Leitmedien: Jüngste Enthüllungen der US-Geheimdienste ist „russische Desinformation“ / Propagandaforscher: Deutsche Berichterstattung ist „Kognitive Kriegsführung“ / Russische Botschaft: Bereits früher Hinweise auf unkontrollierte militärisch-biologische US-Tätigkeit in Ukraine Mehrere Experten kritisieren die Berichterstattung in etablierten deutschsprachigen Medien zu US-finanzierten Biolaboren in der Ukraine. Die Direktorin der US-Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, hatte hierzu jüngst neue Beweise enthüllt. Im Fokus der Kritik stehen zwei aktuelle Beiträge bei „ZDF-Heute“ und in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ). Dort werden die Äußerungen und Informationen Gabbards mit „russischer Desinformation“, „prorussischer Haltung“ und „Verschwörungstheorien“ in Verbindung gebracht. Von Multipolar angefragte Analytiker halten die Berichterstattung von ZDF und NZZ für …

Kritik an Berichterstattung deutschsprachiger Leitmedien zu US-Biolaboren in der Ukraine Weiterlesen »

Drosten Rede vor dem DIW

Virologe fordert „berufsständische“ Kontrollen und Geld für Qualitätsmedien, um „gewollte Filterwirkung“ zu erreichen / Mediziner Schrappe: „wissenschaftliches Wahrheitsministerium“ / Journalist Häring: Drosten scheut „offene Diskussion“ / Staatsrechtler Boehme-Neßler: „krass verfassungswidrig“ Die Forderung des Virologen und zwischenzeitlichen Regierungsberaters Christian Drosten nach einer „Qualitätssicherung“ für veröffentlichte Informationen und journalistische Erzeugnisse ist auf scharfe Kritik gestoßen. In einem am 29. April erschienenen Doppel-Interview des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) hatte sich der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin für eine „berufsständische Qualitätssicherung“ im Journalismus sowie eine „finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen“ ausgesprochen. Hierdurch solle eine „gewollte Filterwirkung“ in der Öffentlichkeit …

Kritik an Drosten-Forderung nach „Qualitätssicherung“ für Journalismus Weiterlesen »

Bildquellen: Screenshots von Daria Gordeeva. Titel: Dietrich Brüggemann, Text: Kathrin Osterode

Im April 2021 haben 53 Videos Deutschland auf den Kopf gestellt. Loblied auf eine Kunstaktion, die im Nebel der Geschichte zu verschwinden droht. Text: Michael Meyen „Huch, das ist ja heute schon wieder vier Jahre her“, hat Dietrich Brüggemann am Dienstag auf X gestöhnt. Und: „Ich für meinen Teil würde es wieder tun.“ Knapp 1400 Herzchen und gut 300 Retweets. Immerhin, einerseits. Andererseits scheint die Aktion #allesdichtmachen verschwunden zu sein aus dem kollektiven Gedächtnis. Es gibt eine Seite auf Rumble, die die 52 der 53 Videos dokumentiert (Ausnahme: Nadja Uhl). Zwölf Follower und ein paar Klicks. 66 zum Beispiel für …

Alles dicht Weiterlesen »

Die RKI-Protokolle weisen längst über die Corona-Politik hinaus und enttarnen einen Machtblock, der vom Journalismus über Gerichte bis zu Umfrageinstituten reicht. Beitrag von Michael Meyen Es ist an der Zeit, Paul Schreyer zu feiern. Ich weiß: Er mag das nicht. Warum soll man einen Journalisten feiern, würde er vermutlich fragen, der seine Arbeit macht? Die Antwort ist einfach. Die allermeisten Journalisten machen diese Arbeit nicht. Wer kann schon von sich behaupten, mit einer Recherche erst die Debatte gekippt und demnächst vielleicht sogar ein ganzes Land verändert zu haben? Okay: Die allermeisten Deutschen wissen immer noch nicht, was die RKI-Protokolle sind, …

Die Wucht von Transparenz Weiterlesen »

Dr. Clivia von Dewitz hat zum NS-Kennzeichenverbot promoviert und meint: Der erstinstanzliche Freispruch von Hopkins war richtig. Warum geht die Staatsanwaltschaft trotzdem in Revision? Beitrag von Clivia von Dewitz Am 30. September soll vor dem Kammergericht Berlin in der Sache CJ Hopkins die Revisionsverhandlung stattfinden. Dem gebürtigen Amerikaner, verheiratet mit einer Jüdin, seit fast 20 Jahren in Berlin lebend, wird von der Staatsanwaltschaft Berlin vorgeworfen, durch zwei Tweets auf X gegen das seit 1968 in Deutschland geltende NS-Kennzeichenverbot verstoßen zu haben. Stein des Anstoßes waren Abbildungen, die eine weiße medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zeigen, auf denen jeweils mittig ein ebenfalls weißes Hakenkreuz …

Richterin zum Fall CJ Hopkins: Mit Nazi-Vergleichen gegen die Coronapolitik – ist das erlaubt? Weiterlesen »

Der Programmausschuss des MDR hat festgestellt, dass der depublizierte Beitrag der journalistischen Sorgfaltspflicht genügt. Warum wird er nicht wieder online gestellt? Vergangenes Jahr entstand eine Kontroverse über mutmaßlich verunreinigte Corona-Impfstoffe und mögliche Gesundheitsrisiken. Der MDR sendete dazu einen eigenen Beitrag, der kurz darauf gelöscht wurde; wir berichteten. Im folgenden Text werden ausführlich die Hintergründe des Falls geschildert, die Autoren haben selbst eine Programmbeschwerde gegen die Depublikation eingereicht und Rundfunkratssitzungen besucht.  Beitrag von Dieter Korbely und Beate Strehlitz Am 12. Dezember 2023 sendete die MDR-Umschau einen Bericht über mutmaßliche DNA-Verunreinigungen in Corona-Impfstoffen: Teils viel zu hohe Konzentrationen von Fremd-DNA seien von verschiedenen …

Zensur beim MDR? Beitrag über verunreinigte Corona-Impfstoffe bleibt ohne Begründung gelöscht Weiterlesen »

Corona-Debatte im ZDF: „Was haben wir gemacht? Ein Angstpapier bestellt“ Das ZDF spendierte dem Virologen Christian Drosten kostenfreie Werbeminuten für sein neuestes Buch, das er mit dem ebenfalls anwesenden Journalisten Georg Mascolo gestern veröffentlichte. Der Schauspieler Jan Josef Liefers, in der Corona-Krise als „Querdenker“ tituliert, erinnerte an das „Angstpapier“ der Bundesregierung. Beitrag von Bernhard Loyen Das ZDF widmete sich im Rahmen der Talkrunde Maybrit Illner bedingt glaubwürdig dem Thema der „Corona-Aufarbeitung“. Erneut wurden in Person des Virologen Christian Drosten und der SPD-Politikerin Malu Dreyer mehrheitlich Gäste geladen, die im Zeitraum der „Corona-Krise“ inhaltlich treu an der Regierungslinie verweilten und die …

Corona-Debatte“ im ZDF: Niemand hat Schuld! Weiterlesen »