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Massenliquidation von Programmbeschwerden

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Maren

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Massenliquidation von Programmbeschwerden

Beitrag10. Februar 2018, 23:48

Von: gremienbuero-beschwerden@ndr.de
Betreff: Ihre Programmbeschwerden

Sehr geehrter Herr Klinkhammer,
sehr geehrter Herr Bräutigam,

der Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am 02.02.2018 mit Ihren nachfolgend aufgeführten Programmbeschwerden befasst:

Programmbeschwerde vom 27.11.2016 über das Video „#kurzerklärt: Wie sicher ist die Rente?“ vom 24.11.2016 und über das Interview „Nahles' Rentenkonzept: Der Lebensstandard wird sinken" vom 25.11.2016 auf tagesschau.de

Programmbeschwerde Bräutigam vom 28.11.2016 über den Beitrag „Kampf um Aleppo: Syrische Armee nimmt Rebellenviertel ein“ in der "Tagesschau" vom 27.11.2016

Programmbeschwerde vom 08.12.2016 über den Bericht „Kämpfe in Aleppo: Westliche Staaten verurteilen Angriffe“ in der "Tagesschau" vom 07.12.2016 und über den Artikel „Feuerpause gefordert: Warum Weiterkämpfen sinnlos ist“ vom 07.12.2016 auf tagesschau.de

Programmbeschwerde vom 09.02.2017 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über die Verurteilung des russischen Oppositionellen Nawalny

Programmbeschwerde vom 19.02.2017 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über gefälschte Vorwürfe gegen Bundeswehrsoldaten in Litauen

Programmbeschwerde vom 24.02.2017 über den Artikel „Merkels Flüchtlingspolitik: Die Meisterin der Anpassung“ vom 22.02.2017 auf tagesschau.de

Programmbeschwerde vom 12.03.2017 über den Artikel „Geheime Fahndungsdatei: Syrien hat Hunderte Deutsche auf der Liste“ vom 08.03.2017 auf tagesschau.de

Programmbeschwerde vom 06.04.2017 über die Berichterstattung in der „Tagesschau“ vom 05.04.2017 über den Giftgas-Einsatz in Syrien

Programmbeschwerde vom 09.04.2017 über die Syrien-Berichterstattung in der Sendung "Tagesthemen" vom 07.04.2017

Programmbeschwerde vom 10.04.2017 über einen Beitrag von Silvia Stöber in der Online-Rubrik „Faktenfinder“

Programmbeschwerde vom 22.04.2017 über einen Beitrag in der Online-Rubrik faktenfinder.tagesschau.de

Programmbeschwerde vom 01.05.2017 über den Bericht „Sicherheits-Bericht: Facebook zu gezielten Desinformationen“ in der "Tagesschau" vom 28.04.2017

Programmbeschwerde vom 23.05.2017 über den Bericht „Merkel trifft Poroschenko: Gespräche über Konflikt in Ostukraine“ in der "Tagesschau" vom 20.05.2017

Programmbeschwerde vom 29.05.2017 über den Bericht „Aktuelle Lage in befreiter Stadt Homs“ in der Sendung "Tagesthemen" vom 27.05.2017

Programmbeschwerde vom 04.06.2017 über die Berichterstattung in der „Tagesschau“ vom 02.06.2017 über den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen

Mit den oben aufgeführten Programmbeschwerden hatten Sie sich an den Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks gewandt und einen Verstoß gegen den NDR-Staatsvertrag geltend gemacht.

Nach intensiver Diskussion, der jeweils eine ausführliche Beratung im Programmausschuss bzw. im Rechts- und Eingabenausschuss vorausgegangen war, und sorgfältiger Prüfung der Sachverhalte weist der Rundfunkrat Ihre Programmbeschwerden zurück. Der Rundfunkrat kann in keinem der oben genannten Fälle einen Verstoß gegen die für den NDR geltenden Rechtsvorschriften feststellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Günter Hörmann
Vorsitzender NDR Rundfunkrat
_____________________________
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro

Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 4156-3506
Fax (040) 4156-3452
E-Mail: gremienbuero-beschwerden@ndr.de
______________________________

Hinweis: Die Bescheide werden bei Gelegenheit den Einzelbeschwerden zugeordnet.

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