Regierende Bedrohungslügner gefährden den Frieden, beeinträchtigen das Kulturleben und ruinieren den Sozialstaat  Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Russenhass, Russenangst. Genau danach sieht es aus, wenn ein deutscher Minister (unser kriegstüchtiger Pistorius) lieber den Krieg gegen Russland vorbereitet statt sich strikt auf friedensbewahrende Verteidigungspolitik gemäß Grundgesetz zu beschränken. Aus Worten und Taten Präsident Putins müsse man schließen: „Es besteht eine Bedrohung, und die kann sich ab 2029 realisieren.“ Ach ja? Die ARD-Tagesschau, geübt in der Kunst der staatsbürgerlichen Meinungsverbildung, gab noch eins drauf: Laut Geheimdienst-„Erkenntnissen“ sei eigentlich schon 2028 damit zu rechnen. Hingegen unterschlug die Regierungströte, dass Russland eine umfassende Nichtangriffsgarantie …

Morgen kommt der Russe, wir müssen alle sterben! Weiterlesen »

Wem etwas in den Medien sauer aufstößt, hat die Möglichkeit, sich offiziell über Inhalte in Fernsehen, Radio oder Internet zu beschweren. Das geht sowohl bei Sendungen von öffentlichen-rechtlichen als auch bei Inhalten von privaten Anbietern. Für eine Beschwerde braucht es allerdings mehr als nur: „Das gefällt mir nicht.“ https://www.mdr.de/medien360g/medienpolitik/programmbeschwerden-kritik-ard-zdf-104.html Umgang mit Programmbeschwerden nach Sender – Mailadressen und Namen: Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR) https://www.br.de/unternehmen/inhalt/organisation/rundfunkrat/mitglieder-v2-100.html gremienbuero@br.de Die aktuelle Amtszeit des Rundfunkrats hat am 1. Mai 2022 begonnen. Vorsitzender: Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert Entsende-Organisation: Bayerische Hochschulen Verfahren bei Beschwerden: siehe GO § 9 https://www.br.de/unternehmen/inhalt/organisation/rundfunkrat/rundfunkrat-rechtsgrundlagen-publikationen-v2-100.html (Kein hinweisender Reiter zu Beschwerden auf …

Recht auf Kritik: Wie Beschwerden an ARD, ZDF & Co. funktionieren Weiterlesen »

Freibrief von Justitia Bayerns Verwaltungsrichter sagen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann machen, was er will. Die Leitmedien sind der Schlüssel, glauben viele, die unzufrieden sind mit dem Gang der Dinge. Wir schaffen das, wir werden alle sterben, wir müssen Russland ruinieren: Wenn der Journalismus eine offene Debatte auf der großen Bühne zulassen würde, so lautet oft der nächste Satz, dann hätte dieses Land eine Chance auf inneren und äußeren Frieden. Die Kritik richtet sich auch an die Presse und Konzernstaatsportale wie T-Online, im Kern aber geht es um die Gebührensender — um Programme, die wir alle teuer bezahlen müssen, ob wir …

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann machen, was er will. Weiterlesen »

Hysterischer Russenhass zerfrisst das letzte bisschen Restverstand / Selbsttäuschung über die tödlichen EU-Sanktionen  Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam Der öffentlich-rechtliche „Verblödungs“-Journalismus scheut sich schon lange nicht mehr, bei Mangel an stichhaltigen Argumenten lückenfüllenden Schaum zu schlagen. Begründungsarmes Politiker-Gewäsch kriegt sofort eine knallige Verpackung, damit es sich „verkauft.“  Gegenwärtig versuchen unsere Medienschaffenden, mit dem verbalen Dreschflegel „Putin setzt Hunger als Waffe ein“ den Verstand ihres Publikums flachzukloppen. Spätestens, seit sogar Außenministerin Baerbock den Quatsch fehlerfrei nachplappern kann, ist er zum geflügelten Wort in der ohnehin niederträchtigen Ukraine-Kriegsberichterstattung geworden. Den chinesischen Sinnspruch „Wer in die Luft spuckt, kriegt’s wieder ins Gesicht“, …

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Programmbeschwerde – Propaganda im Kinderprogramm des DLF Sehr geehrter Herr Dr. Steul, am 19.10.2016 wurden in der Kindersendung Kakadu (DLF-Kultur) durch den Korrespondenten Marcus Pindur äußerst fragwürdige und wahrheitswidrige Thesen aufgestellt, die dazu geeignet sind Kinder und Heranwachsende auf unzulässige Weise politisch zu indoktrinieren und damit ihre Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu beeinträchtigen. Kindersendungen haben in der Regel erziehungspsychologische Standards zu beachten. Das schließt ein, dass auf Propaganda und grenzwertige Informationen verzichtet wird, deren Inhalte Ängste erzeugen, sowie zu seelischen und körperlichen Schäden bei Kindern und Minderjährigen beitragen können. Marcus Pindur bringt die „besondere Leistung“ zustande, die kleinen …

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