ARD zieht „Sommerinterview“ ins Studio um

Wir müssen leider drinnenbleiben: 2025 hatten Aktivisten das Sommerinterview mit AfD-Parteichefin Alice Weidel gestört. Jetzt reagiert die ARD.

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ARD-Sommerinterviews kommen künftig aus dem Studio.

Indoor-Sommer: Die ARD verlegt ihre Sommerinterviews ins Studio. Die Gespräche mit Spitzenpolitikern kommen künftig aus dem Hauptstadtstudio in Berlin. Der Sender reagiert damit auf Störaktionen bei den Sommerinterviews mit Alice Weidel und Markus Söder auf der Terrasse des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses im vergangenen Jahr. In der neuen Studio-Deko soll das „Zwiegespräch im Mittelpunkt“ stehen. „Wir wollen uns klar auf Inhalte konzentrieren, auf den größtmöglichen Erkenntnisgewinn – weniger auf Ort und Umstände“, sagt der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß (Foto). Nach 16 Jahren auf der Terrasse am Spreeufer sei es „vielleicht auch Zeit für eine Veränderung“. Zum Auftakt kommt am 5. Juli Vizekanzler Lars Klingbeil, den Abschluss macht am 30. August Bundeskanzler Friedrich Merz.

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In der neuen Studio-Deko steht das Zwiegespräch im Mittelpunkt: „Das ARD-Sommerinterview ist ein intensives, 30-minütiges Gespräch mit hochrangigen Politikerinnen und Politikern“, sagt der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß. „Wir wollen uns klar auf Inhalte konzentrieren, auf den größtmöglichen Erkenntnisgewinn – weniger auf Ort und Umstände. Und nach 16 Jahren auf der Terrasse am Spreeufer war es vielleicht auch Zeit für eine Veränderung.“

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