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T.: US-Presse. Fehlende Berichterstattung, keine russischen "Hacks". Muellers Rolle.

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T.: US-Presse. Fehlende Berichterstattung, keine russischen "Hacks". Muellers Rolle.

Beitrag31. Juli 2018, 12:04

https://meta.tagesschau.de/id/136622/kommentar-trump-und-die-presse-gefaehrliche-hetze
30.07.2018 - 22:00 | Kommentar: Trump und die Presse - Gefährliche Hetze
Die US-Presse versagt weitgehend.
Als herauskam, dass der russische Hack in Wirklichkeit eine Hardwareüberspielung sein musste, also eine Person die die Datensätze der Demokraten weitergab, blieb die Reaktion ausgesprochen verhalten.
Auch sonst blieben vor allem wissenschaftlich/universitäre Untersuchungen merkwürdig unberichtet, wenn sie nicht in das offizielle Schema passen. Beispiel: Ukraine, Katchanovskis Untersuchungen zum Maidanmassaker.
Die N.Y.T hatte den Dozenten der Universität Ottawa früher durchaus als Fachmann für Osteuropa, speziell die Ukraine herangezogen. Über seine neueren Untersuchungen wird nicht berichtet.
Oder das renommierte M.I.T. (Massachussets Institute of Technology): Als zwei Professoren, die schon in ähnlicher Eigenschaft für die UNO tätig waren, den syrischen Giftgasangriff in Ost-Gouta in technischer Hinsicht untersuchten, und zu einem anderen Ergebnis kamen, als die Berichte davor, gab es keine Berichterstattung mehr.
Also: Auch die US-Medien haben "Hausaufgaben" zu machen!

Anmerkung: Mueller unter Druck. Die starken Indizien wurden mittlerweile erhärtet:

https://consortiumnews.com/2018/01/11/the-fbi-hand-behind-russia-gate/
28.01.18 http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=42109

Wir verfügen plötzlich über Dokumente, die beweisen, dass Schlüsselpersonen aus den US-Geheimdiensten versuchten, den demokratischen Prozess in den USA zu sabotieren. Und so erscheint die jahrelange Russia-Gate-Propaganda in einem neuen, düsteren Zusammenhang. Nun sieht es so aus, dass es nicht die Russen waren, die versuchten, die Ergebnisse der US-Wahlen zu manipulieren, sondern führende Beamte der US-Geheimdienste, dunkle Gestalten, die manchmal als der „Tiefer Staat“ bezeichnet werden. ...
William Binney, ein ehemaliger hochrangiger NSA-Mitarbeiter, der später zum Whistleblower über die illegalen Überwachungsmaßnahmen der Behörde wurde, bezeichnete die angeblichen russischen Angriffe auf das DNC als “eine Farce”. Im Gespräch mit Daniel Bernstein von Consortiumnews sagte Binney, dass die NSA davon gewusst hätte, wenn es irgendwelche größeren Datenübertragungen quer über den Atlantik gegeben hätte, da sie jede Kommunikation mit dem Ausland anzapft. Der Datendiebstahl durch “Guccifer 2.0” war ein Download und “keine Datenübertragung über das Netz”, die “niemals in dieser Geschwindigkeit hätte ablaufen können.” Die Geheimdienste “haben Spielchen mit uns gespielt. Es gibt keinen echten Beweis, dass Hacker dafür verantwortlich sind. “Es war wahrscheinlich nur ein Download auf einen USB-Stick“, sagte er.

9-11
"ausgerechnet Robert Mueller, der heute als Sonderanwalt in Sachen Russland-Connection mit aller Hartnäckigkeit ermittelt, hatte damals als Direktor des Geheimdienstes FBI verhindert, dass das saudische Unterstützungs-Netzwerk an den früheren Aufenthaltsorten der 9/11-Terroristen gründlich untersucht und Beweisdokumente freigegeben werden.

Zu spüren bekam dies der frühere FBI-Anwalt Michael Jakobson, Spezialist der Terror-Bekämpfung. Als Ermittler des 9/11-Ermittlungsausschusses des US-Kongresses fand er Hinweise auf einen Informanten des FBI in San Diego, der einen der 9/11-Entführer gekannt hatte. Selbstverständlich wollte Jakobson diesen FBI-Informanten sofort als Zeuge befragen. Doch FBI-Direktor Robert Mueller versuchte zu verhindern, dass Jakobson in San Diego vor Ort ermittelte.

Brisante FBI-Dokumente weisen deutlich auf ein Komplott hin

Vgl. auch https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Terror-von-911-USA-wollen-Hintermanner-nicht-denunzieren#
Terror von 9/11: Die USA schützen die Hintermänner (Teil 1)

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