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Massenliquidierung von Programmbeschwerden III

Hier veröffentlichen wir externe Programmbeschwerden mit freundlicher Genehmigung der Beschwerdeführer. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den Beschwerden thematisierten Anliegen ausschließlich in der Verantwortung der jeweiligen Beschwerdeführer liegen und diese nicht automatisch die Meinung der Forenbetreiber wiederspiegeln.
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Maren

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Massenliquidierung von Programmbeschwerden III

BeitragFr 9. Jun 2017, 11:53

Von: gremienbuero@ndr.de
Betreff: Ihre Programmbeschwerden

Sehr geehrter Herr Klinkhammer,
sehr geehrter Herr Bräutigam,

der Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am 02.06.2017 mit Ihren nachfolgend aufgeführten Programmbeschwerden befasst:

Programmbeschwerde vom 09.10.2016 über den Bericht „Fakten statt Mythen“ auf tagesschau.de

Programmbeschwerde vom 12.10.2016 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über einen Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen

Programmbeschwerde vom 16.10.2016 über die Berichterstattung von ARD-aktuell über den US-Wahlkampf

Programmbeschwerde vom 26.08.2016 über die Meldung „Einsatz im Grenzgebiet: Die türkische Offensive in Syrien“ in der Sendung „Tagesthemen“ vom 25.08.2016

Programmbeschwerde vom 19.09.2016 über den Artikel „Auch deutsche Athleten betroffen: Hacker veröffentlichen neue WADA-Daten“ vom 15.09.2016 auf „tagesschau.de“

Programmbeschwerde vom 25.09.2016 über den Artikel „Schwere Luftangriffe auf Aleppo: Fast zwei Millionen Menschen ohne fließendes Wasser“ vom 24.09.2016 auf „tagesschau.de“

Programmbeschwerde vom 07.10.2016 über die Meldung „Wegen Krankmeldungen: TUIfly sagt für Freitag alle Flüge ab“ in der Sendung „Tagesschau“ vom 06.10.2016

Programmbeschwerde vom 23.10.2016 über die Meldung „Dreitägige Feuerpause: Waffenruhe im Jemen“ in der Sendung „Tagesschau“ vom 18.10.2016

Programmbeschwerde vom 23.10.2016 über die Moderation des Berichts über das Gipfeltreffen mit Präsident Putin in Berlin zum Thema Ukraine und Syrien in der Sendung „Tagesthemen“ vom 19.10.2016

Programmbeschwerde vom 10.10.2016 wegen Nachrichtenunterdrückung über "Saudi-Arabien lässt Kinder hinrichten"


Mit den oben aufgeführten Programmbeschwerden hatten Sie sich an den Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks gewandt und einen Verstoß gegen den NDR-Staatsvertrag geltend gemacht.

Nach intensiver Diskussion, der jeweils eine ausführliche Beratung im Programmausschuss bzw. im Rechts- und Eingabenausschuss vorausgegangen war, und sorgfältiger Prüfung der Sachverhalte weist der Rundfunkrat Ihre Programmbeschwerden zurück. Der Rundfunkrat kann in keinem Fall einen Verstoß gegen die für den NDR geltenden Rechtsvorschriften feststellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Günter Hörmann
Vorsitzender NDR Rundfunkrat
_____________________________
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Gremienbüro
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 4156-3506
Fax (040) 4156-3452
E-Mail: gremienbuero@ndr.de
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