Gewerkschaftsfunktionäre halten nach München und Berlin an grenzenlos offener und toleranter Gesellschaft fest

Wie vor eineinhalb Jahren nach dem islamistischen Terroranschlag in München, halten die Spitzenfunktionäre der Gewerkschaften nach dem tödlichen Anschlag auf die CSD-Parade in Berlin eisern an der komplett desavouierten Position fest, dass die Gesellschaft bunt und die Willkommenskultur bedingungslos zu sein hat.

(…) Der DGB hält hartnäckig an der Illusion fest, dass eine Gesellschaft nicht zu bunt sein kann, und die Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen grenzenlos zu sein hat. Ein gewalttätiger religiöser Extremist mit terroristischen Ambitionen hätte eben gerade nicht „als freier Mensch“ unter uns leben dürfen. Dass die DGB-Chefin das nicht ausspricht, sondern sogar indirekt leugnet, ist feige und verantwortungslos.

(…) Nichts dazu, dass der gewaltbereite Islamismus nicht in diese „solidarische und inklusive Gesellschaft“ gehört. Man tut sich wirklich schwer zu verstehen, was in den Köpfen dieser Funktionäre vorgeht. Wenn vorne, links und rechts Wände aufragen, muss doch eigentlich auch der Letzte merken, dass er in eine Sackgasse gelaufen ist und die einzig verfügbare Option Umkehr ist.

Gewerkschaftsfunktionäre halten nach München und Berlin an grenzenlos offener und toleranter Gesellschaft fest