{"id":7755,"date":"2023-01-24T19:35:31","date_gmt":"2023-01-24T18:35:31","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=7755"},"modified":"2023-02-24T07:35:42","modified_gmt":"2023-02-24T06:35:42","slug":"eingabe-zum-mdr-kommentar-soll-deutschland-schwere-kampfpanzer-an-die-ukraine-liefern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/eingabe-zum-mdr-kommentar-soll-deutschland-schwere-kampfpanzer-an-die-ukraine-liefern\/","title":{"rendered":"Eingabe zum mdr-Kommentar \u201eSoll Deutschland schwere Kampfpanzer an die Ukraine liefern?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Mitteldeutsche Rundfunk hat in Person des Programmdirektors Klaus Brinkb\u00e4umer auf die Beschwerde von Volker Br\u00e4utigam und Friedhelm Klinkhammer geantwortet. Dass die verk\u00fcrzte Betrachtung des Sachverhaltes nicht auf Gegenliebe seitens der Beschwerdef\u00fchrer stie\u00df, war vorauszusehen. Gleichwohl dient uns die Antwort des Programmdirektors als Argumentationshilfe f\u00fcr k\u00fcnftige Beschwerden, wenn es mal wieder um Zitattreue und journalistische Standards geht.<\/p>\n<p>Am 22.02.2023 um 14:33 schrieb <a href=\"Programmdirektion-Leipzig@mdr.de\">Programmdirektion-Leipzig:<\/a><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Br\u00e4utigam,<\/p>\n<p>vielen Dank f\u00fcr Ihr Schreiben vom 23. Januar 2023. Der Rundfunkratsvorsitzende hat die Mail gem\u00e4\u00df Art. 13 Abs. 2 MDR-Satzung an die Intendantin weitergeleitet. Gern antworte ich Ihnen im Auftrag der Intendantin.<\/p>\n<p>Wir sind bestrebt, in unseren Kommentaren eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Vielfalt an Perspektiven auf relevante Themen abzubilden. In Bezug auf den von Ihnen angesprochenen Kommentar von Rommy Arndt hat uns eine Vielzahl an differenzierten Reaktionen erreicht.<\/p>\n<p>Ihren Vorbehalt k\u00f6nnen wir nicht teilen, den polemischen Grundtenor \u2013 insbesondere dem von Ihnen hergestellten Zusammenhang mit der Haltung der Chefredaktion \u2013 nicht folgen.<\/p>\n<p>Die transparente Einordnung der Chefredaktion geht \u00fcber die von Ihnen angef\u00fchrte Passage hinaus.<\/p>\n<p>Auch in Meinungsbeitr\u00e4gen gilt, dass journalistische Standards eingehalten werden m\u00fcssen. In diesem Fall sind jedoch Fehler passiert, die wir im Nachgang gemeinsam mit der Kommentatorin und der Redaktion aufgearbeitet haben. So wurde Frau Strack-Zimmermanns Zitat (Quelle: Tagesthemen vom 16.1.2023) aus dem Kontext gerissen und in Teilen missverst\u00e4ndlich und insbesondere nicht wortgetreu wiedergegeben.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Klaus Brinkb\u00e4umer<\/p>\n<p><strong>Hier die Replik der Beschwerdef\u00fchrer:<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Brinkb\u00e4umer,<\/p>\n<p>sch\u00f6n, dass ich immerhin knapp vor Ablauf der \u00fcblichen Monatsfrist doch noch eine Antwort erhalte, obwohl ich gar nicht Sie, sondern den Rundfunkrat adressiert hatte. Ihr Schreiben habe ich an meinen Kollegen und Freund Friedhelm Klinkhammer weitergereicht, die nachfolgende Antwort richten wir gemeinsam an Sie und an den mdr-Rundfunkrat.<\/p>\n<p>Die Kritik am Umgang mit dem Kommentar der Kollegin Arndt beantworten Sie nicht detailliert in der Sache, sondern erkl\u00e4ren lediglich, Sie k\u00f6nnten sie \u201enicht teilen\u201c. Ihre Zustimmung hatten wir allerdings auch gar nicht gesucht und erst recht nicht erwartet, sondern die Beschwerde an den Rundfunkrat gerichtet in der Absicht, ihn zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung damit zu bewegen und es nicht nur dem mdr-Management verbleibt, mit Selbstlob und ein paar abtr\u00e4glichen Bemerkungen \u00fcber die Arbeit der Kommentatorin Arndt zu reagieren.<\/p>\n<p>Ihre Feststellung, dass \u201ejournalistische Standards (???) eingehalten werden m\u00fcssen\u201c ist korrekturbed\u00fcrftig: \u201e\u2026 m \u00fc s s t e n\u201c w\u00e4re richtig. Berufsethisch sauberer, seri\u00f6ser Journalismus und die Nachrichtenangebote des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks haben ebensoviel miteinander gemein wie der Tr\u00fcffel mit dem Fu\u00dfpilz. Die meisten Nachrichtenredakteure und Kommentatoren haben sich l\u00e4ngst zu Echotr\u00f6ten der Regierenden prostituiert. Wesentliche Teile ihres \u201eInformationsangebots&#8220; sind propagandistisch und demokratiesch\u00e4digend desinformativ. Belege daf\u00fcr gibt es zuhauf, jedoch ist nicht zu erwarten, dass ein Programmdirektor dies endlich auch einmal \u00f6ffentlich einr\u00e4umt.<\/p>\n<p>Frau Strack-Zimmermann wurde in dem fraglichen Kommentar in Details zwar nicht wortw\u00f6rtlich, sehr wohl aber v\u00f6llig sinngem\u00e4\u00df und richtig zitiert. Darauf kam es an. Dass sich Politiker, wenn sie auf ihre problematischen Aussagen festgenagelt werden, \u00fcblicherweise mit der Schutzbehauptung wehren, ihre Aussage sei \u201eaus dem Zusammenhang gerissen\u201c worden, ist wahrlich keine \u00dcberraschung, sondern f\u00fcr unsere Berufsl\u00fcgner \u00fcblich. Eine quantit\u00e9 n\u00e9gligeable.<\/p>\n<p>Wir haben wg. der transatlantisch-heuchlerisch-feindseligen Ukraine-Berichterstattung und sonstiger Fehlleistungen der Tagesschau in den zwei Jahren nach dem blutigen Putsch in Kiew mehr als 420 Programmbeschwerden beim NDR-Rundfunkrat eingereicht und \u2013 bis auf zwei Zugest\u00e4ndnisse in Nebens\u00e4chlichkeiten \u2013 nur Zur\u00fcckweisungen unserer Eingaben erhalten. Dass der mdr eine andere Linie fahren w\u00fcrde, haben wir selbstverst\u00e4ndlich nicht angenommen. Immerhin ist der mdr-Rundfunkrat nunmehr aber verpflichtet, sich mit der Angelegenheit zu befassen.<\/p>\n<p>Dass man eine ohnehin \u00e4u\u00dferst selten ge\u00e4u\u00dferte kritische Meinung gegen Kriegshetze und Russenhass im mdr-Programm nicht ertragen kann und will, sondern auch in der mdr-F\u00fchrungsetage das Blockwart-Denken pflegt, sollte die Rundfunkr\u00e4te denn doch \u00fcbers Normalma\u00df hinaus interessieren.<\/p>\n<p>Freundliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nVolker Br\u00e4utigam, Friedhelm Klinkhammer<\/p>\n<hr \/>\n<p>An<br \/>\nMitteldeutscher Rundfunk<br \/>\nLeipzig<\/p>\n<p>Frau Intendantin Wille<br \/>\nFrau Chefredakteurin Krittian<br \/>\nFrau Hauptabteilungsleiterin Giese<br \/>\nund an die Autorin Frau Arndt<\/p>\n<p>Per E-Mail<\/p>\n<p>Kommentar \u201eSoll Deutschland schwere Kampfpanzer an die Ukraine liefern?\u201c<br \/>\nMDR AKTUELL Do 19.01.2023, 19:35 Uhr<br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/mdr-aktuell-nachrichtenradio\/audio\/audio-2236020.html\">https:\/\/www.mdr.de\/mdr-aktuell-nachrich &#8230; 36020.html<\/a><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>es ist schlimm genug, dass dieser Kommentar eine seltene Ausnahmeerscheinung im medialen Geheule der Kriegstreiber war, der selbsternannten politischen und medialen Repr\u00e4sentanten der R\u00fcstungsindustrie, die fordern, nun endlich auch Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern, damit das Menschen schlachten dort noch eine Weile weitergehen kann. Schlimm ist aber auch, dass der MDR und seine redaktionell Verantwortlichen eine deutliche Meinungs\u00e4u\u00dferung gegen Krieg und Kriegsgeschrei nicht als bare Selbstverst\u00e4ndlichkeit ansehen (trotz des Medienstaats-Vertrags, Pr\u00e4ambel Abs. 2, sowie \u00a7\u00a7 3 und 6, \u201e\u2026der Meinungsbildung und Meinungsvielfalt verpflichtet\u2026\u201c)<\/p>\n<p>Ein Kommentar, entsprechend gekennzeichnet, ist als eine Meinungs\u00e4u\u00dferung frei und nicht zu beanstanden, wenn er nicht gegen Gesetze verst\u00f6\u00dft (wovon im hier gegebenen Fall keine Rede sein kann). Die MDR-Chefredaktion meint hingegen, diese Freiheit sei nicht unbegrenzt, sondern unterfalle &#8222;unseren&#8220; journalistischen Qualit\u00e4tskriterien (???)<\/p>\n<p>Nach der Sendung des Kommentars erkl\u00e4rte die MDR-Chefredaktion:<\/p>\n<p>\u201e\u2026Die Vielfalt von Perspektiven und Meinungen in einer Gesellschaft breit und differenziert abzubilden, ist ein wichtiger Bestandteil des \u00f6ffentlich-rechtlichen Programmauftrags. \u2026Gleichwohl sieht die Chefredaktion bei diesem Kommentar unsere journalistischen Qualit\u00e4tskriterien bzgl. der \u00c4u\u00dferungen zu der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, Frau Strack-Zimmermann, nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Wir werden dies in der Redaktion auswerten.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Aus Gr\u00fcnden der Transparenz haben wir uns entschieden, den Kommentar nicht zu bearbeiten.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie gro\u00dfartig, dieses H\u00f6chstma\u00df an \u201eTransparenz\u201c! Da m\u00fcssen wir nun wohl alle die H\u00e4nde zusammenlegen und beten: Lieber MDR, wir danken dir, dass wir das noch erleben durften?<\/p>\n<p>Zu den \u201ejournalistischen Qualit\u00e4tskriterien\u201c geh\u00f6rt nach Ansicht der Chefredaktion, dass der der Autor\/die Autorin eines Kommentars gegen Waffenlieferungen an die Ukraine die \u00c4u\u00dferungen der parlamentarischen FDP-Rasierklinge und Rheinmetall AG-Lobbyistin Strack-Zimmermann allenfalls mit Watteb\u00e4uschchen bewerfen darf, anstatt diese Brandstiftung unmissverst\u00e4ndlich zu kritisieren. Hier die fragliche Stelle im Kommentar:<\/p>\n<blockquote>\n<div>\u201eDie meist in Grau gekleidete Frau spricht in Interviews schon mal von Bundeswehrsoldaten, die demn\u00e4chst, so w\u00f6rtlich,\u2019in die Schlacht, in den Krieg ziehen k\u00f6nnten, um europ\u00e4ische Werte zu verteidigen.&#8220;<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Die Chefredaktion meint anscheinend, dass eine Politikerin nicht mit nur einem einzigen ihrer vielen dokumentierten agitatorischen Spr\u00fcche zitiert und abgemalt werden d\u00fcrfe; dass Kritik an ihr nicht f\u00fcr sich stehen k\u00f6nne und ohne begleitendes kompromisslerisches \u201esowohl als auch\u201c im Kontext unzul\u00e4ssig sei. Daf\u00fcr, dass die Chefredaktion im vorliegenden Fall nicht nachtr\u00e4glich in den Text eingreift und die Aussage weichsp\u00fclt, sondern sie in der Originalfassung stehen lie\u00df, klopft sie sich sogar noch selbst auf die Schulter: \u201eaus Gr\u00fcnden der Transparenz\u201c\u2026. Sie merkt anscheinend nicht mal mehr, welche Bl\u00f6\u00dfe sie sich damit gab.<!--more--><\/p>\n<p>Der Vorgang ist meilenweit entfernt von der freiheitlichen Idee, die im angeblichen Voltaire-Satz literarisches Format fand: \u201eIch teile Ihre Meinung nicht, mein Herr, aber ich w\u00fcrde mein Leben daf\u00fcr geben, dass Sie sie \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Von freiheitlich gepr\u00e4gter Diskussionskultur kann in unserem Land allerdings l\u00e4ngst keine Rede mehr sein. Hier wird jeder zum medialen Freiwild, der die bis ins Mark korrupte Rest-Ukraine (s. Stellungnahmen des Europ\u00e4ischen Rechnungshofes), dieses neonazistisch durchseuchte Staatsgebilde <a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2018\/11\/13\/ukrainische-ferienlager-schiesst-auf-alle-separatisten\">(\u201eRussen sind Untermenschen, auf die darf man schie\u00dfen\u201c)<\/a>mit seinem autorit\u00e4ren, Bandera- und SS-affinen Steuerhinterzieher Selenskyj nicht f\u00fcr eine Bastion der abendl\u00e4ndischen Demokratie h\u00e4lt, die vor dem Ansturm von &#8222;Putins Horden&#8220; zu sch\u00fctzen, mit Milliarden von Euro zu schmieren und mit Waffen f\u00fcr die Front sowie vor allem f\u00fcr den ukrainischen Schwarzmarkt zu beliefern sei.<\/p>\n<p>Noch ist, zum Gl\u00fcck, die Bev\u00f6lkerungsmehrheit in Deutschland resistent gegen\u00fcber der \u00fcblen Meinungsmache der Medienmonopole. Der Dauerpropaganda des staatsfromm-regierungskonformistischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks ist sie noch nicht zum Opfer gefallen. Noch gibt es eine Mehrheit gegen alle Waffenlieferungen an die Ukraine. Noch erinnert sich eine Mehrheit, dass Deutschland seit Generationen in Russlands Schuld steht und es sich nicht umgekehrt verh\u00e4lt. Trotz Strack-Zimmermann, Baerbock, Habeck, Hofreiter und Konsorten sowie deren journalistischer Bannertr\u00e4ger im \u00f6ffentlich-rechtlichen Propaganda-Apparat ist eine Mehrheit gegen das martialische Geschrei. Die Autorin des genannten Kommentars hat dieser Mehrheit ausnahmsweise einmal eine Stimme gegeben. Daf\u00fcr ist ihr zu danken.<\/p>\n<p>Die redaktionell Verantwortlichen des MDR legen stattdessen offenkundig Wert darauf, dass sich der Sender konform mit den Kriegshetzern im Reichstag \u00e4u\u00dfert und, wenn \u00fcberhaupt, nicht zu doll wider den Stachel l\u00f6ckt. Der ideelle Bruch mit den Bestimmungen des Medienstaatsvertrages bei der Setzung \u201eQualit\u00e4tsjournalismus vs. Meinungs\u00e4u\u00dferungsfreiheit\u201c ist un\u00fcbersehbar. Auch beim MDR wird eben nicht Chefredakteur bzw. Chefredakteurin, wer nicht strikt im Sinne der \u201eherrschenden\u201c Meinung agiert.<\/p>\n<p>Zumindest der MDR-Rundfunkrat ist gefordert, seines Amtes zu walten und gegen diesen Trend einzuschreiten.<\/p>\n<p>H\u00f6flich gr\u00fc\u00dft<br \/>\nVolker Br\u00e4utigam<\/p>\n<p><strong>Update von Friedhelm Klinkhammer<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man an dem Arndt-Kommentar \u00fcberhaupt etwas kritisieren wollte, dann die Bemerkung<\/p>\n<blockquote class=\"uncited\">\n<div>\u201e\u2026dass Deutschland nach fast 78 Jahren Frieden wieder Krieg bef\u00fcrchten muss\u201c.<\/div>\n<\/blockquote>\n<p>Bei allem Respekt vor der Zivilcourage der Autorin, hier \u00fcbersieht sie, dass Deutschland vor 25 Jahren zum Krieg gegen Rest-Jugoslawien agitierte und sich dann massiv daran beteiligte. Bundeswehr-Tornados bombardierten damals auch zivile Ziele, unbestreitbar ein Kriegsverbrechen.<\/p>\n<p><a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.ecchr.eu\/fall\/nato-luftangriff-auf-die-bruecke-von-varvarin\/\">https:\/\/www.ecchr.eu\/fall\/nato-luftangr &#8230; -varvarin\/<\/a><br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beschuss_des_D_393_bei_Grdelica\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beschuss_ &#8230; i_Grdelica<\/a><br \/>\n<a class=\"postlink\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/jugoslawien-bomben-auf-belgrad-a-15758.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ &#8230; 15758.html<\/a><\/p>\n<p>Der deutsch gef\u00fchrte NATO-Angriff war eindeutig auch ein V\u00f6lkerrechtsbruch, wie selbst Altkanzler Schr\u00f6der sp\u00e4ter br\u00e4sig zugab, als ihm wegen dieses Verbrechens niemand mehr an die Karre fahren konnte.<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_7755 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_7755')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_7755').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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