{"id":6307,"date":"2021-05-25T05:42:52","date_gmt":"2021-05-25T04:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=6307"},"modified":"2021-05-26T19:26:51","modified_gmt":"2021-05-26T18:26:51","slug":"tu-quoque-lukaschenka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/tu-quoque-lukaschenka\/","title":{"rendered":"Tu quoque \u2013 Lukaschenka ?"},"content":{"rendered":"<p><em>Bildquelle: \u00a9 Alexander Delfinow \u2013 Russland-Dienst der Deutschen Welle 2016<br \/><\/em><\/p>\n<p><strong>Tu quoque \u2013 Lukaschenka?<\/strong><br \/>\u2026 bezahlt jetzt Belarus das Kerosin und Zeitverzug an Irlands Ryanair \u2026 oder Lukaschenka?<\/p>\n<p><strong>Flug EW-456PA von Belavia, Kiev \u2013 Minsk, 21.10.2016<\/strong><br \/>\u2026 wie damals Petro Paraschenka nach seinem &#8218;idiotischen Himmelsabfang&#8216; im goldenen Herbst 2016<\/p>\n<p><em>Beitrag von Hans-J\u00f6rg Kramer<\/em><\/p>\n<p>Die heute l\u00e4ngst verdr\u00e4ngte <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/ru\/%D1%83%D0%BA%D1%80%D0%B0%D0%B8%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9-%D0%B4%D0%B8%D1%81%D0%BF%D0%B5%D1%82%D1%87%D0%B5%D1%80-%D0%B3%D1%80%D0%BE%D0%B7%D0%B8%D0%BB-%D0%B8%D1%81%D1%82%D1%80%D0%B5%D0%B1%D0%B8%D1%82%D0%B5%D0%BB%D1%8F%D0%BC%D0%B8-%D1%81%D0%B0%D0%BC%D0%BE%D0%BB%D0%B5%D1%82%D1%83-%D0%B1%D0%B5%D0%BB%D0%B0%D0%B2%D0%B8%D0%B0\/a-36117456\">Titelzeile der Deutschen Welle vom 21.10.2016<\/a>, \u00fcbersetzt: \u201eDer ukrainische (Luftraum-)Dispatcher bedroht(e) Belavia mit (Einsatz) Abfangj\u00e4gern\u201c<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf Stunden pfingstgeistig-deutschen Medien-Konsums kann intellektuell noch steckenbleiben:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>Deutsche Narren, deutsche Streiche,<\/em><br \/><em>deutscher Gloriensuff auf Otto Dix&#8216; Leiche.<\/em><br \/><em>Sollen in der Welt behalten<\/em><br \/><em>Ihren bl\u00f6disch, k\u00f6stlich garend Klang!<\/em><br \/><em>Uns zu d\u00fcmmlich dreister Tat zu verkleckern:<\/em><br \/><em>unsere Sehnsucht nach Stalingrad, immer neuem, gib&#8216; uns,<\/em><br \/><em>sinnlos lebend und das ewig lang.<\/em><br \/><em>Deutsche U-Boot-Aale, deutscher Deich, endend<\/em><br \/><em>deutscher Quote auf Helgol\u00e4nder Laich.<\/em><br \/><em>Bleib&#8216; uns, Gott erhalt&#8217;s, sch\u00f6ne deutsche Posse!<\/em><br \/><em>Heil Dir im Siegerkranze, dank Euch &#8211; deutsche Bosse!<\/em><br \/><em>Und sie graben um, unsterblich, Deutsche Krauts.<\/em><br \/><em>Bald bl\u00fcht hier nichts mehr, oh! \u2026 mir graut&#8217;s.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>(sinnfrei umgedichtetes &#8218;Lied der Deutschen&#8216; von Hoffmann v. Fallersleben)<\/em><\/p>\n<p>Der Deutschlandfunk\u00a0 \u2026 ist er noch die Spitzengruppe oder doch nur noch das gewaltige Peloton der maas-verstehend gro\u00dfen Weltgemeinschaft \u2026 hat keine Zweifel: der Luftgangster von Minsk d\u00fcrfte jetzt absolut ausgespielt haben. In ganz Medien-Deutschland feiern wir die zweite Wiedervereinigung, nun auch noch mit dem Pfingstgeist. Markige \u00dcberschrift: belarussischer Staatsterrorismus! (Originalton Deutschlandfunk vom 25.Mai 2021) Womit &#8218;von der Leyen&#8216;, Borrell, Maas, R\u00f6ttgen cetera.p.p. schon mal tief im ersten Fettn\u00e4pfchen sitzen: Lukaschenka ist seit August 2020 nicht mehr Pr\u00e4sident von Belarus \u2013 so sagt die E.U. Und was die E.U. sagt, kann ja gar nicht falsch sein! Entweder Lukaschenka hat also den Ryanair-Flug Athen-Wilna &#8218;vom belarussischen Himmel geholt&#8216; \u2013 dann war&#8217;s aber nicht Belarus. Und wenn&#8217;s Belarus war, dann war&#8217;s zumindest nicht (mehr) Lukaschenka. Ja so einfach kann man die Welt verstehen, wenn man der E.U.-Diktion folgen will.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte einem auch so ein mulmiges Gef\u00fchl beschleichen, dass das, was der geschasste Chef unseres K\u00f6lner FSB, also der Hans-Georg Maa\u00dfen, so treffend zum vorherrschenden Pfingstgeist &#8218;amtierender Bundesregierung&#8216; meint: <em>\u201esie halte f\u00fcr Realit\u00e4t mittlerweile das, was ihre ganz innerste \u00dcberzeugung und Wunschwirklichkeit sei &#8230;\u201c<\/em>\u00a0 dieser heroische Pfingstgeist also nicht nur f\u00fcr Bundes-Muddi und ihrem Seibert gilt, sondern f\u00fcr die allm\u00e4chtig ahnungslose E.U. = alle minus Ungarn. Logik: Die Union hat sich bei der Namhaftmachung und Verantwortung ausl\u00e4ndischer Amtspersonen f\u00fcr deren sog. &#8218;Untat&#8216; nun wirklich selbst ans diplomatische Bein gepinkelt. Es ist die selbe Union, die ihren Chef-Diplomaten Borrell im Nachgang parlamentarisch vergewaltigt, weil er die Utopie besa\u00df, unbestellt und ohne Diplomaten-Gep\u00e4ck nach Moskau anzureisen. Was ihm dort dann auch v\u00f6llig ungeschminkt mitgeteilt wurde. <em>\u201eWomit er die Union vor Putin blamiert habe\u201c<\/em>, so weit so gut! Was allerdings f\u00fcr Russland noch viel schlimmer ausgehen d\u00fcrfte. Denn nach dem ungl\u00fccklichen EU-Auftritt in Ankara wird auch Russland die St\u00fchle-Produktion auf Jahre hin &#8218;halbieren&#8216; m\u00fcssen, sagen Sexisten, die gut bezahlende Spitzenmanagerinnen in Leydensposition immer noch unsterblich gerne wiedersehen.\u00a0<\/p>\n<p>Aber egal.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Aufgehetzte Medien und Foristen beweisen peinliche INKOMPETENZ und ein aufgehetzter Mob wird der direkteste Weg zu WK3 sein<\/strong><\/p>\n<p>Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Walter Momper sprach am 10.11.1989 von seinem <em>\u201egl\u00fccklichsten Volk auf Erden\u201c<\/em>. 31 Jahre danach d\u00fcrfen wir diesem Volk attestieren: es versteht nichts von Gottesgaben, denn <em>\u201ewie begonnen, so zerronnen &#8230;\u201c.<\/em> Weil. Es kennt weder Ehrfurcht noch Demut. W\u00e4hrend am 01. September 1939 zumindest die Berliner Bev\u00f6lkerung erwachsener war, als die heutige Deutschlands \u2026 Denn sie zeigte trotz intensivster Reichspropaganda Minister Goebbels&#8216; (vorl\u00e4ufig noch!) dumpfe Betroffenheit, wenig Begeisterung f\u00fcr neues Kriegsabenteuer, so geraten zumindest die aktuellen Zeitzeugen, so sie sich in den Medien und Foren \u00e4u\u00dfern, in schiere Ekstase. Alle ahnen zwar, dass mit der heutigen deutschen Kampfmasse \u00e1 la Leyden-AKK zwar Zwei-Prozentzielbunker erk\u00e4mpft werden k\u00f6nnen, jedoch wieder mal in den schieren Weiten asiatischer Steppe zerschellen muss. Ein neuer Wahn im Geiste der Neue-mit-unseren-Partnern-und-Verb\u00fcndeten-deutsche Ost(t)r\u00e4ume \u2013 aber was soll&#8217;s: Kriege gegen Russland werden heute noch ausschlie\u00dflich am Computer und in deutschen Meinungsforen begonnen und gewonnen. Oh, Sancta simplissi &#8230; ihr Kinderlein, oh ihr kommet &#8230;<\/p>\n<p><strong>t\/drollige Vergleiche \u2013 nie waren wir unchristlicher und europ\u00e4isch unaufgekl\u00e4rter wie heute<\/strong><\/p>\n<p>Pfingsten, speziell am biblischen Pfingstwunder empfangen die Apostel den Heiligen Geist. Der Evangelist Lukas beschreibt anschaulich, dass ein Brausen vom Himmel das ganze Haus erf\u00fcllte. Dann erscheinen Zungen wie aus Feuer, die sich auf jeden der Apostel setzen. Der Heilige Geist gibt den Aposteln die Aufgabe: Sie sollen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen von Jesus erz\u00e4hlen. Die Apostel erhalten die F\u00e4higkeit, in unterschiedlichen Sprachen die Botschaft Gottes zu vermitteln. (Zitat aus Wikipedia)<\/p>\n<p>Im deutschen Kulturkreis anno Domini 2021 hat sich dieses pfingstliche Wunder l\u00e4ngst ins biblische Gegenteil geshreddert: man besitzt die Kunst, zwar die \u00e4hnliche Sprache zu sprechen, um allein damit das apostolische Nichtverstehen meines \u00fcblen Nachbarn &#8218;dem Troll aus St. Petersburg&#8216; auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p>So kommt von den typisch westdeutschen Drolls, die sich als herzhafte Einf\u00fchrung erst erkundigen, ob dann die St. Petersburger Trolle schon &#8218;hier im Forum&#8216; w\u00e4ren, um dann final zu schlie\u00dfen: <em>\u201ewenn&#8217;s Dir hier in Deutschland nicht passt, dann geh&#8216; doch nach Russland!\u201c<\/em> &#8211; so kommt auch zum hiesigen Thema nur die schwarze Quacksalbe heraus, wenn noch halbwegs n\u00fcchterne Mitforisten den \u00fcberaus treffenden Vergleich mit dem Zwischenfall von Wien-Schwechat 2013 anf\u00fchren, wo der demokratisch gew\u00e4hlte bolivianische Pr\u00e4sident Morales vom &#8218;europ\u00e4ischen Himmel&#8216; geholt wurde, um felix austriae auf Gehei\u00df aus Washington zu erm\u00f6glichen, den &#8218;Verr\u00e4ter&#8216; Snowden zu suchen, bolivarisch zu entdecken, zu verhaften und US-auszuliefern. Was damals v\u00f6llig in die Hose ging und eher entlarvend zeichnet, was V\u00f6lkerrecht und Wiener Abkommen \u00fcber diplomatischen Status wert ist, wenn&#8217;s &#8218;die Guten und Gerechten der NATO&#8216; uns erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Klar, dass die Drolle von der Berliner Chausseestra\u00dfe, die die einschl\u00e4gigen Foren fluten, sich solche Vergleiche &#8218;als v\u00f6llig unzutreffend&#8216; verbitten, denn \u2013 wie sagen diese seltsamen Foristen: Wien habe ja damals keine MIG-29 losgeschickt (1) oder: es war ja (nur!) der Luftraum Frankreichs, Spaniens und Portugals gesperrt worden \u2013 was ja dann auch keinen Akt von Luftpiraterie darstellen k\u00f6nne (2), eher eine Verschiebung eines ARIANA V-Starts auf den nimmerleins-Tag. Und (3) Regierungsmaschinen keine Zivilluftfahrt darstellen, please not whataboutism! So sind sie, unsere E.U.-Wording-Akrobaten.<\/p>\n<p><strong>Warum so weit spazieren \u2026 (denn) die nackte Wahrheit kann so schlicht sein:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Flug EW-456PA von Belavia, Kiev \u2013 Minsk, 21.10.2016<\/strong><\/p>\n<p>Aber warum m\u00fcsse man sich noch mit solch (o.a.) Idioten streiten? Man bem\u00fcht entweder Erinnerung oder Archive, um zu erkennen, dass der gesamte b\u00fcrokratische Beamten-Apparat in Br\u00fcssel und Berlin bei der erfolgten Benotung <em>\u201eeinzigartiger Luft-Zwischenfall\u201c<\/em> uns absolut dreist anl\u00fcgt.<\/p>\n<p>Denn das, was am Pfingstsonntag 2021 im Luftraum kurz vor der wei\u00dfrussisch-litauischen Grenze passierte, war nur eine identische Kopie dessen, was sich die 2014 demokratisch gew\u00e4hlte F\u00fchrung des EU-Kommissariats Ukraine am 21. Oktober 2016 gegen\u00fcber einem Zivilflug der wei\u00dfrussischen Belavia von Kiew nach Minsk leistete:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6308\" src=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1.png\" alt=\"\" width=\"642\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1.png 642w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-300x167.png 300w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-100x56.png 100w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-150x84.png 150w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-200x112.png 200w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-450x251.png 450w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Bild1-600x335.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 642px) 100vw, 642px\" \/><\/a><br \/><em>Dmitry Mironchik, Pressesprecher des belarussischen Au\u00dfenministeriums \u00a9 BelTA 2016<\/em><\/p>\n<p>Daher m\u00fcssen wir hier diese alte Geschichte wieder hervorholen und die Agentur BelTA bzw. dort Dmitry Mironchik, Pressesprecher des belarussischen Au\u00dfenministeriums vom 27. Oktober zitieren:<\/p>\n<p><em>Zitat: &#8218;Wir haben eine Abschrift des Gespr\u00e4chs, das Piloten des Belavia-Flugzeugs auf dem Weg von Kiew nach Minsk am 21. Oktober mit der ukrainischen Flugsicherung gef\u00fchrt haben. In dem Dokument hei\u00dft es eindeutig, dass Kampfflugzeuge eingesetzt werden, wenn sich das belarussische Flugzeug nicht umdreht und nach Kiew zur\u00fcckfliegt&#8216;, betonte Dmitry Mironchik. Aus dem Protokoll geht eindeutig hervor, dass das Versprechen, Kampfflugzeuge einzusetzen, nicht vom Flugsicherungsbeamten stammt. Die Agentur, die die entsprechenden Anweisungen gegeben hat, ist angegeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Zur Unterrichtung mag erg\u00e4nzt sein:<\/p>\n<p><em>\u201eBelTA berichtete zuvor, dass ein Flugzeug des belarussischen Luftfahrtunternehmens Belavia am 21. Oktober gezwungen war, zum Flughafen Kiew zur\u00fcckzukehren. Das Flugzeug Boeing 737-800 verlie\u00df den Flughafen Kiew um 15:25 Uhr mit 136 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord. Um 15:35 Uhr, nur 50 km vom belarussischen Luftraum entfernt, wurde der Pilot angewiesen, ohne Erkl\u00e4rung sofort zum Flughafen Kiew zur\u00fcckzukehren. Der ukrainische Flugsicherungsoffizier versprach, dass D\u00fcsenj\u00e4ger eingesetzt w\u00fcrden, wenn der Pilot die Vorschriften nicht einhalten w\u00fcrde. Um 15:37 Uhr drehte sich das belarussische Flugzeug um und begann abzusteigen. Um 15:55 Uhr landete das belarussische Flugzeug auf dem internationalen Flughafen von Kiew. Nach der Landung f\u00fchrten ukrainische Polizeibeamte einen Passagier weg, der armenischer Staatsb\u00fcrger ist. Nach dem Auftanken verlie\u00df das belarussische Flugzeug Kiew um 16:37 Uhr und landete um 17:33 Uhr auf dem internationalen Flughafen von Minsk. Die ukrainischen Strafverfolgungsbeh\u00f6rden lie\u00dfen den armenischen Staatsb\u00fcrger am selben Tag frei. Er verlie\u00df Kiew um 19:00 Uhr an Bord eines anderen Belavia-Flugzeugs nach Minsk. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rte das belarussische Luftfahrtunternehmen Belavia, es beabsichtige, von der ukrainischen Flugsicherungsgesellschaft eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Kosten zu verlangen, die durch den R\u00fcckflug des belarussischen Flugzeugs nach Kiew entstehen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Bereits f\u00fcnf Tage zuvor wurde Valery Dzhigun, Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger der Ukraine in das wei\u00dfrussische Au\u00dfenamt bestellt, wo ihm passgenau mitgeilt wurde: <em>\u201eInsgesamt sind wir etwas erstaunt \u00fcber die Haltung der ukrainischen Seite. Belarus hat immer eine gutnachbarschaftliche und freundschaftliche Politik gegen\u00fcber der Ukraine verfolgt. Die ukrainische Seite h\u00e4tte ihre Ziele m\u00f6glicherweise ohne Zwangsma\u00dfnahmen gegen das Flugzeug erreicht. M\u00f6glicherweise wurden Mechanismen der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbeh\u00f6rden eingesetzt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>abrufbar: <a href=\"https:\/\/eng.belta.by\/politics\/view\/ukrainian-jet-fighter-threat-against-belavia-aircraft-confirmed-95790-2016\">https:\/\/eng.belta.by\/politics\/view\/ukrainian-jet-fighter-threat-against-belavia-aircraft-confirmed-95790-2016<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eL\u00fcgen haben kurze Beine!\u201c &#8211; Schrapnell-R\u00fcckbeschuss kommt nun aus dem INTERNET<\/strong><\/p>\n<p><em>Untertitel: Das Ministerin-Lambrecht-suspekte Internet fetzt digital die analoge Wahrheit in die heiligen Hallen des staatlich orchestrierten EU.-vs.-Desinformations-Mobs \u2013 oh, my God!<\/em><\/p>\n<p>Schon den Tag sp\u00e4ter schl\u00e4gt die unaufhaltsame Demokratie des Internets unger\u00fchrt zur\u00fcck und beginnt, den manich\u00e4en faulen Zauber von Frau Merkel, von der Leyen und vom Rotk\u00e4ppchen und vom b\u00f6sen Wolf zu fleddern. Publikumskonferenz beteiligt sich nun auch am Minderheiten-Votum.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6321\" src=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1209\" height=\"1146\" srcset=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2.jpg 1209w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-300x284.jpg 300w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-1024x971.jpg 1024w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-768x728.jpg 768w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-100x95.jpg 100w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-150x142.jpg 150w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-200x190.jpg 200w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-450x427.jpg 450w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-600x569.jpg 600w, https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Belavia-EW-456PA-Bild-2-900x853.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1209px) 100vw, 1209px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Bildtext: Die Umleitung von Belarus spiegelt den fr\u00fcheren ukrainischen Vorfall mit Belavia 737 wider. \u00a9 am Text: David Kaminski-Morrow, Flightglobal.com, 24. Mai 2021, <\/em>Belavia 737-800-c <em>\u00a9 am Bild: Anna Zvereva, Creative Commons<\/em><\/p>\n<p>David Kaminski-Morrow berichtet folgend:<em> \u201eDer Vorfall von Ryanair mit der offensichtlichen erzwungenen Umleitung einer Boeing 737-800 nach Minsk entspricht stark einem Ereignis vor f\u00fcnf Jahren, an dem ein von dem belarussischen Flaggentr\u00e4ger Belavia betriebener Dienst in Minsk beteiligt war. Das Belavia-Flugzeug, ebenfalls eine 737-800, hatte am 21. Oktober 2016 mit 142 Insassen den Flughafen Kiew in der Innenstadt von Zhulhany nach Minsk verlassen. Nur 27 Seemeilen vor der Luftraumgrenze zwischen den Fluginformationsregionen Kiew und Minsk, so Belavia, wurde die Besatzung von der ukrainischen Flugsicherung angewiesen, ohne Erkl\u00e4rung zum Flughafen zur\u00fcckzukehren. &#8218;Es wurde auch angegeben, dass im Falle der Nichteinhaltung des Befehls Abfangj\u00e4ger geschickt werden&#8216;, f\u00fcgte der Dispatcher hinzu. Die ukrainische Strafverfolgung, sagte die Fluggesellschaft, entfernte einen armenischen Passagier aus dem Flugzeug, nachdem es in Zhulhany gelandet war, ungef\u00e4hr 20 Minuten nachdem ihm befohlen worden war, zur\u00fcckzukehren. Diese Belavia 737-800 (EW-456PA) wurde w\u00e4hrend des Zwischenfalls im Oktober 2016 nach Kiew zur\u00fcckbestellt. Der Passagier wurde weithin als der Reporter Armen Martirosyan identifiziert, der sich der Anti-Maidan-Bewegung anschloss, die sich der ukrainischen Regierung und ihren engeren Beziehungen zu Europa widersetzte. Er wurde nur kurz festgenommen und reiste innerhalb von 3 Stunden mit einem anderen Belavia-Dienst nach Minsk ab, teilte die Fluggesellschaft mit. Das belarussische Au\u00dfenministerium protestierte f\u00f6rmlich gegen die diplomatische Mission der Ukraine wegen der Ma\u00dfnahmen der Beh\u00f6rden zur &#8218;gewaltsamen R\u00fcckgabe&#8216; des Belavia-Flugzeugs. &#8218;Die belarussische Seite erwartet eine offizielle Entschuldigung und fordert die Erstattung aller finanziellen Kosten und Aufwendungen, die durch die Ma\u00dfnahmen der ukrainischen Seite verursacht wurden&#8216;, erkl\u00e4rte sie. Der ukrainische Staatssicherheitsdienst SBU wies Berichten zufolge die Behauptungen von Belavia zur\u00fcck, die Flugsicherung habe w\u00e4hrend des Vorfalls mit dem Einsatz von Kampfflugzeugen gedroht, was darauf hindeutet, dass die Behauptungen einer solchen Ma\u00dfnahme gegen ein Zivilflugzeug absurd waren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Nachzulesen: <a href=\"https:\/\/www.flightglobal.com\/safety\/belarus-diversion-echoes-prior-ukrainian-incident-involving-belavia-737\/143872.article\">https:\/\/www.flightglobal.com\/safety\/belarus-diversion-echoes-prior-ukrainian-incident-involving-belavia-737\/143872.article<\/a><\/p>\n<p><strong>Flight Global enth\u00fcllen 24.Mai 21 \u2013 \u201eUmleitung nach Minsk\u201c war nicht nur \u00e4hnlich \u201eR\u00fcckruf nach Kiew\u201c. Beide waren \u00fcberraschend identisch. Sogar in allen Akteuren! \u2026 allein nur die Reaktion des Westens &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>unterschiedet beide <em>\u201eVorf\u00e4lle\u201c<\/em>. Der 21.10.2016 war nach Regeln der OSZE ein ganz normaler Friedenstag in Europa, Tag No. #39.215 nach Ende des NATO-Serbien-Kriegs (10.Juni 1999). Es gab lediglich eine kleine technische Komplikation im nordukrainischen Luftraum. Kaum der Rede wert.<\/p>\n<p>Wollte man die suspekten Umst\u00e4nde einer sog. &#8218;Hamas-Bombendrohung&#8216; beiseitelegen, bleibt im Kern: Minsk fahndet nach einem staatsangeh\u00f6rigen Blogger, wie es in Deutschland regelm\u00e4\u00dfig der Staatsschutz und Herr Minister Seehofer tun und Razzia machen. Und Kiew fahndet nach dem armenisch-zugeh\u00f6rigen Reporter Armen Martirosyan, den man Sympathie zum Anti-Maidan nachsagt, was wohl nach Sicht Kiews als Kapitalverbrechen gilt, um den regional-zivilen Luftverkehr anzuhalten und zu gef\u00e4hrden. Die Pointe: W\u00e4re es damals zu Konfusion im Cockpit gekommen, z.B. eine weniger erfahrene Crew h\u00e4tte eine Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde begonnen, dann w\u00e4re pl\u00f6tzlich der vorgestrige Zwischenfall &#8218;pl\u00f6tzlich nicht der Rede wert!&#8216; &#8211; wobei nat\u00fcrlich auch hier gelten muss: Minsk hat Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeiten im zivilen Luftverkehr grob missachtet und die Chancen f\u00fcr ebensolche Verkettungen multipliziert. Womit der objektive Beschauer Europas wieder einmal fragen d\u00fcrfe: <em>\u201eWas hat die NATO-Osterweiterung f\u00fcr die osterweiterten Betroffenen (n\u00e4mlich deren B\u00fcrgern) und deren Anrainern (und deren B\u00fcrgern) wirklich gebracht?\u201c<\/em> Nat\u00fcrlich viel mehr Unsicherheit, u.a. im zivilen Luftverkehr. Sorry, Mr. Stoltenberg, this bitter truth is yours!<\/p>\n<p>Und um deren Schizophrenie noch den Helm aufzusetzen: Bevor noch ein Atemholen geschieht, bevor noch ein Inverh\u00e4ltnissetzen zum europ\u00e4ischen Ged\u00e4chtnis, eine Kontextualisierung und eine juristische Aufarbeitung \u00fcberhaupt begonnen hat, ja nicht einmal beginnen konnte \u2013 haben &#8217;siebenundzwanzig Ratsmitglieder&#8216; in Br\u00fcssel bereits einen weltweit neuen GAZA-Streifen, zumindest den der Luftverkehre &#8218;mitten in Europa&#8216; geschaffen. Dies d\u00fcrfte seitens Kommission und Rat der E.U. nun in gut zwanzig Jahren die \u00fcberhaupt flagranteste Verletzung der verpflichtenden Grundrechte-Charta bedeuten, deren oberstes Ziel es darstellt, das friedliche Zusammenleben in Europa zu garantieren.<\/p>\n<p><strong>selektive E.U. Sanktionen \u2013 ein Fall f\u00fcr Arbitrage-Gerichte in Stockholm ?<\/strong><\/p>\n<p>Frau von der Leyen geht mal wieder bei Dingen, die nicht ihr eigenes Geld kosten werden, munter voran. Mutig und wissend kann man wohl schlechter sagen. Denn wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n:<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>\u201eDie V\u00f6lker Europas sind entschlossen, auf der Grundlage gemeinsamer Werte eine friedliche Zukunft zu teilen.\u201c<\/em> (Satz 1 der Pr\u00e4ambel der EU-Grundrechte-Charta)<\/p>\n<p>Und in dieser Charta hei\u00dft es unter Artikel 20 <em>\u201eAlle Personen sind vor dem Gesetz gleich.\u201c<\/em> und aus Art. 21 Charta: <em>\u201e&#8230;jede Diskriminierung aus Gr\u00fcnden der Staatsangeh\u00f6rigkeit ist verboten.\u201c<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nun wird dies sicherlich f\u00fcr die Privatperson Luk. schwerlich kaum zutreffen, da er nicht unter die Jurisdiktion der Charta fallen w\u00fcrde, doch w\u00fcrden sicherlich eine Menge E.U. B\u00fcrger, die gesch\u00e4ftlich mit Wei\u00dfrussland zu tun haben, sich kaum \u00fcber vdL&#8217;s neue Alleing\u00e4nge freuen. Und w\u00fcrde Wei\u00dfrussland Arbitrage-Gerichte innerhalb der WTO-Jurisdiktion einschalten wollen, dann k\u00e4me es f\u00fcr &#8218;ganz Europa&#8216; zu einem peinlichen Gesichtsverlust, wenn man vor lauer Kriegsgeifer den historischen Vergleich zwischen dem 23.05.2021 und dem 21.10.2016 hat vermissen lassen. Denn letztere Sache hat man schnell vergessen. Sanktionen gegen Kiew gab es damals auch nicht. Geschweige, der Luftverkehr mit und \u00fcber die Ukraine w\u00e4re damals eingeschr\u00e4nkt worden. Alles v\u00f6llige Fehlanzeige.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Es ist schon haneb\u00fcchen, wenn der kompetente ARD &amp; Co.-kodifizierte deutsche Propaganda-Konsument von dieser &#8218;platten Angelegenheit&#8216;, den sich Kiew 21.10.2016 geleistet hat, nichts w\u00fcsste.<\/p>\n<p>Wenn in dieser Folge die Tr\u00f6ten und Tuten am deutschen Meinungshimmel all ihre Unwissenheit deutlich zum besten geben &#8211; SED und Aktuelle Kamera w\u00fcrden heute vor Neid vergr\u00fcnen \u2013 mag noch unter der Zeile laufen: <em>\u201eJeder blamiere sich so recht er kann!\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcbelst fehl-gebrieft und von Geheimdiensten \/ Bundesarchivar im Stich gelassen &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Dass aber Heiko Maas, sein Au\u00dfenamt am Werderschen Markt, &#8218;vdL&#8216;, Josip Borrell\u00a0 &amp; Charles Michel und seine gesamte E.U. Bagage diese \u00e4u\u00dferst peinliche Preferenz des damaligen ukrainischen Body-Shaming \u00e1 la Tu quoque vollst\u00e4ndig ausblenden, hat schon den sehr makabren Anstrich einer fr\u00fcheren habendwollen-europ\u00e4ischen Reichsregierung Ribbentrop\/G\u00f6ring\/Goebbels anno 1939 zwischen Errichtung des sog. &#8218;Reichsprotektorats B\u00f6hmen und M\u00e4hren&#8216; und dem \u00dcberfall auf Polen.<\/p>\n<p>Jetzt kann man nur noch auf die n\u00e4chste Birmingham Rede* warten, die nach allen realistischen Betrachtungen heraus \u2013 angesichts dieser o.a. &#8218;EU-Mafia der Vergesslichkeit&#8216; nur noch von der Realsatirik Wladimir W. Putins zu erwarten w\u00e4re. &#8211; Allerdings k\u00f6nnte Putin seine Ansprache auf drei Worte k\u00fcrzen:<strong> Tu quoque \u2013 Paraschenka ?<\/strong><\/p>\n<p><em>* Anm.: Am Vorabend seines 70. Geburtstages, am 17. M\u00e4rz 1939 (Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Prag und Okkupation sog. &#8218;Rest-Tschechei&#8216;), hielt der britische Premierminister Neville Chamberlain in Birmingham eine Rede vor seinen konservativen Parteifreunden. Sie gilt gemeinhin als das Eingest\u00e4ndnis eines Scheiterns, eines Scheiterns der Politik des Appeasement, der Beschwichtigungen und der Zugest\u00e4ndnisse, die der Premier seit seinem Amtsantritt verfolgt hatte. (zitiert aus: Bernd Ulrich, Das Ende der Appeasement-Politik, Sendung DLF vom 17.03.2014)<\/em><\/p>\n<p><em>* Paraschenka = Petro Poroschenko, ukrainischer Ex-Pr\u00e4sidial<\/em><\/p>\n<p><strong>PS &#8211; Vorl\u00e4ufig letzte Visite im politischen Irrenhaus:<\/strong><\/p>\n<p>Auf UN-Hilfe d\u00fcrfte Frau Merkel zwecks &#8218;unverz\u00fcglicher Freilassung&#8216; eines wei\u00dfrussischen Bloggers verl\u00e4ufig nicht rechnen. Denn die UN muss sich vorl\u00e4ufig um das kidnapping der malischen Staatsf\u00fchrung (\u00dcbergangspr\u00e4sident N&#8217;Daw und Ministerpr\u00e4sident Ouane) k\u00fcmmern. Was nat\u00fcrlich wenig mit der Pr\u00e4senz der Deutschen Bundeswehr zu tun hat und die nur &#8218;zu mehr Sicherheit in Mali&#8216; da ist. Frage: Warum ist sie da?<\/p>\n<p>LIEB&#8216; VATERLAND, MAGST RUHIG SEIN! Dein letztes &#8218;Unsinkbares Schlachtschiff&#8216; hat \u00fcbermorgen 80-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um auf sie Grab in ca. 4.800 m Tiefe im Atlantik. Bin sicher, Herr Stoltenberg wird dar\u00fcber kaum gebrieft werden. W\u00e4re unpassend zum vorherrschenden Tageskalender \u2026 im Hause Friedensnobelpreistr\u00e4ger*In Europ\u00e4isches Europa. Ein treu versammeltes Tollhaus.<\/p>\n<p><strong>Update: letzte \u00c4nderung.<\/strong><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div style=\"float: left; margin-top: 20px; text-align: left;\"><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/div>\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_6307 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_6307')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_6307').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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