SWR-Trend: Vertrauen in den SWR ist weiterhin groß
Der SWR hat heute die Ergebnisse des SWR-Trend veröffentlicht, für den das unabhängige Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa rund 1200 Personen ab 14 Jahren in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz befragt hat.
Demnach nutzt mit einer Tagesreichweite von 54 Prozent mehr als die Hälfte der Baden-Württemberger und Rheinland-Pfälzer das TV-, Radio- oder Onlineangebot des SWR.
83 Prozent der Befragten haben angegeben, dem SWR zu vertrauen, 81 Prozent stufen ihn für wichtig oder sehr wichtig für die Allgemeinheit ein. Von den 14- bis 29-Jährigen, die nach Einschätzung des SWR „oft schwer zu erreichen sind“, sagen jeweils mehr als 80 Prozent der Befragten, der SWR sei „glaubwürdig“, „verlässlich“ und „steht für Qualität“.
SWR-Intendant Kai Gniffke zu den heute bekannt gegebenen Ergebnissen des SWR-Trend: „Dass 83 Prozent der Menschen dem SWR vertrauen, zeigt, wie tief unsere Programme und Inhalte in der Region verwurzelt sind. Es ist unser Anspruch, dieses Vertrauen zu bewahren und weiter auszubauen – gerade in einer Zeit, in der Glaubwürdigkeit für Medien wichtiger denn je ist.“
Hinweis I: 69,3 % der Deutschen bewerten öffentlich-rechtliches Fernsehen als vertrauenswürdig.
67,9 % vertrauen dem öffentlich-rechtlichen Radio, dicht gefolgt von Privatradio-Sendern.
https://www.ard-media.de/dasistwert
Hinweis II: (2025) Betrachtet man die Vertrauenswürdigkeit einzelner Mediengattungen, so positioniert sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk wie schon in den Vorjahren an der Spitze. 61 Prozent der Deutschen sagen, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen eher oder sehr vertrauenswürdig ist. Das Vertrauensniveau liegt allerdings deutlich unter dem Wert während der Covid-19-Pandemie (70 %) oder des Vorpandemiejahrs 2019 (67 %).
https://medienvertrauen.uni-mainz.de/files/2025/05/Langzeitstudie-MV-2024.pdf
