brief an die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Demokratie braucht Diskurs!<\/strong><\/p>\n<p><strong>ARD <\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:info@DasErste.de\">info@DasErste.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Bayerischer Rundfunk<\/strong><br \/>\nUlrich Wilhelm<br \/>\nRundfunkplatz 1<br \/>\n80300 M\u00fcnchen<br \/>\n<a href=\"mailto:info@br.de\">info@br.de<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:Gremienbuero@br.de\">Gremienbuero@br.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Hessischer Rundfunk<\/strong><br \/>\nManfred Krupp<br \/>\nBertramstra\u00dfe 8<br \/>\n60320 Frankfurt\/Main<br \/>\n<a href=\"mailto:hzs@hr.de\">hzs@hr.de<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:hr-Rundfunkrat@hr.de\">hr-Rundfunkrat@hr.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Mitteldeutscher Rundfunk<\/strong><br \/>\nKarola Wille<br \/>\nKantstra\u00dfe 71-73<br \/>\n04275 Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:Intendanz@mdr.de\">Intendanz@mdr.de<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:Rundfunkrat@mdr.de\">Rundfunkrat@mdr.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Norddeutscher Rundfunk<\/strong><br \/>\nJoachim Knuth<br \/>\nRothenbaumchaussee 132<br \/>\n20149 Hamburg<br \/>\n<a href=\"mailto:intendanz@ndr.de\">intendanz@ndr.de<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:gremienbuero@ndr.de\">gremienbuero@ndr.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Radio Bremen<\/strong><br \/>\nJan Metzger<br \/>\nDiepenau 10<br \/>\n28195 Bremen<br \/>\n<a href=\"mailto:online@radiobremen.de\">online@radiobremen.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Rundfunk Berlin-Brandenburg<\/strong><br \/>\nPatricia Schlesinger<br \/>\nMasurenallee 8-14<br \/>\n14057 Berlin<br \/>\n<a href=\"intendanz@rbb-online.de\">intendanz@rbb-online.de<\/a><br \/>\n<a href=\"gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de\">gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Saarl\u00e4ndischer Rundfunk<\/strong><br \/>\nThomas Kleist<br \/>\n66100 Saarbr\u00fccken<br \/>\n<a href=\"info@sr.de\">info@sr.de<\/a><br \/>\n<a href=\"gremienbuero@sr.de\">gremienbuero@sr.de<\/a><\/p>\n<p>S\u00fcdwestrundfunk<br \/>\nKai Gniffke<br \/>\nNeckarstra\u00dfe 230<br \/>\n70190 Stuttgart<br \/>\n<a href=\"info@swr.de\">info@swr.de<\/a><br \/>\n<a href=\"Gremiengeschaeftsstelle@swr.de\">Gremiengeschaeftsstelle@swr.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Westdeutscher Rundfunk<\/strong><br \/>\nTom Buhrow<br \/>\nAppellhofplatz 1<br \/>\n50667 K\u00f6ln<br \/>\n<a href=\"publikumsstelle@WDR.DE\">publikumsstelle@WDR.DE<\/a><br \/>\n<a href=\"rundfunkrat@wdr.de\">rundfunkrat@wdr.de<\/a><\/p>\n<p><strong>ZDF<\/strong><br \/>\nThomas Bellut<br \/>\nZDF-Stra\u00dfe 1<br \/>\n55127 Mainz<br \/>\n<a href=\"Intendanz@zdf.de\">Intendanz@zdf.de<\/a><br \/>\n<a href=\"info@zdf.de\">info@zdf.de<\/a><br \/>\n<a href=\"Fernsehrat@zdf.de\">Fernsehrat@zdf.de<\/a><\/p>\n<p><strong>DeutschlandRadio<\/strong><br \/>\nStefan Raue<br \/>\nRaderbergg\u00fcrtel 40<br \/>\n50968 K\u00f6ln<br \/>\n<a href=\"hoererservice@deutschlandradio.de\">hoererservice@deutschlandradio.de<\/a><br \/>\n<a href=\"gremienbuero@deutschlandradio.de\">gremienbuero@deutschlandradio.de<\/a><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren Intendanten,<br \/>\nsehr geehrte Damen und Herren Rundfunk- und Fernsehr\u00e4te,<\/p>\n<p>derzeit steht eine gesamtgesellschaftliche zentrale Frage im Raum: Wie wird sich unser Leben angesichts der aktuellen Einschr\u00e4nkungen in Folge der COVID-19-Pandemie ver\u00e4ndern? Die Frage wird sowohl national wie global gestellt und betrifft in einer nie gekannten Dimension jeden von uns. Von einschneidenden Ver\u00e4nderungen und Folgen ist schon jetzt fast jeder betroffen, viele weitere werden hinzukommen.<\/p>\n<p>Aus dieser Situation heraus stellen sich der \u00d6ffentlichkeit Fragen von existentieller Tragweite:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Akteure sind derzeit in der Lage, tragf\u00e4hige und plausible Vorschl\u00e4ge zur Bew\u00e4ltigung der COVID-19-Pandemie und deren absehbare Folgen auf allen Ebenen der Gesellschaft und des Landes zu geben?<\/li>\n<li>Welche Ver\u00e4nderungen m\u00f6chten sie bewirken und welche Abw\u00e4gungen haben sie dabei ber\u00fccksichtigt?<\/li>\n<li>Werden diese Entscheidungen und deren Motivation nachvollziehbar vermittelt?<\/li>\n<li>Auf welcher Faktenlage oder welchen Modellen basieren diese \u00dcberlegungen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Angesichts dieser Ausgangslage ergibt sich f\u00fcr die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien eine Verantwortung von historischem Ausma\u00df und verdient daher einen prim\u00e4ren Stellenwert.<\/p>\n<p>Hierbei bietet \u00a711 des Staatsvertrages f\u00fcr Rundfunk und Telemedien eine klare Richtschnur.<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Auftrag der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und \u00f6ffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bed\u00fcrfnisse der Gesellschaft zu erf\u00fcllen. Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erf\u00fcllung ihres Auftrags die Grunds\u00e4tze der Objektivit\u00e4t und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu ber\u00fccksichtigen.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk soll nach dieser Lesart der Bev\u00f6lkerung eine Infrastruktur bieten, die m\u00f6glichst neutral und objektiv eine verl\u00e4ssliche Wissensbasis liefert und den offenen Austausch diverser Meinungen und Stellungnahmen in der Gesellschaft erm\u00f6glicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dieser klar definierte Auftrag angesichts der Berichterstattung und Themensetzung zur COVID-19-Pandemie bislang angemessen wahrgenommen wurde.<\/p>\n<p>Die Unterzeichner sehen die Erf\u00fcllung des gesetzlichen Auftrages durch die Programmverantwortlichen der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, sowohl qualitativ als auch quantitativ, nur in ungen\u00fcgendem Ma\u00dfe erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die gesellschaftlichen Erwartungen an den \u00f6ffentlich-rechtlichen Journalismus sind aufgrund seiner besonderen Finanzierungssituation h\u00f6her als an die privaten Medien, zumal letztere eine spezifische Schw\u00e4che in den Bereichen Information und Bildung aufweisen. Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien haben neben den bereits genannten Vorgaben einen Integrationsauftrag, der das Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften durch eine Kultur des Verstehens und des Diskurses zu bef\u00f6rdern hat.<\/p>\n<p>Seit geraumer Zeit ist jedoch eine Tendenz in der Berichterstattung und im Umgang mit abweichenden Meinungen zu beobachten, die den inneren Frieden bedroht und die gesellschaftliche Spaltung immer weiter vorantreibt. Demokratie, Zusammenhalt und politischer Anstand in Deutschland nehmen zusehends Schaden, weil insbesondere Medien mit gesetzlichem Auftrag ihre Funktion als \u201evierte S\u00e4ule der Demokratie\u201c nicht auftragsgem\u00e4\u00df erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Die strikte Einhaltung der im RStV geforderten journalistischen Kriterien Neutralit\u00e4t, Objektivit\u00e4t und Unparteilichkeit, ist Grundlage daf\u00fcr, dass Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern und Milieus die Berichterstattung als glaubw\u00fcrdig und als gemeinsame Wissensbasis anerkennen, um in einen gemeinsamen Diskurs zu treten, in dem auch divergierende Meinungen zu ber\u00fccksichtigen sind.<\/p>\n<p>Der Istzustand der Beziehung zwischen \u00f6ffentlich-rechtlichem Rundfunk und dessen Stakeholder, l\u00e4sst diese Option nachweislich nicht zu. Zu starr und einseitig ist sowohl die Auswahl der t\u00e4glich verabreichten Nachrichten als auch die der wissenschaftlichen Expertisen zu den dr\u00e4ngenden Fragen in der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Krise. Wenn in den reichweitenst\u00e4rksten Medien kaum Gegenstimmen zu wissenschaftlichen Einsch\u00e4tzungen und politischen Ma\u00dfnahmen zugelassen werden, verlieren diese Medienangebote an Integrationskraft.<\/p>\n<p>Es ist angesichts der aktuellen Umst\u00e4nde an der Zeit, der Gesellschaft \u00fcber die regionalen Plattformen der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medienanstalten partizipative Angebote zu er\u00f6ffnen, um in nie gekannter Breite und Ausf\u00fchrlichkeit den Diskurs mit <strong>allen<\/strong> relevanten Akteuren zu f\u00fchren. Ein \u00f6ffentlicher Debattenraum, der interessierte B\u00fcrger, Medienschaffende (auch freier alternativer Plattformen), Wissenschaftler mit unterschiedlichen Ans\u00e4tzen, Unternehmer, Kreative, K\u00fcnstler und Zukunftsforscher in Echtzeit mit politisch Verantwortlichen zusammenf\u00fchrt und eine ergebnisoffene und fair moderierte Diskussion erm\u00f6glicht,&nbsp;&nbsp; ist sowohl f\u00fcr die freie Meinungsbildung als auch f\u00fcr den Erhalt der Demokratie unerl\u00e4sslich. Wechselseitige Bezugnahmen sind Ausdruck \u00f6ffentlicher Meinungsbildung und Voraussetzung f\u00fcr das Zustandekommen von \u00fcberlebenswichtigem Diskurs und k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus wichtige Prozesse der Wiederann\u00e4herung zwischen den jeweiligen Parteien f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Partizipative debattenorientierte Praktiken, wie die aktive Teilnahme der B\u00fcrger an Gespr\u00e4chs- und Expertenrunden, als Interviewpartner oder an spontan angesetzten Diskussionen per Skype oder Zoom w\u00fcrden dem Publikum eine facettenreiche Inklusion erm\u00f6glichen und damit DIE Kollektivorientierung f\u00f6rdern, die zum zentralen Bestandteil des demokratischen Diskurses geh\u00f6rt und zugleich die Akzeptanz des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Konkret<\/strong>: In einem Zeitfenster zwischen 18:00 und 23:00 Uhr sollten insbesondere die regionalen \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten t\u00e4glich Beitr\u00e4ge bieten, die der aktuellen Krisen-Situation gerecht werden. In der Primetime nutzen die meisten Menschen die TV-Angebote und daher m\u00fcssen genau zu dieser Zeit &#8211; abweichend von den privaten Angeboten &#8211; Relevanz, Aktualit\u00e4t und Vielfalt der Meinungen in den Programmen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks stattfinden.<\/p>\n<p><strong>Das hei\u00dft:<\/strong> Die Masse der Krimis, Serien, seichten Unterhaltung und Wiederholungen sollte der Schwerpunktsetzung \u201eInformation, Bildung und offener Diskus\u201c weichen. Die bislang etablierten Talkformate sollten den aktuellen Gegebenheiten angepasst, und sowohl zeitlich, inhaltlich, personell und sachlich f\u00fcr einen breiteren Diskurs ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p><strong>Wir fordern:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Offene Beteiligung von B\u00fcrgern und freien Medienschaffenden, \u00c4rzten und Wissenschaftlern &#8211; auch mit abweichender Expertise,<\/li>\n<li>offener Austausch von Argumenten statt manifeste Einzelmeinungen,<\/li>\n<li>gerechte Redezeiten,<\/li>\n<li>l\u00e4ngere Sendezeiten f\u00fcr relevante Formate.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die freie Debatte k\u00f6nnte folgende Schwerpunkte beinhalten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mit welchen Ma\u00dfnahmen wollen wir als Gesellschaft und Individuen auf die Ver\u00e4nderungen durch die COVID-19-Krise auf nationaler und globaler Ebene reagieren?<\/li>\n<li>Welche Ideen k\u00f6nnen und m\u00f6chten wir als Gesellschaft entwickeln und umsetzen, um angemessen darauf zu antworten?<\/li>\n<li>Was sagt uns der Blick \u00fcber den Tellerrand angesichts der Vorgehensweisen anderer L\u00e4nder und deren Experten in der Krise.<\/li>\n<li>Wie reagieren wir auf k\u00fcnftige Einschr\u00e4nkungen unserer B\u00fcrgerrechte?<\/li>\n<li>Was geben wir unseren Kindern als demokratisches R\u00fcstzeug auf den Weg in ihre Zukunft?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Tragf\u00e4hige Ideen und L\u00f6sungen ben\u00f6tigen einen geeigneten Rahmen, der in Form eines runden Tisches etabliert werden k\u00f6nnte. In respektvoller Art und Weise sind aktuelle Themen von gesamtgesellschaftlicher Tragweite kontrovers und konstruktiv im Sinne des Gemeinwohles zu diskutieren und zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Jede Krise ist auch eine Chance! Die Chance besteht darin, Fehler der Vergangenheit zu erkennen und sie nicht zu wiederholen. Wir sind voller Hoffnung, dass die Gesellschaft gerade in der Krise F\u00e4higkeiten entwickeln wird, zu einer vern\u00fcnftigeren und nachhaltigeren Existenzform zu finden. Sie haben die M\u00f6glichkeit diesen Prozess im Rahmen Ihres Auftrages zu begleiten.<\/p>\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>&nbsp;\u201eF\u00fcr eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend, denn es erm\u00f6glicht erst die st\u00e4ndige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist. Es ist in gewissem Sinn die Grundlage jeder Freiheit \u00fcberhaupt\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>(BverfG, 1958).<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><em>\u201eEine verantwortliche Teilhabe der B\u00fcrger an der politischen Willensbildung des Volkes setzt voraus, dass der Einzelne von den zu entscheidenden Sachfragen, von den durch die verfassten Staatsorgane getroffenen Entscheidungen, Ma\u00dfnahmen und L\u00f6sungsvorschl\u00e4gen gen\u00fcgend wei\u00df, um sie beurteilen, billigen oder verwerfen zu k\u00f6nnen\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>(BverfG, 1977).<\/em><\/p>\n<p>Bonn, 30.04.2020<\/p>\n<p><strong>Erstunterzeichner:<\/strong><\/p>\n<p>Andreas M\u00fcller<br \/>\nMaren M\u00fcller<br \/>\nProf. Dr. Michael Meyen<br \/>\nProf. Klaus Morawetz<br \/>\nAlexis Mirbach<br \/>\nJoachim P\u00f6hler<br \/>\nReinhard D\u00f6rner<br \/>\nMario Otto<br \/>\nLeopold Jean Kendzierski<br \/>\nCornelia Langmack<br \/>\nCarsten Hanke<br \/>\nBerthold Baxmann<br \/>\nHelmut Laun<br \/>\nHeiko Schlottke<br \/>\nAnita Maria Ernst<br \/>\nMatthias Schellenberg<br \/>\nThomas Schmidt<br \/>\nPeter Djordjevic<br \/>\nHerbert Derksen<br \/>\nChristian Heller<br \/>\nMichael Werlin<br \/>\nSven Oberlaender<br \/>\nHarald Fischer<br \/>\nJosef Mrowetz<br \/>\nChristian Bader<br \/>\nHelge Taureg<br \/>\nPetra Neumann<br \/>\nRalf Binde<br \/>\nJ\u00fcrgen Meyer<br \/>\nRose Hundal<br \/>\nPeter Neukamp<br \/>\nSabine Gase<br \/>\nVolkmar Krei\u00df<br \/>\nAlbrecht Ludloff<br \/>\nUlrich Warntjen<\/p>\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px; text-align: left;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_5584 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_5584')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_5584').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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