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After Corona Club: Gesprächsformat mit Anja Reschke

Hier veröffentlichen wir externe Programmbeschwerden mit freundlicher Genehmigung der Beschwerdeführer. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den Beschwerden thematisierten Anliegen ausschließlich in der Verantwortung der jeweiligen Beschwerdeführer liegen und diese nicht automatisch die Meinung der Forenbetreiber wiederspiegeln.
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Maren

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After Corona Club: Gesprächsformat mit Anja Reschke

Beitrag28. Mai 2020, 20:46

Betreff: Fwd: https://www.ndr.de/kultur/After-Corona- ... er104.html
Datum: Tue, 12 May 2020 15:51:25 +0200
An: ndr@ndr.de, internet@ndr.de


Sehr geehrte Frau Reschke,
sehr geehrter Herr Knuth,
sehr geehrter Herr Rasmussen,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist schon sehr erschreckend, in welchen absurden Formen Ihre Formate gerade "daherkommen" - seit Wochen beschäftigen Sie sich in keinster Weise mit den den Grundlagen der entstandenen Situation - vor allem blenden Sie einen großen Teil der Wissenschaft aus. Nennen Sie mir nur ein Beispiel Ihrer Sendeformate, in dem seriös und ausführlich Bedenkenträger aus Medizin, Ökonomie und Staatsrecht befragt, gehört oder gar zu Wort gekommen sein sollten ...

Ihre neue, selbst gewählte und nahezu "perfekt" vollendete Form der Medienkonzentration lässt seriösen Journalismus sichtbar im Keim ersticken. Fragen wie: Was sagen Studien uber die Zuverlässigkeit des PCR-Tests aus? Warum berücksichtigen deutsche Labore nur noch das eher unspezifische E-Gen bei der Ergebnisfindung? Ist Sars-CoV-2 ein "Killervirus" anhand der Gesamtzahl der erfassten Pneumonien? etc. .................

Und derer Fragen gibt es vom ersten Tag Ihrer Medienhysterie unendlich viele ... Es reicht nicht aus, nur das Deckblatt des täglichen Lageberichts aus dem Haus der Postulate medial zu vermarkten - hinter dem Deckblatt, sogar im RKI-Archiv selbst und in vielen situationsbegleitenden wissenschaftlichen Studien aus aller Welt findet man die wirklich aussagekräftigen und belastbaren Fakten - ein vom RKI "geschätzter Reproduktionswert im hundertstel-Bereich" ist wissenschaftlich betrachtet einfach nur grotesk, aber mit diesem Wert versucht man (breit medial unterstützt aber sehr kläglich) diese mehr als schief gegangene "Computersimulation" aus dem Hause Drosten so lange wie möglich "am Leben" zu erhalten. Sagt Ihnen H1N1 etwas? Ist noch nicht so lange her ...

Sie hingegen, setzen (mangels belastbarer Fakten bezüglich einer Auseinandersetzung mit den "Skeptikern" aus der Wissenschaft) auf die Gesellschafts-Bedrohung durch neue Verschwörungstheoretiker ... Was sind Verschwörungstheoretiker? Muss eine aufgeklärte Gesellschaft vor einer sachlichen Auseinandersetzung mit Verschwörungstheoretikern Angst haben? Eine absurde Annahme - gerade in "dieser Situation" wäre man durch "genügend belastbares Wissen" mehr als "geschützt ... Ihre Formate sind, bezüglich belastbarer Faktenlieferung, allerdings schon sehr lange kaum noch eine Hilfe ...

Wer muss also Angst haben ? Wer setzt sich seit Wochen mit Gesellschaftsfragen, Grundrechtsfragen und den anders denkenden Wissenschaftlern, teils von hoher Reputation, nicht auseinander, ignoriert alle Fragwürdigkeiten, denunziert sogar angesehene Wissenschaftler/innen und verhöhnt somit jegliche Form der Demokratie?

Erkennen Sie wirklich nicht mehr Ihr Problem? Sie betreiben seit der Entdeckung Ihres neuen Medienknallers und der Kreation einer unverhätnismäßigen neuen "Volksfürsorge" eine unfassbare Form von Populismus, eine sonderbare Staatspropaganda ...

Wenn jemand Angst vor den Verschwörungstheoretikern haben könnte (und vielleicht auch sollte): Sind es vielleicht die Populisten mit der sonderbaren Staatspropaganda? Könnte man sogar Sie und Ihre Anstalt dieser Gruppe zuordnen? Sie gar eventuell als so eine Art Gegenpol/Gegenteil bezeichnen - zum Beispiel als brav folgende "Verschwörungspraktiker" im Auftrag einer neu geschaffenen (allerdings absurden) "neuen Normalität"?

Ich bitte Sie eindringlichst Ihre Formate und Berichterstattungen selber zu hinterfragen und zu korrigieren - bevor viele dieser Fragen von "anderen", eventuell auch von den Ihnen so gefürchteten Verschwörungstheoretikern, auf juristischen Wegen gestellt werden müssen ...

Einseitige Information, gezielte Desinformation, Halbwahrheiten, Beleidigungen, Diffamierung, Denunziation ... Wird das Ihr Format der "neuen Normalität"? Das entspricht nicht Ihrem Auftrag, diesen Auftrag werde ich einer juristischen Prüfung unterziehen und gegebenenfalls werde auch ich, bei festgestellten Zuwiderhandlungen, sehr gerne strafrechtliche Verfolgung veranlassen.

Hochachtungsvoll

Günter Adams


"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute die ganze Zeit – aber alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten, das kann man nicht. “ so Abraham Lincoln ... (... sagt aber auch mein grosser Bruder ...)
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Maren

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Re: After Corona Club: Gesprächsformat mit Anja Reschke

Beitrag28. Mai 2020, 20:48

Sehr geehrter Herr Adams,

Sie haben in Ihrer Mail die gesamte Berichterstattung kritisiert. Auf welche Sendungen, gar welchen Sender Sie sich genau beziehen, konnte ich aus Ihrem Schreiben nicht herauslesen.

Da Sie aber im Betreff den After Corona Club erwähnen, erlaube ich mir, als dafür Zuständige zu antworten.

Der After Corona Club ist ein Interviewformat, dessen Ziel es ist, insbesondere mit Wissenschaftlern aller möglichen Disziplinen ( Ökonomie, Soziologie, Philosophie, Psychologie, Medizin, auch Rechtswissenschaften) darüber zu sprechen, welche Folgen die Corona Krise für die Gesellschaft, die Gesundheit, die Wirtschaft, das Zusammenleben haben könnte. Es ist also kein Format, in dem virolgische, epidemieologische oder medizinische Aspekte des Corona Virus besprochen werden.

Die von Ihnen erwähnte Ausgabe war ein Gespräch mit der Extremismusforscherin Julia Ebner, in dem es ausschließlich um Extremisten und Vertreter der Neuen Rechten und deren extremistisches Treiben im Internet ging.

Darin wurden weder Menschen diskreditiert, die die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung des Virus kritisieren, noch ging es um Bürger, die die Gefährlichkeit des Virus in Frage stellen.

Sie bemängeln, dass in DER Berichterstattung in keinster Weise Stimmen aus Medizin, Staatsrecht, Ökonomie zu Wort kommen, würden, die Bedenken haben.

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich im After Corona Club diverse Gespräche mit Ökonomen und Staatsrechtlern geführt habe, in denen wir auch über die Maßnahmen der Bundesregierung gesprochen haben und diese ausführlich und seriös eingeordnet haben. Etwa in diesen hier:

https://www.ndr.de/fernsehen/After-Coro ... 38262.html
https://www.ndr.de/fernsehen/After-Coro ... 35650.html
https://www.ndr.de/fernsehen/Mit-Anja-R ... 32078.html

Eine gezielte Einladung von „Bedenkenträgern“ findet nicht statt, genauso wenig wie eine gezielte Einladung von „Befürworter“ ein. Eine Auswahl nach solchen Kriterien würde ich wiederum als in höchstem Maße unseriös befinden.

Die Auswahl von Experten folgt grundsätzlichen journalistischen Kriterien.

Die da sind: Wer kann warum zu einem Thema etwas sagen.

Es geht darum, welche Expertise steckt dahinter. Wie valide, wie seriös sind Aussagen, welche Belege gibt es? Alles andere wäre nichts weiter als Stammtisch.

So haben wir beispielsweise das Glück, dass einer der wenigen weltweiten Wissenschaftler, die aufgrund von jahrelanger Forschung über ausgezeichnete Kenntnisse zu SARS Viren verfügt, ein Deutscher ist, der uns in unserer Muttersprache erklären kann, was es mit diesem Corona Virus auf sich hat. Ich empfände es als höchst unseriös, gegen Professor Drosten irgendeinen Kritiker zu setzen, der auch irgendeine Meinung zu Viren hat.

Ich nehme an, Sie würden, wenn Sie ein Haus bauen, auch auf die Expertise eines gelernten Statikers setzen und nicht die Meinung ihres Nachbarn, der auch mal ein Youtube Video zum Thema Hausbau gesehen hat. Oder sich vor Gericht von jemanden verteidigen lassen, der Jura studiert hat und nicht von jemanden, der geschickt argumentieren kann.

Wir betrachten es als unseren Auftrag, die Menschen in Deutschland nach bestem Wissen und journalistischer Sorgfalt zu informieren.

Und, wenn man sich den großen Zuspruch und das immense Zuschauer und -hörerinteresse an unseren Sendungen ansieht, scheinen wir da nicht alles verkehrt zu machen.

Selbstverständlich ist es ihr gutes Recht, anderer Meinung zu sein und dies auch kundzutun.

Viele Grüße

Anja Reschke

Leiterin Programmbereich

Dokumentation und Kultur
NDR Fernsehen
Hugh Greene Weg 1
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Maren

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Re: After Corona Club: Gesprächsformat mit Anja Reschke

Beitrag28. Mai 2020, 20:54

Von: Günter Adams
An: Reschke, Anja

Sehr geehrte Frau Reschke,

vorab möchte ich Ihnen für Ihre Rückmeldung danken - eher selten, wenn es um Kritik an Ihrem Haus geht ... Gleichzeitig, ich formuliere jetzt eher vorsichtig, "schreiben" Sie aber weit an meinem Anliegen vorbei. Ich versuche nochmals einen Ansatz:

Seit Tag "eins" der "Plandemie" betrachte ich das Geschehen eher aus einer wissenschaftlichen Sicht, nüchtern und unbeeindruckt von allen auf Emotionen angelegten Fernsehbildern. Ich werte Statistiken aus, lese Studien, ziehe Vergleiche zur publizierten Viren-Vergangenheit, erstelle eigene Tabellen und Grafiken ... Ich verfolge keinerlei Interessen im wirtschaftlichen, medizinischen oder politischen Bereich - bei meiner Bewertung geht es ausschließlich um die Fakten, also die Grundlage für alle bisher getroffenen Maßnahmen, Maßnahmen die auf keinen evidenz-basierenden Verhältnismäßigkeiten beruhen. Ich versuche es Ihnen am PCR-Test zu erläutern und "gestalte" es simpel:

Die "Zuverlässigkeit" dieses Tests hat eine 94%ige Angabe - bei 100 "tatsächlich" Infizierten kann man also davon ausgehen, daß bei 94 Personen der Befund "positiv" zumindest statistisch korrekt erscheint - bei korrekter Test-Anwendung. Bei den restlichen 6 Personen könnte das Ergebnis lauten: positv, falsch positv, negativ und falsch negativ ... Also 6 von 100 Testergebnissen sind per se als fragwürdig einzustufen. Welche 6 von den 100 es sein könnten lässt sich nur durch Testwiederholungen feststellen ... So weit so gut - grössere Zahlen mit "tatsächlich" Infizierten: bei 100.000 Tests liegt der fragwürdige Anteil schon bei 6.000 ... Bei einer Million Tests schon bei 60.000 ... Mittlerweile hat man knapp 3,5 Millionen Tests durchgeführt, den größten Teil an Symptomatischen im Bereich der Atemwegserkrankungen - wenn man weiß das ein Virus "da" ist, macht es auch Sinn ... Aber auch an Asymptomatischen - und genau dann beginnt das erste Problem : die 6% ... Die Welle hat sich, wie üblich, selbst erledigt - schon vor dem Lockdown, das lässt sich selbst anhand von RKI-Daten belegen ...

Die symptomatisch Erkrankten werden immer weniger aber die Testmenge bleibt gleich hoch und soll noch gesteigert werden. Was könnte dabei herauskommen? Eine Million Tests bei symptomlosen Personen werden mindestens 60.000 falsche Ergebnisse liefern - in vier verschiedenen Fehlervarianten wie z.B. 60.000mal falsch positiv ... Das ist nur ein Teil des PCR-Problems - ein weiteres betrifft das Amplifizieren der Gen-Sequenz: Deshalb erlaube ich mir auf eine seit Anfang April geänderte "Such-Änderung" der eigentlich spezifischen Zielseqenz in deutschen Labors zu verweisen - http://www.labor-augsburg-mvz.de/de/akt ... oronavirus - Ich füge in Kopie ein:

03.04.2020
Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse
ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus.
Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse.
Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.
Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt.


Die Frage, die sich auch hier stellt, brauche Ich nun wirklich nicht zu stellen ... Erschwerend kommt hinzu, daß man nach den "üblichen" Viren schon längst nicht mehr sucht - Atemwegserkrankungen sind meist eine Viren-Melange ... Bei diesen "Nachdenkaufgaben" belasse ich es vorerst, obwohl die Liste der wissenschaftlichen Fragwürdigkeiten unendlich wäre ...

Nun zu meiner Kritik an Ihrem Haus: Sie haben das Computer-Spiel des Herrn Drosten ohne zu Hinterfragen übernommen, haben das mehr als gescheiterte Szenario einer Bedrohung mit Bildern und Zahlen begleitet, haben neue "Formate" erschaffen ... Sie vermarkten einen "Zustand" dessen Grundlagen man, vom ersten Tag an, kritisch hätte hinterfragen müssen - das ist und war der "Auftrag" Ihrer Anstalt. Und mit Verlaub, diese Verherrlichung eines Herrn Drosten?

Die zahllosen Kritker sprechen auch in "Ihrer" Muttersprache ... Ich denke, ich brauche Ihnen jetzt keine Namensliste der deutschen Wissenschaftler/innen von Rang und Namen zu erstellen - oder auch aus Stanford ... Herr Drosten und Herr Kekule haben sich schon mal bei H1N1 geirrt, damals allerdings ohne diesen Medienhype ... Zwei mutige Wissenschaftler, die heute diffamiert werden, haben damals das Virologen-Spiel gestoppt und uns vor der Situation von heute bewahrt ... Machen Sie sich mal "schlau" - eine sehr spannende Episode in der Medizin-Geschichte ... 2020 ist alles anders: Mit seinem nicht validierten Test hat Herr Drosten als erstes die Kollegen in der Provinz Hubei in den Wahnsinn getrieben und unter dem Druck von WHO und westlichen Medien haben die Chinesen (eigentlich haben sie Routine im Umgang mit Corona-Viren) vorübergehend den Kopf verloren. Ohne diesen Test wäre niemand auf die Idee gekommen, daß irgendwas im Grippewellenbereich anders als früher gewesen wäre. Man betrachte einfach nur Zahlen, Statistiken und Studien aus der Vergangenheit ...

Den Rest Ihrer "Verteidigung" nehme ich zur Kenntnis, aber diese Ausführungen dienen nicht der "Sache" - im Gegenteil, sie offenbaren eigentlich nur diese schon fast unheimliche Medienkonzentration in ARD, ZDF und "etablierter" Schreiberpresse ... Denn niemand beschäftigt sich wirklich kritisch mit den Grundlagen und den daraus resultierenden, nicht erst jetzt sichtbaren Problemen der "neuen Normalität". Die Verteidigung der "neuen Normalität" ist zum Geschäftsmodell des "neuen Journalismus" geworden - eine bittere Wahrheit, die Sie selber hätten verhindern können ... Ein wenig Aufmerksamkeit hätte nicht geschadet - mittlerweile ist es allerdings zu spät - die "Kinder" der Wissenschaft, der Wahrheit und der Grundrechte liegen bereits zu tief im Brunnen ... Die Situation heute erinnert mich immer wieder an eine Tierdokumentation aus den 50ern: Politik und Medien, unter Leitung einem Teil der Virologie, spielen die Lemminge nach - und auch ein Teil der Bevölkerung springt, mangels ehrlich ausgewogener Information, hinterher ...

Das "Ganze" ist allerdings zu komplex für diese mail, deshalb lasse ich Sie jetzt in Ruhe ... Eine Frage hätte ich allerdings noch: Kennen Sie das "neue Problem" aus dem Referat KM4 ? Wenn nicht - es lohnt sich mal durchzublättern ... (auch "Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen / VS-nur für den Dienstgebrauch" ist durchaus aufschlussreich ...)

Mit freundlichen Grüßen

Günter Adams

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