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Aktualisierung: Hart aber Fair "Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel?"

Hier veröffentlichen wir externe Programmbeschwerden mit freundlicher Genehmigung der Beschwerdeführer. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den Beschwerden thematisierten Anliegen ausschließlich in der Verantwortung der jeweiligen Beschwerdeführer liegen und diese nicht automatisch die Meinung der Forenbetreiber wiederspiegeln.
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Maren

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Aktualisierung: Hart aber Fair "Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel?"

Beitrag16. Februar 2018, 21:19

WDR
ARD Intendanz und
Redaktion "hart aber fair"
50600 Köln


Programmbeschwerde-Aktualisierung, Teil 3 ²
Hart aber Fair - Sendung, » Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel? «, 05. 02.2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Aktualisierung zur "Causa Dr. Dieter Wedel" drängt sich durch die ZDF Klarstellungen auf. Es geht nicht um Besserwisserei, Fingerzeige oder Schuldzuweisungen. Die systematische tendenziöse Berichterstattung, die bei Hart aber Fair wiederkehrend besonders zum Tragen kommt, höhlt das Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip weiter aus, lässt politische Ränder erstarken: Allgemeingültige formale und rechtliche Grundlagen wurden und werden negiert.
Das WDR-Gesetz wird durch die Akteure zum zahnlosen Tiger.

Das ZDF hat zur Prüfung wenigsten eine Juristin eingeschaltet, siehe Süddeutsche Zeitung,
15. Februar 2018, 12:19 Uhr:
» Me Too"-Debatte - ZDF sieht bei sich keine Hinweise zu Missbrauchsvorwürfen gegen Wedel
● ...Der Intendant des ZDF, Thomas Bellut, hatte die Juristin Karin Breckwoldt mit der Untersuchung beauftragt.
Unter ihrer Führung wurden die Unterlagen, die zu den Auftragsproduktionen mit Dieter Wedel noch in den
Senderarchiven vorhanden waren, geprüft. ... «
https://goo.gl/jo9UCE

ZEIT ONLINE berichtet dazu in wesentlichen Punkten ungenau und verschweigt den Sachstand:
Einschaltung der Juristin Karin Breckwoldt, 15. Februar 2018, 13:20 Uhr:
● » Dieter Wedel - ZDF sieht keine Hinweise auf sexuelle Übergriffe «
https://goo.gl/vQQqmu
Bezeichnend ist auch, mehr:
[siehe angehängte Datei: A1,HAF,ZEIT,ZDF,D.Wedel.keine.Hinweise,16.02.2018.pdf]

Hart aber Fair hat in der gerügten Sendung weitere Fälle suggeriert, was z. B. von ZDF verneint wird. Statt juristischer
Prüfung, öffnen ARD-Anstalten beispielsweise für DIE ZEIT Organe ihre Archive, beziehen sich auf Informationen
und Unterlagen, die durch die Öffentlichkeit nicht zu verifizieren sind (zudem sind Aufbewahrungsfristen abgelaufen).
● Die ambivalente Steigbügel-Liaison zwischen ARD-Institutionen und den DIE ZEIT-Organen ist bemerkenswert
einmalig, deplatziert und verletzt gravierend publizistische Standards - beschönigend formuliert.

● »Wertende und analysierende Einzelbeiträge haben dem Gebot journalistischer Fairness
zu entsprechen. Ziel der Berichterstattung ist es, umfassend zu informieren. «
(Auszug § 5 (5) WDR-Gesetz)

Wir bitten um sachdienliche Antworten, verbunden mit Lösungsvorschlägen. Eine Richtigstellung der Sendung
halten für notwendig. Erbetene Eingangsbestätigungen stehen aus.

Vorab vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

- leonore & dieter liepold -

Anmerkungen
¹ Kölner Stadt-Anzeiger, 14.11.17
» „Hart aber Fair“
Unsachlicher Frank Plasberg spricht über seinen SUV -
Vom Statusobjekt zum Buhmann – das Auto
und seine Zukunft waren Thema bei Frank Plasberg und seiner Sendung „Hart aber Fair“. Wo es hätte hart sein dürfen,
war es allerdings oftmals albern. Und wo es fair hätte sein müssen, fehlte dem Moderator schon mal das rechte Maß.
Sicher: Es ist für viele vielleicht vergnüglich zu sehen und zu hören, wie sich unreflektiert argumentierende
SUV-Autobesitzer um Kopf und Kragen reden. Aber peinlich wird es dann, wenn der Moderator sich selber ins Gespräch
bringt, den erwartbaren Blödeleien des Kabarettisten Werner Schneyder bereitwillig folgt, vom eigenen PS-starken SUV
● und männlichen Prestigegewinn schwafelt und dabei sogar die sexuelle Komponente nicht verschmäht.
Unsäglicher geht es wirklich nicht. ... «
https://goo.gl/qk5NEP

² Bitte an alle Mitglieder des WDR-Rundfunkrates weiterleiten

Weitere Hinweise,
a)
Merkur, 07.02.18
» Amüsante Randnotiz
Als letzter Einspieler der Sendung macht eine Reporterin einen Mann darauf aufmerksam, dass die Formulierung „Mädel“
sexistisch sei. Was folgt, ist ein Trailer zur ARD Serie „Vorstadtweiber“. Dieser tatsächlich etwas unglückliche Übergang
der Programmmacher provoziert natürlich einen spöttischen Kommentar auf Twitter. «
https://goo.gl/L1kCZw

b)
WELT, 29.07.2015:
● » „Dicker Schnitzer“: Die Firma des TV-Moderators Frank Plasberg arbeitet jetzt doch nicht mehr für die
Versicherungslobby. Plasberg will offenbar das Image seiner ARD-Talkshow „hart aber fair“ retten.
... TV-Moderator Plasberg, der sich in seiner Talkshow gern als journalistischer Scharfrichter inszeniert,
streut sich nun in einem Interview mächtig Asche aufs Haupt. „Wir haben uns einen dicken Schnitzer erlaubt,
der uns mächtig auf die Füße gefallen ist“, gibt Plasberg in einem Interview mit dem Medienmagazin „DWDL“ zu. «
https://goo.gl/iWKGE2

Verteiler:
∅ Institutionen, Personen, Publizisten, die direkt oder indirekt involviert sind

leonore & dieter liepold
Dateianhänge
A1,HAF,ZEIT,ZDF,D.Wedel.keine.Hinweise,16.02.2018.pdf
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Maren

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Re: Aktualisierung: Hart aber Fair "Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel?"

Beitrag5. März 2018, 21:55

Sehr geehrte Frau Liepold,
Sehr geehrter Herr Liepold,

vielen Dank für Ihre Mails vom 13.Februar an den WDR, in der Sie sich über die Hartaberfair-Sendung „Macht, Mann, Missbrauch – was lehrt der Fall Wedel?“ beschweren. Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, hat mich als verantwortlichen WDR-Redakteur der Sendung gebeten, Ihnen zu antworten, was ich sehr gerne tue.

In Ihrer Mail werfen Sie der Sendung „tendenziöse Parteilichkeit und mangelnde Recherche“ vor. Wenn ich Ihren weiteren Ausführungen folge, machen Sie den Vorwurf der Parteilichkeit nicht zuletzt an der Gästeauswahl fest. Es ist völlig richtig, dass einzelne Gäste für bestimmte Meinungen und Haltungen stehen und unter Umständen klare Interessen verfolgen, mithin also parteiisch sind. Genau deshalb haben wir sie eingeladen. Eine Talkshow ist ein Wettstreit unterschiedlicher Argumente und Positionen. Unser Ziel ist es dabei, den Zuschauern ein möglichst breites Meinungs-Spektrum zu präsentieren, damit sie sich selbst ein Bild machen können. Dabei machen wir uns keiner der Positionen zu eigen; dies gilt für Redaktion und Moderator. Vielmehr hinterfragen wir alle gleichermaßen kritisch und mit der gebotenen Distanz. Genau das ist unsere Aufgabe, und dieser sind wir nach meiner festen Überzeugung auch in der kritisierten Sendung handwerklich sauber nachgekommen.

Damit möchte ich zu Ihrem zweiten Vorwurf kommen, dem der angeblich „mangelnden Recherche“. Ich kann Ihnen versichern, dass Hartaberfair-Sendungen mit weit überdurchschnittlicher Recherche-Tiefe vorbereitet werden. Vor diesem Hintergrund wiegt Ihr Vorwurf besonders schwer. Gleichwohl liefern Sie keinen Beleg dafür, dass dieser gerechtfertigt sein könnte. Redaktionell zu verantwortende falsche Faktenaussagen jedenfalls benennen Sie keine.

Ich kann verstehen, dass Sie zu den Hintergründen der ZEIT-Berichterstattung in unserer Sendung gerne mehr erfahren hätten. Doch eine Sendung zu planen, heißt auch die unterschiedlichen Aspekte eines Themas redaktionell zu gewichten. Eine Sendung allein über die Berichterstattung der ZEIT und deren Hintergründe hätte den damaligen Stand der öffentlichen Diskussion, die sich längst vom Fall Wedel abgekoppelt hatte, nicht richtig widergegeben. Deshalb war eine der zentralen Fragen der Sendung, was der Fall Wedel uns als Gesellschaft insgesamt lehrt.

Fakten gewichten, entscheiden, was thematisiert wird und was nicht, ist originäres journalistisches Handwerk. Solange die Weglassungen einen Sachverhalt nicht verzerren, was ich im konkreten Fall nicht erkennen kann, greift der Vorwurf, „tendenziös“ zu berichten nicht.

Abschließend möchte mit Nachdruck zurückweisen, wir hätten etwas „vertuscht“, wie Sie mit Blick auf das Gespräch zwischen Familienministerin Barley und den Maskenbildnerinnen vermuten. Fakt ist, dass wir über dieses Gespräch zum ersten Mal in der laufenden Sendung erfahren haben. Selbstverständlich ist der WDR dem Sachverhalt nach der Sendung nachgegangen und hat mit beiden Kolleginnen gesprochen. Die Maskenbildnerinnen haben dabei erklärt, dass sich ihre Bemerkungen zum Thema Sexismus zu keinem Zeitpunkt auf die Produktion „hartaberfair“ bezogen haben, weder auf die Redaktion, noch auf Gäste oder den Moderator. Beide Kolleginnen sind freiberuflich tätig und arbeiten für viele verschiedene Auftraggeber. Auf welche Auftraggeber und auf welche Produktion sich ihre Schilderung bezog, wollten die beiden Frauen gegenüber dem WDR nicht sagen.

Am Ende Ihres Schreibens bitten Sie zu Recht um „floskelfreie“ Antworten. In der Tat ist es unser Anspruch auf konkrete Kritik möglichst konkret zu antworten. Leider bleiben Sie in Ihrer Kritik jedoch meist sehr pauschal oder sie argumentieren mit Darstellungen, die keinen direkten Bezug zur Sendung erkennen lassen, und die wir daher nicht bewerten möchten.

Wahrscheinlich bleiben wir daher am Ende unterschiedlicher Meinung. Abschließende möchte ich Ihnen jedoch versichern, dass uns konstruktive Kritik von außen sehr wichtig ist. Sie hilft uns nämlich dabei, uns und unsere Arbeit stets aufs Neue kritisch selbst zu hinterfragen.

In diesem Sinne besten Dank und freundliche Grüße


Markus Zeidler
Verantwortlicher WDR-Redakteur
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Telefon +49 (0)221 220 8939
mobil: +49 (0)172 253 0006
markus.zeidler@wdr.de
www.wdr.de
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Maren

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Re: Aktualisierung: Hart aber Fair "Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel?"

Beitrag5. März 2018, 22:03

WDR, ARD & ZDF Intendanzen,
deren Anstalten & Rundfunkräte,
insbesondere WDR-Rundfunkrat
& Hart aber Fair - Redaktion
50600 Köln


Sehr geehrte Damen und Herren,

hier, siehe oben ▲ und aktuell = im Negativen mittendrin: ARD, WDR und Frank Plasberg ?
- bis heute ohne Lehren (vor 30 Jahren: Gladbeck = heute Anis Amri & andere Sachverhalte):

Dunkel und tief wurde die schwärzeste Stunde deutscher Publizistik durch NRW-Staatswesen, ARD-Organe
und Verbecher-Interviewer Frank Plasberg markiert, dem offenbar bis dato Unrechtsbewusstsein fehlt.
(Anmerkung: Frank Plasberg kann sich nicht mehr erinnern, würde aber heute noch so handeln
und schiebt der Polizei die Schuld zu. - Das Interview und Unterlagen existieren nicht mehr ? =
● aber in der "Causa Wedel" sind sie vorhanden ?) ⁴.

Programmdirektor Volker Herres schreibt, 04.03.2018:

» Die menschenverachtende Berichterstattung entsetzt bis heute ⁵ «, -

die mit diesen Sendungen fortgesetzt werden. Qualitätsferne und tendenziöse Auftritte halten doch weiter an.
Sie haben es in der Hand den öffentlichen Unterrichtungsauftrag korrekt zu erfüllen und berechtigter Kritik
Rechnung zu tragen. Kausalität ist unumstößlich: in der Ursachenbehebung liegen Lösungswege.

Sehr geehrter Herr Zeidler,

für den Erhalt der Email, siehe unten, bedanken wir uns. Ihr Vortrag, den wir verneinen und als Antwort nicht akzeptieren, erinnert uns an Reaktionen trotziger Kinder, wenn sie erwischt werden. Wir machen niemanden Vorwürfe, leisten keine Schuldzuweisungen. Auf Sachstände wird verwiesen, die aufzuklären, bzw. richtigzustellen sind, was mit Phrasen und Unwahrheiten nicht zu erreichen ist - im Gegenteil. Ihre Beschönigungen hat der WDR-Rundfunkrat, mehrfach widerlegt, zuletzt mit Stellungnahme 10. November 2017 ⁶, was Sie weder entkräften konnten oder wollten, noch zur Besserung nutzten, siehe beispielsweise Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. November 2017:
● » Der Rundfunkrat des WDR kritisiert die Talkshows von Sandra Maischberger und Frank Plasberg mit harten Worten ....« https://goo.gl/9RQF7R

Wir bleiben bei besonnenen ruhigen Verfügungen, begründen stringent und halten fest: Sie schulden als öffentliche
Aufgabe der Allgemeinheit einen Unterrichtungsauftrag, der Für und Wider beinhaltet. Zu unseren Obliegenheiten
als Bürger gehört nicht, Selbstverständlichkeiten wie regel- und rechtskonforme Aufgabenbewältigung einzufordern.

Ihre administrativen und publizistischen Defizite sprechen für sich. BDZV-Präsident Döpfner und Politikwissenschaftler
Professor em. Thomas Meyer sind mit Worten, wie "Staatsfunk" und "Die Unbelangbaren", näher an der Realität.
Wir erwarten Antworten, die dieses Wort verdienen, und bedanken uns vorab:
Vielen Dank.


Mit freundlichen Grüßen

- leonore & dieter liepold -

Fußnoten und Verteiler
¹ Gladbeck läuft am 07. und 08. März im Ersten, 20:15 Uhr
² ∅ Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, Ministerpräsident & Nathanael Liminski,
Stadttor 1, 40219 Düsseldorf
³ Frankfurter Allgemeine Woche, Michael Hanfeld, Nummer 10, 02. März 2018, Seiten 50/51beigefügt:
[siehe angehängte Datei: A1,Frankfurter.Allgemeine.Woche,Nr.10.2018,Seiten50,51,02.03.2018.pdf]
⁴ Frank Plasberg = Rechtsbewusstsein fehlt ? :
[siehe angehängte Datei: A2,Fußnote4,Hintergründe,Quellen,Frank.Plasberg.ohne.Erinnerung.und.Rechtsbewusstsein?,05.03.2018 .pdf]
⁵ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Harald Staun, 04. März 2018, Seite 49
» Noch einmal ohne Gefühl - Auch zum dreißigsten Jahrestag des Geiseldramas von Gladbeck
versucht das Fernsehen, sein Trauma aufzuarbeiten «
[siehe angehängte Datei: A3,Fußnote5,Gladbeck,HAF,FAS,Ohne.Gefühl,04.03.2018.pdf]
⁶ Stellungnahme des Programmausschusses des WDR-Rundfunkrates zu den Talksendungen
des WDR vom 10. November 2017
[siehe angehängte Datei: A4,Fußnote6,WDR,Rundfunkrat,Kritik.Talksendungen,10.11.2017.pdf]

∅ NRW-Landtagsabgeordnete: Mitglieder des WDR-Rundfunkrates und Fraktionsvorsitzende
Dateianhänge
A3,Fußnote5,Gladbeck,HAF,FAS,Ohne.Gefühl,04.03.2018.pdf
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A2,Fußnote4,Hintergründe,Quellen,Frank.Plasberg.ohne.Erinnerung.und.Rechtsbewusstsein-,05.03.2018 .pdf
(69.97 KiB) 38-mal heruntergeladen
A4,Fußnote6,WDR,Rundfunkrat,Kritik.Talksendungen,10.11.2017.pdf
(74.74 KiB) 33-mal heruntergeladen
A1,Frankfurter.Allgemeine.Woche,Nr.10.2018,Seiten50,51,02.03.2018.pdf
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