Das EU-Zensur-System: So unterdrückt Brüssel die freie Rede weltweit
Über 100 geheime Meetings – Der kontinuierliche Druck
Seit 2020 hat die EU-Kommission mehr als 100 geschlossene Treffen mit Social-Media-Plattformen abgehalten. Diese Meetings fanden im Rahmen verschiedener „Task Forces“ und „Working Groups“ statt:
- EU Internet Forum (seit 2015) – ursprünglich gegen Terrorismus, jetzt für „Borderline Content“ wie „populistische Rhetorik“
- Code of Conduct on Hate Speech Working Groups – regelmäßige Treffen zu „Hate Speech“-Definition
- Code of Practice on Disinformation Task Force mit sechs Untergruppen:
- Crisis Response Subgroup Elections Subgroup Fact-Checking Subgroup Demonetization Subgroup Transparency Subgroup
- Empowerment Subgroup
- DSA Election Roundtables – vor jeder größeren Wahl
- DSA Workshops – geschlossene „Best Practice“-Trainings
In diesen Meetings wurde regelmäßig eine Frage gestellt, die in Dutzenden von Meeting-Agenden dokumentiert ist: „What policy changes have you made?“
Oder: „What new measures/policy adjustments regarding disinformation have you implemented?“
Die Botschaft war klar: Wir wollen, dass ihr eure Regeln ändert. Wir wollen, dass ihr mehr zensiert. Zeigt uns, was ihr getan habt.
Ein Beispiel: Die Crisis Response Subgroup traf sich über ein Dutzend Mal zwischen 2022 und 2024. Die charakteristische Agenda (Dezember 2023) fragte: „New developments and actions related to fighting disinformation, specifically referencing policy changes.“
Die Platforms wussten: Der DSA kommt. Wer nicht proaktiv zensiert, wird später mit Milliarden-Strafen belegt. Also änderten sie ihre Regeln – vorauseilend, global, umfassend.
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