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Obamas Terrorliste- Getötete Zivilisten durch USA

Hier veröffentlichen wir externe Programmbeschwerden mit freundlicher Genehmigung der Beschwerdeführer. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den Beschwerden thematisierten Anliegen ausschließlich in der Verantwortung der jeweiligen Beschwerdeführer liegen und diese nicht automatisch die Meinung der Forenbetreiber wiederspiegeln.
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Maren

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Obamas Terrorliste- Getötete Zivilisten durch USA

BeitragSa 12. Nov 2016, 21:49

PB zu Ost-Aleppo - Obamas Terrorliste - Getötete Zivilisten durch USA

http://www.tagesschau.de/ausland/aleppo-hunger-101.html

Sehr geehrte Damen und Herren Rundfunkräte, sehr geehrter Herr Intendant,

für Sie und Ihre "moderate Wahrheitsredaktion" ARD-aktuell ist es nach der Berichterstattung über den US-Wahlkampf ein neuer journalistischer Super-Gau: US-Präsident Obama hat nun die in Ost-Aleppo dominierenden Terror-Milizen Al-Nusra-Front und Scheich al-Muhaysini auf die Terroristen-Liste gesetzt und angeordnet, ihre Führer mit Drohnen zu töten.

https://www.heise.de/tp/features/Obama- ... 64456.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... -moeglich/
https://www.washingtonpost.com/opinions ... story.html
http://112.international/politics/obama ... 10880.html

Damit wird das bestätigt, was wir seit Monaten immer und immer wieder reklamieren und was Sie trotz aller objektivierenden Argumente und Belege und trotz des BGH-Urteils geleugnet haben: Sie, Vertreter der "gesellschaftlich relevanten Gruppen“ (SPD, Gewerkschafter, Kirchenvertreter usw.) gehören zusammen mit Ihren BR und SWR-Kolleginnen und Kollegen zu den medialen Unterstützern von Terrororganisationen im Sinne des § 121 StGB. Auf Unkenntnis können Sie sich nicht berufen, weil z.B. auch wir Sie häufig genug über die missbräuchliche Formulierung "moderaten Rebellen" hingewiesen haben; wir haben wiederholt drauf aufmerksam gemacht, dass dieses penetrante Beharren auf solchen sprachlichen Verschleierungen als mediale propagandistische Unterstützung terroristischer ausländischer Vereinigungen angesehen werden könnte. Sie haben sich aber lieber auf journalistische Opportunisten wie Gniffke und Schwenck verlassen, aus welchen Motiven auch immer.

Dass Dr. Gniffke die jüngste Obama-Anweisung in den ARD-aktuell-Nachrichten erneut ignorieren lässt, unterstreicht nur, dass er absichtsvoll vorgeht, es passt ins bisherige Bild, für das es objektiv nur einen Begriff gibt: propagandistisch, fälschend und verschleiernd.

Statt die bisherigen Propaganda-Entgleisungen einfach als Fehler einzugestehen und einen Kurswechsel einzuleiten, zurück zu einer seriösen Nachrichtengestaltung, lässt die Redaktionsleitung einen neuen Beitrag wieder nach dem Muster "moderate Rebellen“ stricken:

http://www.tagesschau.de/ausland/aleppo-hunger-101.html

Erneut dient darin das Schicksal der Zivilbevölkerung Ost-Aleppos dazu, die Verantwortung für das Elend nicht den Terroristen und ihren bisherigen Unterstützern, voran den USA, den Saudis, Kataris und einigen NATO-Staaten zuzuweisen, wie es sachlich zutreffend und geboten wäre, sondern Russland und Syrien anzuklagen; die Absichtlichkeit der Redaktion beim Verwechseln von Ursachen und Wirkungen ist evident.

Zitat: "Er (ein UN-Vertreter, d. Verf.) warnte vor einem Massensterben - ab der nächsten Woche (werde es) keine Reserven mehr für die 250.000 Menschen in dem abgeriegelten Stadtteil geben." Diese Information über eine Abriegelung ist hier noch immer ebenso falsch, wie dieses Gerede über die angeblich Eingeschlossenen seit Wochen falsch ist: Russen und syrische Armee halten 8 Korridore frei, sechs für Zivilisten, zwei für aufgabewillige Terroristen. Diese Korridore werden allerdings von den vom Westen unterstützten Terroristen beschossen und nicht einmal von den "White Helmets" zur Evakuierung von Verletzten genutzt.

ARD-aktuell beruft sich auf UN-Angaben, wäre aber wegen deren längst erkennbarer Zweifelhaftigkeit verpflichtet, die Mitteilungen zu überprüfen und sie von sich aus klarzustellen.

Behauptet wird in o.g. Bericht weiter: "Die letzten Vorräte stammten nach Aussage von Egeland aus Hilfslieferungen vom Anfang Juli." Diese Behauptung gibt die Redaktion einfach weiter, ohne darauf hinzuweisen, dass die Russen in den letzten Monaten regelmäßig Hilfe für die Bevölkerung geleistet haben. Weiter heißt es: "Das Regime des Machthabers Baschar al-Assad und seine Verbündeten wie Russland sowie die bewaffneten Oppositionellen hätten den Plan seit einigen Tagen vorliegen, erklärte Egeland. Bislang sei aber noch keine Zustimmung erfolgt. Ohne eindeutige Sicherheitsgarantien der Kriegsparteien könnten die UN keine Hilfsoperationen starten."

ARD-aktuell begeht mit dieser Halbinformation eine Fälschung: Die Terrormilizen (und nicht Syrien oder Russland) verweigern Sicherheitsgarantien, sie morden und bomben vielmehr ungeniert weiter.

Wieder Zitat: "Syrische Rebellen befürchten zudem, dass sie unter Trump künftig weniger Unterstützung aus den USA im Kampf gegen die Truppen des Präsidenten Baschar al-Assad erhalten. Ihre Lage werde sich verschlechtern, sagte Sakaria Malahifdschi, ein Vertreter einer Rebellengruppe in Aleppo gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters."

Völlig unklar ist, wer dieser "Vertreter der Rebellengruppe“ ist und welche dieser Gruppen er angeblich vertritt, so dass die Relevanz dieser Mitteilung im Unklaren bleibt. Der Zuschauer kann damit überhaupt nichts anfangen.

Diese Art der Berichterstattung rechtfertigt erneut den bekannten Vorwurf, dass objektiv wichtige Nachrichten nicht vermeldet, andere hingegen über das Angemessene hinaus hervorgehoben werden. Manches wird ungefiltert weitergegeben, anderes mit einer Einbettung, die dem Publikum vorgibt, welche Meinung es dazu haben soll. Im hier beklagten Fall wird dem Publikum oktroyiert: Der Russe und Assad nehmen absichtsvoll in Kauf, dass 250 000 Menschen verhungern.

Trotz der ARD-Selbstkritik an der eigenen Berichterstattung zum US-Wahlkampf: ARD-aktuell hat in Wahrheit gar nichts gelernt: Weiterhin sind Desinformation, unkritisch übernommene „Information“ und fehlende bzw. falsche Einordnung von Fakten prägend für die Berichterstattung über Ost-Aleppo.

Inzwischen wird zwar zugegeben, dass die "Rebellen" u.a. von den USA unterstützt werden, aber mit keiner Silbe weist ARD-aktuell darauf hin, dass es sich um völkerrechts- und völkerstrafrechtswidrige Unterstützung handelt, also um verbrecherische Formen von Politik. An dieser Stelle wäre eine entsprechende Qualifizierung nötig, was das heißt, „Rebellen von den USA unterstützt“ eine Hilfe zur Einordnung wäre geboten, aber hier wird sie unterlassen.

Ein Verstoß gegen die Bestimmungen des Staatsvertrags liegt auch darin, dass ARD-aktuell weder in der Hauptausgabe noch in den Tagesthemen berichtete, dass die USA inzwischen zugeben, 64 Zivilisten seit November 2015 bei Luftangriffen im Irak getötet zu haben.
Angesichts der ständig erhobenen (unbewiesenen) Vorwürfe gegenüber Russland und Syrien über Zivilopfer ist es ein übler Witz, diese Nachricht dann nur einmal nachts um 2.21 Uhr zu senden. Auch hier zeigt sich nachdrücklich, dass der Gniffke-Redaktion getötete Zivilisten völlig wurscht sind, wenn sie sich nicht propagandistisch gegen Russland und seinen Verbündeten aufzählen lassen. So sieht niederträchtiger Journalismus eben aus.

F. Klinkhammer V. Bräutigam
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Maren

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Re: Obamas Terrorliste- Getötete Zivilisten durch USA

BeitragDi 6. Dez 2016, 21:18

Von: l.marmor@ndr.de
Betreff: Ihre E-Mail vom 12. November 2016

Sehr geehrter Herr Klinkhammer,
sehr geehrter Herr Bräutigam,

in Ihrer E-Mail vom 12. November 2016 kritisieren Sie erneut die Berichterstattung zur Lage in Aleppo.

Ich habe die verantwortliche Redaktion von ARD-aktuell gebeten, zu Ihrer Kritik Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahme finden Sie im Anhang.
Stellungnahme_Lage Aleppo_geschwärzt.pdf
(1.39 MiB) 81-mal heruntergeladen


Mit freundlichen Grüßen

Lutz Marmor
Intendant des Norddeutschen Rundfunks
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Maren

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Re: Obamas Terrorliste- Getötete Zivilisten durch USA

BeitragDi 6. Dez 2016, 21:19

PB vom 12. November 2016-Aleppo

Sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates,

der Anstaltsvertreter Dr. Gniffke meint:

„Tatsächlich hat ARD-aktuell nicht über die Anweisung von US-Präsident Obama berichtet. Diese Information gründet sich allein auf eine Eigenrecherche der „Washington Post“ vom 11.11.2016, auf die sich alle genannten Artikel der Herren Klinkhammer und Bräutigam beziehen. Als Quelle werden in dem Bericht der „Washington Post“ lediglich „US officials“ genannt. Auch Nachrichtenagenturen waren nicht auf diese neue Obama-Anweisung und den vermuteten Kurswechsel in der US-Syrien-Politik eingestiegen. Eine Verifizierung durch eine zweite Quelle war mithin nicht möglich.“

Diese verlogene Dreistigkeit und Renitenz ist kaum zu toppen. „Verifizierung durch eine zweite Quelle“ ist nicht nur saumäßiges Deutsch, sondern sachlich falsch. Die Mitteilung Obamas war auf der Seite des US-Außenministeriums einsehbar. Dr. Gniffke behauptet zumindest indirekt, den Vorgang geprüft zu haben. Entweder kann er seinen Job nicht, oder er lügt. Zudem, fragt sich der frustrierte Zuschauer, wozu wird ein sündteures ARD-Büro in Washington unterhalten, wenn es nicht in der Lage ist, zu verifizieren, was eine Hauptstadtzeitung über Obama berichtete? Für wie blöde wollen sich Rundfunkräte von diesem Chefredakteur eigentlich verkaufen lassen?

Im übrigen: Geht es um Nachrichtenmaterial von Aktivisten, die in Ost-Aleppo mit Terroristen kollaborieren oder um den windigen Kleiderhändler in Coventry, dann ist von "Zweitquellen" weit und breit nichts zu sehen. Ein weiterer Beweis, dass Gniffke manipuliert und propagandahaft berichtet.

Ein weiterer dürftiger Gniffke-Witz:

„....dass die Redaktion zu den medialen Unterstützern von Terrororganisationen gehöre, möchten wir festhalten, dass wir die Al-Nusra-Front oder ihre Nachfolgegruppierung „Dschabat Fatah Scham“ nicht als „moderate Rebellen" bezeichnet haben. Das Gegenteil ist der Fall: Bei ARD-aktuell haben wir stets die Al-Nusra-Front als Terrororganisation bzw. als dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehend eingeordnet bzw. sogar die selbsterklärte Abspaltung der Dschabat Fatah Scham-Front von Al-Kaida thematisiert,“

In der gesamten Ost-Aleppo-Berichterstattung der ARD-aktuell ist von "Rebellen" und "Aufständischen" die Rede. An keiner Stelle wird hervorgehoben, dass die sogenannten "Rebellen" unter der Führung von "Al Kaida" stehen und im Wesentlichen Proxykämpfer anderer Staaten sind. Erbärmliche Schleiertänze führt dieser Chefredakteur auf, anstatt wenigstens zuzugeben, wie mangelhaft er seinen Qualitätsladen arbeiten lässt. Bei einer solchen Einstellung ist Besserung natürlich nicht zu erwarten.

Eine Beinahe-Lachnummer:

„Im Übrigen ergreift ARD-aktuell bei der Berichterstattung grundsätzlich nicht Partei. In Filmbeiträgen, Wortmeldungen und Artikeln bemühen sich Redaktion und Korrespondenten, den Zuschauern und Nutzern eine Einordnung über die Ziele und Hintergründe der verschiedenen Konflikt-Teilnehmer zu geben."

Unwahres wird durch ständiges Wiederholen zur Wahrheit gemacht. Dieses Muster hat Tradition, das wissen wir. Der Chefredakteur verwendet es bei der Bewertung seiner Hauptabteilung und ARD-aktuell legte es seiner Syrien-Berichterstattung zugrunde: von Beginn an manipulativ und tendenziös, eben ganz im Sinne eines “regime change“, wie von den USA gewollt. Strotzend von Euphemismen, wenns um die Verbrechen des übelsten Terristengesocks´ging, wenn dieses Pack nur gegen den „Machthaber“ Assad mordete und brandschatzte, dann hatte man es mit der „bewaffneten Opposition“ zu tun, mit „ Rebellen“, „gemäßigt“ gar, und nicht etwa mit Mördergesindel....

"Schließlich weisen wir den Vorwurf auf das schärfste zurück, dass ARD-aktuell getötete Zivilisten egal seien, wenn sie nicht propagandistisch gegen Russland und seine Verbündeten nutzbar seien."

Selbstverständlich ist unser Vorwurf korrekt. Jeder Bericht über Ost-Aleppo bestätigt dies. Die von Gniffkes-"Rebellen" in West-Aleppo ermordeten Zivilisten finden sich in seiner Berichterstattung kaum wieder. Daran ändert sich auch nichts, wenn in Nachtausgaben gelegentlich die eine oder andere Nachricht erscheint. In folgenden Tagesschau-Ausgaben werden Opferberichte über die "schlechten Zivilisten" dann komplett verschwiegen, damit das deutsche Publikum keine falsche Fragen stellt.

Im übrigen beziehen wir uns auf unsere Ausführungen in der Programmbeschwerde. Die Stellungnahme stellt uns nicht zufrieden.

F. Klinkhammer und V. Bräutigam
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Maren

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Re: Obamas Terrorliste- Getötete Zivilisten durch USA

BeitragSo 12. Nov 2017, 13:51

Gesendet: Mittwoch, 08. November 2017 um 09:58 Uhr
Von: gremienbuero@ndr.de
Betreff: Ihre Programmbeschwerden

Sehr geehrter Herr Klinkhammer,
sehr geehrter Herr Bräutigam,

der Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am 27.10.2017 mit Ihren nachfolgend aufgeführten
Programmbeschwerden befasst:

Programmbeschwerde vom 30.10.2016 über die Meldung „Abstimmung in New York: Russland
nicht mehr in UN-Menschenrechtsrat“ in der Sendung „Tagesschau“ vom 28.10.2016

Programmbeschwerde vom 12.11.2016 über den Artikel „UN-Bericht zur Lage in Syrien:
Aleppo droht Hungerkatastrophe" vom 10.11.2016 auf „tagesschau.de“


Programmbeschwerde vom 10.11.2016 über die Berichterstattung zur Wahl Donald Trumps
zum US-Präsidenten in der Sendung „Tagesschau“ vom 09.11.2016

Programmbeschwerde vom 14.11.2016 über die Artikel „Trump und die Medien: ‚Profiteur
einer veränderten Medienwelt‘“ vom 10.11.2016 und „Trumps Personalentscheidungen:
Einmal Establishment, einmal Brandstifter“ vom 14.11.2016 auf „tagesschau.de“

Programmbeschwerde vom 12.11.2016 und 14.11.2016 (korrigierte Fassung) über den Artikel
„Verhältnis zwischen Trump und Putin: Ziemlich beste Kumpel – vielleicht“ vom 10.11.2016
auf „tagesschau.de“

Programmbeschwerde vom 27.12.2016 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über den
Konflikt in Syrien

Programmbeschwerde vom 27.12.2016 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über den
Konflikt in Syrien und darüber, Fehler nicht eingeräumt und nicht korrigiert zu haben

Programmbeschwerde vom 11.01.2017 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über
das Dreikönigstreffen der FDP

Mit den oben aufgeführten Programmbeschwerden hatten Sie sich an den Rundfunkrat des
Norddeutschen Rundfunks gewandt und einen Verstoß gegen den NDR-Staatsvertrag geltend
gemacht.

Nach intensiver Diskussion, der jeweils eine ausführliche Beratung im Programmausschuss bzw.
im Rechts- und Eingabenausschuss vorausgegangen war, und sorgfältiger Prüfung der
Sachverhalte weist der Rundfunkrat Ihre Programmbeschwerden zurück. Der Rundfunkrat kann in
keinem der oben genannten Fälle einen Verstoß gegen die für den NDR geltenden Rechtsvorschriften
feststellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Günter Hörmann
Vorsitzender NDR Rundfunkrat
_____________________________
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 4156-3506
Fax (040) 4156-3452
E-Mail: gremienbuero@ndr.de
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