Publikumskonferenz/Blogbeiträge/Bahnstreik: Öffentlich-rechtliche Sender als Propagandainstrument I: Unterschied zwischen den Versionen

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* Begrenzung der Überstunden auf 50
 
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* freie Wochenenden sollen mindestens Freitag 22:00 Uhr bis Montag 06:00 Uhr umfassen<ref>[http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/tagesthema/Tarife-Bahn;art7325,5475847 Hintergrund: Forderungen der GDL 2014-10-17 - Saarbrücker Zeitung]</ref>
 
* freie Wochenenden sollen mindestens Freitag 22:00 Uhr bis Montag 06:00 Uhr umfassen<ref>[http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/tagesthema/Tarife-Bahn;art7325,5475847 Hintergrund: Forderungen der GDL 2014-10-17 - Saarbrücker Zeitung]</ref>
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[http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gesetz-zur-tarifeinheit-klatsche-fuer-die-regierung/11440570.html Klatsche für die Regierung]
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Kurz vor Beginn des parlamentarischen Verfahrens gibt es eine Klatsche für die Regierung: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht im geplanten Gesetz zur Tarifeinheit einen Eingriff ins Grundgesetz. Die Arbeitgeber verteidigen das Vorhaben.
  
 
==== Einzelnachweise ====
 
==== Einzelnachweise ====

Version vom 6. Mai 2015, 01:09 Uhr

www.publikumskonferenz.de Die  Ständige Publikumskonferenz der öff.-rechtl. Medien  klärt auf:

Öffentliche formale Programmbeschwerde  : „ Bahnstreik I: Wandlung der öffentlich-rechtliche Sender zum Propagandainstrument“

ARD - Tagesschau vom 04.05.2015 Sendezeit ca: 20:00 Uhr

ARD - Tagesthemen vom 04.05.2015 Sendezeit ca: 22:15 Uhr


ARD - Nachtmagazin vom 05.05.2015 Sendezeit ca: 00:15 Uhr

ZDF - heute vom 04.05.2015 Sendezeit ca: 19:00 Uhr

ZDF - heute journal vom 04.05.2015 Sendezeit ca: 21:44 Uhr

ZDF - www.heute.de


Phoenix - www.phoenix.de

Pressekonferenz des Personalvorstands der Deutschen Bahn, Ulrich Weber, zum Tarifstreit mit der GDL
Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokführer, Claus Weselsky, zum Tarifstreit mit der Deutschen Bahn AG


Radio BAYERN3 - youtube.com vom 07.11.2014


Hinweis für Journalisten:

Anlässlich des Streiks der GDL sind die Bahnhöfe für Dreharbeiten, Hörfunk- und Fotoaufnahmen ab sofort freigegeben. Diese Regelung gilt bis Sonntag, 10. Mai 2015, 18 Uhr für die öffentlich frei zugänglichen Bereiche aller DB-Bahnhöfe. Ausgenommen sind die DB Reisezentren. Für die Mitfahrt in Zügen gibt es keine Drehgenehmigungen. Interviews mit DB-Mitarbeitern sind nicht gestattet.

Statement von Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr (5. Mai 2015)


Richtig ist:

1994

1990 arbeiteten insgesamt 40.859

Deutschen Bahn bis Ende 2006 auf 19.611


Offizielle Kernforderungen der GDL sind:

  • fünf Prozent mehr Lohn für das Zugpersonal[1]
  • Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 39 auf 38 Stunden (ursprünglich ab Januar 2015 geplant)
  • Begrenzung der Überstunden auf 50
  • freie Wochenenden sollen mindestens Freitag 22:00 Uhr bis Montag 06:00 Uhr umfassen[2]


Klatsche für die Regierung Kurz vor Beginn des parlamentarischen Verfahrens gibt es eine Klatsche für die Regierung: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht im geplanten Gesetz zur Tarifeinheit einen Eingriff ins Grundgesetz. Die Arbeitgeber verteidigen das Vorhaben.

Einzelnachweise

  1. Streikinformationen für Reisende - GDL 2015-04-21
  2. Hintergrund: Forderungen der GDL 2014-10-17 - Saarbrücker Zeitung