AfD scheitert mit Abstimmung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Die AfD in Sachsen-Anhalt will den Rundfunkstaatsvertrag kündigen. Dazu reichte die Fraktion am Mittwoch einen Vorstoß im Landtag ein. Die Idee wurde mit großer Mehrheit abgewiesen. Die AfD spricht unter anderem von fehlender Objektivität beim ÖRR. Die AfD ist mit einem Vorstoß zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) im Landtag von Sachsen-Anhalt gescheitert. Konkret ging es am Mittwoch darum, die bestehenden Rundfunkstaatsverträge zu kündigen. Die Abgeordneten lehnten den Antrag mit großer Mehrheit ab – insgesamt gab es 16 Ja-Stimmen und 66 Nein-Stimmen. AfD: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist nicht objektiv Hintergrund des Vorstoßes ist Kritik der AfD am ÖRR. Die Partei beklagt eine aus …
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