{"id":6602,"date":"2021-08-13T19:52:41","date_gmt":"2021-08-13T18:52:41","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=6602"},"modified":"2021-08-13T20:06:05","modified_gmt":"2021-08-13T19:06:05","slug":"klimawandel-hat-wieder-konjunktur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/klimawandel-hat-wieder-konjunktur\/","title":{"rendered":"Klimawandel hat wieder Konjunktur"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p><span data-offset-key=\"fm719-0-0\">\u00a0<\/span>&#8222;Was wir \u00fcber unsere Gesellschaft, ja \u00fcber die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien. Das gilt nicht nur f\u00fcr unsere Kenntnis der Gesellschaft und der Geschichte, sondern auch f\u00fcr unsere Kenntnis der Natur. [&#8230;] Andererseits wissen wir so viel \u00fcber die Massenmedien, da\u00df wir diesen Quellen nicht trauen k\u00f6nnen. Wir wehren uns mit einem Manipulationsverdacht, der aber nicht zu nennenswerten Konsequenzen f\u00fchrt, da das den Massenmedien entnommene Wissen sich wie von selbst zu einem selbstverst\u00e4rkenden Gef\u00fcge zusammenschlie\u00dft.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><em>Niklas Luhmann: Die Realit\u00e4t der Massenmedien. 2., erweiterte Auflage, Westdeutscher Verlag, Opladen: 1996, S. 9\u00a0 <\/em><\/p>\n<p>Daf\u00fcr, dass auch beim Thema Klima die \u00c4ngste der Menschen schneller wachsen als die Gefahren, sorgen zuverl\u00e4ssig die Massenmedien &#8211; allen voran die \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten mit einem Wetterbericht, der selbst angesichts des k\u00e4ltesten Fr\u00fchjahrs seit gef\u00fchlt 40 Jahren die dr\u00e4uende Gefahr in prasselnden Signalfarben illustriert. Waldbr\u00e4nde, Hochwasser, D\u00fcrre, Gletscherschmelze, Wirbelst\u00fcrme und aufsteigender Meeresspiegel \u2013 kein Tag ohne Schreckensszenarien. Zwischen emotional aufgeladenen Beitr\u00e4gen und Bildern propagiert man Schuldzuweisungen, die interessengeleitete NGOs geschickt steuern und Politiker (fast) aller Couleur dankbar aufgreifen um sich zu profilieren. Beliebte Ziele der Ma\u00dfnahmengestalter sind die Geldb\u00f6rsen der B\u00fcrger, die Gewinne der Wirtschaft und kurioserweise die Chance, bei der n\u00e4chsten Wahl bei einem bestimmten Klientel zu punkten.<\/p>\n<p>Gastautor R\u00fcdiger Rauls zeigt im folgenden Meinungsbeitrag seine Sicht der Dinge auf.<\/p>\n<p class=\"entry-title post-title\"><strong>Klimawandel hat wieder Konjunktur<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zwei Themen bestimmen den Erregungsgrad der deutschen Gesellschaft: Klimawandel und Corona. Verliert das eine an Bedeutung, dr\u00e4ngt das andere wieder in den Vordergrund. Nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands steht das Thema Klimawandel wieder an erster Stelle.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unwissenschaftlich<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile hat sich im Bewusstsein der Gesellschaft der Klimawandel als Theorie und Glaubensbekenntnis festgesetzt, denen kaum noch widersprochen werden kann. Klimawandel ist zu einem Totschlagargument geworden, das f\u00fcr jedes Wetterph\u00e4nomen herhalten muss: \u201eMonsunregen in nie gekannter St\u00e4rke &#8230;, im Himalaja schmelzen die Gletscher, in Bangladesch versalzen die Fl\u00fcsse, auf den Philippinen zerfetzen die Taifune ganze Landstriche \u2026 Australiens Waldbr\u00e4nde&#8230;, ebenso die D\u00fcrren. Im Sommer hagelt es auf dem Kontinent&#8230; .\u201c(1)<br \/>Selbst die Kriminalit\u00e4t in den USA wird von den Autoren des Artikels mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. \u201eEs sind jene \u00fcberraschenden Details, die den Klimawandel so greifbar machen und verst\u00f6ren. In Amerika finden sie sich in den gro\u00dfen St\u00e4dten, die eine Welle der Schwerkriminalit\u00e4t erleben. Seit 2020 steigt die Zahl der Gewaltverbrechen\u201c. (2)<\/p>\n<p>Klimawandel ist ein propagandistischer Begriff geworden. Mit Wissenschaft hat er wenig zu tun. Erdient in erster Linie der Durchsetzung von Interessen. Mit ihm wird gesellschaftliche Selektion betrieben zwischen richtiger und falscher Meinung, zwischen Rechts und Links, Moderne und Hinterw\u00e4ldlertum, schuldig und unschuldig.<br \/>Denn mit dem Begriff Klimawandel wird die Vorstellung geschaffen, dass es ein globales Klima gibt, und dieses sei im Wandel begriffen. In der Wirklichkeit jedoch gibt es dieses globale Klima nicht, und somit kann es auch keinen Klimawandel geben. Vielmehr ist die Erde unterteilt in mehrere Klimazonen mit zum Teil vollkommen verschiedenartigen Eigenschaften. So gibt es beispielsweise am \u00c4quator keinen Schnee und an den Polen keine Tropenst\u00fcrme.<br \/>Was als Ursache der Wetterph\u00e4nomene dargestellt wird, der sogenannte Klimawandel, ist in Wirklichkeit nur dessen Abbildung. In diesen Erscheinungen \u00e4u\u00dfert er sich, tritt zutage. Aber er ist nicht die Ursache dieser Wettererscheinungen. So sind ja auch nicht steigende Preise die Ursache der Inflation. In ihnen \u00e4u\u00dfert sie sich nur, wird erkennbar. Aber die Ursachen von Inflation und Klimawandel liegen woanders. <!--more--><br \/><strong>Treibhaus-Effekt<\/strong><\/p>\n<p>Nicht Klimawandel ist die Ursache f\u00fcr diese zum Teil heftigen Wetterereignisse sondern Erderw\u00e4rmung. Das ist zwar etwas ganz Anderes, wird aber immer wieder zusammen in einen Topf geworfen. Im Gegensatz zum Klima findet Erderw\u00e4rmung tats\u00e4chlich global statt, unabh\u00e4ngig von den Besonderheiten der einzelnen Klimazonen. Sie ist messtechnisch nachweisbar, also objektiv, und nicht gef\u00fchlt wie der Klimawandel, den jeder dort feststellt, wo er ihn festzustellen glaubt. Denn im Unterschied zur Erderw\u00e4rmung ist Klimawandel nicht definiert.<br \/>Die Erderw\u00e4rmung betrifft den \u00c4quator ebenso wie die Pole, soweit sie denn tats\u00e4chlich messtechnisch nachweisbar ist. Doch diese M\u00fche der Unterscheidung und wissenschaftlichen Genauigkeit machen sich die meisten Propheten des Klimawandels nicht mehr, auch wenn sie sich gemeinhin als die J\u00fcnger der Wissenschaftlichkeit geben.<\/p>\n<p>F\u00fcr sie steht ohnehin nicht das Erkennen der Wirklichkeit im Vordergrund sondern die Schuldzuweisung. Egal ob Klimawandel oder Erderw\u00e4rmung, f\u00fcr die meisten Klimabewegten macht das keinen Unterschied. F\u00fcr sie ist steht im Vordergrund die Feststellung, dass f\u00fcr sie an beidem der Mensch schuld ist. Zwar meinen sie damit scheinbar die Menschheit allgemein, aber in erster Linie halten sie diejenigen f\u00fcr die wirklich Schuldigen, die Auto fahren, Billig-Fleisch essen und All-inclusiv-Urlaube machen; mit anderen Worten: die Ungebildeten, die Nicht-Intellektuellen, Nicht-Alternativen, die Nicht-Gendernden. Deren Lebensstil verursache einen h\u00f6heren Aussto\u00df an Kohlendioxid (CO2), als der Erde zutr\u00e4glich ist, so der unterschwellige Vorwurf. Weil jene Zeitgenossen sich nicht richtig, d.h. nicht nachhaltig verhalten, sind sie Schuld am sogenannten Treibhauseffekt. Denn das durch Verbrennung freigesetzte CO2 f\u00f6rdere als sogenanntes Treibhausgas die Erderw\u00e4rmung und damit den Klimawandel. Jedoch kollidiert diese Theorie in zweierlei Hinsicht mit der Wirklichkeit.<\/p>\n<p><strong>1. Die Mengenlehre<\/strong><\/p>\n<p>Kohlenstoffdioxid (CO2) ist als Spurengas mit einem Volumenanteil von etwa 0,04 % (etwa 400 ppm) in der Erdatmosph\u00e4re enthalten.(3) Es ist erstaunlich, wie viele Anh\u00e4nger von Fridays for Future (FfF) das nicht wissen(4). Aber nicht nur der Mensch produziert CO2, auch die Natur unabh\u00e4ngig vom Menschen. Dieser \u201enat\u00fcrliche\u201c Anteil betr\u00e4gt ca. 95%. Auch das wissen viele Anh\u00e4nger von FfF nicht. Damit entfallen auf die menschliche Aktivit\u00e4t in etwa 0,002% des CO2 in der Luft. Von diesem Anteil menschlicher Aktivit\u00e4t machen Individualverkehr, Fleischproduktion und Geb\u00e4udebewirtschaftung etwa die H\u00e4lfte aus, w\u00e4hrend der etwas gr\u00f6\u00dfere Anteil auf die Industrie und Energiewirtschaft entf\u00e4llt. Der leichteren Berechnung wegen soll angenommen werden, dass auf beide Bereiche, Wirtschaft einerseits und Individualverbrauch andererseits, gleich gro\u00dfe Mengen am menschenbedingten CO2 entfallen. Unter diesen Umst\u00e4nden verursacht das Individualverhalten der Menschen weltweit 0,001% der gesamten CO2-Menge in der Atmosph\u00e4re. Das sind die wissenschaftlich erhobenen Fakten, die nicht einmal von den Anh\u00e4ngern der Treibhaustheorie angezweifelt werden. Etwas Anderes aber ist die Deutung dieser Tatsachen.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Wirkung dieser Mengen gehen die Meinungen zwischen den Vertretern der Treibhaustheorie und deren Kritiker auseinander. Angesichts der verh\u00e4rteten Fronten zwischen diesen beiden Lagern f\u00fchrt eine Diskussion \u00fcber dieses Thema in der Regel nicht zur Ann\u00e4herung an die Wirklichkeit.<\/p>\n<p><strong>2. Erdgeschichte und Physik<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Weg des Meinungsaustauschs und der Argumentation ist es schwierig, mit den Anh\u00e4ngern der Treibhaus-Theorie zu einer sachlichen Diskussion zu kommen. Bei dieser Personengruppe ist das Interesse an der Verteidigung der eigenen Sichtweise meistens gr\u00f6\u00dfer als an der Wahrheitsfindung. Argumente f\u00fchren aber nur dann zu Erkenntnis und Bewusstseinsbildung, wenn daf\u00fcr Offenheit besteht. Anders als die Deutung der Messdaten sind die Ergebnisse der erdgeschichtlichen Entwicklung und der physikalischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten eindeutig, d.h nicht interpretierbar. Sie sind nicht davon abh\u00e4ngig, ob sie von den Anh\u00e4ngern der Treibhaus-Theorie anerkannt werden oder nicht. Die erdgeschichtliche Entwicklung offenbart die Fehlerhaftigkeit dieser Theorie nicht anhand von Messdaten sondern anhand der Ergebnisse in der Wirklichkeit. Nach der Theorie verursachen 0,04% Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re die Erw\u00e4rmung des Planeten. In fr\u00fcheren Phasen der Erdgeschichte waren die CO2-Konzentrationen wesentlich h\u00f6her als heute.<\/p>\n<p>Das Schaubild auf Wikipedia (5) zeigt, dass diese Werte zum 7.000 ppm (6) erreichten imGegensatz zu den heutigen Werten von ca 400 ppm. Ebenso waren auch die Temperaturen in fr\u00fcheren Zeiten der Erdentwicklung wesentlich h\u00f6her. Trotzdem aber hat sich die Erde \u00fcber Milliarden von Jahren abgek\u00fchlt. Das jedoch h\u00e4tte nach der Treibhaus-Theorie gar nicht geschehen d\u00fcrfen, wenn heute bei wesentlich geringeren Ausgangstemperaturen und niedrigerem CO2-Gehalt ein Aufheizen der Atmosph\u00e4re stattfinden soll.<br \/>Ein weiterer Beleg f\u00fcr die Fehlerhaftigkeit der Treibhaus-Theorie liegt in den Gesetzen der Physik. In einer experimentellen Anordnung wird eine Stahlkugel mit einer Temperatur von 300 \u00b0C in der Mitte eines Raumes mit dem Volumen von 2x2x2 Metern platziert. Dieser Raum wird mit CO2-Gas gef\u00fcllt. Nach den Vorstellungen der Treibhaus-Theorie d\u00fcrfte die Kugel nicht kalt werden. Die Temperaturmessung im Rahmen dieses Experiments offenbart aber, dass die Kugel die Temperatur der Umgebung au\u00dferhalb der Versuchsanordnung angenommen hat. Die W\u00e4rme wurde demnach nicht zur\u00fcckgestrahlt, sondern an die Umgebung abgegeben. Das belegt, dass Kohlendioxid selbst in einer Konzentration von 100% die W\u00e4rme nicht zur\u00fcckh\u00e4lt. Wie soll das dann bei 0,04% m\u00f6glich sein?<\/p>\n<p><strong>Erderw\u00e4rmung<\/strong><\/p>\n<p>Die Erderw\u00e4rmung ist nach den bisherigen Messdaten nicht zu leugnen. Sie ist jedoch nicht allein auf menschliches Handeln zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die irdischen Temperaturschwankungen, die sich ausdr\u00fccken im Wechsel von Warm- und Eiszeiten im Verlaufe der Jahrmillionen, sind wesentlich bedingt durch Abweichungen der Umlaufbahn der Erde um und die Stellung der Erdachse zur Sonne.<br \/>Beide sind nicht stabil, wie die Berechnungen des Mathematikers, Astronomen und Klimaforschers Milutin Milankovi\u0107 belegen. Vereinfacht kommen seine Forschungen und Berechnungen zu dem Schluss, \u201edass die Unterschiede im Strahlungshaushalt der Erde einen ma\u00dfgebenden Einfluss auf das Klima der Vergangenheit hatten und es auch in Zukunft haben werden\u201c(3). Hierin liegt die Erkl\u00e4rung f\u00fcr die erheblichen Temperaturschwankungen, denen die Erde im Verlaufe ihrer Geschichte unterworfen war.<br \/>Das bedeutet aber auch, dass die Abweichung von einigen Tausend Kilometern zur Sonne wesentlich mehr Einfluss auf die Temperaturen der Erde haben als die Millionstelbruchteile des Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re, die auf menschliche T\u00e4tigkeit zur\u00fcckgehen. Die Bedeutung der Sonneneinstrahlung wird alleine schon deutlich an den enormen Temperaturschwankungen zwischen Warm- und Eiszeiten auf der Erde, bevor der Mensch \u00fcberhaupt vor etwa 200 Jahren in seine industrielle Entwicklung eintrat.<\/p>\n<p>Der Versuch, die Erderw\u00e4rmung durch Dekarbonisierung aufzuhalten, ist ein Irrweg, der mit Billionen von Euro und Dollar teuer bezahlt wird. Dieses Geld w\u00e4re sinnvoller eingesetzt in der F\u00f6rderung von wissenschaftlichen und technischen Neuerungen zur Abwendung oder Minderung der Auswirkungen einer Entwicklung, die durch weniger Autofahren, weniger Reisen und Fleischessen nicht verhindert werden kann.<br \/>Gerade die diesj\u00e4hrigen \u00dcberschwemmungen in Deutschland haben nun auch hierzulande zu der Erkenntnis der Verantwortlichen gef\u00fchrt, dass jetzt schon Ma\u00dfnahmen ergriffen werden m\u00fcssen, um die Menschen vor den Auswirkungen klimatischer Ver\u00e4nderungen zu sch\u00fctzen. Gewaltige Summen wurden ausgegeben f\u00fcr die zweifelhaften Erfolge in einer fernen Zukunft durch die Strategie der Dekarbonisierung der Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Diese Strategie orientiert sich erster Linie an der Messung der CO2-Anteile (PPM-Werte) in der Luft. Das bedeutet aber auch, dass deren Erfolge sehr schnell wieder ins Hintertreffen geraten k\u00f6nnen, wenn nat\u00fcrliche Vorg\u00e4nge wie Waldbr\u00e4nde oder Vulkanausbr\u00fcche, die vom Menschen nur bedingt beeinflussbar sind, die Werte in die H\u00f6he treiben. Wie viel Fleisch sollen die Menschen weniger essen, um den Aussto\u00df eines Vulkans auszugleichen?<br \/>Heute leben ca. acht Milliarden Menschen auf der Erde, die meisten in der N\u00e4he von Meeren oder Fl\u00fcssen. Das ist ein erheblicher Unterschied zu fr\u00fcheren Warmzeiten in der Erd- und Menschheitsgeschichte, in denen es den Menschen aufgrund ihrer geringen Anzahl und ihren damaligen Lebensumst\u00e4nden eher m\u00f6glich war, den steigenden Wasserspiegeln auszuweichen.<br \/>Unter den ver\u00e4nderten Bedingungen d\u00fcrften in Zukunft Ma\u00dfnahmen zur mechanischen Eind\u00e4mmung und die F\u00f6rderung von Wissenschaft und Technik eher zum Erfolg f\u00fchren als der schwerer umzusetzende Versuch, die Atmosph\u00e4re nachhaltig zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Welche politischen Auswirkungen hat die Treibhaus-Theorie auf die Gesellschaft und woran liegt es, dass sie trotz ihrer wissenschaftlichen Fragw\u00fcrdigkeit aus der \u00f6ffentlichen Diskussion und dem Handeln der Politik nicht mehr wegzudenken ist. Dieser Frage wird im zweiten Teil nachgegangen.<\/p>\n<p>(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung vom vom 31.7.21: M\u00f6rderische Hitze<br \/>(2) ebenda<br \/>(3) siehe Wikipedia Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re)<br \/>(4) vergleiche Diskussionen und Informationsstand auf der Internetseite von fridays for future<br \/>(5) Schaubild der CO2-Konzentration im Verlauf der Erdgeschichte<br \/>(6) ppm = parts per million Ma\u00dfeinheit, die den Anteil eines Stoffes in einem Gemisch<br \/>ausdr\u00fcckt .<br \/>(7) wikipedia: Milutin_Milankovic. Dazu sei angemerkt, dass im Gegensatz zur englischen<br \/>Fassung die deutsche versucht, die Treibhaus-Theorie vor den Erkenntnissen Milankovics zu<br \/>sch\u00fctzen. Dagegen spielt das Thema in der englischen keine Rolle, widmet sich aber sehr<br \/>viel umfangreicher und ausf\u00fchrlicher den wissenschaftlichen Erkenntnissen.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_6602 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_6602')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_6602').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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