{"id":9181,"date":"2024-05-17T11:01:54","date_gmt":"2024-05-17T10:01:54","guid":{"rendered":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/?p=9181"},"modified":"2024-05-17T11:15:17","modified_gmt":"2024-05-17T10:15:17","slug":"der-club-of-rome-technokraten-im-dienste-der-erschaffung-eines-globalen-machtsystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/der-club-of-rome-technokraten-im-dienste-der-erschaffung-eines-globalen-machtsystems\/","title":{"rendered":"Der Club of Rome: Technokraten im Dienste der Erschaffung eines globalen Machtsystems"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Projekt des Club of Rome (1)<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag von <a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/\">Peter Frey<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>Es gibt eine Reihe von Strukturen und Prozessen, welche, eng miteinander verflochten, seit Jahrzehnten durchaus erfolgreich die Gesellschaften transformierten, und das nicht zu deren Besten. Mittels dieser wurden bereits in den 1960er und 1970er Jahren tiefgreifende systemische Ver\u00e4nderungen angesto\u00dfen, die nunmehr mit wachsender Dynamik voranschreiten. Die Gestalter dieser Prozesse haben wahnwitzige Vorstellungen zur Gestaltung einer \u201esch\u00f6nen neuen Welt\u201c, \u00e4hnlich wie sie Aldous Huxley in seinem gleichnamigen Buch beschrieb.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201e[\u2026] Neben diesen pragmatischen Zielen verfolgten die M\u00e4chte des Finanzkapitalismus ein weiteres, weitreichendes Ziel, n\u00e4mlich die Schaffung eines weltweiten Finanzsystems in privater Hand, das in der Lage ist, die politischen Systeme der einzelnen L\u00e4nder und die Wirtschaft der ganzen Welt zu beherrschen. Dieses System sollte in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt kontrolliert werden, die sich auf der Grundlage geheimer Vereinbarungen, die in h\u00e4ufigen privaten Treffen und Konferenzen getroffen wurden, abstimmten.\u201c (1966; Carroll Quigley; Tragedy and Hope; (1))<\/p><\/blockquote>\n<p>Seit den 1960er Jahren gerieten die USA und ein Gro\u00dfteil der westlichen Welt in eine Stagnation ihrer Wirtschaften und eine Inflation der Verbraucherpreise (Stagflation). Gleichzeitig hatte die Staatsverschuldung in den USA, gleichbedeutend mit der Erh\u00f6hung der Geldmenge, solche Ausma\u00dfe angenommen, dass die Geldsch\u00f6pfung an ihre Grenzen kam. Denn diese war bis zu jener Zeit an ein \u00c4quivalent von Edelmetallen, insbesondere Gold gebunden. Genauer gesagt, waren diese Grenzen l\u00e4ngst \u00fcberschritten worden. Die gr\u00f6\u00dften Nutznie\u00dfer dieses profitgenerierenden Systems hatten ein Problem: Wie lie\u00dfen sich die Grenzen dieses Wachstums ein weiteres Mal verschieben?<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung von \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c hat dem <em>Club of Rome<\/em> weltweite Bekanntheit verschafft. Dass dieser Klub das Gesch\u00e4ft jener betreibt, die im Sinne ihrer privaten Finanz- und Herrschaftsinteressen bestehende Grenzen hinausschieben wollen, haben die meisten Menschen leider nicht verstanden. Doch bevor wir uns der Entstehung des <em>Club of Rome<\/em> ausf\u00fchrlich zuwenden, streifen wir kurz die finanzkapitalistische und institutionelle Landschaft jener Zeit.<\/p>\n<h3>Sch\u00f6nes neues Geld<\/h3>\n<p>Im Abkommen von Bretton Woods hatten die USA und Gro\u00dfbritannien ihre W\u00e4hrungen zu sogenannten Reservew\u00e4hrungen k\u00fcren k\u00f6nnen, wobei sie anderen L\u00e4ndern garantiert hatten, dass diese ihre US-Dollar und britischen Pfund jederzeit in Gold umtauschen k\u00f6nnten. Zur Weltleitw\u00e4hrung wurde der US-Dollar gek\u00fcrt, was den Wechsel der Rolle einer Weltmacht vom britischen Empire hin zu den USA bezeugte. Es gab einen festen Goldpreis von 35 US-Dollar pro Feinunze Gold. Aber es gab keine Deckelung der Geldmenge, was Voraussetzung f\u00fcr eine echte Goldw\u00e4hrung gewesen w\u00e4re (2).<\/p>\n<p>Mittels dieses Systems wanderten in der Nachkriegszeit gro\u00dfe Mengen von Gold in die Tresore der Federal Reserve (Fed). Das ist die Zentralbank der USA. Kredite zum Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zu gro\u00dfen Teilen zerst\u00f6rten europ\u00e4ischen Volkswirtschaften waren letztlich US-Dollar-Kredite. Der Marshall-Plan, der gern vor allem als Hilfsprogramm f\u00fcr den Wiederaufbau Westdeutschlands gehandelt wird, war letztlich ein Konjunkturprogramm f\u00fcr die US-Wirtschaft. Sein Kernelement war das <em>European Recovery Program (ERP)<\/em> und die \u00fcber dieses ausgegebenen <em>Kredite f\u00fcr Wiederaufbau (KfW)<\/em> (3). Hilfe ist uneigenn\u00fctzig, Kredite sind dagegen ein Gesch\u00e4ftsmodell. Und weil das Kreditgesch\u00e4ft und dessen Zinsen wie Zinseszinsen das Lebenselixier der Banken sind, muss die Geldmenge stetig wachsen. Und das tat und tut sie bis heute.<\/p>\n<p>Folgerichtig sorgten die hinter der <em>Fed (Federal Reserve)<\/em> stehenden gro\u00dfen Banken daf\u00fcr, dass die US-Regierung unter Richard Nixon die Golddeckung der US-W\u00e4hrung schlie\u00dflich aufhob. Das war f\u00fcr die Finanzinstitute existenziell. Die Golddeckung blockierte irgendwann das Kreditgesch\u00e4ft. Ohne neues Geld aus dem Nichts war ihr Gesch\u00e4ftsmodell zum Kollaps verurteilt. Es mussten also H\u00fcrden, die das blockierten, niedergerissen werden. Dies bedeutete aber im Grunde, dass die USA (und Gro\u00dfbritannien) zahlungsunf\u00e4hig geworden waren. Sie konnten ihre Goldschulden \u2014 nicht US-Dollar-Schulden, an US-Dollar herrschte nie Mangel \u2014 nicht mehr bedienen. Den Vertragsbruch umgingen sie mit einem Trick.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Denn kurz zuvor, im Jahre 1969, hatte der <em>Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF)<\/em> das System der sogenannten Sonderziehungsrechte (SZR) ins Leben gerufen. Der IWF wie auch die Weltbank waren im Rahmen des Abkommens von Bretton Woods erschaffen worden. Die SZR geben vor, den (als solchen nicht mehr existenten) mit Gold gedeckten US-Dollar durch die W\u00e4hrung anderer Staaten (als den USA) ersetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote><p>Das System der Sonderziehungsrechte (SZR) kann man auch als fundamentalen Schritt zur Abschaffung des Bargeldes einstufen. Denn Gold war und ist de facto die reinste Form von Bargeld. SZR basieren dagegen auf Buchungskonten, die bei einer global agierenden Organisation, eben dem IWF, gef\u00fchrt werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das best\u00e4tigt uns sogar die deutsche Wikipedia:<\/p>\n<p><em>\u201e<strong>Wenn der Gouverneursrat des IWF feststellt<\/strong>, dass ein weltweiter Bedarf an zus\u00e4tzlicher Liquidit\u00e4t besteht, werden den Teilnehmerl\u00e4ndern des IWF neue SZR zugeteilt. Jedes Land hat mit seinen zugeteilten SZR ein Guthaben gegen\u00fcber dem IWF.\u201c<\/em> (4)<\/p>\n<p>Der IWF ist eine UN-Organisation \u2014 wie auch die Weltbank. Das gesamte System dieser Organisationen wurde prim\u00e4r von den USA ins Leben gerufen, um eine neue Weltordnung nach deren Gustus zu gestalten. Die F\u00fchrung des IWF wird nicht nach demokratischen Regeln gew\u00e4hlt, sondern nach denen der Macht \u2014 der faktischen:<\/p>\n<p><em>\u201eSeit der Gr\u00fcndung gilt die Regel, dass die USA das Vorschlagsrecht f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten der Weltbank haben und die Westeurop\u00e4er den Generaldirektor des IWF nominieren. <strong>Eine Wahl gegen den Willen der USA ist wegen deren Sperrminorit\u00e4t unm\u00f6glich.<\/strong>\u201d<\/em> (5), sowie der finanziellen Macht:<\/p>\n<p><em>\u201eDer IWF-Stab besteht aus 24 Direktoren, die nach einem bestimmten Schl\u00fcssel je nach Kapitalanteilen am IWF von den Mitgliedsstaaten ernannt werden.\u201c<\/em> (6)<\/p>\n<p>Es wird aber im Raum der zu ver\u00f6ffentlichenden Meinung stets so getan, als ob der IWF \u201e\u00fcber den Dingen st\u00e4nde\u201c. Diese eine, unvoreingenommene, au\u00dferhalb der Macht stehende, quasi gerechte Organisation sei ein objektiver, nicht korrumpierbarer H\u00fcter des Weltfinanzsystems. Das ist ein typisches, emotional gepr\u00e4gtes wie gepflegtes, aber eben auch realit\u00e4tsfremdes Bild des IWF.<\/p>\n<p>Das Kippen von Bretton Woods sollte keine W\u00e4hrungen sch\u00fctzen, und es war auch nicht der Sinn, damit die Weltwirtschaft vor dem Kollaps zu bewahren. Eine solche Gefahr bestand nicht. Es ging um eine notwendige Anpassung der Spielregeln. Die Bank gewinnt immer, hei\u00dft es. Das sollte auch so bleiben. Die Frage lautet eher, wieviel Banken es langfristig sein sollen, und vor allem wer in einer nicht so fernen Zukunft die Macht \u00fcber die Banken besitzen soll. Eine globale Bank und eine globale W\u00e4hrung ist der feuchte Traum der Hardcore-Globalisten.<\/p>\n<p>Zwei Jahre nach Einf\u00fchrung der Sonderziehungsrechte wurde die Golddeckung des US-Dollars aufgehoben \u2014 und das Weltwirtschaftsforum von Davos (WEF) gegr\u00fcndet (7). Seit vielen Jahrzehnten werden Prozesse vorangetrieben, mittels derer ein weltweit straff und zentral organisiertes sowie f\u00fcr alle verbindliches Geldsystem etabliert werden m\u00f6chte. Ein Geldsystem, \u00fcber das man\u00a0 weitreichende Kontrolle \u00fcber das Handeln und Denken der Menschen zu gewinnen sucht. Technokratische Ma\u00dfnahmen allein k\u00f6nnen das aber nicht erreichen. Diesen muss eine \u201eschmackhafte\u201c Ideologie beigestellt werden, welche die Menschen \u201eeinsichtig\u201c werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Eine solche Ideologie beruht auf existenzieller Angst und vermeintlich rettenden Visionen. Daf\u00fcr arbeiten die Globalisten im Olymp der Macht hart.<\/p>\n<p>Zwei Jahre nachdem der WEF ins Leben gerufen worden war, gr\u00fcndeten (unter anderem) David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski sowie die sp\u00e4teren Direktoren der <em>Federal Reserve<\/em> Alan Greenspan und Paul Volcker einen weiteren, sich den Herausforderungen der Globalisierung widmenden, elit\u00e4ren Verein: die Trilaterale Kommission (8).<\/p>\n<h3>Sch\u00f6ne neue Weltregierung<\/h3>\n<p>Globalisten haben einen langen Atem. Ihre Vorstellungen zur Gestaltung der Welt treiben sie ihr Leben lang um. Brzezinski brachte in die Trilaterale Kommission seine Visionen ein, die er 1970 in seinem Buch \u201e<em>Between Two Ages: America\u00b4s role in the Technotronic Era\u201c (\u201eZwischen zwei Zeitaltern: Amerikas Rolle in der Technotronischen \u00c4ra<\/em>\u201d) niedergeschrieben hatte:<\/p>\n<p>\u201e<em>Das technotronische Zeitalter beinhaltet das schrittweise Aufkommen einer st\u00e4rker kontrollierten Gesellschaft. Solch eine Gesellschaft w\u00fcrde von einer nicht an traditionelle Werte gebundenen Elite beherrscht werden. Schon bald wird es m\u00f6glich sein, eine nahezu fortw\u00e4hrende \u00dcberwachung eines jeden B\u00fcrgers zu garantieren und aktuelle und vollst\u00e4ndige Akten, selbst mit den intimsten Informationen \u00fcber die B\u00fcrger, zu pflegen. Diese Akten werden unmittelbaren Abfragen durch die Beh\u00f6rden unterliegen.\u201c<\/em> (9)<\/p>\n<p>Die Trilaterale Kommission nennt global denkende Personen wie die folgenden als ihre aktuellen oder ehemaligen Mitglieder (samt derer, teils fr\u00fcheren, nicht vollst\u00e4ndig aufgef\u00fchrten Funktionen):<\/p>\n<ul>\n<li>Robert Zoellick \u2014 fr\u00fcherer Weltbank-Pr\u00e4sident und Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,<\/li>\n<li>Marcus Wallenberg \u2014 t\u00e4tig f\u00fcr Citibank und Citicorp., Deutsche Bank, Warburg-Bank, Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,<\/li>\n<li>Jake Sullivan \u2014 Sicherheitsberater des US-Pr\u00e4sidenten,<\/li>\n<li>Raijv Shah \u2014 Pr\u00e4sident der Rockefeller Foundation,<\/li>\n<li>Eric E. Schmidt \u2014 CEO von Google, Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,<\/li>\n<li>David Rubenstein \u2014 Carlyle Group, Direktor beim Council on Foreign Relations,<\/li>\n<li>Henry Kissinger \u2014 Sicherheitsberater des US-Pr\u00e4sidenten, Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,<\/li>\n<li>Larry Fink \u2014 CEO von BlackRock, WEF-Ratsmitglied, Council on Foreign Relations,<\/li>\n<li>Jeffrey Epstein \u2014 Hedge Fund-Manager,<\/li>\n<li>George W. Bush \u2014 US-Pr\u00e4sident und Vizepr\u00e4sident,<\/li>\n<li>Michael R. Bloomberg \u2014 CEO von Bloomberg, B\u00fcrgermeister von New York,<\/li>\n<li>Jean-Claude Trichet \u2014 Europ\u00e4ische Kommission,<\/li>\n<li>Carl Bildt \u2014 schwedischer Ministerpr\u00e4sident und Au\u00dfenminister, Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,<\/li>\n<li>Sigmar Gabriel \u2014 deutscher Au\u00dfenminister (10, 11).<\/li>\n<\/ul>\n<p>2023 \u00e4u\u00dferte sich einer der (nach den Chatham Rules anonymen) Redner beim Treffen der Trilateralen Kommission in Indien folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p><em>\u201eDrei Jahrzehnte Globalisierung \u2014 definiert als integriert, marktwirtschaftlich und deflation\u00e4r \u2014 <strong>wurden<\/strong> durch eine mehrere Jahrzehnte andauernde Globalisierung <strong>ersetzt<\/strong>, die als fragmentiert, nicht marktwirtschaftlich, sondern industriepolitisch und strukturell inflation\u00e4r definiert wird. Dieses Jahr, 2023, ist das erste Jahr dieser neuen globalen Ordnung.\u201c<\/em> (12)<\/p>\n<p>Was meint \u201ewurden ersetzt\u201c? Von wem wurde und wird da etwas ersetzt? Wurde dieses \u201eersetzen\u201c \u00fcber einen demokratischen Prozess herbeigef\u00fchrt? Wer formt diese \u201eneue globale Ordnung\u201c?<\/p>\n<p>In diesen Kontext ordnet sich die beim Treffen ge\u00e4u\u00dferte Besorgnis einer Gef\u00e4hrdung des Zieles von \u201enet-zero emissions\u201c ein \u2014 angeblich gem\u00fcnzt auf eine Wirtschaftst\u00e4tigkeit ohne jeden Aussto\u00df von Kohlendioxid. Es ist das Wesen von Eliten, wahnhaft zu denken. Das bedeutet, wahnhafte Visionen r\u00fccksichtslos umzusetzen und gleichzeitig wahnhaft nach vollst\u00e4ndiger Kontrolle zu streben. Da kann es wenig \u00fcberraschen, wenn die Wahnhaften auch ein globales Regelwerk zur Steuerung von \u201eK\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c (KI) fordern (12i).<\/p>\n<p>Vielleicht auch deshalb, weil KI-Bots wie ChatGPT gelegentlich auch (noch) ungewollt Wahrheiten \u00fcber die Wahnhaften verbreiten. Sie selbst, die Wahnhaften, forderten den Bot auf, ein Gedicht \u00fcber die Trilaterale Kommission zu schreiben, wobei das Folgende geliefert wurde:<\/p>\n<p><em>\u201eIn secret meetings, you plan and conspire, To create a new order, of which you aspire. Your goals are unclear, but some see the end, As a world government, with you as its friend.\u201c<\/em> (12ii)<\/p>\n<p>Was ins Deutsche \u00fcbersetzt in etwa so lautet:<\/p>\n<p><em>\u201eIn geheimen Treffen plant und konspiriert Ihr, u<\/em><em>m eine neue Ordnung zu schaffen, die Ihr anstrebt. <\/em><em>Eure Ziele sind unklar, doch manche sehen das Ende, a<\/em><em>ls eine Weltregierung, mit Dir als Freund.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das globalistische Netzwerk tobt sich seit Jahrzehnten in Dutzenden von Denkfabriken und Kommissionen aus. In mehreren von ihnen findet man Strobe Talbott. Sie kennen ihn nicht?<\/p>\n<p><em>\u201eIch w\u00fcrde sogar darauf wetten, dass innerhalb der n\u00e4chsten hundert Jahre [\u2026] die Nationalit\u00e4t, wie wir sie kennen, obsolet sein wird; alle Staaten werden eine einzige, globale Autorit\u00e4t anerkennen.\u201c<\/em> (a1, 13)<\/p>\n<p>Talbott ist ein einflussreicher Politiker in den USA. Unter Bill Clinton war er stellvertretender Au\u00dfenminister, und au\u00dferdem war er 15 Jahre lang Pr\u00e4sident der <em>Brooking Institution<\/em> und weiterhin Mitglied im <em>Aspen Institute<\/em>, zwei weiteren einflussreichen Denkfabriken (14, 15). Leute wie Talbott z\u00e4hlen sozusagen als Sprecher der selbsternannten Eliten, um den angedachten Weg der Gesellschaften in der intellektuellen Gefolgschaft bekannt zu machen.<\/p>\n<p>Wie macht man den Menschen eine Entm\u00fcndigung schmackhaft? Strobe Talbott, der ausgemachte Fachmann f\u00fcr \u201eGlobal Governance\u201c (globales Regieren) fand vor \u00fcber drei Jahrzehnten diese L\u00f6sung (Hervorhebungen durch Autor):<\/p>\n<p><em>\u201eDer beste Mechanismus f\u00fcr Demokratie, sei es auf der Ebene eines multinationalen Staates oder des gesamten Planeten, ist nicht ein allm\u00e4chtiger Leviathan oder ein <strong>zentralisierter Superstaat<\/strong>, sondern eine F\u00f6deration, ein Zusammenschluss von <strong>Einzelstaaten, die bestimmte Befugnisse an eine Zentralregierung abtreten<\/strong>, w\u00e4hrend sie viele andere f\u00fcr sich behalten.\u201c<\/em> (13i)<\/p>\n<p>Der aufmerksame Leser erkennt sicher, was uns Talbott da anbot: Wir d\u00fcrfen w\u00e4hlen zwischen einem zentralisierten Superstaat und \u2014 einem zentralisierten Superstaat. Und damit wir uns dabei gut f\u00fchlen, nennen wir ihn \u201eEinzelstaat mit Abtretung bestimmter Befugnisse an eine Zentralregierung\u201c.<\/p>\n<blockquote><p>Wohin das f\u00fchrt, hat uns die <a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/page\/2\/?s=PCR\"><strong>PLandemie<\/strong><\/a> bereits angedeutet. Eine PLandemie, die praktisch durch eine <strong>zentrale Superbeh\u00f6rde<\/strong>, die sogenannte Weltgesundheitsorganisation, von der Kanzel herunter verk\u00fcndet wurde, w\u00e4hrend umgehend h\u00f6rige, opportunistische und korrupte Politiker ihre Befugnisse an die Superbeh\u00f6rde abtraten, und viele Menschen, die gar nicht Politiker waren und sind, gleich mit.<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Minderheit in den westlichen Staaten nahm jedoch diese Entm\u00fcndigung nicht an. Diese Minderheit war trotzdem gro\u00df und selbstbewusst genug, den ersten Anlauf in einen Nanny-Staat mit infantilen Landeskindern zunichte zu machen. Aber neue Versuche werden folgen.<\/p>\n<p>Ein Jahr vor dem Beginn seiner Pr\u00e4sidentschaft bei Brookings hatte Talbott einen Posten beim schon vom Namen her aufschlussreichen <em>Yale Center for the Study of Globalization<\/em> \u00fcbernommen (16). Seine 2009 verstorbene Frau, Brooke Shearer, war bis dahin Beraterin von Hillary Clinton, und:<\/p>\n<p><em>\u201eIm Jahr 2001 wurde sie zur Gr\u00fcndungsdirektorin des Yale World Fellows-Programms ernannt, das \u00bbyoung world leaders\u00ab zum Studium an der Yale-Universit\u00e4t einl\u00e4dt.\u201c<\/em> (17)<\/p>\n<p>Wenn es um die globalistischen Pl\u00e4ne superreicher und\/oder v\u00f6llig abgehobener \u201eEliten\u201c geht, muss der <em>Council on Foreign Relations (CoFR)<\/em> als Hort solcher Konzepte unbedingt mitgenannt werden. In den 1960er-Jahren wurde dieser Globalismus auf breiter Front angegangen \u2014 siehe die Geburt von <em>WEF (World Economic Forum)<\/em>, <em>Club of Rome<\/em> und <em>Trilaterale Kommission<\/em>.<\/p>\n<p>1974 schrieb Richard Gardner, Mitglied der Trilateralen Kommission, dar\u00fcber im Sprachrohr des CoFR, der Zeitschrift <em>Foreign Affairs<\/em>. Sein Artikel titelt mit \u201eDer harte Weg zur Weltordnung\u201c und schl\u00e4gt unter anderem vor, IWF und Weltbank zu globalen Machtinstrumenten weiterzuentwickeln und private Institutionen st\u00e4rker einzubinden. Au\u00dferdem liest man im Text (Hervorhebung durch Autor):<\/p>\n<p><em>\u201eKurz gesagt, das \u00bbHaus der Weltordnung\u00ab muss von unten nach oben und nicht von oben nach unten aufgebaut werden. Es wird wie eine gro\u00dfe \u00bbdr\u00f6hnende, summende Verwirrung\u00ab aussehen, um William James\u2018 ber\u00fchmte Beschreibung der Realit\u00e4t zu verwenden, aber <strong>ein Endspurt um die nationale Souver\u00e4nit\u00e4t, der sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck untergr\u00e4bt<\/strong>, wird viel mehr bewirken als der altmodische Frontalangriff.\u201c<\/em> (18)<\/p>\n<p>In dem Gardner im Weiteren euphemistisch eingef\u00e4rbte, technokratische Prozesse entwirft, die uns allesamt ein St\u00fcck gl\u00fccklicher machen w\u00fcrden. Nur:<\/p>\n<blockquote><p>Man kann dieses \u201eSt\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck untergraben\u201c auch als \u201e<a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2019\/08\/pnac-fpi-kreative-zerstoerung\/\">kreative Zerst\u00f6rung<\/a>\u201c betrachten. Als eine vorangetriebene Erosion von Staaten mittels Spaltung der Gesellschaften, bis hin zur Zerst\u00f6rung sozialer Bindungen auf Mikroebene: jener von Familien, Geschlechtern, Generationen, Kranken und Gesunden\u2026<\/p><\/blockquote>\n<p>Gardners Worte sind gesalbt und setzen eine Kaste grunds\u00e4tzlich guter weiser, unabh\u00e4ngiger und trotzdem auserw\u00e4hlter F\u00fchrer voraus, welche Positionen in Weltorganisationen einnehmen k\u00f6nnten, um die Welt zu f\u00fchren. Daf\u00fcr bietet er jedem Souver\u00e4n \u2014 egal auf welcher Ebene \u2014 an, diese Souver\u00e4nit\u00e4t zu den \u201eGuten\u201c zu delegieren. Gardner selbst z\u00e4hlt(e) sich nat\u00fcrlich zu diesen \u201eGuten\u201c. Er f\u00fchlt sich ganz selbstverst\u00e4ndlich als Teil der Eliten.<\/p>\n<p>Solche Leute sind Narzissten. Es sind Menschen, die sich im Beifall der Entm\u00fcndigten sonnen, um diese gleichzeitig als unter ihnen stehend zu g\u00e4ngeln. Sich selbst erhebend, verachten sie die Masse. Das Problem ist, dass Narzissten aufgrund ihrer manipulativen F\u00e4higkeiten bereits im engsten Umfeld ausgiebig f\u00fcr ihre Haltung belohnt werden.<\/p>\n<blockquote><p>Bestand der <em>Club of Rome<\/em> also aus lupenreinen Narzissten? Sicher nicht. In seinen Reihen befanden sich kluge, empathische Menschen, hochkar\u00e4tige Wissenschaftler. Aber sie, wie wir \u00fcberhaupt alle, waren und sind manipulierbar. Sie wurden freundlich und zuvorkommend in die machtgetriebenen systemischen Strukturen und Prozesse eingebettet. Und diese uns allen eigene Empf\u00e4nglichkeit, narzisstisches Verhalten anzunehmen und gewisserma\u00dfen auszukosten, kann leicht als Instrument der Macht f\u00fcr eine vors\u00e4tzliche psychologische Steuerung unseres Wesens missbraucht werden. So etwas f\u00fcr sich selbst nicht zuzulassen, bedarf einer gro\u00dfen Achtsamkeit.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Die Geschichte vor dem Club of Rome<\/h3>\n<p>Vom 20. bis 22. M\u00e4rz 1964 fand im US-amerikanischen Williamsburg die 9. Bilderberg-Konferenz statt. Das Protokoll dieser elit\u00e4ren Veranstaltung listet unter anderem die folgenden Teilnehmer auf: Dean Acheson, Giovanni Agnelli, Emilio G. Collado, David Rockefeller, Jacob Javits, Marcus Wallenberg und Aurelio Peccei (19). All diesen Namen werden wir gleich wieder begegnen.<\/p>\n<p>Am 27. September 1965 hielt der italienische Industrielle Aurelio Peccei an der Nationalen Milit\u00e4rakademie im argentinischen Buenos Aires die Er\u00f6ffnungsrede zur Gr\u00fcndung der ADELA (Atlantic Development of Latin America, zu deutsch Atlantische Entwicklung Lateinamerikas) (20). ADELA verk\u00f6rperte ein internationales Konsortium zur Erschlie\u00dfung neuer M\u00e4rkte in Lateinamerika f\u00fcr westliches Kapital. Die Veranstaltung fand unter Schirmherrschaft des US-Au\u00dfenministeriums statt. \u00dcbersetzen wir das: ADELA war letztlich nichts anderes als eine Investmentgesellschaft, die private und \u00f6ffentliche Gelder einsammelte, um profitable Unternehmungen in Lateinamerika aufzulegen (21).<\/p>\n<p>Angetrieben worden war das Projekt seit 1962 vom Mitglied der Demokratischen Partei und US-Vizepr\u00e4sidenten Hubert Humphries sowie von dem US-republikanischen Senator Jacob Javits, der auch Vorsitzender des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses der NATO war (22). Die letztgenannte Funktion wird in dieser Abhandlung gleich noch einmal zur Sprache kommen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es kein Geheimnis, dass Javits ein \u201e<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Rockefeller_Republican\">Rockefeller-Republikaner<\/a>\u201c war, er also als Politiker die Interessen der Rockefeller-Familie vertrat. Als Javits am 11. M\u00e4rz 1986 zu Grabe getragen wurde, war unter der zahlreich erschienenen Prominenz auch David Rockefeller zu finden (23). 1964 hatte Javits gemeinsam mit Rockefeller das <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jacob_Javits#U.S._Senator\">International Executive Service Corps<\/a> ins Leben gerufen, um das \u201eLeben von Menschen zu verbessern\u201c, in dem man \u201edas Wachstum des Privatsektors und die Besch\u00e4ftigung in wirtschaftlichen Entwicklungsl\u00e4ndern f\u00f6rdert\u201c (24).<\/p>\n<p>Javits und unter anderem der oben genannte Aurelio Peccei hatten ADELA gegr\u00fcndet (25). Weitere namhafte Teilnehmer der Er\u00f6ffnungskonferenz waren Emilio Collado (Standard Oil of New Jersey, auch als Exxon bekannt und in jenen Jahren Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen) (26), Warren Wilhelm (Texaco Oil), der FIAT-Chef Gianni Agnelli (siehe weiter oben) und der schwedische Bankier Marcus Wallenberg senior (27). Mitglieder der Wallenberg-Familie sind bis in die Gegenwart ebenfalls Teilnehmer der <a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2016\/05\/stippvisiten-bei-den-bilderbergern-1\/\">Bilderberg-Konferenzen<\/a> (28). Emilio Collado war Gr\u00fcndungsmitglied des Internationalen W\u00e4hrungsfonds, erster Weltbank-Pr\u00e4sident der USA und im Vorstand von J.P. Morgan (29). Und Aurelio Peccei erhielt Zugang zu einflussreichen Denkfabriken in den USA, zum Beispiel der RAND Corporation (30).<\/p>\n<blockquote><p>Aurelio Peccei, einer der beiden wichtigsten Initiatoren des <em>Club of Rome<\/em>, war in jenen Jahren allerbestens in die elit\u00e4ren Netzwerke der USA und deren westlicher Gefolgschaft eingebunden. Die Rede, die er an jenem 27. September 1965 hielt, mag authentisch verfasst und gehalten worden sein. Aber sie wurde gezielt in eine Choreografie eingebettet und ebenso gezielt in die \u00d6ffentlichkeit lanciert.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist noch nicht alles. Peccei war auch Generaldirektor des <em>Atlantic Institute<\/em> (31). Diese Einrichtung wurde 1961 auf Betreiben der NATO ins Leben gerufen. Zudem wurde das Atlantic Institute bis zum Jahre 1973 von der <em>Ford Foundation<\/em> mit \u00fcber einer Million US-Dollar bezuschusst (32). Fast genau ein Jahr vor der Gr\u00fcndung des <em>Club of Rome<\/em> nahm Peccei auch an einer von der NATO durchgef\u00fchrten Konferenz im franz\u00f6sischen Deauville teil. Der weiter oben besprochene Jacob Javits ist im dazu verf\u00fcgbaren Dokument nicht weniger als 46 Mal zu finden (Peccei zwei Mal) (31i). Die beiden M\u00e4nner sind sich sicher \u00fcber den Weg gelaufen. Und ebenfalls im Jahre 1967 wurde Aurelio Peccei ein weiteres Mal zur Bilderberg-Konferenz eingeladen (33).<\/p>\n<p>Was aber war die Kernaussage im Vortrag von Aurelio Peccei, der mit \u201eThe Challenge of 1970s for the World of Today\u201c (21i) titelte?<\/p>\n<p><em><strong>\u201ePeccei sprach \u00fcber die k\u00fcnftige technologische Revolution, die k\u00fcnstliche Intelligenz und \u00bbdie enge Verflechtung zwischen Mensch und Maschine\u00ab, die alles ver\u00e4ndern werde. Er sprach sich daf\u00fcr aus, dass diese Entwicklung zentral gesteuert werden m\u00fcsse und dass sie die Einigung Europas und sp\u00e4ter der Welt erfordere. Andernfalls w\u00fcrde die Kontrolle \u00fcber die Zukunft verloren gehen.\u201c<\/strong><\/em> (27i)<\/p>\n<p>Das Skript der Rede landete auf dem Tisch von Dean Acheson, regelm\u00e4\u00dfiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz, fr\u00fcherer US-Au\u00dfenminister und in jenen Tagen Berater des US-Pr\u00e4sidenten Lyndon B. Johnson (34). Acheson \u00e4u\u00dferte sich beeindruckt von der Rede und sorgte daf\u00fcr, dass diese unter anderem bei internationalen Organisationen wie der UNO verbreitet wurde (20i). Und irgendwann landete das Dokument auch bei Alexander King.<\/p>\n<h3>Die Etablierung des Club of Rome<\/h3>\n<p>An dieser Stelle zwei Zitate, welche eine zeitlich \u00f6ffnende und schlie\u00dfende Klammer symbolisieren m\u00f6gen. Zuerst der Blick in die Vergangenheit:<\/p>\n<p><em>\u201eDer Club of Rome, 1968 vom italienischen Industriellen Aurelio Peccei und dem schottischen OECD-Direktor Alexander King ins Leben gerufen, um der Menschheit ihre \u00bbmissliche Lage\u00ab bewu\u00dft zu machen, war ein hochelit\u00e4rer und m\u00e4nnerdominierter Zirkel. Seine Mitglieder waren handverlesen und auf dem internationalen Parkett bestens vernetzt.\u201c<\/em> (35)<\/p>\n<p>Nun der Blick in die Gegenwart, entnommen der aktuellen Webpr\u00e4senz des <em>Club of Rome<\/em>. Es kommt einem vor, als ob der Chef des WEF, Klaus Schwab, pers\u00f6nlich einen Gastbeitrag f\u00fcr den <em>Club of Rome<\/em> geschrieben h\u00e4tte, wenn wir heute dort lesen:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Reaktion der Welt auf die COVID-19-Pandemie bietet uns einen entscheidenden Moment, um den notwendigen Wandel herbeizuf\u00fchren.\u201c<\/em> (36)<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Reaktion der Welt\u201c auf eine Pandemie als \u201eentscheidender Moment\u201c f\u00fcr den \u201enotwendigen Wandel\u201c? Hat man \u201edie Reaktion der Welt\u201c als Chance f\u00fcr Gr\u00f6\u00dferes begriffen? Weil in diesem PLandemie-Management alles \u00fcber die Erwartungen hinaus so gut funktioniert hat? Weil es ein globales Mitmachen gab? Weil sich die Gesellschaften wie Lemminge vor den Karren der PLandemiker spannen lie\u00dfen?<\/p><\/blockquote>\n<p>Zeitgenossen haben Peccei so beschrieben:<\/p>\n<p><em>\u201e<strong>Peccei ist der typische multinationale Manager auf der Suche nach einer neuen konzentrischen Ordnung.<\/strong>\u201d<\/em> (37)<\/p>\n<p>Nun zu Alexander King: King galt neben dem Pr\u00e4sidenten Thorkil Kristensen als die damals einflussreichste Pers\u00f6nlichkeit der OECD (38). Die im September 1961 gegr\u00fcndete zwischenstaatliche Organisation diente den privaten Interessen international agierender Konzerne und Banken als Schnittstelle zu den zwischenstaatlichen, politischen Instanzen, bis hin zu den jeweiligen Regierungsebenen (39). Es war also kein Zufall, dass ein hochrangiger OECD-Funktion\u00e4r auf den Vortrag des Aurelio Peccei aufmerksam gemacht wurde.<\/p>\n<p>King und Kristensen dachten genauso technokratisch wie Peccei. Technokratie beinhaltet eine Neigung, Demokratie auszuhebeln. Ihre Vertreter schauen auf das System, meinen, es rational wie unabh\u00e4ngig zu beschreiben und daraus praktisches Handeln zum \u00c4ndern der Systeme ableiten zu k\u00f6nnen. Darin steckt eine geh\u00f6rige Anma\u00dfung: sowohl gegen\u00fcber den Betroffenen als auch was das eigene Verm\u00f6gen vom Verstehen systemischer Prozesse betrifft. Und so liest sich das bei Alexander King:<\/p>\n<p><em>\u201eKristensen und ich waren der Meinung, dass die Regierungen zwar bereit sind, \u00fcber diese Dinge zu diskutieren, aber nicht in der Lage sind, schnell genug zu handeln oder auf diese Ver\u00e4nderungen zu reagieren. Die B\u00fcrokratie der Regierungen, mehr noch als die Minister, ist ein postfaktischer Mechanismus, der erst nach den Ereignissen reagiert und sie nicht vorhersieht. Sie sind nicht auf sie vorbereitet. Zu dieser Zeit nahmen Kristensen und ich Kontakt zu Aurelio Peccei auf. Der Club of Rome wurde innerhalb der OECD aus diesen Bedenken heraus gegr\u00fcndet.\u201c<\/em> (37i).<\/p>\n<p>Auch die weiteren Gr\u00fcndungsmitglieder waren im technokratischen Geist vereint \u2014 und wurden genau deshalb in ihrem Ansinnen so intensiv gef\u00f6rdert?<\/p>\n<p>Als Gr\u00fcndungsdatum des <em>Club of Rome<\/em> gilt der 7. April 1968. F\u00fcr diesen und den Folgetag hatte die Agnelli-Stiftung des FIAT-Konzernchefs Giovanni Agnelli ein Symposium an der altehrw\u00fcrdigen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Accademia_Nazionale_dei_Lincei\">Academia dei Lincei<\/a> in Rom organisiert und finanziert, zu dem 20 bis 30 europ\u00e4ische Industrielle, \u00d6konomen und Wissenschaftler eingeladen worden waren (37ii, 40 bis 43). Was trieb den gerade in die Konzernf\u00fchrung von FIAT berufenen Agnelli dazu, ein solches Projekt so massiv zu unterst\u00fctzen? Neben Hugo Thiemann, Alexander King und Aurelio Peccei gilt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eduard_Pestel\">Eduard Pestel<\/a>, 1966 in den NATO-Wirtschaftsausschuss delegiert, als Mitbegr\u00fcnder des <em>Club of Rome<\/em> (44). Pestel arbeitete auch noch in Gremien der NATO, als sp\u00e4ter die Gr\u00fcndung des <em>Club of Rome<\/em> vollzogen worden war (45). Sie, liebe Leser, erinnern sich, dass Jacob Javits \u2014 \u201eRockefeller-Republikaner\u201c und Gr\u00fcnder von ADELA sowie Mitinitiator f\u00fcr Pecceis Er\u00f6ffnungsrede bei der Gr\u00fcndungsveranstaltung von ADELA \u2014 auch Vorsitzender des NATO-Wirtschaftsausschusses war (siehe weiter oben) (22i)?<\/p>\n<p>Das Leitmotiv des Gr\u00fcndungstreffens wurde von einem Hintergrundpapier bestimmt, das der \u00f6sterreichische Systemanalytiker, Astrophysiker und OECD-Berater Erich Jantsch verfasst hatte. Der Titel des Papiers lautete: \u201eA tentative framework for initiating system wide planning of world scope\u201c (zu deutsch: \u201eEin vorl\u00e4ufiger Rahmen f\u00fcr die Einleitung einer systemweiten Planung von weltweiter Tragweite\u201c). Jantsch war unter dem OECD-Forschungsdirektor Alexander King in verschiedene Projekte eingebunden gewesen. Die Vision des Projekts f\u00fcr den sich gr\u00fcndenden <em>Club of Rome<\/em> ging also bereits damals, im Jahre 1968, weit \u00fcber Analysen hinaus und thematisierte \u201esystemweite Planungen von weltweiter Tragweite\u201c. Nach Abschluss des Symposiums wurde in einem ausgew\u00e4hlten Kreis festgestellt, dass man sich mit nicht weniger als einer \u201eNotlage der Menschheit\u201c befasste (38i).<\/p>\n<p>Die norditalienische Gemeinde Bellagio ist nur Eingeweihten auch durch das dort befindliche <em>Rockefeller Foundation Center<\/em> bekannt (46, 47). In eben jenem Center wurde ein halbes Jahr nach Gr\u00fcndung eine Veranstaltung mit Mitgliedern des <em>Club of Rome<\/em> unter offizieller Schirmherrschaft der OECD organisiert (48, 49).<\/p>\n<p><em>\u201eMit dieser Veranstaltung wollte die OECD den Einsatz von Computertechniken und die langfristige Planung auf die Tagesordnung der internationalen, und insbesondere der europ\u00e4ischen Akademiker, und politischen Entscheidungstr\u00e4ger r\u00fccken.\u201c<\/em> (38ii)<\/p>\n<p>Das hat etwas: In den R\u00e4umen einer der weltweit m\u00e4chtigsten privaten Stiftungen organisierte eine zwischenstaatliche, bis auf Ministerebene wirkende Organisation ein Treffen zum Gedankenaustausch \u00fcber die Probleme unserer Welt. Als ob die privaten Interessen der Rockefellers vorrangig die Interessen der Gesellschaften w\u00e4ren. Mit zu Gast bei dieser Veranstaltung waren neben Aurelio Peccei, Alexander King und einer Reihe von weiteren OECD-Offiziellen auch David Novick von der <em>RAND Corporation<\/em>, Ren\u00e9 Dubos von der <em>Rockefeller University<\/em> sowie drei Leute vom <em>MIT (Massachusetts Institute of Technology)<\/em> (50, 51).<\/p>\n<blockquote><p>Auf der von Rockefeller und OECD organisierten Konferenz wurde im Grunde die zuk\u00fcnftige Zusammenarbeit zwischen dem MIT und dem Club of Rome besprochen. Das MIT w\u00fcrde die \u201eBesorgnisse\u201c des Klubs ma\u00dfgeschneidert in ein passendes computerbasiertes Modell gie\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit diesem Modell werden wir uns sp\u00e4ter noch ausf\u00fchrlich befassen. Was wir aber jetzt bereits festhalten d\u00fcrfen, ist, dass die \u201eZusammenf\u00fchrung\u201c der wichtigsten Figuren des <em>Club of Rome<\/em> mit den Leuten vom MIT, insbesondere mit Jay W. Forrester und Erich Jantsch, bereits im Jahre 1968 unter dem Dach der Rockefeller Foundation erfolgte (51i).<\/p>\n<h3>Zwischenfazit<\/h3>\n<p>Kurz nach Gr\u00fcndung des Klubs hatte Aurelio Peccei ein Buch ver\u00f6ffentlicht (52), welches deutlich die Priorit\u00e4ten aufzeigte, mittels derer Peccei und der <em>Club of Rome<\/em> die Probleme dieser Welt angehen zu k\u00f6nnen meinte.<\/p>\n<p><em>\u201eAus dem, was Peccei in diesem Buch und auch in seinem fr\u00fcheren Buch \u201eThe Chasm Ahead\u201c (Peccei 1969) schreibt, geht klar hervor, dass das Hauptelement der Problematik die \u00dcberbev\u00f6lkerung war, die als Ursache f\u00fcr Hungersn\u00f6te, Umweltzerst\u00f6rung, Unruhen, Kriege und andere Formen des menschlichen Leidens angesehen wurde. Es hat nicht den Anschein, dass Peccei und seine Kollegen im Club eine Begrenzung der materiellen Ressourcen oder des Verschmutzungsgrads f\u00fcr wichtig hielten, noch dass deren Kombination zum Zusammenbruch der modernen menschlichen Zivilisation f\u00fchren k\u00f6nnte. Die Ma\u00dfnahmen, die der Club of Rome anf\u00e4nglich bef\u00fcrwortete, bezogen sich also auf die negativen Folgen der \u00dcberbev\u00f6lkerung.\u201c<\/em> (53)<\/p>\n<p>Peccei sah im Jahre 1969 in der \u201e\u00dcberbev\u00f6lkerung\u201c DAS Problem (30i), in welches systemisch eingegriffen werden m\u00fcsste. Er sah oder wollte nicht sehen, dass das Problem woanders liegen k\u00f6nnte. Dass eine \u00fcberm\u00e4\u00dfig hohe Geburtenrate die Folge von Mangel ist und nicht deren Ursache. Die Armut in der Dritten Welt, dort, wo das rasche Bev\u00f6lkerungswachstum feststellbar war und ist, beruht(e) auf dem Reichtum der Ersten Welt, auf der Ungleichverteilung, der hemmungslosen Ausbeutung asiatischer, lateinamerikanischer und afrikanischer Ressourcen.<\/p>\n<p>Peccei war ein gro\u00dfer Verehrer von Julian Huxley (25i). Julian Huxley war Biologe und Schriftsteller, aber auch Politiker \u2014 und Eugeniker. Er war der erste Generaldirektor der UN-Unterorganisation UNESCO. Als Eugeniker war Bev\u00f6lkerungskontrolle f\u00fcr Huxley auch nach 1945 ein gro\u00dfes, wiederzubelebendes Thema:<\/p>\n<p>\u201e<em>Auch wenn es sicher richtig ist, da\u00df eine radikale eugenische Politik f\u00fcr viele Jahre politisch und psychologisch unm\u00f6glich sein wird, wird es f\u00fcr die UNESCO wichtig sein, daf\u00fcr zu sorgen, da\u00df das eugenische Problem mit der gr\u00f6\u00dften Sorgfalt gepr\u00fcft und die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird.<\/em>\u201d (54)<\/p>\n<p>Die Aurelio Peccei vorschwebende L\u00f6sung entpuppt sich als eine technokratische Diktatur zur L\u00f6sung globaler Probleme. Dabei sich einer \u201eUmweltrhetorik\u201c bedienend, zu der ihn sein Vorbild Julian Huxley inspiriert haben k\u00f6nnte (27ii). Wie sich solch eine entartete, von der Natur und damit den Wurzeln entkoppelte menschliche Gesellschaft darstellen mag, hat einer der Br\u00fcder von Julian Huxley, n\u00e4mlich Aldous Huxley, in seinem Werk \u201eSch\u00f6ne neue Welt\u201c eindrucksvoll beschrieben (55).<\/p>\n<p>Die Engstirnigkeit von Eliten tritt auch dadurch zutage, dass sie ihre eigene Rolle im gesellschaftlichen System nicht kritisch hinterfragen. W\u00e4hrend sie st\u00e4ndig gestalten, st\u00f6ren und zerst\u00f6ren sie gleichzeitig funktionierende Systeme in Natur und Gesellschaft.<\/p>\n<p>Was man in der j\u00fcngsten Vergangenheit im PLandemie-Management betrieben hat \u2014 Modellierungen von der exponentiellen Verbreitung eines Virus \u2014, praktizierte man damals mit Bev\u00f6lkerungsentwicklung und Ressourcenproblemen. Aber das angeblich exponentielle Verhalten ist ein mathematisches Ph\u00e4nomen, keines der Natur. Nichts in der Natur ist dauerhaft exponentiell. Systeme in der Natur schwingen sich irgendwann auf einen Gleichgewichtszustand ein. Es sei denn, Menschen kommen ins Spiel\u2026 Doch gibt es noch eine weitere Parallele.<\/p>\n<blockquote><p>Die Modellierungen, die den \u201eGrenzen des Wachstums\u201c \u2014 dem vier Jahre sp\u00e4ter vom Club of Rome ver\u00f6ffentlichten Bericht \u2014 zugrunde liegen, wurden in Computer-Programmen ausgef\u00fchrt, was damals ein Novum darstellte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Thema wird noch ausf\u00fchrlich in einem weiteren Text zum Projekt des <em>Club of Rome<\/em> untersucht werden.<\/p>\n<p>Listen wir noch einmal die wichtigsten Personen im Rahmen der Gr\u00fcndung des <em>Club of Rome<\/em> auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Aurelio Peccei \u2014 Industrieller, Konzernberater, \u00d6konom, Verbindungen zur NATO und zum MIT,<\/li>\n<li>Alexander King \u2014 Chemiker (a2), \u00d6konom, Systemanalytiker, OECD-Direktor (38iii),<\/li>\n<li>Erich Jantsch \u2014 Astrophysiker, Systemanalytiker, OECD-, und Regierungsberater, Verbindungen zur Rockefeller Foundation und zum MIT,<\/li>\n<li>Hugo Thiemann \u2014 Techniker, Systemanalytiker, Manager bei Nestl\u00e9,<\/li>\n<li>Eduard Pestel \u2014 Systemanalytiker, im Kuratorium der VW-Stiftung, Verbindungen zur NATO.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Feld war bereitet, um einen Bericht zu erarbeiten, dessen Inhalt im Gro\u00dfen und Ganzen vorbestimmt sein w\u00fcrde. Er w\u00fcrde \u00fcberschrieben werden mit: \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c. Dieser Bericht w\u00fcrde Aufsehen erregen; und zwar deshalb, weil Jene, die an seiner Ver\u00f6ffentlichung interessiert waren, daf\u00fcr sorgen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Bitte bleiben Sie sch\u00f6n aufmerksam, liebe Leser.<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>Anmerkungen und Quellen<\/strong><\/h3>\n<p>(Allgemein) Dieser Artikel von\u00a0<a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/\">Peds Ansichten<\/a>\u00a0ist unter einer\u00a0<strong>Creative Commons-Lizenz<\/strong>\u00a0(<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/deed.de\" rel=\"license\">Namensnennung \u2014 Nicht kommerziell <\/a><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/deed.de\" rel=\"license\">\u2014<\/a><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/deed.de\" rel=\"license\"> Keine Bearbeitungen 4.0 International<\/a>) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er \u2014 einschlie\u00dflich der Prim\u00e4rquelle \u2014 gern weiterverbreitet und vervielf\u00e4ltigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2024.<br \/>\n(a1) Die \u00dcbersetzungen erfolgten unter Zuhilfenahme von <a href=\"https:\/\/deepl.com\">DeepL.com<\/a>.<br \/>\n(a2) Alexander King absolvierte sein Studium in Chemie am <a href=\"https:\/\/peds-ansichten.de\/2020\/08\/bill-gates-imperial-college-of-london-1\/\">Imperial College London<\/a> (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_King_(scientist)\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_King_(scientist)<\/a>; abgerufen: 02.05.2024)<br \/>\n(1) 1966; Carroll Quigley; Tragedy and Hope; \u2014 A History Of The World In Our Time; S. 324; Macmillan \u2014 New York, London; <a href=\"http:\/\/www.carrollquigley.net\/pdf\/Tragedy_and_Hope.pdf\">http:\/\/www.carrollquigley.net\/pdf\/Tragedy_and_Hope.pdf<\/a><br \/>\n(2) 01.06.2014; Zeitgeschichte online; Matthias Schmelzer; Organisierter Kapitalismus und US-Hegemonie: Das W\u00e4hrungssystem von Bretton Woods; <a href=\"https:\/\/zeitgeschichte-online.de\/kommentar\/organisierter-kapitalismus-und-us-hegemonie-das-waehrungssystem-von-bretton-woods\">https:\/\/zeitgeschichte-online.de\/kommentar\/organisierter-kapitalismus-und-us-hegemonie-das-waehrungssystem-von-bretton-woods<\/a><br \/>\n(3) April 2021; KfW; 75 Jahre Marshallplan; <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/%C3%9Cber-die-KfW\/Newsroom\/Themen-kompakt\/Archiv-(ab-2013)\/Marshallplan\/\">https:\/\/www.kfw.de\/%C3%9Cber-die-KfW\/Newsroom\/Themen-kompakt\/Archiv-(ab-2013)\/Marshallplan\/<\/a><br \/>\n(4) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonderziehungsrecht#Funktionsweise\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonderziehungsrecht#Funktionsweise<\/a>; abgerufen: 23.08.2023<br \/>\n(5) 2016; bpb; Internationaler W\u00e4hrungsfonds; <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/lexikon-der-wirtschaft\/19746\/internationaler-waehrungsfonds\/\">https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/lexikon-der-wirtschaft\/19746\/internationaler-waehrungsfonds\/<\/a><br \/>\n(6) 22.10.2015; ARD-Tagesschau; Der Internationale W\u00e4hrungsfonds; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/hintergrundiwf-ts-100.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/hintergrundiwf-ts-100.html<\/a><br \/>\n(7) World Economic Forum; History; <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/about\/history\/\">https:\/\/www.weforum.org\/about\/history\/<\/a>; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(8) 19.01.2024; Britannica; Stephen Gill; Trilateral Commission; <a href=\"https:\/\/www.britannica.com\/print\/article\/1238060\">https:\/\/www.britannica.com\/print\/article\/1238060<\/a><br \/>\n(9) 20.05.2010; Propagandafront; Paul Joseph Watson; Brzezinski beklagt \u201eweltweites politisches Erwachen\u201c w\u00e4hrend einer Rede vor dem Council on Foreign Relations; <a href=\"http:\/\/www.propagandafront.de\/128080\/brzezinski-beklagt-weltweites-politisches-erwachen-wahrend-einer-rede-vorm-council-on-foreign-relations.html\">http:\/\/www.propagandafront.de\/128080\/brzezinski-beklagt-weltweites-politisches-erwachen-wahrend-einer-rede-vorm-council-on-foreign-relations.html<\/a>; \u00dcbersetzung von Prisonplanet: <a href=\"http:\/\/www.infowars.com\/brzezinski-decries-global-political-awakening-during-cfr-speech\/\">http:\/\/www.infowars.com\/brzezinski-decries-global-political-awakening-during-cfr-speech\/<\/a><br \/>\n(10) The Trilateral Commission; Task Force on Global Capitalism in Transition; <a href=\"https:\/\/www.trilateral.org\/task-force-on-global-capitalism-in-transition\/\">https:\/\/www.trilateral.org\/task-force-on-global-capitalism-in-transition\/<\/a>; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(11) <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Trilateral_Commission\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Trilateral_Commission<\/a>; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(12 bis 12ii) 14.03.2023; NIKKEI Asia; Ken Moriyasu, Shigesaburo Okumura; <a href=\"https:\/\/asia.nikkei.com\/Politics\/International-relations\/Indo-Pacific\/Trilateral-Commission-calls-2023-Year-One-of-new-world-order\">https:\/\/asia.nikkei.com\/Politics\/International-relations\/Indo-Pacific\/Trilateral-Commission-calls-2023-Year-One-of-new-world-order<\/a><br \/>\n(13, 13i) 20.07.1992; Time; Strobe Talbott; America Abroad: The Birth of the Global Nation; <a href=\"https:\/\/content.time.com\/time\/subscriber\/article\/0,33009,976015,00.html\">https:\/\/content.time.com\/time\/subscriber\/article\/0,33009,976015,00.html<\/a>; <a href=\"https:\/\/content.time.com\/time\/subscriber\/article\/0,33009,976015-4,00.html\">https:\/\/content.time.com\/time\/subscriber\/article\/0,33009,976015-4,00.html<\/a><br \/>\n(14) Brookings; Strobe Talbott; <a href=\"https:\/\/www.brookings.edu\/people\/strobe-talbott\/\">https:\/\/www.brookings.edu\/people\/strobe-talbott\/<\/a>; abgerufen: 24.04.2024<br \/>\n(15) aspen institute; Strobe Talbott; <a href=\"https:\/\/www.aspeninstitute.org\/people\/strobe-talbott\/\">https:\/\/www.aspeninstitute.org\/people\/strobe-talbott\/<\/a>; abgerufen: 24.04.2024<br \/>\n(16) 25.01.2002; Yale News; Elise Jordan, Brian Lee; Talbott to Leave for Washington; <a href=\"https:\/\/yaledailynews.com\/blog\/2002\/01\/25\/talbott-to-leave-for-washington\/\">https:\/\/yaledailynews.com\/blog\/2002\/01\/25\/talbott-to-leave-for-washington\/<\/a><br \/>\n(17) 27.05.2009; Los Angeles Times; Brooke Shearer dies at 58; former journalist, personal aide to Hillary Clinton; <a href=\"https:\/\/www.latimes.com\/local\/obituaries\/la-me-brooke-shearer27-2009may27-story.html\">https:\/\/www.latimes.com\/local\/obituaries\/la-me-brooke-shearer27-2009may27-story.html<\/a><br \/>\n(18) April 1974; Foreign Affairs; Richard N. Gardner; The Hard Road To World Order; <a href=\"https:\/\/archive.org\/stream\/TheHardRoadToWorldOrder\/HardRoadtoWorldOrder_djvu.txt\">https:\/\/archive.org\/stream\/TheHardRoadToWorldOrder\/HardRoadtoWorldOrder_djvu.txt<\/a>; siehe auch: <a href=\"https:\/\/www.konjunktion.info\/2020\/06\/gesellschaft-die-soziale-spaltung-als-gewolltes-machtinstrument\/\">https:\/\/www.konjunktion.info\/2020\/06\/gesellschaft-die-soziale-spaltung-als-gewolltes-machtinstrument\/<\/a><br \/>\n(19) 12.06.2016; public intelligence; Bilderberg Meetings 1964 Conference Report Williamsburg, United States; <a href=\"https:\/\/publicintelligence.net\/bilderberg-conference-1964\/\">https:\/\/publicintelligence.net\/bilderberg-conference-1964\/<\/a>; <a href=\"https:\/\/info.publicintelligence.net\/bilderberg\/BilderbergConferenceReport1964.pdf\">https:\/\/info.publicintelligence.net\/bilderberg\/BilderbergConferenceReport1964.pdf<\/a><br \/>\n(20, 20i) The Club of Rome \u201eThe Dossiers\u201c 1965-1984; Editors: Pentti Malaska, Matti Vapaavuori; ISBN 952-99114-1-6; Published by the Finnish Association for the Club of Rome (FICOR); <a href=\"http:\/\/www.clubofrome.fi\/index.php?id=14,43,0,0,1,0\">http:\/\/www.clubofrome.fi\/index.php?id=14,43,0,0,1,0<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.scribd.com\/document\/23656404\/The-Club-of-Rome-the-Dossiers-1965-1984\">https:\/\/www.scribd.com\/document\/23656404\/The-Club-of-Rome-the-Dossiers-1965-1984<\/a>; S. 55; alternative Quelle: <a href=\"https:\/\/thetechnocratictyranny.com\/PDFS\/Clubofrome_dossiers.pdf\">https:\/\/thetechnocratictyranny.com\/PDFS\/Clubofrome_dossiers.pdf<\/a><br \/>\n(21, 21i) Archivi digitali Olivetti; Aurelio Peccei; \u201eThe challenge of 1970s for the world of today\u201c, a basis for discussion; <a href=\"https:\/\/archividigitaliolivetti.archiviostoricolivetti.it\/collections\/object\/detail\/10980\/\">https:\/\/archividigitaliolivetti.archiviostoricolivetti.it\/collections\/object\/detail\/10980\/<\/a>; abgerufen: 29. April 2024<cite id=\"CITEREFBoyleRoss2009\" class=\"citation book cs1\"><\/cite><br \/>\n(22, 22i) Boyle, Richard; Ross, Robert (July 26, 2009). Mission Abandoned: How Multinational Corporations Abandoned Their First Attempt to Eliminate Poverty. Why They Should Try Again. Robert Ross. pp. 1\u20136. ISBN978-0615317373.; entnommen bei <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jacob_Javits#References\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jacob_Javits#References<\/a> (29.04.2024)<br \/>\n(23) 11.03.1986; The New York Times; Joseph Berger; Senators Eulogize Javits At Funeral; <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/1986\/03\/11\/nyregion\/senators-eulogize-javits-at-funeral.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/1986\/03\/11\/nyregion\/senators-eulogize-javits-at-funeral.html<\/a><br \/>\n(24) iesc; About Us; <a href=\"https:\/\/iesc.org\/about-us\/mission\/\">https:\/\/iesc.org\/about-us\/mission\/<\/a>; abgerufen: 29.04.2024<br \/>\n(25, 25i) 29.04.2022; European Journal of Futures Research; Carolina Facioni, Roberto Paura; Re-discovering Aurelio Peccei\u2019s contribution to Futures Studies; Background and life of a \u201ehopeless generalist\u201c; <a href=\"https:\/\/eujournalfuturesresearch.springeropen.com\/articles\/10.1186\/s40309-022-00193-8\">https:\/\/eujournalfuturesresearch.springeropen.com\/articles\/10.1186\/s40309-022-00193-8<\/a><br \/>\n(26) 03.02.2021; Taylor &amp; Francis Online; Janick Marina Schaufelbuehl; Becoming the advocate for US-based multinationals: The United States Council of the International Chamber of Commerce, 1945\u20131974; <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/00076791.2021.1877273\">https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/00076791.2021.1877273<\/a><br \/>\n(27 bis 27ii) 08.10.2023; WG Publishing; Jacob Nordang\u00e5rd; Why the President of the Club of Rome tried to stop the approval of my dissertation; <a href=\"https:\/\/www.woolstangray.eu\/why-the-president-of-the-club-of-rome-tried-to-stop-the-approval-of-my-dissertation\/\">https:\/\/www.woolstangray.eu\/why-the-president-of-the-club-of-rome-tried-to-stop-the-approval-of-my-dissertation\/<\/a>; siehe auch: 10.10.2023; Principia Scientific International; Jacob Nordang\u00e5rd; Club of Rome President Tried To Stop Approval Of My Dissertation;<a href=\"https:\/\/principia-scientific.com\/club-of-rome-president-tried-to-stop-approval-of-my-dissertation\/\"> https:\/\/principia-scientific.com\/club-of-rome-president-tried-to-stop-approval-of-my-dissertation\/<\/a><br \/>\n(28) Bilderberg Meetings; List of Participants 2023; <a href=\"https:\/\/www.bilderbergmeetings.org\/meetings\/meeting-2023\/participants-2023\">https:\/\/www.bilderbergmeetings.org\/meetings\/meeting-2023\/participants-2023<\/a>; abgerufen: 29.04.2024<br \/>\n(29) 16.02.1995; The New York Times; Paul Lewis; Emilio Collado, a Creator of the World Money System, Dies at 84; <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/1995\/02\/16\/obituaries\/emilio-collado-a-creator-of-the-world-money-system-dies-at-84.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/1995\/02\/16\/obituaries\/emilio-collado-a-creator-of-the-world-money-system-dies-at-84.html<\/a><br \/>\n(30, 30i) 2015; Elke Seefried; Zuk\u00fcnfte; <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110349122\/pdf\">https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110349122\/pdf<\/a>; S. 242; Vgl. Peccei, Quality, S. 37\u201342; Riska-Campbell, Bridging, S. 198\u2013200; Herbert Humphrey an McGeorge Bundy, 3. 6. 1966, in: RAC, FFA, Gen.Corr. 1966, C 1521.; (30i) S. 242\/243<br \/>\n(31, 31i) The North Atlantic Assembly; Sarah Charman, Keith Williams; The Parliamentarian\u2019s Role in the Alliance; <a href=\"https:\/\/www.nato-pa.int\/download-file?filename=\/sites\/default\/files\/2017-08\/NAA%20-%20THE%20PARLIAMENTARIANS%20ROLE%20IN%20THE%20ALLIANCE-1955-1980%20BY%20SARAH%20CHARMAN%20AND%20KEITH%20WILLIAMS.pdf\">https:\/\/www.nato-pa.int\/download-file?filename=\/sites\/default\/files\/2017-08\/NAA%20-%20THE%20PARLIAMENTARIANS%20ROLE%20IN%20THE%20ALLIANCE-1955-1980%20BY%20SARAH%20CHARMAN%20AND%20KEITH%20WILLIAMS.pdf<\/a>; S. 45<br \/>\n(32) 01.06.1998; Melvin Small; The Atlantic Council \u2013 The Early Years; <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/acad\/fellow\/96-98\/small.pdf\">https:\/\/www.nato.int\/acad\/fellow\/96-98\/small.pdf<\/a><br \/>\n(33) public intelligence; Bilderberg Meetings; 1967; Cambridge Conference; <a href=\"https:\/\/info.publicintelligence.net\/bilderberg\/BilderbergConferenceReport1967.pdf\">https:\/\/info.publicintelligence.net\/bilderberg\/BilderbergConferenceReport1967.pdf<\/a>; abgerufen: 02.05.2024<br \/>\n(34) 16.12.2009; History; Dean Acheson; <a href=\"https:\/\/www.history.com\/topics\/cold-war\/dean-acheson\">https:\/\/www.history.com\/topics\/cold-war\/dean-acheson<\/a><br \/>\n(35) 20.09.2011; BSB M\u00fcnchen; 1000 Dokumente; Rezeption und Ausz\u00fcge; Club of Rome, 1972; Die Grenzen des Wachstums; <a href=\"https:\/\/www.1000dokumente.de\/pdf\/dok_0073_gwa_de.pdf\">https:\/\/www.1000dokumente.de\/pdf\/dok_0073_gwa_de.pdf<\/a><br \/>\n(36) Club of Rome; Strategy; <a href=\"https:\/\/www.clubofrome.org\/strategy\/\">https:\/\/www.clubofrome.org\/strategy\/<\/a>; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(37 bis 37ii) 1974; dbnl; Willem Oltmans; Die Grenzen des Wachstums. Pro und Contra; <a href=\"https:\/\/www.dbnl.org\/tekst\/oltm003gren03_01\/oltm003gren03_01_0027.php\">https:\/\/www.dbnl.org\/tekst\/oltm003gren03_01\/oltm003gren03_01_0027.php<\/a>; S. 177; zitiert aus Harpers Magazine; Zitat von William Thompson, Professor an der York University in Toronto (Kanada)<br \/>\n(38 bis 38iii) M\u00e4rz 2017; ResearchGate; Matthias Schmelzer; \u2018Born in the corridors of the OECD\u2019: the forgotten origins of the Club of Rome, transnational networks, and the 1970s in global history; <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/313483535_'Born_in_the_corridors_of_the_OECD'_The_forgotten_origins_of_the_Club_of_Rome_transnational_networks_and_the_1970s_in_global_history\">https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/313483535_\u2019Born_in_the_corridors_of_the_OECD\u2019_The_forgotten_origins_of_the_Club_of_Rome_transnational_networks_and_the_1970s_in_global_history<\/a>; S. 30, (38i) S. 34<br \/>\n(39) Lexas; Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD); <a href=\"https:\/\/www.lexas.org\/o\/oecd\/index.aspx\">https:\/\/www.lexas.org\/o\/oecd\/index.aspx<\/a>; abgerufen: 30.04.2024<br \/>\n(40) <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Aurelio_Peccei#The_Club_of_Rome\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Aurelio_Peccei#The_Club_of_Rome<\/a>; Prim\u00e4rlink http:\/\/www.educazionesostenibile.it\/portale\/images\/stories\/apr08_08-11.pdf ist nicht mehr verf\u00fcgbar; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(41) 26.11.2023; Dyler; Aurimas Grinys; Die Geschichte von Gianni Agnelli: Liebe zu Fiat, Leidenschaft f\u00fcr Mode; <a href=\"https:\/\/de.dyler.com\/blog\/985\/die-geschichte-von-gianni-agnelli-liebe-zu-fiat-leidenschaft-fur-mode\">https:\/\/de.dyler.com\/blog\/985\/die-geschichte-von-gianni-agnelli-liebe-zu-fiat-leidenschaft-fur-mode<\/a><br \/>\n(42) Fondazione Agnelli; About us; <a href=\"https:\/\/www.fondazioneagnelli.it\/en\/about-us\/\">https:\/\/www.fondazioneagnelli.it\/en\/about-us\/<\/a>; abgerufen: 25.04.2024<br \/>\n(43) 14.01.2022; bpb; Thomas D\u00f6ring; 50 Jahre \u201eGrenzen des Wachstums\u201c; <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/green-new-deals-2022\/345727\/50-jahre-grenzen-des-wachstums\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/green-new-deals-2022\/345727\/50-jahre-grenzen-des-wachstums\/<\/a><br \/>\n(44) 08.02.2017; Cambridge University Press; Matthias Schmelzer; \u2018Born in the corridors of the OECD\u2019: the forgotten origins of the Club of Rome, transnational networks, and the 1970s in global history; <a href=\"https:\/\/www.cambridge.org\/core\/journals\/journal-of-global-history\/article\/abs\/born-in-the-corridors-of-the-oecd-the-forgotten-origins-of-the-club-of-rome-transnational-networks-and-the-1970s-in-global-history\/0441CA6588F99F0825D8FF5F45401FC0\">https:\/\/www.cambridge.org\/core\/journals\/journal-of-global-history\/article\/abs\/born-in-the-corridors-of-the-oecd-the-forgotten-origins-of-the-club-of-rome-transnational-networks-and-the-1970s-in-global-history\/0441CA6588F99F0825D8FF5F45401FC0<\/a><br \/>\n(45) Pestel Institut; Eduard Pestel; <a href=\"https:\/\/www.pestel-institut.de\/eduard-pestel-das-institut\/eduard-pestel\/\">https:\/\/www.pestel-institut.de\/eduard-pestel-das-institut\/eduard-pestel\/<\/a>; abgerufen: 01.05.2024<br \/>\n(46) 26.03.2018; NATO Review; Simone Turchetti; Diplomacy by other means? NATO\u2019s science sixty years on\u2026; <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/docu\/review\/articles\/2018\/03\/26\/diplomacy-by-other-means-natos-science-sixty-years-on\/index.html\">https:\/\/www.nato.int\/docu\/review\/articles\/2018\/03\/26\/diplomacy-by-other-means-natos-science-sixty-years-on\/index.html<\/a><br \/>\n(47) 03.06.2022; Bellagio Declaration; <a href=\"https:\/\/www.bu.edu\/pardeeschool\/files\/2022\/06\/DWB-BELLAGIO-DECLARATION-FINAL.pdf\">https:\/\/www.bu.edu\/pardeeschool\/files\/2022\/06\/DWB-BELLAGIO-DECLARATION-FINAL.pdf<\/a><br \/>\n(48) The Rockefeller Foundation; The Bellagio Center; <a href=\"https:\/\/www.rockefellerfoundation.org\/bellagio-center\/residency-program\/\">https:\/\/www.rockefellerfoundation.org\/bellagio-center\/residency-program\/<\/a>; abgerufen: 01.05.2024<br \/>\n(49) M\u00e4rz 1969; ScienceDirect; The Bellagio declaration on planning; <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/0016328769900202\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/0016328769900202<\/a><br \/>\n(50) 1969; National Library of Australia; Erich Jantsch; Perspectives of planning; proceedings of the OECD Working Symposium on Long-Range Forecasting and Planning, Bellagio, Italy 27th Oct.-2nd Nov. 1968; <a href=\"https:\/\/catalogue.nla.gov.au\/catalog\/1127774\">https:\/\/catalogue.nla.gov.au\/catalog\/1127774<\/a><br \/>\n(51, 51i) 1969; OECD; Erich Jantsch; Perspectives of Planning; <a href=\"https:\/\/eric.ed.gov\/?id=ED044791\">https:\/\/eric.ed.gov\/?id=ED044791<\/a>; <a href=\"https:\/\/files.eric.ed.gov\/fulltext\/ED044791.pdf\">https:\/\/files.eric.ed.gov\/fulltext\/ED044791.pdf<\/a>; S. 11<br \/>\n(52) The Chasm Ahead; Aurelio Peccei; New York: Macmillan &amp; Co., 1969; <a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/3102225\">https:\/\/www.jstor.org\/stable\/3102225<\/a>; siehe auch: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/chasmahead0000pecc\/page\/n7\/mode\/2up\">https:\/\/archive.org\/details\/chasmahead0000pecc\/page\/n7\/mode\/2up<\/a><br \/>\n(53) 30.11.2016; Springer Link; Ugo Bardi; Jay Wright Forrester (1918\u20132016): His Contribution to the Concept of Overshoot in Socioeconomic Systems; <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s41247-016-0014-8\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s41247-016-0014-8<\/a><br \/>\n(54) 1946; UNESCO; Julian Huxley; UNESCO: its purpose and its philosophy; <a href=\"https:\/\/unesdoc.unesco.org\/ark:\/48223\/pf0000068197\">https:\/\/unesdoc.unesco.org\/ark:\/48223\/pf0000068197<\/a>; S. 21; \u00dcbersetzung: 2016; Moritz Nestor; Julian Huxley 1946: Der \u201egute\u201c Eugeniker; <a href=\"https:\/\/naturrecht.ch\/julian-huxley-1946-der-gute-eugeniker\/\">https:\/\/naturrecht.ch\/julian-huxley-1946-der-gute-eugeniker\/<\/a><br \/>\n(55) 1932; Aldous Leonard Huxley; Sch\u00f6ne Neue Welt; <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/SchoeneNeueWelt\">https:\/\/archive.org\/details\/SchoeneNeueWelt<\/a>; auch zum Herunterladen (Public Domain)<\/p>\n<p>(Titelbild) Brille, Stadt, Hochh\u00e4user, Moderne, Vision; Autor: geralt (Pixabay); 09.10.2021; <a href=\"https:\/\/pixabay.com\/de\/illustrations\/brille-horizont-nacht-vision-6690310\/\">https:\/\/pixabay.com\/de\/illustrations\/brille-horizont-nacht-vision-6690310\/<\/a>; Lizenz: Pixabay License<\/p>\n<div id=\"tptn_counter_32340\" class=\"tptn_counter\"><\/div>\n<\/article>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #f86d0e; padding: 30px; margin-left: 30px;\"><a style=\"color: white; font-size: 20px;\" href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/foerdermitgliedschaft\/\">F\u00f6rdermitglied werden<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_9181 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_9181')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_9181').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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