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Untersuchungsausschuss zur Corona-Krisenpolitik in Brandenburg

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Maren

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Untersuchungsausschuss zur Corona-Krisenpolitik in Brandenburg

Beitrag27. Mai 2021, 20:12

Untersuchungsausschuss zur Corona-Krisenpolitik hat sich konstituiert

Der Landtag Brandenburg hatte am 23. September 2020 die Einsetzung des Untersuchungsausschusses beschlossen. Zugrunde lag dem ein entsprechender Antrag der 23 Mitglieder der AfD-Fraktion.

Gemäß Untersuchungsausschussgesetz § 11 Absatz 3 erfolgen Beratung und Beschlussfassung nichtöffentlich. Die Beweisaufnahme, zu der u. a. die Vernehmung von Zeuginnen und Zeugen und Anhörung von Sachverständigen zählt, findet gemäß § 11 Absatz 1 in öffentlicher Sitzung statt, wobei Ton- und Bildaufnahmen sowie Ton- und Bildübertragung nicht zulässig sind.

https://www.landtag.brandenburg.de/de/u ... rer=968995
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Maren

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Re: Untersuchungsausschuss zur Corona-Krisenpolitik in Brandenburg

Beitrag8. Januar 2022, 15:35

In Österreich können Bürger zum geplanten Impfpflichtgesetz Kommentare abgeben.

COVID-19 ‑Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (94076/SN)

Stellungnahme Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erlaube mir eine sachliche und fachbezogene Stellungnahme und einen Einspruch zur Einführung des für 1. Februar 2022 geplanten Covid-19-Impfpflichtgesetzes einzubringen.

Meine Qualifikation für diesen Einspruch sehe ich wie folgt gerechtfertigt: Ich bin pensionierter Univ. Prof. der Universität Innsbruck und habe von 1968 bis 2005 am „Zentralinstitut für Bluttransfusion und immunologische Abteilung“ (ein Landes-Primariat) zunächst als Assistenz Arzt, dann als geschäftsführender Oberarzt und schließlich 17 Jahre als Vorstand gearbeitet.

Das zentrale Thema unserer Tagesarbeit war die immunologische Sicherstellung der Verträglichkeit der zu transfundierenden Blutzellen, insbesondere der roten Blutkörperchen und Blutplättchen sowie die Testung der Gewebsmerkmale für Organ- und Stammzell-Transplantationen. Wichtig war die gewissenhafte Auswahl von Blutprodukten nach Blutgruppen sowie die Berücksichtigung von eventuell vorhandenen Antikörpern gegen diese Zellen. Im Bedarfsfall mussten auch Patienten mit autoimmun-hämolytischen Anämien transfusionsmäßig versorgt werden. Als Ursache für diese Erkrankungen kommt unter anderem die Verabreichung verschiedener Medikamente in Betracht, die zu einer Änderung der Oberfläche der Blutzellen Anlass geben können. Durch diese Veränderungen entstehen Neo-Antigene die vom Immunsystem des Patienten als fremd erkannt werden und zum Absterben dieser Blutzellen führen. Die zugrundeliegenden Abbaumechanismen gehören zum immunologischen Basiswissen der Ärzte und können durch Laboruntersuchungen im Detail bestätigt werden.

Damit komme ich direkt zur Verabreichung von mRNA-haltigen Substanzen, die fälschlich als Impfstoffe oder auch Seren bezeichnet werden und nach Eindringen in die Blutbahn zunächst in die Gefäßwandzellen eindringen und nachfolgend an der Oberfläche der Gefäßwandzellen zur Ausbildung der Spike-Proteine führen. Diese Spikes fungieren tatsächlich als Fremdantigen (ähnlich der medikamentös bedingten autoimmun-hämolytischen Anämie) und sollen zur Antikörperbildung und damit zur Immunität führen. Das Problem besteht jedoch darin, dass die Spikes zumindest eine gewisse Zeit, wahrscheinlich dauerhaft, an den körpereigenen Zellen anhaften und die aktivierten Killerzellen beziehungsweise Antikörper (falls die Impfung wirkt!) die mit Spikes fremd-markierten Zellen des Geimpften zerstören.

Folge ist eine immunologische Zell- und Gewebszerstörung bei den Geimpften Personen die zu den bekannten Thromboembolien, zur Zerstörung von Herzmuskelzellen, Lungen- und Nierengewebe, und letztlich zu einer Erschöpfung des Immunsystems führen. Auffrischungsimpfungen verstärken diese Effekte, weil frisch durch die Boosterung entstandene Spikes auf inzwischen gebildete Antikörper stoßen. Dadurch werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Akutreaktionen und Autoimmunreaktionen als Langzeitfolge entstehen und schlummernde Infektionen wie Tuberkulose reaktiviert werden, die das Gesundheitssystem mehr gefährden werden, als dies durch den Anteil der gesunden, impfkritischen Nichtgeimpften möglich ist. Bei Letzteren muss auch mit einer relativ hohen natürlichen Immunisierungsrate gerechnet werden, weil schwache und subklinische Verläufe nicht erfasst sind.

Die Einführung einer Impfpflicht mit Verwaltungsstrafen für Nicht-Impfwillige, die viele Menschen an ihre Existenzgrenzen bringen können, ist nicht verhältnismäßig sodass ich von der Einführung einer Impfpflicht generell und im Besonderen unter Anwendung erbsubstanz-haltiger Inhaltstoffe, ausdrücklich abrate. Strafen sind ein Druckmittel das zu psychischer Belastung unserer Mitmenschen führt, sodass Impfpflicht de facto zu Impfzwang (!) wird. Es ist erschreckend, dass Kolleginnen und Kollegen inklusive sog. Experten, die aus immunologischer Unwissenheit und/oder Desinteresse, oder auf Druck, sich über den geleisteten Hippokratischen Eid hinwegsetzen und ihren Patientinnen und Patienten und deren Kinder zur Impfung raten beziehungsweise letztere selbst durchführen!

Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer
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Maren

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Übersterblichkeit Impfungen Analysen

Beitrag23. Januar 2022, 11:28

OSF | Übersterblichkeit Impfungen Analysen Open Access 21.1.2022.pdf

Prof. Kuhbandner weist in dieser 28-seitigen Untersuchung eine enge zeitliche Korrelation zwischen der Anzahl verabreichter mRNA-Präparate und der allgemeinen Todesfälle in Deutschland im Jahr 2021 nach. Auch auf Ebene jedes einzelnen Bundeslandes ist dies erkennbar, wie die enthaltenen Grafiken deutlich zeigen. RKI und PEI verweigerten auf seine Nachfrage eine Auskunft. Aus dem Papier: „Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. (…)
Der Zusammenhang ist sehr stark …

Der Zusammenhang wird beobachtet trotz unterschiedlicher Impfmuster …
Der Zusammenhang zeigt sich über verschiedene Länder hinweg …

Die existierenden Sicherheitsanalysen sind methodisch ungeeignet: Eine genauere Betrachtung der vom Paul-Ehrlich-Institut(PEI) verwendeten Sicherheitsanalysen zeigt, dass damit mögliche Sicherheitsprobleme nicht detektiert werden können …

https://osf.io/5gu8a/

https://corona-transition.org/IMG/pdf/u ... 1.2022.pdf

Dr. Christof Kuhbandner – Persönlichkeitspsychologie & Pädagogische Psychologie – LMU München

https://www.psy.lmu.de/pde/personen/ehe ... index.html
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Re: Untersuchungsausschuss zur Corona-Krisenpolitik in Brandenburg

Beitrag9. Februar 2022, 19:56

Pressemitteilung zur Montagsdemonstration am 07. Februar 2022

Seit Monaten setzen sich die Initiatoren der Zittauer Montagsdemonstration für eine wahrheitsgemäße Berichterstattung zur Corona-Lage und die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Grundrechte in Deutschland ein. Am 07.02. traten die Organisatoren öffentlich erkennbar als „Bürgerbündnis Grüner Ring Zittau“ in Erscheinung.

Die am 07.02.2022 vor dem Rathaus durchgeführte Kundgebung unter dem Motto „Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung“ wurde traditionell durch einen „Ringspaziergang“ um die Zittauer Innenstadt eingeleitet. Nach eigener Einschätzung nahmen etwa 1.000 bis 1.200 Bürger an der Kundgebung teil. Das kleine Aufgebot an Polizeikräften hielt sich im Hintergrund. Im Sinne eines störungsfreien Ablaufs der Kundgebung waren auch Ordner des Veranstalters im Einsatz.

Für den kulturellen Rahmen sorgte ein Posaunenchor aus Hartau. Nach der Eröffnung durch den Versammlungsleiter gab es folgende Programmpunkte:

Eine traditionelle Presseschau mit Beiträgen der öffentlichen Medien aus der letzten Woche.

Mit dem Zitat „Die Welt hat den Verstand verloren“ von Astrid Lindgren begann eine Rednerin ihren Vortrag, in welchem sie auf die zwischenmenschlichen Belastungen und die Schäden einging, die das Coronaregime bis tief in die Familien hinein verursacht hat. Als besondere Schande geißelte sie den Umgang mit unseren Kindern und Jugendlichen, die die wirklichen Leidtragenden in dieser Zeit sind. Wo bleibt die Solidarität mit diesen eigentlichen Opfern der Pandemie? Was für eine Generation muss hier gerade heranwachsen?

Ein weiterer Redner setzte sich am Beispiel des Hofnarren Jan Böhmermann in der ZDF-Rubrik „Magazin Royal“ mit den Geschmacklosigkeiten auseinander, welche die Rundfunk- und Fernsehanstalten ihren Zusehern und Zuhörern zumuten. Formulierungen wie "Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für COVID-19: Wirtstiere" sind als Hetze einzustufen und erinnern an die dunkelsten Zeiten der jüngeren deutschen Geschichte. Die Ära der DDR ist damit nicht gemeint.

Eine Pflegekraft erinnerte daran, dass sie und ihre Kolleginnen aus Überzeugung und Leidenschaft ihren aufopferungsvollen Dienst am Menschen versehen und dass der Respekt vor dieser schweren Arbeit heute in der Androhung von Arbeitslosigkeit seinen Höhepunkt findet. Das nur, weil sie nicht bereit sind, sich dem Impfzwang zu unterwerfen. Sich impfen zu lassen hat eine freie Entscheidung zu sein, so wie es eine freie Entscheidung ist, sich im Beruf täglich den Gefahren der Ansteckungen durch Patienten auszusetzen. Je mehr die Impfung aufgezwungen wird, umso größer ist die Weigerung, diesem Druck nachzugeben. Das ist eine natürliche Reaktion.

Rechtsanwalt und Buchautor („Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie“) Friedemann Willemer erinnerte die Menschen daran, dass sie der Souverän sind und dass der Staat in ihrer Hand liegt. Der Souverän entscheidet, welche Maßnahmen der Staat zu ergreifen hat und nicht der Staat, welche Maßnahmen das Volk hinzunehmen hat. Es ist Zeit, nein zu sagen zu diesen Maßnahmen. Aus juristischer Sicht bezeichnet er die Pflichtimpfung als einen staatlichen Willkürakt, da die Impfstoffe weder über eine uneingeschränkte Zulassung verfügen, noch die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen hinreichend bekannt sind. Staatliche Willkürakte sind nicht duldbar.

Männels Lutziges Puppentheater beschließt das Programm mit einem Mundartsketch. "Horst und Berta" nehmen dabei die Rechenkünste der Corona-Experten beim RKI aufs Korn.

Ein Mitschnitt der Veranstaltung wurde auf Youtube unmittelbar nach der Veröffentlichung gesperrt. Die Veranstalter werten das als Zeichen dafür, dass sie mit dem Anliegen der Veranstaltung im Kern richtig liegen. Der Ringspaziergang und die einstündige Kundgebung verliefen, wie alle bisherigen Veranstaltungen, störungsfrei, friedlich und aufgeschlossen. Die etwa 25 Gegendemonstranten am Rande der Kundgebung verhielten sich ruhig und zeigten am aktiven Meinungsaustausch kein Interesse.

Hier der Link zum Download des Videobeitrages: https://we.tl/t-1wFe3dOaME

Vielen Dank für die Veröffentlichung! Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Björn Ehrlich

für das Bürgerbündnis "Grüner Ring Zittau"
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